Kehrausgagel. Für uns hat diese Partie absolut keine Erkenntnisse gebracht. Ausser, dass es so definitiv nicht geht, wenn wir gegen den EHC Biel in die Viertelfinals steigen werden. Aber das ist klar, heute ging es für uns mehr oder weniger darum, die Gelenke nicht einrosten zu lassen. Gottéron hätte die Punkte noch gebraucht, weil sie doch so unheimlich schlecht plaziert sind und in der Zwischenrunde gegen den Playoutfinal kämpfe müssen. 7 geschossene Tore sind gut, 4 erhaltene Tore weniger, aber auf die Gründe komme ich dann im berühmten Schlussabschnitt zu sprechen. Die Quali-Schnitte ist durch, jetzt folgen die Honig-Playoffs, ab nächsten Samstag wird es abgehen in den Eishallen. Und das ist gut so.
Wir waren sichtlich gewillt, als Qualisieger auch in der verbotenen Stadt die 3 Punkte zu holen. Nach einem ersten groben Schnitzer der Fribourger Abwehr konnten wir dann auch artig in Führung gehen. Randensalat schoss uns kaltblütig zur Führung. Die hatte nicht lange Bestand, weil die Hutzenbröhne mit einem herrlichen Angriff durch einen saujungen Buben ausglichen. Natürlich setzten wir dann wieder etwas zu und konnten das Drittel relativ locker mit 3:1 gewinnen. Erst zauberte Liga-Topscorer Maserati Alkoholbeller Arcobello einen herrlichen Flügellauf in die Maschen, danach folgt ein 2er-Angriff von Viereck und Hügel, herrlich herausgespielt war das. Nach 20 Minuten 3:1 in Führung. Alles gut? Nein, den es folgte das 2. Drittel.
Da schlug uns Trottelfon einen doppelten Schlag in die Nieren. Nicht ganz 20 Sekunden brauchten die Playouter, um zum 3:3 zu kommen. Obschon es um nichts ging: Meine Laune war im Arsch und die Gegentreffer ärgern mich noch jetzt. Klar zog man dann wieder am Hebel und führte kurze Zeit später wieder durch einen Weitschuss von Gerber Jonas, genannt Bidu. Aber das Spiel war wieder unnötig auf die Kippe gesegelt. Nun musste man wieder hoffen, dass Leo den erneuten Ausgleich verhindert, denn die Chancen waren für die Fribourger alleweil da.
Im letzten Drittel konnten wir dann endlich Nägel mit Köpfen machen. Erst knallte das Ehebett im Powerplay ein, danach tankte sich Hirschhierher mit viel Willen durch und schoss das 6:3. Da spürte man, dass es das gewesen ist. Gottéron gab zwar noch nicht auf, ist klar, das Heimpublikum war jetzt ziemlich grantig ab der sich anbahnenden Niederlage. Weiterkämpfen war für Fribourg die einzige Lösung, da sie sonst von den eigenen Fans mit heissem Gagel beworfen worden wären. Gottéron hat Zuhaue mehr Heimspiele verloren, als Rathgeb Hirnzellen hat. Und das heisst dann was! Uha. Das 4:6 viel dann noch durch Longdick Schüschu, aber Plüsch Ferdu netzte einen Emptynetter in die Krätze, so dass das 7:4 feststand.
Wir können getrost alles streichen. In einer Woche geht es gegen die Piller hart auf hart, ich vertrauen darauf, dass unsere Jungs erneut in den Playoff-Modus geheizt werden. Wenn man Gottéron anal ysiert, muss man folgendes feststellen: Im Sturm sind die gut, sogar sehr gut. Bedenkt man, dass sie dort noch Verletzte Boys haben ... es wurde oft gefährlich, wenn man den Buben auch nur 12 cm Platz liess. Aber die grossen Probleme der Hutzenbröhne liegen hinten. In der Abwehr spielen zu viele Würste. Die Fehler, die dort passierten, gehen echt auf keine Kuhhaut. Auch wenn die Kuh schwarzweiss ist. Rathgeb ist immerhin einer, der gegen vorne für Gefahr sorgt. Gleichzeitig spielt er riskante Pässe und steht ab und zu im Schilf. Da muss er noch hart dran arbeiten. Und ganz hinten steht mit Conz einfach kein Torhüter im Knarst. Es kann einfach nicht sein, was der geboten hat. Ich mag nicht über alle Gegentore diskutieren. Aber wenn Du ein 1:3 aufholst, die Halle wieder an Dich glaubt, dann kriegst Du diesen Furzschuss von Gerber Bidu von der blauen Linie mit freier Sicht zwischen den Hoden durch ... das darf es nicht mal 3 Ligen tiefer geben. Was die Hutzenbröhne ebenfalls beunruhigen sollte: Mit dieser Leistung heute hätten wir wohl gegen Langenthal verloren ... uha. Die Alarmglocken in Fribourg bimmeln lauter als die Nüsse von Heins.
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Samstag, 25. Februar 2017
Freitag, 24. Februar 2017
24.02.2017 SC Bern - Genf Servette HC 2:1 nP
Alle im Chor: Qualisieger, Qualisieger, hey, hey! Dazu hüpfen wir wie ein Springball. Uha, nein, wäre übertrieben, der Qualisieg ist zwar eine tolle Bestätigung für die Leistungen in der Regular Season, doch kaufen kann man sich von dem überhaupt nichts. Zusätzlich hat das Spiel heute trotz des Sieges im Penaltyknallen gezeigt, dass wir bis zum Playoffstart schon noch ein paar Sachen ändern müssen. Aber das wird unsere finnischen Duo sicher gelingen, denn sie haben uns zur besten Quali seit Jahren geführt. Warten wir mal ab. Aber was wir singen dürfen ist: Tschenoni, aaaaha, Tscheononi, uhuhuhu ...". Das dürfen wir mit 300 dB durch die Nacht schreien. Was für ein Hexer. Die Parade bei doppelter Unterzahl war alleine das Eintrittsgeld weg. Dann hat er uns im Penaltyschiessen gefühlte 231 mal die Chance gebeben, zu gewinnen. Irgendwann haben wir es ja dann auch gepackt. Mein Fazit: Quali mit Note "sehr gut" abgeschlossen. Und nun warten wir wie kleine Buben auf die Playoffs und klemmen uns vor Nervosität dauernd ins Schnäbi, als ob wir unheimlich dringend biseln müssten.
Vor erstaunlich grosser Kulisse (Freitag, dann Senf als Gegner, ist ungefähr gleichzusetzen wie wenn Du an einer Bar am Aufreissen bist, dann aber merkst dass die Magen/Darm-Grippe sich wieder rumpelnd bemerkbar macht) legten wir flott los. Kurz nach Spielbeginn servierte das Ehebett dem reichen Armert die Scheibe herrlich auf den Stock, die früher Führung war Tatsache. Allerdings verpassten wir dann den Nachdoppler, auch weil Robert mit seinen überdimensionalen Ayer sehr gut hielt. Als Randensalat die Scheibe dann verfurzte, knallten sich die Senfer bereits zum Ausgleich. Vorher erlebte man noch den wie immer rotkinidischen McSorbet am Abtoben, er wird sich wohl niemals ändern. Das 1:1 war für die Genfer eher glücklich, aber da sie so Pech in der Liebe haben, gleicht es sich eben aus.
Im zweiten Drittel wurde das Spiel verkanteter als in den ersten 20 Minuten. Unser Powerplay war wie meistens in letzter Zeit kein Powerplay, immerhin gerieten wir nicht in Shorthander-Gefahr, ist ja auch was. Und dann kam eben diese Szene, als 2 Jungs von uns draussen auf der bestraften Bank sassen. Genf kombinierte sich geil durch, sie jubelten schon "Tor" oder in ihrer Kartoffelsprache "But", als Leo seinen Fänger ausfuhr und die Scheibe lässig weghexte. Weltklasse. Bei uns war der Noro wieder dabei, er zeigte im zweiten Drittel 2 kernige Schüsse, aber eben, auch der Mayer hexte gut ab heute. Nach 40 Minuten ging das langweilige 1:1 auch noch in Ordnung.
Das letzte Drittel deutete dann schnell mal auf Verlängerung. Wir hatten Chancen, die aber durch ungenügende Schüsse versiebt wurden, andereseits kreierte auch Senf die Tube ohne Mayonnaise ins Ketchup. Wir hatten 2 mal riesiges Glück und eben auch Leo. Es gab keinen Treffer mehr, also ab in die 5 Minuten mit 3 Manndli gegen 3 Manndli.
Auch da traf niemand. Senf schockte mit einer Grosschance, die aber meterweit versemmelt wurde, bei uns war Moser der Du bist kurz vor dem Siegestreffer, aber er schoss Mayer Ayer an die schwitzende Achsel. Das Penaltydrama durfte also seinen Lauf nehmen. Sorry, aber zittern müssen wir eigentlich nur noch, ob irgendein Mensch bei uns trifft. Denn hinten haben wir einen Penaltykiller im Kasten. Der hält und hält und hält ... so dass dann Noro uns zu den 2 Punkten ballern durfte, die den Qualisieg eingefräst haben.
Gross Bewerten kann man da ganze nicht. Zuviel Bratwurst-Charakter ist in so einem Spiel. In der Abwehr gab es nicht mehr ganz so viele Aussetzer, der Sturm versuchte eklig zu spielen, aber Genf war uns halt körperlich eher überlegen. Aber egal. Wir wissen, wie man Playoffs gewinnt, warten wir einfach mal ab. Das Spiel morgen in Fribourg ist nun zur totalen Hodenrasur-Party degradiert worden, egal, so geil wenn man 98:0 verlieren darf und immer noch erfolgreicher ist als ganz Fribourg zusammen. Uha. Aber das ist halt so, wenn man in der Luxuszone der Rangliste steht. Mir egal.
Vor erstaunlich grosser Kulisse (Freitag, dann Senf als Gegner, ist ungefähr gleichzusetzen wie wenn Du an einer Bar am Aufreissen bist, dann aber merkst dass die Magen/Darm-Grippe sich wieder rumpelnd bemerkbar macht) legten wir flott los. Kurz nach Spielbeginn servierte das Ehebett dem reichen Armert die Scheibe herrlich auf den Stock, die früher Führung war Tatsache. Allerdings verpassten wir dann den Nachdoppler, auch weil Robert mit seinen überdimensionalen Ayer sehr gut hielt. Als Randensalat die Scheibe dann verfurzte, knallten sich die Senfer bereits zum Ausgleich. Vorher erlebte man noch den wie immer rotkinidischen McSorbet am Abtoben, er wird sich wohl niemals ändern. Das 1:1 war für die Genfer eher glücklich, aber da sie so Pech in der Liebe haben, gleicht es sich eben aus.
