Google+ Hardboiled SCB: Furzkopf der Woche - Der amokisierte Amöben-Einzeller Forster

Sonntag, 20. März 2016

Furzkopf der Woche - Der amokisierte Amöben-Einzeller Forster

Ja, ein klarer Fall für den Furzkopf. Seine Attacke gegen Trüffelnacht ist scheinbar ohne gröbere Verletzung ausgegangen, Gott sei dank, aber das war nur, weil der schäumende Forster mit seinem auf die Hand zielenden Stockschlag nicht getroffen hat. Den anschliessenden Ellbogenchek an die Rübe von Trüffelnacht verfehlte das von Forster gesuchte Ziel ebenfalls. Wie soll man jetzt auf das reagieren? Wir wissen alle, das von offizieller Seite wohl nichts passieren wird. Klar, er ist Wiederholungstäter, aber das hat man auch im Fall Schüschu gedacht. Auf SRF munkelte man, dass die 5-Minutenstrafe eventuell gar keine war, auf Teleclub war man von den Experten her der Meinung, dass das ein banaler Schlag war der keine Schmerzen verursacht hat.

Wir dürfen uns nicht nerven. Das sind bereits die ersten gezielten Provokationen, weil die Bergschleimegel mit unserem Spiel nicht klar kommen. Logischerweise ist in der Serie noch überhaupt nichts entschieden, aber es ist immer gut für Dich, wenn der Gegner Wirkung zeigt. Heinz Kurve hat es als Davoser sogar selber bemerkt: ihn nervt es, dass sie dauernd beim Schiri am Weinen sind. Wir spielen hartes Hockey, aber in keiner Weise unfair oder mit der Absicht, einen Gegner zu verletzten. Forster aber hat mit seiner Aktion nun zum ersten Mal gezeigt, zu was er bereit ist wenn die Frustquelle zu laut plätschert. Dubé drehte auch mal so durch, zog mit dem Stock voll durch, traf den Langnauer aber nicht im Gesicht. Das Urteil damals: Schon der Vorsatz, einen Gegner mit dem Stock zu verletzen zu wollen, müsse bestraft werden. 10 Spiele kriegte Dubé damals (6 in erster Instanz, nach unserem Rekurs dann noch 4 Spiele mehr). Aber eben, wir können nicht beeinflussen, was die Liga nun mit einem Forster anstellt.

Wir müssen auch auf diesen schändlichen Fehltritt cool reagieren. Mit unserem Spiel setzten wir die wirklich schmerzenden Sachen: wir sind mehr als ebenbürtig und bringen das HCD-Tempospiel ins Stocken wie Gagel nach der Einnahme von "Immodium akut". Was mir aber nicht in den Schädel will ist eigentlich, wie ein Spieler so werden kann wie Forster. An und für sich ein beinharter Verteidiger mit guter Technik, ein unagenehmer Gegenspieler. Aber wenn er mal provoziert ist (und da macht Trüffelnacht verbal alles, was aber in den Playoffs zum Geschäft gehört), dann setzt seine einzige Hirnzelle scheinbar einfach aus. Ich bin überzeugt, dass er sich bei solchen Aktionen auch die Hose vollkackt, da die Hirnzelle im Tilt-Status ist und alle Körperöffnungen entleert. Aber wie gesagt, das ist egal, geschadet hat er damit nur seiner Mannschaft.

Aber, so wie ich Arno kenne, wird der den Beateli zur Brust nehmen. Am Dienstag wird er dem Forster sagen "komm, trink ein Glas Wasser zum Mittagessen", stellt ihm dann ein Glas hin, das leer ist. Und der Beateli Forster wird dann bis zum Spielbeginn das Glas anstarren und seine Hirnzelle mit der Aufgabe überfordern, zu begreifen was da falsch gelaufen ist. So bringt ihn Arno auf andere Gedanken und der Beateli Forster spielt dann nur noch Eishockey. Aber er wird dann wegen dem fehlenden Wasser so dehydriert sein wie Ötzi die alte Wandersau!

Weiter gehts, Boys!

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