Google+ Hardboiled SCB: SIHF: Entlasst endlich diese 2 Clowns die über die Spieler richten!

Mittwoch, 30. März 2016

SIHF: Entlasst endlich diese 2 Clowns die über die Spieler richten!

Das Drama nimmt also, wie zu erwarten, seinen Lauf. Blumenkohl und Schwerweh wurden für das erste Finalspiel nun hochoffiziell gesperrt. Nach normalen Spielsituationen. Bei Blumenkohl war es ein Zusammenprall, bei Schwerweh ein Check. Und Helebardenling ist noch hängig, da war der Übersee-Eseff wohl schon zu müde, um auch noch das zu richten. Auf dieses Urteil kann man dann bis heute warten. Das nenne ich doch mal speditive Arbeitserledigung. Wohlgemerkt, ich rede hier nicht nur wegen den unseren Fällen, fast alle Vereine wurden von diesen unfähigen Menschen bereits in den Kakao gezogen. Aber ich kann hier über unsere Fälle schreiben, weil ich a) den SCB verfolge wie ein Spion und b) das Hockey liebe wie die Tschulia Roberts den Ritschrd Giir in "Pretty Women". Gehen wir es schnell durch, es lohnt sich.

Fall Krueger
Der Schwede aus Davos dribbelt sich im Slot nicht schlecht durch. Krueger fährt dann auf ihn zu, es gibt einen Zusammenprall mit dem Schweden. In der Videoanalyse der 2 Schimpansen schreiben sie, dass Krueger die Spannung noch aufbaut und dann einen Kopfcheck macht. Und der alte Schwede sei verletzt. Ja, nur sollten sie sich informieren, laut dem HCD ist er am Fuss verletzt worden. Am Fuss! Die Frage ist nun: Hat der den Handstand gemacht? So wie ich nach meiner Wette? Nackt? Ein Kopfcheck verletzt den Fuss? Eine Topanalyse. Der Zusammenprall war da, keine Absicht von Krueger, solche Situationen gibt es pro Spiel gefühlte 300 mal. Aber egal, zu 5 Prozent kann man hier sagen "OK", dann halt.

Fall Scherwey
Der Davoser Verteidiger ist an der Bande im Puckbesitz. Scherwey will, so schreibt es das Gesetz des Forechecking es vor, den Spieler attackieren. Der Davoser kriegt die Scheibe wie ein Amateur nicht unter Kontrolle, duckt sich der Bande entlang noch leicht ab (in der NHL würde man den Esel schon nur wegen dem Verhalten an der Bande sperren), als Scherwey ihn total korrekt checkt, wird der Tatteri vom Check überrascht und hat dann Schmerzen. In der Urteilsbegründung wird angegeben, dass Scherwey in vollem Lauf und 0.32 Sekunden vor dem Zusammenprall doch hätte sehen können, dass die Scheibe freilag, er hätte chrigeln müssen und den Check abbrechen müssen und die Scheibe holen gehen. Mir kommt das Kotzen.

Ich fasse zusammen: Krueger und Scherwey wurden für diese Dutzend-Aktionen härter bestraft als Schüschu Kopfcheckgott Sprunger, der mit einem der krassesten Kopfchecks in diesem Jahrhundert dem Rubin das Jochbein zertrümmert hat. In der Urteilsbegründung dort versuchten unsere 2 Clowns alles, damit es wie ein total normaler Check genommen werden solle. Man könne auch nicht beweisen, dass der Jochbeinbruch vom Check oder vom Sturz auf das Eis herrühre. Genial. Und: unsere beiden Jungs werden gleich hart bestraft wie Rod von Genf, der dem Glauser von Fribourg einen unsäglichen Kopfcheck verabreicht hat. Mit Anlauf. Mit Absicht.

Ebenso lustig erscheint mir, dass beim Check gegen unseren Hischier (Schlüsselbeinbruch) keine Verbandssau auch nur auf die Idee kam, ein Verfahren einzuleiten. Der Check war nach meiner Analyse sauber, aber haben die beiden Fürze das wirklich ohne Verfahren entscheiden können? Oder hatten sie einfach kein Interesse daran?

Ich stelle mir diese zwei Würste vor, wie sie in Einzelbildschaltung mit Schweissperlen auf der Stirn die Szenen anschauen ... nur soviel: In Einzelbildschaltung sieht auch ein Porno wie schwere Körperverletzung aus ihr Würste! Um solche Situationen zu beurteilen, braucht es Hockeykenner, neutral, nicht ein EVZ-Jurist der Hockey nur von der Tribüne aus kennt und so weich ist, dass er sich am Joystick seiner Playstation dauernd verletzt. Und auch keinen mit Schimpf und Schande aus der NHL geekelten Ref. Diese Kombination ist ein Verbrechen an der Sportlichkeit.

Aber das Drama ist ja noch nicht durch! Heute wird ja noch Helbling beurteilt. Picard auf Provokationskurs, er überschreitet die rote Linie, feilt Helbling an, der macht das einzig Richtige und knallt dem Affengesicht 2 auf die Nuss. Ich schreibe Euch hier schon die Urteilsbegründung für die 6 Jahre Sperre hin, die Helbling kriegen wird: "Picard hat zwar die Grenze (rote Linie) überschritten, aber das hat Hitler am 1. September 1939 auch gemacht. Die Geschichte hat uns gelernt, dass man solchen Provokationen nicht mit Gewalt begegnen darf. Der Weltkrieg ist nur entstanden, weil man sich provozieren liess. Wir sperren somit Helbling gleich lange, wie der zweite Weltkrieg gedauert hat.". Würde es jemanden überraschen wenn ich richtig liege?

Unser Eishockey hat ein echtes Problem - holt doch noch Sepp Blatter als Obmann ihr Pfeifen!

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