Im zweiten Drittel wurde das Spiel verkanteter als in den ersten 20 Minuten. Unser Powerplay war wie meistens in letzter Zeit kein Powerplay, immerhin gerieten wir nicht in Shorthander-Gefahr, ist ja auch was. Und dann kam eben diese Szene, als 2 Jungs von uns draussen auf der bestraften Bank sassen. Genf kombinierte sich geil durch, sie jubelten schon "Tor" oder in ihrer Kartoffelsprache "But", als Leo seinen Fänger ausfuhr und die Scheibe lässig weghexte. Weltklasse. Bei uns war der Noro wieder dabei, er zeigte im zweiten Drittel 2 kernige Schüsse, aber eben, auch der Mayer hexte gut ab heute. Nach 40 Minuten ging das langweilige 1:1 auch noch in Ordnung.
Das letzte Drittel deutete dann schnell mal auf Verlängerung. Wir hatten Chancen, die aber durch ungenügende Schüsse versiebt wurden, andereseits kreierte auch Senf die Tube ohne Mayonnaise ins Ketchup. Wir hatten 2 mal riesiges Glück und eben auch Leo. Es gab keinen Treffer mehr, also ab in die 5 Minuten mit 3 Manndli gegen 3 Manndli.
Auch da traf niemand. Senf schockte mit einer Grosschance, die aber meterweit versemmelt wurde, bei uns war Moser der Du bist kurz vor dem Siegestreffer, aber er schoss Mayer Ayer an die schwitzende Achsel. Das Penaltydrama durfte also seinen Lauf nehmen. Sorry, aber zittern müssen wir eigentlich nur noch, ob irgendein Mensch bei uns trifft. Denn hinten haben wir einen Penaltykiller im Kasten. Der hält und hält und hält ... so dass dann Noro uns zu den 2 Punkten ballern durfte, die den Qualisieg eingefräst haben.
Gross Bewerten kann man da ganze nicht. Zuviel Bratwurst-Charakter ist in so einem Spiel. In der Abwehr gab es nicht mehr ganz so viele Aussetzer, der Sturm versuchte eklig zu spielen, aber Genf war uns halt körperlich eher überlegen. Aber egal. Wir wissen, wie man Playoffs gewinnt, warten wir einfach mal ab. Das Spiel morgen in Fribourg ist nun zur totalen Hodenrasur-Party degradiert worden, egal, so geil wenn man 98:0 verlieren darf und immer noch erfolgreicher ist als ganz Fribourg zusammen. Uha. Aber das ist halt so, wenn man in der Luxuszone der Rangliste steht. Mir egal.
Dienstag, 21. Februar 2017
21.02.2017 SC Bern - EV Zug 4:1
Also, wenn bei uns ziemlich diskutiert wurde, ob wir denn schon in Playoff-Form sind, dann müssten sich die Zuger heute ab der Leistung ihrer Mannen ziemlich entsetzt haben. Wir haben den Spitzenkampf mit 4:1 entschieden, weil wir vor dem Tor endlich wieder ecklig waren. Der Sieg ist gut, aber so ganz richtig interessiert es niemanden, es war ein Bratwurstspiel. Das meine ich nicht negativ, das ist einfach so wenn die Playoffs quasi vor der Haustüre warten. Gell, Gottéron? Uha uha uha. OK, unterhaltsam war es, unter die Haut gingen sich die Teams nicht, das ist auch klar. Nur Johann Morant, die Kloake aller Scheisshäuser, konnte sich wieder mal nicht gesittet in die Niederlage fügen. Beim Handshake nach dem Spiel wollte er tatsächlich noch boxen. OK, er hatte gerade Trüffelnacht die Hand gegeben, wer unseren verbalen Kämpfer kennt, kann sich sicher vorstellen, dass er ihm nicht nur gesagt hat "du hast einen wunderschönen Po". Er wird sicher noch angehängt haben "oder ist das Dein Gesicht?" oder so ähnlich. Egal. Wir haben die Pflicht heute gar nicht mal so schlecht erfüllt.
Zu Beginn plätscherte das Spiel wie ein Gletscherbach durch die Halle. Erfrischend, klar, trotzdem wollte niemand seinen Zeh so richtig reinhalten. Dann passierten doch noch 2 Tore, beide mit massiver Ansage. Erst kamen wir zu richtig tollen Chancen, aber nichts ging rein. Der Maserati wird so langsam zum Chancentod, so dachte ich. Zum Glück lies ich ich dann später eines Besseren belehren. Als wir den Druck halten konnten, furzte so ein Hoppelpoppelhüpfbrug-Schuss in die Krätze der Zuger. Offizieller Torschütze war die Trüffelnacht. Aber Zug reagierte heftig und schnürte uns nur Sekunden später massiv im Drittel ein, es war fast wie in "Fifty Schatten von grauer Star" oder wie der Frauenporno heisst. Zug kombinierte sich herrlich zum Ausgleich. Es nervte mich, weil ich es abgöttisch hasse, wenn wir nach einer Führung gleich den Gegentreffer fressen müssen. Aber wir musste mit dem 1:1 in die Pause.
Im zweiten Drittel waren wir gut unterwegs und konnten bereits in der 23. Minute die Führung wieder holen. Moser der Du bist konnte einen Abpraller souverän einschieben. Diesesmal hielten wir dann gegen die Tramschienen dagegen, so dass der erneute Ausgleich nur ein Traum blieb. Klar, es brauchte Leo oft, aber wir liessen uns auch nicht mehr so ausspielen. Wenn ein Zuger knallt und Leo freie Sicht hat, weiss man bereits vorher, dass unser Hexer die Scheibe blockieren wird. Topleistung, erneut!
Im letzten Drittel war die Bratwurst-Spannung immer noch da. Allerdings vernichteten wir relativ rasch jede Hoffnung der Innerschweizer Beatrice-Egli-Fans. Als Stephan neben dem Tor Blumen sammeln ging, wurde er korrekt gestört, die Scheibe kam vor das leere Tor, und Alkoholbeller knallte endlich wieder mal einen Volltreffer in die Maschen. Das 3:1 war vorentscheidend, weil sich in der jetzigen Phase kaum mehr ein Team in den roten Bereich begibt. Das wäre aber nötig, um gegen den Tabellenführer 2 Tore aufzuholen. Aber ich verstehe die Zuger (ausser Johann Apfelkern Morant). Mitten in diese "wollen wir oder lassen wir es?"-Phase schossen wir ein herrlich herausgespieltes Tor durch die Blume. Das war die endgültige und hinterletzte Entscheidung. Wie will man 3 Tore gegen Leo schiessen, der heute wieder die lockere Fangquote von 96.55 Prozent geboten hat ... soviel hat der Conz aus Fribourg, wenn man 3 Spiele zusammenzählt. Uha uha uha.
Alles im grünen Bereich, dass Kolbenschef noch in Bern weilt (ihr habt es sicher gelesen, ein grossartiger Mensch!) wird Team den letzten Schliff für die Playoffs geben. Nach der Doppelrunde vom Wochenende geht es ja dann endlich los mit der schönsten Zeit des Jahres!
Zu Beginn plätscherte das Spiel wie ein Gletscherbach durch die Halle. Erfrischend, klar, trotzdem wollte niemand seinen Zeh so richtig reinhalten. Dann passierten doch noch 2 Tore, beide mit massiver Ansage. Erst kamen wir zu richtig tollen Chancen, aber nichts ging rein. Der Maserati wird so langsam zum Chancentod, so dachte ich. Zum Glück lies ich ich dann später eines Besseren belehren. Als wir den Druck halten konnten, furzte so ein Hoppelpoppelhüpfbrug-Schuss in die Krätze der Zuger. Offizieller Torschütze war die Trüffelnacht. Aber Zug reagierte heftig und schnürte uns nur Sekunden später massiv im Drittel ein, es war fast wie in "Fifty Schatten von grauer Star" oder wie der Frauenporno heisst. Zug kombinierte sich herrlich zum Ausgleich. Es nervte mich, weil ich es abgöttisch hasse, wenn wir nach einer Führung gleich den Gegentreffer fressen müssen. Aber wir musste mit dem 1:1 in die Pause.
Im zweiten Drittel waren wir gut unterwegs und konnten bereits in der 23. Minute die Führung wieder holen. Moser der Du bist konnte einen Abpraller souverän einschieben. Diesesmal hielten wir dann gegen die Tramschienen dagegen, so dass der erneute Ausgleich nur ein Traum blieb. Klar, es brauchte Leo oft, aber wir liessen uns auch nicht mehr so ausspielen. Wenn ein Zuger knallt und Leo freie Sicht hat, weiss man bereits vorher, dass unser Hexer die Scheibe blockieren wird. Topleistung, erneut!
Im letzten Drittel war die Bratwurst-Spannung immer noch da. Allerdings vernichteten wir relativ rasch jede Hoffnung der Innerschweizer Beatrice-Egli-Fans. Als Stephan neben dem Tor Blumen sammeln ging, wurde er korrekt gestört, die Scheibe kam vor das leere Tor, und Alkoholbeller knallte endlich wieder mal einen Volltreffer in die Maschen. Das 3:1 war vorentscheidend, weil sich in der jetzigen Phase kaum mehr ein Team in den roten Bereich begibt. Das wäre aber nötig, um gegen den Tabellenführer 2 Tore aufzuholen. Aber ich verstehe die Zuger (ausser Johann Apfelkern Morant). Mitten in diese "wollen wir oder lassen wir es?"-Phase schossen wir ein herrlich herausgespieltes Tor durch die Blume. Das war die endgültige und hinterletzte Entscheidung. Wie will man 3 Tore gegen Leo schiessen, der heute wieder die lockere Fangquote von 96.55 Prozent geboten hat ... soviel hat der Conz aus Fribourg, wenn man 3 Spiele zusammenzählt. Uha uha uha.
Alles im grünen Bereich, dass Kolbenschef noch in Bern weilt (ihr habt es sicher gelesen, ein grossartiger Mensch!) wird Team den letzten Schliff für die Playoffs geben. Nach der Doppelrunde vom Wochenende geht es ja dann endlich los mit der schönsten Zeit des Jahres!
Samstag, 18. Februar 2017
18.02.2017 SCL Tigers - SC Bern 2:4
Seht ihr, wir konnten es nicht verhindern. Durch unseren 4:2-Sieg im Tal der heulenden Rinder erreichten die Tigers ihr grosses Saisonziel: die Playouts. Die Nacht wird lang werden in Langnau, sämtliche Beizen haben eine Freinacht angekündigt, dem Ehlers Heinz, Schweinsmocken von Beruf, wird noch im Anschluss an die Festlichkeiten ein neuer 11-Jahresvertrag hingelegt. "Wenn Playout, dann bitte erst kurz vor Schluss der Quali" war auch den Tenor der Fans. "Und wenn es geht noch durch den stolzen SC Bern, der ja 14-facher Meister ist" meinte Gurtner Josef, der urichge Emmentaler. Tja, unser Sieg rückt da schon etwas in den Hintergrund, wen interessiert es noch, dass wir die 100-Punktemarke so eben überschossen haben? Man versteht hier in Langnau sein eigenes Wort nicht mehr, der Jubel über das erneute Erreichen der umkämpften Playouts kennt keine Grenzen. Wildfremde Menschen stecken sich die Zunge in den Hals und weinen danach, nicht wegen der pelzigen Zunge des Gegenübers, sondern weil die Gefühle "Playout 2017" nun halt einfach ihren Tribut zollen.
Wir konnten die Basis zu diesem ersten Erfolg im Emmental seit gefühlten 300 Jahren nicht im ersten Drittel legen. Nicht das wir schlecht spielten, aber die Tiger wollten ihre letzte Chance wahrnehmen. Ihr merkt, ich habe den Ironie-Modus kurz abgedreht. Erfreulich war, dass wir auch mal in Führung gehen konnten. Der Gewinneron schoss im Powerplay wieder herrlich aus dem Handgelenk in den Angel, der Tschatscho hatte keine Chance. Oft hatten wir es im Griff, um dann aber gleich wieder für Panik zu sorgen, weil man den Tigern eine Chance angeboten hatte. Wir festigten uns wieder und konterten nun fleissiger. Da wurde Marco die Mühle geschickt, der junge kline Saubub schoss herrlich aber haltbar in den Angel, das 2:0 war da. Grosses Kino, Marco! Die Führung nach 20 Minuten ging sicher in Ordnung. Ich traf den oben erwähnten Gurtner Josef dann in der Drittelspause, er war aber nicht sehr gesprächig. Er wurde ja in Langnau "Fan des Jahres 2017" in einem knallharten Wettbewerb. Die Teilnehmer mussten 3 Spieler des aktuellen Kaders benennen. Nach fast 3 Stunden hatte es Gurtner Josef geschafft. Ich gratulierte ihm natürlich.
Wumm. Das zweite Drittel begann so, wie kein Drittel beginnen sollte. Es war kaum angespielt, wir waren noch zu viert auf dem Eis, da war der Ausgleich bereits Tatsache. Was für ein unhuren Faden da hinter Leo einschlug, beeindruckend. Danach waren die Tiger im leichten Aufwind, klar doch, nur noch ein Tor Differenz, bei 2 minus 0 haben sie Probleme mit Kopfrechnen, 2 minus 1 begreifen sie sofort, "nur noch ein Tor ugah ugah" rattert es in ihren Gehirnen. Nun reagierten wir aber gut auf die Situation. Wir pressten wie eine Hebamme beim Geburtstraining und konnten nach einer herrlichen Kombination 7 Minuten später erneut durch Müller das 3:1 erzielen. Genoni holte sich da scheinbar einen Assist, unglaublich, ich prüfe das noch nach, sicher ist aber dass unser Ehebett beim 3:1 bereits den dritten Assist aufschreiben konnte. Er kommt in Playoffstimmung! Aber die Party war nun angeteiget worden, umsomehr als Plüsch Ferdu mit einem herrlichen aber haltbaren Angeltreffer dann auch noch gleich das 4:1 auf die Anzeigetafel montierte. Gut reagiert, Jungs!
Das letzte Drittel war dann ein Grillenzirpen für Schmeissfliegen. Die Berner Kurve feierte laut und geil, Grunder Josef frage mich entsetzt "warum feiern die, ihr kommt ja jetzt in die doofen Playoffs, nicht?". Uha. Egal. Grunder Fritz halt. Wir liessen es nur noch einmal kurz anbrennen, die Tiger konnten noch zum 2:4 verkürzen, aber das wars dann. Ein Sieg im Emmental ist selten, also geniessen wir es.
Auf eine Art habe ich Mitleid mit den Tigers. Nicht mit Tränen und so, nein nein. Ihr Sportchef vertraut 2 Torhütern, die vorher niemand auf der Rechung hatte, die aber gut spielen. Die Ausländer sind ebenfalls sehenswert. Die Schweizer Spieler auch. Aber wieso um Gottes Willen kam man auf diese unsägliche Idee mit dem Clown aus Olten an der Bande? Und warum liess man den so lange wursten? Das sind selberverschuldete Playouts, liebe Langnauer. Aber ich weiss, dass ihr es dem Team verzeiht und weiterhin mit Eurer unglaublichen Treue für eine geile Atmosphäre sorgen werdet. Egal wie die Saison noch endet. Und ich schwöre Euch, dass ich mit Euch feiere, wenn ihr den Ligaerhalt schwarz auf weiss habt. Langnau gehört in die NLA, basta.
Ach, noch was: Es gab oder gibt doch da einen Verteidiger in Trottelfon mit der #27, GibmirRath oder so. Der uns ja letzte Saison ins Playout bomben wollte. Uha, wir wurden ja dann Meister. Egal. Wir haben ihm quasi nun eine Anleitung geliefert, wie man das genau macht. Gestern Kloten, heute die Tigers. Hoffentlich liest im das Muddi vor, damit wir ihm vom SCB einen Rath geb.
Wir konnten die Basis zu diesem ersten Erfolg im Emmental seit gefühlten 300 Jahren nicht im ersten Drittel legen. Nicht das wir schlecht spielten, aber die Tiger wollten ihre letzte Chance wahrnehmen. Ihr merkt, ich habe den Ironie-Modus kurz abgedreht. Erfreulich war, dass wir auch mal in Führung gehen konnten. Der Gewinneron schoss im Powerplay wieder herrlich aus dem Handgelenk in den Angel, der Tschatscho hatte keine Chance. Oft hatten wir es im Griff, um dann aber gleich wieder für Panik zu sorgen, weil man den Tigern eine Chance angeboten hatte. Wir festigten uns wieder und konterten nun fleissiger. Da wurde Marco die Mühle geschickt, der junge kline Saubub schoss herrlich aber haltbar in den Angel, das 2:0 war da. Grosses Kino, Marco! Die Führung nach 20 Minuten ging sicher in Ordnung. Ich traf den oben erwähnten Gurtner Josef dann in der Drittelspause, er war aber nicht sehr gesprächig. Er wurde ja in Langnau "Fan des Jahres 2017" in einem knallharten Wettbewerb. Die Teilnehmer mussten 3 Spieler des aktuellen Kaders benennen. Nach fast 3 Stunden hatte es Gurtner Josef geschafft. Ich gratulierte ihm natürlich.
Wumm. Das zweite Drittel begann so, wie kein Drittel beginnen sollte. Es war kaum angespielt, wir waren noch zu viert auf dem Eis, da war der Ausgleich bereits Tatsache. Was für ein unhuren Faden da hinter Leo einschlug, beeindruckend. Danach waren die Tiger im leichten Aufwind, klar doch, nur noch ein Tor Differenz, bei 2 minus 0 haben sie Probleme mit Kopfrechnen, 2 minus 1 begreifen sie sofort, "nur noch ein Tor ugah ugah" rattert es in ihren Gehirnen. Nun reagierten wir aber gut auf die Situation. Wir pressten wie eine Hebamme beim Geburtstraining und konnten nach einer herrlichen Kombination 7 Minuten später erneut durch Müller das 3:1 erzielen. Genoni holte sich da scheinbar einen Assist, unglaublich, ich prüfe das noch nach, sicher ist aber dass unser Ehebett beim 3:1 bereits den dritten Assist aufschreiben konnte. Er kommt in Playoffstimmung! Aber die Party war nun angeteiget worden, umsomehr als Plüsch Ferdu mit einem herrlichen aber haltbaren Angeltreffer dann auch noch gleich das 4:1 auf die Anzeigetafel montierte. Gut reagiert, Jungs!
Das letzte Drittel war dann ein Grillenzirpen für Schmeissfliegen. Die Berner Kurve feierte laut und geil, Grunder Josef frage mich entsetzt "warum feiern die, ihr kommt ja jetzt in die doofen Playoffs, nicht?". Uha. Egal. Grunder Fritz halt. Wir liessen es nur noch einmal kurz anbrennen, die Tiger konnten noch zum 2:4 verkürzen, aber das wars dann. Ein Sieg im Emmental ist selten, also geniessen wir es.
Auf eine Art habe ich Mitleid mit den Tigers. Nicht mit Tränen und so, nein nein. Ihr Sportchef vertraut 2 Torhütern, die vorher niemand auf der Rechung hatte, die aber gut spielen. Die Ausländer sind ebenfalls sehenswert. Die Schweizer Spieler auch. Aber wieso um Gottes Willen kam man auf diese unsägliche Idee mit dem Clown aus Olten an der Bande? Und warum liess man den so lange wursten? Das sind selberverschuldete Playouts, liebe Langnauer. Aber ich weiss, dass ihr es dem Team verzeiht und weiterhin mit Eurer unglaublichen Treue für eine geile Atmosphäre sorgen werdet. Egal wie die Saison noch endet. Und ich schwöre Euch, dass ich mit Euch feiere, wenn ihr den Ligaerhalt schwarz auf weiss habt. Langnau gehört in die NLA, basta.
Ach, noch was: Es gab oder gibt doch da einen Verteidiger in Trottelfon mit der #27, GibmirRath oder so. Der uns ja letzte Saison ins Playout bomben wollte. Uha, wir wurden ja dann Meister. Egal. Wir haben ihm quasi nun eine Anleitung geliefert, wie man das genau macht. Gestern Kloten, heute die Tigers. Hoffentlich liest im das Muddi vor, damit wir ihm vom SCB einen Rath geb.
Freitag, 17. Februar 2017
17.02.2017 SC Bern - EHC Kloten 3:2
Uh, das ist etwas schwer, dieses Spiel zu beschreiben. Etwa so: Aus jedem flüssigen Stuhlgang kann eine Verstopfung werden, auch wenn man es nicht glaubt. Das trifft es in etwa. Froh war ich, das unsere Jungs in keiner Art den Fliegern den Platz überlassen wollten, auch wenn die wie ein Henker um die Playoff-Quali kämpften. Wir, als stolzer Leader, wollten den Heimsieg, waren nach einer 3:0-Führung ungefährdet, öffneten dann aber unser Herzen, Hosen und Stöcke, damit die Klotener uns noch gefährlich nahe kamen. Es war auch speziell, dass unser Capitano natürlich total im Interesse aller Medien stand, weil er doch nächste Saison nicht mehr bei uns spielen wird. Plüsch Ferdu mag dieses hyperventilierende Getue eigentlich ja gar nicht - umso geiler war es, dass er den Gamewinner ins Netz setzte. Die 3:0-Führung tönte lange gut, wäre aber ohne einen erneut sackstarke Leo niemals möglich gewesen. Absolut grandios, was er bis kurz vor Schluss alles abgelesen hat. Nun, sei es wie es ist, wir haben mit dem 3:2-Sieg die Klotener wohl in die Playouts gebombt, ohne dass ein Verteidiger von uns das grossartig im Blick angekündigt hat.
Das erste Drittel war zwar ziemlich schnell, aber auch ziemlich verkantet. Die Klobrillen machten artig ihre defensive Arbeit, der unheimlich alte Gerber hielt ziemlich gut, auch weil wir halt wieder nicht so schossen wie man schiessen sollte. Ich weiss, es sieht immer einfacher aus von der Tribüne. Aber das Startdrittel drohte mit einem 0:0 zu enden, obschon wir das Ganze gut im Griff hatten. Das begann mich zu nerven. Aber man soll das Drittel nie vor dem Ende verfluchen. Sekundenbruchteile vor der Sirene knorzte uns der Lasche dann aber doch noch die Führung rein. Verdient, denn vorher zeigten wir ein paar richtig geile Angriffe, die aber nicht kaltblütig genug abgeschlossen wurden. Oder die Stürmer ab der Passstaffette selber schwindlig geworden sind.
Im zweiten Drittel drohte das Spiel ein ein plätscherndes Gletscherwasser abzugleiten. Kloten war immer noch angeschlagen vom Rückstand und reagierte erstaunlich passiv. Das Spielkonzept blieb in unseren wohlgepflegten Klauen. Die guten Angriffe versandeten dann halt leider immer wieder, so dass es einen Abwehrfehler brauchte, den Gewinneron mit einem herrlichen Angeltreffer zum 2:0 einlochte. Das war mal ein Abschluss! Nun hörten die Flieger auf mit Winseln und griffen energischer an. Nun zeigte sich die ganze Klasse von Leo. Er ist unter Druck unglaublich gut. Kloten schien keinen Weg an ihm vorbei zu finden. Dabei ist er doch schlank und rank. Aber seine Reflexe und Übersicht sind eine Augenweide.
Im letzten Drittel konnte dann unser Capitano das vom ganzen Stadion gewünschte Erfolgserlebnis feiern. Im Powerplay, das aber ansonsten überhaupt nicht gut war, konnte er dem inzwischen noch älter gewordenen Gerber die Scheibe zum 3:0 zwischen den Krampfadern reinschieben. Eigentlich war jetzt alles klar, doch eben, ein Verein wie Kloten wird nicht aufgeben, da die Playout-Suppe quasi schon in den Unterhosen dampft. Eine kleine Nachlässigkeit von uns wurde bestraft, nur noch 3:1, und als im Powerplay das 3:2 erzielt wurde, gab es doch noch Spannung. Und das nicht zu knapp. Bei einer erneuten Unterzahl gegen uns lag der Ausgleich einige Male in der Luft. Aber weil unsere Abwehr den Windgang nun wieder unter Kontrolle hatte und die Scheibe wegfurzen konnte, blieb es bei diesem schlussendlich verdienten 3:2.
Morgen wird uns genau das gleiche erwarten, wenn das ganze Emmental irgendwie doch noch in die Playoffs kommen will. Wenn wir jetzt ganz faire Buben sind, schlagen wir auch die, obschon wir dann den doofen Lugagels das Ticket lösen. Aber ist Wurst. Spiele gegen solche Gegner wie Kloten oder Langnau simulieren Dir ja quasi, wie es dann in der ersten Playoffrunde zu- und hergehen wird. Es war ein Arbeitssieg heute, nicht mehr und nicht weniger, aber nur mit arbeiten kommt man an die geilen Partys, weil man sonst ja keine Kohle verdient hat. Leader und basta!
Das erste Drittel war zwar ziemlich schnell, aber auch ziemlich verkantet. Die Klobrillen machten artig ihre defensive Arbeit, der unheimlich alte Gerber hielt ziemlich gut, auch weil wir halt wieder nicht so schossen wie man schiessen sollte. Ich weiss, es sieht immer einfacher aus von der Tribüne. Aber das Startdrittel drohte mit einem 0:0 zu enden, obschon wir das Ganze gut im Griff hatten. Das begann mich zu nerven. Aber man soll das Drittel nie vor dem Ende verfluchen. Sekundenbruchteile vor der Sirene knorzte uns der Lasche dann aber doch noch die Führung rein. Verdient, denn vorher zeigten wir ein paar richtig geile Angriffe, die aber nicht kaltblütig genug abgeschlossen wurden. Oder die Stürmer ab der Passstaffette selber schwindlig geworden sind.
Im zweiten Drittel drohte das Spiel ein ein plätscherndes Gletscherwasser abzugleiten. Kloten war immer noch angeschlagen vom Rückstand und reagierte erstaunlich passiv. Das Spielkonzept blieb in unseren wohlgepflegten Klauen. Die guten Angriffe versandeten dann halt leider immer wieder, so dass es einen Abwehrfehler brauchte, den Gewinneron mit einem herrlichen Angeltreffer zum 2:0 einlochte. Das war mal ein Abschluss! Nun hörten die Flieger auf mit Winseln und griffen energischer an. Nun zeigte sich die ganze Klasse von Leo. Er ist unter Druck unglaublich gut. Kloten schien keinen Weg an ihm vorbei zu finden. Dabei ist er doch schlank und rank. Aber seine Reflexe und Übersicht sind eine Augenweide.
Im letzten Drittel konnte dann unser Capitano das vom ganzen Stadion gewünschte Erfolgserlebnis feiern. Im Powerplay, das aber ansonsten überhaupt nicht gut war, konnte er dem inzwischen noch älter gewordenen Gerber die Scheibe zum 3:0 zwischen den Krampfadern reinschieben. Eigentlich war jetzt alles klar, doch eben, ein Verein wie Kloten wird nicht aufgeben, da die Playout-Suppe quasi schon in den Unterhosen dampft. Eine kleine Nachlässigkeit von uns wurde bestraft, nur noch 3:1, und als im Powerplay das 3:2 erzielt wurde, gab es doch noch Spannung. Und das nicht zu knapp. Bei einer erneuten Unterzahl gegen uns lag der Ausgleich einige Male in der Luft. Aber weil unsere Abwehr den Windgang nun wieder unter Kontrolle hatte und die Scheibe wegfurzen konnte, blieb es bei diesem schlussendlich verdienten 3:2.
Morgen wird uns genau das gleiche erwarten, wenn das ganze Emmental irgendwie doch noch in die Playoffs kommen will. Wenn wir jetzt ganz faire Buben sind, schlagen wir auch die, obschon wir dann den doofen Lugagels das Ticket lösen. Aber ist Wurst. Spiele gegen solche Gegner wie Kloten oder Langnau simulieren Dir ja quasi, wie es dann in der ersten Playoffrunde zu- und hergehen wird. Es war ein Arbeitssieg heute, nicht mehr und nicht weniger, aber nur mit arbeiten kommt man an die geilen Partys, weil man sonst ja keine Kohle verdient hat. Leader und basta!
Dienstag, 14. Februar 2017
14.02.2017 ZSC Lions - SC Bern 2:3
Der Dreier ist eingefahren. Nach den ersten 20 Minuten sah es eher aus wie wir niedergebumst werden würden, weil der Z gegen uns anrannte und wir gegen vorne eigentlich gar nichts zustande brachten. Nach der Führung der Zürcher ging es komplett so weiter. Allerdings wurde der Z Opfer seiner untauglichen Spielweise. Nach wie vor sind die Zürcher Klasse im Spielaufbau und haben sackstarke Techniker im Team, aber die waren viel zu verspielt vor der Krätze. Immer noch das Pässchen suchen ... gut für uns. Im Mitteldrittel drehten wir die Partie mit 3 Toren, um dann im Schlussdrittel das Ganze über die Zeit zu retten. Leo war die Grundlage für den Sieg, die Leistungssteigerung ab dem 2. Drittel ebenfalls. Es war aber noch nicht alles gut, auch wenn wir die Zürcher nun etwas distanziert haben. Da die Piller so richtig in Playoffform kommen und Zug von den Schienen geleckt haben, sieht es für den Qualisieg gar nicht mal mehr schlecht aus. Rang 1 und 2 sind ja die direkte Quali für die CHL, ist ja auch was.
Da ich glühe wie Lava und doch fast 39 Grad Fieber habe, musste ich mir das Spiel auf dem Sofa in die Birne drücken. Hustentee statt Lutz, Bronchialpastillen statt Gummibären, Essigsocken statt Männerstrapse, das erste Drittel war ungefähr so, wie ich mich fühlte. Das Schussverhältnis sollte nach 20 Minuten 15:4 für den Z sein, das spricht ja Bände. Immerhin konnten wir den grösstmöglichen Schaden verhindern und gingen nur mit 0:1 in Rückstand. Ein herrliches Tor der Zürcher. Sie hätten, sie schon angetönt, noch mindestens 4 schönere Tore schiessen können, aber irgendwie sind die, wie wir, auch etwas auf dem Nordland-Trip und wollen die Scheibe ins Tor reinlieben. Oder ist es, weil heute der Valentin seine Tage hat und alle Romaniker Tränen in den Augen haben und das Tor nicht mehr sehen? Fragen über Fragen.
Im zweiten Drittel kamen wir im Powerplay dann zu einem unbefleckten Tor. Unbefleckt, weil ohne Grund die Scheibe einfach drin war. Flügel oder wie der heisst konnte nichts gegen den Unter dem Sand-Schuss machen, weil gleich 2 Zürcher vor ihm Billiard-mässig ablenkten. Ich jubelte, was einen 21-minütigen Hustenkrampf auslöste. Egal. Wärend diesem Hustenkrampf nagelten wir das Spiel in die guten Bahnen. Ein Traumtor von Hirschhier her brachte uns die Führung. Das war fast wie ein Tor von Züri. Schnell, direkt und kalt wie eine Hundeschnauze abgeschlossen. Traumhaft. Der Hustenreiz trieb mich zum Wahnsinn, weil ich wieder "Tor" geschriehen habe wie ein Irrer. Bald darauf wurde es noch geiler als die Blume abzog und die Scheibe einfach so in den Angel flutschte. So, Drittelspause, habe 1,3 Liter Vicks Medinait oder wie der Mist heisst gesoffen.
Im letzten Drittel versemmelten wir mehrmals, die Kiste zuzumachen. Ein paar Chancen gab es, dann ebenfalls noch eine 5:3-Überzahl, aber das war nix. Schlicht nix. So ging das leichte Zittern los, das noch verstärkt wurde, als wir gegen den Schluss zu nun Strafen frassen wie Junkfood-Jünger. Der blinde Bacher erzielte in Überzahl prompt den Anschluss. Und nun zitterten nicht nur meine Nüsse. Der Z hatte noch 3 Grosschancen, aber Leo war wie immer DIE WALL. Unglaublich war, dass wir es wieder nicht fertig brachten, das leere Zürcher Tor zu treffen, auch nicht als wir in ihrem Drittel waren und uns die Scheibe noch zuspielten. Das leere Tor mindestens 3 mal versiebt. Ich bin aufgesprungen und musste so heftig husten, dass mir das Fieberzäpfchen mit 161 km/h rausgedonnert ist. Kann ich ja morgen putzen. Und: Ja, ich schaue nackt wenn der SCB führt. Uha.
Ein herzliches Zückerchen habe ich noch wegen Playoutbomber Rathgeb. Auch er feierte ja den Valentinstag mit seiner Mutter und seinem Vater. Die Mutter öffnete die Karte von ihrem Sohn, der musste vor Rührung schon weinen. Auf der Karte stand "Mami Papi Häfi go, Birchermüesli useloh". Das sind die Momente, wo der Eishockeysport nur noch Nebensache ist. Der Tipp für den rührenden Text kam übrigens von Schüschu. Egal. 3 Punkte geholt und massiv Leader. Neben der Scheissgrippe ein guter Dienstag!
Samstag, 4. Februar 2017
04.02.2017 SC Bern - ZSC Lions 1:2 nV
Da kommt der brühwarme Matchbericht. Wie immer. Wie immer habe ich weder eine Zeitung gelesen noch im TV die unsägliche Zusammenfassung auf SRF geschaut. Hier kommen meine ungeschminkten Eindrücke. Also, mit einem Punkt sind wir heute maximal bedient worden. Es war für mich ein Gurkenspiel, ein Weiteres, weil wir nicht in der Lage waren, unsere spielerischen Fähigkeiten in entschlossenens Eishockey umzuwandeln. Es war eine oberfächliche Partie, die zu keiner Sekunde unter die Haut ging. Der Punkt wurde uns von Leo gerettet, der die Zürcher mehrmals in extremis stoppte. Unser emtotionsloses Eishockey erinnerte mich an einen Auftritt der Wiener Sängerknaben. Schön brav trällerten die ja alben ihre Lieder runter, und wenn ein Bube dort einen Ton nicht trifft weil es ihm gerade am Sack gejuckt hat, singen die anderen Buben einfach lieb weiter und nehmen den Sackkratzer nach dem Konzert in den Arm. Bei den Sängerknaben ist das OK, aber gopfertramminomau im Tempel geht es um hartes Hockey. Aber scheinbar können die Emotionen nicht kommen, da die meisten Spieler mit sich selber Probleme haben, da sie eine Scheibe auch in 3 Versuchen nicht annehmen konnten. Egal. Die 1:2 Niederlage nach Verlängerung müssen wir akzeptieren. Mit solchen Leistungen gehört man eigentlich nicht an die Spitze der Rangliste.
Die Halle war gut gefüllt, man freute sich im ersten Drittel auf den Spitzenkampf. Doch spätestens nach der Hälfte des ersten Drittels war einem klar: das wird heute nichts mit Spektakel. Auch der Z spielte schlecht, aber wir waren das Heimteam, himmelarsch. Wie schon in den letzten Heimspielen gurkten wir ohne Präzision durch die Eisschollen, wie ein Dampfer in der Antarktis mit einem besoffenen Kapitän. Jeder Pass den wir spielten, war ein Pass zuviel. Der Z war in der Angriffsauslösung besser, verjoggelte aber ebenfalls alles. Dazu kamen brutale Abwehrfehler, auch auf beiden Seiten. Man rieb sich verwundert die Augen ab dem Furzgagel. Spitzenkampf? Lasst es Euch von den Zeitungen ja nicht schön schreiben. Das war August-Hockey ohne Emotionen. Das 0:0 war nicht mal eine Riesenleistung der Torhüter, da die Abschlüsse an ein Medizinballturnen für schwangere MILFS erinnerte. Gut waren wir einzig im Boxplay, dafür umso schlechter im Powerplay. Passt ja.
Das zweite Drittel brachte keine Verbesserung. Wir hatten keinen Spieler mit einer unhuren schwachen Leistung, aber irgendwie dreht bei uns der Grossteil der Mannschaft auf höchstens 70 Prozent. Wir brachen die meisten Angriffe selber ab, weil spätenstens nach dem 3. Pass der Gegner den Puck hatte. Zürich hatte ein paar gröbere Chancen, aber eben, Leo hexte. Auffallend war auch, dass unsere ausländischen Freunde im Moment überhaupt nicht mehr wissen, wo das Tor steht. Die Passqualität war heute Abend noch schlechter als die Schussqualität, ich wusste gar nicht, dass das geht. Höhepunkt war dann auch noch ein Zusammenprall von Moser der Du bist und Deckenfrau, wir rammten uns selber, Deckenfrau erschien danach nicht mehr. Ich will nicht schwarzmalen, aber das wäre dann schon ziemlich Gagelscheisse wenn er sich gröber verletzt hätte. Tut dann der Einzelwichser in Kanada auch den Moser sperren weil er einen eigenen Spieler verletzt hat? Uha.
Im letzten Drittel neutralisierten sich beide Teams weiterhin durch ihre Fehlpässe. Aber es schlug dann bei uns ein, als wir in Unterzahl einen Stocherofen kassierten. Was für ein Glück, das Randensalat, der eigentlich der überzählige Stürmer war (wegen Deckenfraus Verletzung im Einsatz) relativ rasch den Ausgleich erzielte. Das Tor war ungefähr so schön wie das ganze Spiel. Wie Schlamm, der mit Jauche besprüht wurde und danach noch ein Hundi Hundi darüber gegagelt hat. Aber egal, dieses Tor sicherte uns den Punkt.
In der Verlängerung hatten wir den grössten Matchpuck auf dem Stock, als Gagelon alleine auf Flügel oder wie der heisst losziehen konnte, aber ziemlich einfach verschoss. Als wir dann wieder mit dem Feuer spielten und den Pass fehl machten, zog der Z auf und davon und entschied das Spiel mit einem herrlichen Ofen. Nun gut, Schwamm drüber. Der Punkt reicht uns ja vorläufig, um Leader zu bleiben. Und immerhin haben wir mit dem Punkt, Moment ich schaue schnell, ja, da, ich habs, immerhin haben wir mit dem einen Punkt sage und schreibe genau 1 Punkt mehr geholt als der Serienverlierer Trottelfon. Uha. Aber echt jetzt SCB, lange könnt ihr mit diesem aarigen Hockey nicht mehr auflaufen. Auch wenn nur die Playoffs zählen, ich erwarte auch in solchen Spielen verdammt viel mehr von einem Tabellenführer.
Die Halle war gut gefüllt, man freute sich im ersten Drittel auf den Spitzenkampf. Doch spätestens nach der Hälfte des ersten Drittels war einem klar: das wird heute nichts mit Spektakel. Auch der Z spielte schlecht, aber wir waren das Heimteam, himmelarsch. Wie schon in den letzten Heimspielen gurkten wir ohne Präzision durch die Eisschollen, wie ein Dampfer in der Antarktis mit einem besoffenen Kapitän. Jeder Pass den wir spielten, war ein Pass zuviel. Der Z war in der Angriffsauslösung besser, verjoggelte aber ebenfalls alles. Dazu kamen brutale Abwehrfehler, auch auf beiden Seiten. Man rieb sich verwundert die Augen ab dem Furzgagel. Spitzenkampf? Lasst es Euch von den Zeitungen ja nicht schön schreiben. Das war August-Hockey ohne Emotionen. Das 0:0 war nicht mal eine Riesenleistung der Torhüter, da die Abschlüsse an ein Medizinballturnen für schwangere MILFS erinnerte. Gut waren wir einzig im Boxplay, dafür umso schlechter im Powerplay. Passt ja.
Das zweite Drittel brachte keine Verbesserung. Wir hatten keinen Spieler mit einer unhuren schwachen Leistung, aber irgendwie dreht bei uns der Grossteil der Mannschaft auf höchstens 70 Prozent. Wir brachen die meisten Angriffe selber ab, weil spätenstens nach dem 3. Pass der Gegner den Puck hatte. Zürich hatte ein paar gröbere Chancen, aber eben, Leo hexte. Auffallend war auch, dass unsere ausländischen Freunde im Moment überhaupt nicht mehr wissen, wo das Tor steht. Die Passqualität war heute Abend noch schlechter als die Schussqualität, ich wusste gar nicht, dass das geht. Höhepunkt war dann auch noch ein Zusammenprall von Moser der Du bist und Deckenfrau, wir rammten uns selber, Deckenfrau erschien danach nicht mehr. Ich will nicht schwarzmalen, aber das wäre dann schon ziemlich Gagelscheisse wenn er sich gröber verletzt hätte. Tut dann der Einzelwichser in Kanada auch den Moser sperren weil er einen eigenen Spieler verletzt hat? Uha.
Im letzten Drittel neutralisierten sich beide Teams weiterhin durch ihre Fehlpässe. Aber es schlug dann bei uns ein, als wir in Unterzahl einen Stocherofen kassierten. Was für ein Glück, das Randensalat, der eigentlich der überzählige Stürmer war (wegen Deckenfraus Verletzung im Einsatz) relativ rasch den Ausgleich erzielte. Das Tor war ungefähr so schön wie das ganze Spiel. Wie Schlamm, der mit Jauche besprüht wurde und danach noch ein Hundi Hundi darüber gegagelt hat. Aber egal, dieses Tor sicherte uns den Punkt.
In der Verlängerung hatten wir den grössten Matchpuck auf dem Stock, als Gagelon alleine auf Flügel oder wie der heisst losziehen konnte, aber ziemlich einfach verschoss. Als wir dann wieder mit dem Feuer spielten und den Pass fehl machten, zog der Z auf und davon und entschied das Spiel mit einem herrlichen Ofen. Nun gut, Schwamm drüber. Der Punkt reicht uns ja vorläufig, um Leader zu bleiben. Und immerhin haben wir mit dem Punkt, Moment ich schaue schnell, ja, da, ich habs, immerhin haben wir mit dem einen Punkt sage und schreibe genau 1 Punkt mehr geholt als der Serienverlierer Trottelfon. Uha. Aber echt jetzt SCB, lange könnt ihr mit diesem aarigen Hockey nicht mehr auflaufen. Auch wenn nur die Playoffs zählen, ich erwarte auch in solchen Spielen verdammt viel mehr von einem Tabellenführer.
Samstag, 28. Januar 2017
28.01.2017 SC Bern - Lausanne HC 6:3
Doch doch, ein klarer Sieg, 3 saubere Punkte und den Leaderthron wieder bestiegen. Dieser Samstag war nicht schlecht, wenn wir ehrlich sind. Denn es hätte heute auch ganz anders laufen können. Zwar führten wir immer, aber im zweiten Drittel konnten wir uns bei Leo bedanken, dass die Lausanner das Spiel nicht drehten. Absolut fantastisch, was der Hexer da aus der Kiste fischte. Es war genau die Phase des Spiels, wo ein Klassekeeper eben den Unterschied ausmachen kann. Die Leistung heute Abend gäbe bei mir, als saustrenger Ausblildner, die Note -5 und dem Kommentar "können es besser". Aber Dauergenörgel hilft jetzt auch nicht weiter, das Positive war, dass wir endlich wieder Tore schossen, das Negative war, dass wir die Grosschancen der Lasagne-Brüder provozierten, weil wir uns zum Teil grobe Aussetzer leisteten. Es gibt genug Arbeit für Karl Neinonen und Ville die Tonne, aber man kann mit positiver Energie dahinter gehen. Dass es Leo trotz dem klaren Sieg gebraucht hat, zeigt auch die Schussstatistik. Wir ballerten 38 mal auf die Krätze, die Lasagne aber 43 mal, aus nicht ungefährlichen Positionen.
Also, es begann wie immer bei 0:0. Wir haspelten recht gut ab, spielten gefällig, aber dann kamen diese hässlichen Aussetzer. Lausanne kam wie unbefleckte Füdis zu Grosschancen. Nicht weil sie uns überrannten oder so, meistens waren es Herzinfarkt-Fehlpässe von uns. Aber eben, wenn Leo hext, dann hext er, ohne Kompromisse. Donald die Trompente Trump hat ihn vermessen lassen, weil er neidisch ist auf unsere Mauer, die wir selber eingekauft haben. Die Blume knallte uns dann herrlich in Front, das tat unserem Gemüt gut. Wir däseleten weiter über das Eis, kurz darauf zog der Schwerweh ab und es stand 2:0 für unsere Mannen. Man stelle sich jetzt mal das Spiel mit vertauschten Torhütern vor ... uha. Das Drittel hätte noch besser enden können, denn wir durften noch Powerplay spielen. Allerdings erwiesen wir uns da gar keinen Dienst, wie gestern mussten wir einen Kurzhänder fressen, man nervte ich mich. Nicht so wie gestern, aber trotzdem.
Dann kam eben dieses spielentscheidende Drittel 2. Sehr früh schoss unser neuer Mann das 3:1, weil er von Gerber Bidu angeschossen wurde. Doch danach seckelte nur noch die Lasagne aus Lausanne auf das Tor. Es war die grosse Zeit von Leo, der mehrmals den Anschlusstreffer magistral verhinderte. Allerdings war er dann in der 31. Minute machtlos, als ein Getümmeltreffer durch Fradewo den Anschluss brachte. Eigentlich wären wir mit dem 3:2 noch gut bedient gewesen, doch wenn man einen guten Abend hat, passiert es eben dann wie folgt: Maserati Alkoholbeller bediente 8 Sekunden vor Drittelsende den Justin Blumenkohl, der knallte die Scheibe in die Ecke und wir hatten wieder die Zweitoreführung in den Hosen. Ein wichtiges Tor.
Im letzten Drittel ging den Welschen der Schnauf dann langsam aus. 2 Tore aufholen gegen einen Leo in dieser Form? Dann schon lieber dem Lapierre lesen und schreiben beibringen, ist einfacher. Aber nur leicht. Nach 50 Minuten wurde die Partie innert 2 Minuten entschieden. Erst lenkte der Lasche ins Netz ab, oh, ein Powerplay-Tor, mal kein Shorthander reingelöffelt gekriegt, ich jubelte. Noch mehr, als Trüffelnacht stocherig davonzog und herrlich das 6:2 reinbombte. Das wars, auch wenn wir noch den dritten Treffer einstecken mussten. Das interessierte nicht mal mehr die Klofrau auf der VIP-Toilette. Der Rest war ein runterspielen der Zeit, Schluss, aus, wir hatten die 3 Punkte.
Der Neue, der Herr Gewinnon, zeigte einen guten Einstand. Klar, ein Tor im ersten Spiel ist immer geil, er gewann auch fast jedes Bully wenn er sie denn spielen durfte, schauen wir ihm mal weiter gut zu. Die 3 Punkte sind wichtig für uns, die Leistung wird sicher von unseren Finnen kritisch analysiert werden, die Arbeit geht nie aus. Aber immerhin haben wir heute wieder 3 Punkte mehr geholt als der Serienmeister aus Fribourg. Uha uha uha.
27.01.2017 HC Lugano - SC Bern 1:2 nP
War das wieder eine Zangengeburt! Als ob ein Meerschweinchen einen Blauwal durch die Mumu pressen müsste. Das Spiel war keine Offenbarung, aber wir konnten dank einem Treffer von Noro bis wenige Sekunden vor Schluss ein 1:0 halten, die 3 Punkte winkten, die unsere Tabellenführung gefestigt hätte. Aber als wir dann mit einer 4:3-Überzahl wenige Sekunden vor Schluss einen nicht zu glaubenden Shorthander gelöffelt kriegten, drehte ich fast im Roten. Unglaublich sowas. Ebenfalls vergammelten wir in der Verlängerung die danach folgende Immernochüberzahl, so dass wir die 2 Punkte dann immerhin im Penaltyschiessen sichern konnten. Ein verlorener Punkt? Jein. Denn nach dem 1:0 hatten wir ein paar unglaublich gute Chancen, um den Sack zuzumachen, andereseits gerieten wir auch ab und zu gehörig unter Druck, so dass der Ausgleich jederzeit hätte fallen können. Aber so wie das Spiel verlaufen ist - naja, wir wollen ja nicht abweinen, 2 Punkte sind immerhin 2 Punkte mehr als zum Beispiel Gottéron heute geholt hat. Uha uha uha.
Also, Defense first war nach dem Debakel in Zug angesagt. Wir waren sichtlich bemüht, die Lugagels nicht ins Spiel kommen zu lassen, was auch nicht schlecht gelang. Angst habe ich von den Tessinern auch in den Playoffs nicht, denn sie spielen nach wie vor ein reines Qualihockey und können mit Garantie in den Playoffs in den entscheidenden Momenten wieder nicht umschalten. So wie letztes Jahr, als wir ihnen den Meistertitel aus den Nüssen gesogen haben. Bei uns lief im ersten Drittel gegen vorne auch nicht der Hammer, so dass das 0:0 absolut korrekt war.
Im zweiten Drittel kam von uns eine leichte offensive Steigerung, die dann auch durch einen Schlenzer von Noro zum 1:0 führte. Da waren 30 Minuten gespielt, was auch zeigt, dass beide Teams ihre Probleme in der Offensive nicht verbergen konnten. Lugano konnte ab und zu Druck machen, allerdings in Zonen, die kein Mensch interessiert. Mir doch Wurst wenn sie in der Ecke rumbammeln, den Slot hatten wir gut im Griff. Ebenfalls muss erwähnt werden, dass wir diszipiniert agierten und keine Strafenorgie starteten. Das sah mal gut aus, die Führung war nicht unverdient, denn wir versiebten ein paar Hammerchancen, der Alkoholbeller muss mal wieder Zielwasser saufen, dringend!
Das Schlussdrittel wurde dann zum Spiessrutenlauf. Lugano war zu nahe dran, da waren wir selber Schuld, da wir wirklich krasse Dinger im zweiten Drittel versiebt hatten. Alkoholbeller verschoss das leere Tor, dann liefen 2 Berner auf den Iltis von Merkel und versiebten im Doppel, es hätte schon lange 2:0 stehen müssen. Aber Lugagel lebte ab der knappen Führung von uns nun auf und wollte irgendwie ausgleichen. Weinkopf Brunner scheiterte 3 Mal an Leo Geo Tschenoni, so dass er noch mehr weinen musste. Dann eben kam die Strafenflut in den Schlusssekunden, eigentlich war alles klar, 4:3-Powerplaysituation, wir gewinnen sogar das Bully. Aber anstatt die Situation locker durchzuspielen, man hätte nicht mal mehr aufs Tor knallen müssen, semmelten wir einen Füdihodenfurzgagel-Pass, so dass Amöbe Lapierre reinstach und alleine auf Leo ziehen konnte. Auch wenn ich den Kothaufen nicht mag, ich muss ehrlich zugeben, dass er die Scheibe herrlich versenkte.
Die Verlängerung war dann nicht ganz so spektakulär, am Anfang eben unser Powerplay ohne Erfolg, danach gab es nicht mehr viel Aufregung, so dass das Penaltyschiessen entscheiden musste. Leo hexte und hielt alles und vorne trafen der Lasche und Deckenfrau, so dass wir immerhin 2 Punkte auf das Konto schreiben konnten.
Ein glückliches Ende für einen mühsamer Abend. Es begann ja schon damit, dass das Spiel erst um 21.00 Uhr angepfiffen wurde, da im Gotthard ein Sauhundstau war. Das ist halt das Problem, wenn man in einem Kanton lebt, der nur durch ein einziges enges Loch mit der Zivilisation verbunden ist. Das tönt wie der Dickdarm mit dem Anus spricht. Unsäglich. Und morgen muss jetzt einfach Lausanne fallen!
Also, Defense first war nach dem Debakel in Zug angesagt. Wir waren sichtlich bemüht, die Lugagels nicht ins Spiel kommen zu lassen, was auch nicht schlecht gelang. Angst habe ich von den Tessinern auch in den Playoffs nicht, denn sie spielen nach wie vor ein reines Qualihockey und können mit Garantie in den Playoffs in den entscheidenden Momenten wieder nicht umschalten. So wie letztes Jahr, als wir ihnen den Meistertitel aus den Nüssen gesogen haben. Bei uns lief im ersten Drittel gegen vorne auch nicht der Hammer, so dass das 0:0 absolut korrekt war.
Im zweiten Drittel kam von uns eine leichte offensive Steigerung, die dann auch durch einen Schlenzer von Noro zum 1:0 führte. Da waren 30 Minuten gespielt, was auch zeigt, dass beide Teams ihre Probleme in der Offensive nicht verbergen konnten. Lugano konnte ab und zu Druck machen, allerdings in Zonen, die kein Mensch interessiert. Mir doch Wurst wenn sie in der Ecke rumbammeln, den Slot hatten wir gut im Griff. Ebenfalls muss erwähnt werden, dass wir diszipiniert agierten und keine Strafenorgie starteten. Das sah mal gut aus, die Führung war nicht unverdient, denn wir versiebten ein paar Hammerchancen, der Alkoholbeller muss mal wieder Zielwasser saufen, dringend!
Das Schlussdrittel wurde dann zum Spiessrutenlauf. Lugano war zu nahe dran, da waren wir selber Schuld, da wir wirklich krasse Dinger im zweiten Drittel versiebt hatten. Alkoholbeller verschoss das leere Tor, dann liefen 2 Berner auf den Iltis von Merkel und versiebten im Doppel, es hätte schon lange 2:0 stehen müssen. Aber Lugagel lebte ab der knappen Führung von uns nun auf und wollte irgendwie ausgleichen. Weinkopf Brunner scheiterte 3 Mal an Leo Geo Tschenoni, so dass er noch mehr weinen musste. Dann eben kam die Strafenflut in den Schlusssekunden, eigentlich war alles klar, 4:3-Powerplaysituation, wir gewinnen sogar das Bully. Aber anstatt die Situation locker durchzuspielen, man hätte nicht mal mehr aufs Tor knallen müssen, semmelten wir einen Füdihodenfurzgagel-Pass, so dass Amöbe Lapierre reinstach und alleine auf Leo ziehen konnte. Auch wenn ich den Kothaufen nicht mag, ich muss ehrlich zugeben, dass er die Scheibe herrlich versenkte.
Die Verlängerung war dann nicht ganz so spektakulär, am Anfang eben unser Powerplay ohne Erfolg, danach gab es nicht mehr viel Aufregung, so dass das Penaltyschiessen entscheiden musste. Leo hexte und hielt alles und vorne trafen der Lasche und Deckenfrau, so dass wir immerhin 2 Punkte auf das Konto schreiben konnten.
Ein glückliches Ende für einen mühsamer Abend. Es begann ja schon damit, dass das Spiel erst um 21.00 Uhr angepfiffen wurde, da im Gotthard ein Sauhundstau war. Das ist halt das Problem, wenn man in einem Kanton lebt, der nur durch ein einziges enges Loch mit der Zivilisation verbunden ist. Das tönt wie der Dickdarm mit dem Anus spricht. Unsäglich. Und morgen muss jetzt einfach Lausanne fallen!
Samstag, 21. Januar 2017
21.1.2017 EV Zug - SC Bern 6:0
Das war wohl die Klatsche des Tages. Was für ein miserables, vergageltes, abartiges, schlechtes, verfurztes Spiel von uns. Nein, das war nichts heute, wir hatten nicht eine Sekunde eine Siegeschance, das macht mich eben so richtig hässig. Nichts ging. In der Abwehr spielten wir als ob wir gegen die Damenmannschaft vom EHC Scheidenfurz spielen würden. Gegen vorne spielten wir, als ob ein NHL-Allstar-Team gegen uns verteidigen würde. Wir sahen kaum eine Scheibe, spielten kaum einen Pass und schossen wie Windeln. Das ist mal das ganz negative Fazit von dieser Kanterniederlage. Aber, das sage ich auch gleich, wir dürfen uns nicht provozieren lassen. Zug hat einen Lauf, auch im neuen Jahr, wir sind irgendwie tapsig geworden. Angst machen die Brüllaffen aus dem Kirschtortenland mir aber noch lange nicht. Wer erst einen jämmerlichen Meistertitel erreicht hat, ist einfach keine Playoffmannschaft, das wird sich auch dieses Jahr nicht ändern. Ihr Goalie wird ab dem Viertelfinale wieder in die Scheisse greifen, ihr Matschbirni (in der Schweiz ein Star, an WM's eine Pfeife weil die Gegner ihn einfach wegnieten) wir bei einer härterern Playoff-Gangart wieder heulend an der Brust der Mutter saugen. Trotzdem, diese Klatsche heute wäre überhaupt nicht notwendig gewesen.
Eigentlich war ja alles nach 5 Minuten schon vorbei. Zug kam wie die Feuerwehr, wir wie Schneckenschleim, es stand 2:0 für die Zuger bevor wir überhaupt mal ans Angreifen denken konnten. Zug war in dieser Phase einfach eine Klasse besser, so hart muss man es sagen. Keine Ahnung was bei uns los war. Die Abwehrfehler hätten gereicht, um bereits ein 6:0 nach 20 Minuten in den Nüssen zu haben. Der Puck war heute unser Feind, weil wir ihn halt auch so feindlich behandelten. Was für Amok-Pässe, was für Stellungsfehler, es war nicht zum Anschauen. Erstaunlich, wie ruhig das Neinonen Karl zur Kenntnis nahm. Als dieses Drittel vorbei war, blieb nur die Hoffnung, dass man nun den Gang finden würde.
Doch daraus wurde nichts. Wir erhöhten den Druck, aber im Eifer des Gefechtes servierte dann unser Ehebett, der heute durchgeruggt spielte, einen Assist zum 3:0 für Zug. Das war es dann endgültig. Es spielte dann nachher keine Rolle mehr, dass wir an der gegnerischen blauen Linie die Scheibe versemmelten und Matschbirni alleine vor Leo das 4:0 erzielte. Völlig verdient, denn Eishockey gespielt hat heute effektiv nur Zug. Unser Durcheinander aus Furzpässen, Gagelschüssen und Hodenstellungsfehlern war heute eine zu grobe Darmmischung, um gut zu riechen.
Im letzten Drittel war eigentlich alles kalter Kaffee. Zug konnte erneut durch Matschbirni, der somit einen Hattrick erzielte, das 5:0 machen, und zu guter Schluss traf sogar noch Mocken Helbling zum 6:0. Damit waren wir bedient, die Zuger aber noch nicht, sie drückten noch auf einen Ofen, es kam zu einem harmlosen Gerangel. Ein Gerangel ist dann aber eben nie harmlos, wenn Killer Morant auf dem Eis steht. Der Sohn einer ausgewanderten Pavian-Hure griff wie immer von Hinten an, man kennt es ja nicht anders von diesem Psychopathen für analgeschwängerte Bergziegenscheisse. Aber OK, das Spiel ist durch, die Rosshaar-Arena durfte klatschen, nicht mehr lange, denn eben, spätenstens im Halbfinale können sie dem Harold den Kreis abmontieren.
Noch ein interessantes Experiment für Euch: Lasst einen Hund in den Wald kacken. Wenn jetzt per Zufall eine Amsel im Flug genau auf die Hundekacke kackt, eine Maus in den Doppelkack läuft und etrinkt, danach natürlich verwest und nur kurze Zeit später ein Hirsch darüber ejakuliert, dann sammelt diesen Brei ein, denn ihr habt ein Abbild von Johann Morants Hirnmasse. Die könnt ihr dann in Zug abgeben gehen, einmal pro Woche wird die Witzfigur mit neuer Masse gefüllt. Abgesehen davon müssen wir uns kurz besinnen, denn so geht es wirklich nur gegen Ambri. Und das reicht nicht.
Eigentlich war ja alles nach 5 Minuten schon vorbei. Zug kam wie die Feuerwehr, wir wie Schneckenschleim, es stand 2:0 für die Zuger bevor wir überhaupt mal ans Angreifen denken konnten. Zug war in dieser Phase einfach eine Klasse besser, so hart muss man es sagen. Keine Ahnung was bei uns los war. Die Abwehrfehler hätten gereicht, um bereits ein 6:0 nach 20 Minuten in den Nüssen zu haben. Der Puck war heute unser Feind, weil wir ihn halt auch so feindlich behandelten. Was für Amok-Pässe, was für Stellungsfehler, es war nicht zum Anschauen. Erstaunlich, wie ruhig das Neinonen Karl zur Kenntnis nahm. Als dieses Drittel vorbei war, blieb nur die Hoffnung, dass man nun den Gang finden würde.
Doch daraus wurde nichts. Wir erhöhten den Druck, aber im Eifer des Gefechtes servierte dann unser Ehebett, der heute durchgeruggt spielte, einen Assist zum 3:0 für Zug. Das war es dann endgültig. Es spielte dann nachher keine Rolle mehr, dass wir an der gegnerischen blauen Linie die Scheibe versemmelten und Matschbirni alleine vor Leo das 4:0 erzielte. Völlig verdient, denn Eishockey gespielt hat heute effektiv nur Zug. Unser Durcheinander aus Furzpässen, Gagelschüssen und Hodenstellungsfehlern war heute eine zu grobe Darmmischung, um gut zu riechen.
Im letzten Drittel war eigentlich alles kalter Kaffee. Zug konnte erneut durch Matschbirni, der somit einen Hattrick erzielte, das 5:0 machen, und zu guter Schluss traf sogar noch Mocken Helbling zum 6:0. Damit waren wir bedient, die Zuger aber noch nicht, sie drückten noch auf einen Ofen, es kam zu einem harmlosen Gerangel. Ein Gerangel ist dann aber eben nie harmlos, wenn Killer Morant auf dem Eis steht. Der Sohn einer ausgewanderten Pavian-Hure griff wie immer von Hinten an, man kennt es ja nicht anders von diesem Psychopathen für analgeschwängerte Bergziegenscheisse. Aber OK, das Spiel ist durch, die Rosshaar-Arena durfte klatschen, nicht mehr lange, denn eben, spätenstens im Halbfinale können sie dem Harold den Kreis abmontieren.
Noch ein interessantes Experiment für Euch: Lasst einen Hund in den Wald kacken. Wenn jetzt per Zufall eine Amsel im Flug genau auf die Hundekacke kackt, eine Maus in den Doppelkack läuft und etrinkt, danach natürlich verwest und nur kurze Zeit später ein Hirsch darüber ejakuliert, dann sammelt diesen Brei ein, denn ihr habt ein Abbild von Johann Morants Hirnmasse. Die könnt ihr dann in Zug abgeben gehen, einmal pro Woche wird die Witzfigur mit neuer Masse gefüllt. Abgesehen davon müssen wir uns kurz besinnen, denn so geht es wirklich nur gegen Ambri. Und das reicht nicht.
Freitag, 20. Januar 2017
20.1.2017 SC Bern - HC Ambri Piotta 8:1
Oh ja. Diskussionslos. Offensiv mit Fantasie. Hinten zwar noch ab und zu leicht schnodrig, aber schlussendlich hatte man den neuen Tabellenletzten im Griff. Eigentlich kann am Ambri gar kein gutes Zeugnis austellen, von allen Strichkämpferklubs waren die Leventiner der mit Abstand schwächste Gegner. Ihre Defensive glich einer fettigen Mortadella, die seit 3 Wochen vor sich hin stinkt. Offensiv konnten sie nur Akzente setzten, wenn wir, wie schon erwähnt, am Träumen waren und ihnen die Scheiben quasi auflegten. Aber heute gibt es nichts zu jammern, wir haben Tore gesehen, einen dominanten SCB, wir mussten nicht eine Sekunde an irgendwas rumzweifeln.
Bereits im ersten Drittel gaben wir Gas und überforderten die Leckamtiner Indianer hoffnungslos. Der Schaden wurde durch ihren Keeper Zurkapelle im Rahmen gehalten, er hielt ein paar flüssige Kombinationen von uns von seinem Netz fern. Allerdings liess er sich dann in Unterzahl von einem Deckenfrauschlenzer von der blauen Linie eher doof erwischen. Das war unsere verdiente Führung. Danach siebten wir gewaltig auf die Krätze los, schossen aber dann mit zuwenig Druck oder suchten den schönen Pass, was den Ambriotten eher entgegen kam, da man dieses gepfegte Hockey relativ einfach zerstören kann. Da hätten wir das Spiel eigentlich schon holen sollen, aber es kam dann kurz anders. Leo liess einen Puck fallen, die Playouter schoben die Scheibe zum überraschenden Ausgleich rein. Kein Vorwurf an Leo, da machten mehrer Jungs von uns einen Fehler. Es war das einzige Mal, dass Tschenoni hinter sich greifen musste. Aber das 1:1 nach 20 Minuten war eigentlich ein schlechter Witz.
Aber eben, zittern war heute nicht angesagt. Ambri war unter Druck, foulte dann zum Glück, es war kurz nach Beginn des zweiten Drittels der Plüsch Ferdu, der uns im Powerplay die Führung wieder schenkte. Ambri bröchelte nun wie ein Fasnachtskuchen den man alben frisst. Noch nicht krass, aber sichtbar. Ganz schlechte Arbeit machten die Prankenblues in der Defensive. Randensalat und Schwerweh konnten fast identisch einen Abpraller von Zurkapelle ins Netz pfeffern. Mit dem 4:1 war nun ja bereits alles klar, Ambri liess die Ohren hängen wie Kotmann Hans seine Nüsse, da kam das 5:1 durch den unter dem Sand lebenden nicht überraschend. In diesem zweiten Drittel rückten wir die Relationen alle ins rechte Licht.
Erfreulicherweise steckten wir im letzten Drittel nicht grob zurück. Klar, morgen warten die Blindschleichen aus Zug, das wird um einiges härter werden, aber die Jungs zeigten auch im letzten Drittel gegen ein auseinanderbrosmendes Ambri gute Aktionen. Da war um Beispiel der Noro, der kaum gesund nun auch gegen seine ehemaligen Risotto-Kollegen mit dem Bauerntrick dem eingewechselten Ambrifliegenfänger das 6:1 in die Rippen ballerte. Endlich traf dann auch unser Maserati Alkoholbeller mal wieder, das 7:1 war OK, das 8:1 war ein Weltklasse-Handgelenksschuss in den Angel. Ambri war bedient, wir waren happy, ein gelungerer Abend in der eiskalten ProstataFinanz Arena.
Der Weg stimmt weiterhin, das anfängliche Januarloch wir durch unsere aufmerksamen Finnen langsam korrigiert, so dass wir uns wirklich keine Sorgen machen müssen. Klar, morgen in Zug gegen den EV Kirschtorten-Tram werden wir ein paar Sachen noch abstellen müssen (Scheibenverluste in der eigenen Zone ...!), aber ich bin sicher, dass wir in den Playoffs bereits sein werden! Ein guter Abend, ich spüre auch meine Füsse langsam wieder, klar, die Rippe schmerzt noch etwas (habe sie wohl gebrochen aber jammere nicht, bin ich nicht hart wie Blumenkohl??), aber wenn der SCB so abgeht dann vergisst man fast alles! Geil Jungs!
Bereits im ersten Drittel gaben wir Gas und überforderten die Leckamtiner Indianer hoffnungslos. Der Schaden wurde durch ihren Keeper Zurkapelle im Rahmen gehalten, er hielt ein paar flüssige Kombinationen von uns von seinem Netz fern. Allerdings liess er sich dann in Unterzahl von einem Deckenfrauschlenzer von der blauen Linie eher doof erwischen. Das war unsere verdiente Führung. Danach siebten wir gewaltig auf die Krätze los, schossen aber dann mit zuwenig Druck oder suchten den schönen Pass, was den Ambriotten eher entgegen kam, da man dieses gepfegte Hockey relativ einfach zerstören kann. Da hätten wir das Spiel eigentlich schon holen sollen, aber es kam dann kurz anders. Leo liess einen Puck fallen, die Playouter schoben die Scheibe zum überraschenden Ausgleich rein. Kein Vorwurf an Leo, da machten mehrer Jungs von uns einen Fehler. Es war das einzige Mal, dass Tschenoni hinter sich greifen musste. Aber das 1:1 nach 20 Minuten war eigentlich ein schlechter Witz.
Aber eben, zittern war heute nicht angesagt. Ambri war unter Druck, foulte dann zum Glück, es war kurz nach Beginn des zweiten Drittels der Plüsch Ferdu, der uns im Powerplay die Führung wieder schenkte. Ambri bröchelte nun wie ein Fasnachtskuchen den man alben frisst. Noch nicht krass, aber sichtbar. Ganz schlechte Arbeit machten die Prankenblues in der Defensive. Randensalat und Schwerweh konnten fast identisch einen Abpraller von Zurkapelle ins Netz pfeffern. Mit dem 4:1 war nun ja bereits alles klar, Ambri liess die Ohren hängen wie Kotmann Hans seine Nüsse, da kam das 5:1 durch den unter dem Sand lebenden nicht überraschend. In diesem zweiten Drittel rückten wir die Relationen alle ins rechte Licht.
Erfreulicherweise steckten wir im letzten Drittel nicht grob zurück. Klar, morgen warten die Blindschleichen aus Zug, das wird um einiges härter werden, aber die Jungs zeigten auch im letzten Drittel gegen ein auseinanderbrosmendes Ambri gute Aktionen. Da war um Beispiel der Noro, der kaum gesund nun auch gegen seine ehemaligen Risotto-Kollegen mit dem Bauerntrick dem eingewechselten Ambrifliegenfänger das 6:1 in die Rippen ballerte. Endlich traf dann auch unser Maserati Alkoholbeller mal wieder, das 7:1 war OK, das 8:1 war ein Weltklasse-Handgelenksschuss in den Angel. Ambri war bedient, wir waren happy, ein gelungerer Abend in der eiskalten ProstataFinanz Arena.
Der Weg stimmt weiterhin, das anfängliche Januarloch wir durch unsere aufmerksamen Finnen langsam korrigiert, so dass wir uns wirklich keine Sorgen machen müssen. Klar, morgen in Zug gegen den EV Kirschtorten-Tram werden wir ein paar Sachen noch abstellen müssen (Scheibenverluste in der eigenen Zone ...!), aber ich bin sicher, dass wir in den Playoffs bereits sein werden! Ein guter Abend, ich spüre auch meine Füsse langsam wieder, klar, die Rippe schmerzt noch etwas (habe sie wohl gebrochen aber jammere nicht, bin ich nicht hart wie Blumenkohl??), aber wenn der SCB so abgeht dann vergisst man fast alles! Geil Jungs!
Dienstag, 17. Januar 2017
17.1.2017 EHC Kloten - SC Bern 2:3
Ich gebe es zu, ich habe nach dem Siegestor zum 3:2 vom Ehebett gegigelet als ob ich Gigelisuppe mit dem Gigel eingesogen gehabt hätte. Warum musste ich so lachen? Nun, gegen Biel wartete man bis 2 Sekunden vor Schluss um den finalen Einschuss zu machen, gegen die Kerosintanker aus dem Dorf Kloten waren wir nicht ganz so romantisch und entschieden uns schon 12 Sekunden vor Schluss, den alles entscheidenden Treffer einzumümmeln. Uha! Also haben wir die letzten 6 Punkte quasi in den letzten 14 Sekunden des Spiels geholt, 119 Minuten und 46 Sekunden konnte man getrost Busen-Bilder auf Snapchat anschauen. Was ich natürlich NIE mache wenn der SCB spielt. Uha. Man muss Prioritäten setzten, nicht? Also, der Wurm ist noch nicht ganz abgestorben, er steckt schon noch ein bisschen drin. Wir waren aber besser als in den letzten Spielen, nur waren noch zu viele kurze Konzentrationsschwächen drin und halt das 2017er-Übel: Tore schiessen. Aber eben, als Leader jammere ich ja jetzt garantiert nicht ab. Wir werden uns jetzt bis zu den Playoffs von Spiel zu Spiel steigern.
Gestartet sind wir gut. Mit Druck. Mit Tempo. Eigentlich dominierten wir Kloten in deren Stadion fast wie ein schlechtgelaunter Muni, der gerade bemerkt hat, dass die Kuh vor ihm in Wirklichkeit eine Fribourgerin ist. Wir ratterten ab, mussten die Gegenangriffe der Klotener immer im Auge haben, da sie läuferisch gut sind. Das klappte aber ganz gut, es brauchte Leo nicht zu oft. Die Führung holten wir uns dann in einem Powerplay, als die Blume ein Panzerabwehrraketengeschoss an die Latte von Gerber (also an die aus Metall, tönt schon etwas zweideutig, nicht?) setzte, den folgenden Abpraller versteckte der Ramon unter dem Sand zur Führung im Tor. Nicht unverdient, aber auch nicht sonderlich zwingend.
Im zweiten Drittel furzten wir dann schon etwas komischer umher. Kloten wusste um die Wichtigkeit der Punkte und versuchte nun, den Ausgleich zu erzielen, was ihnen auch gelang. Es blieb aber beim einen Erfolgserlebnis, da Leo dicht hielt. Das Spiel war jetzt ausgeglichener als im ersten Drittel, es gab die Chancen fast im Minutentakt, doch beide Keeper hielten dicht wie eine Dichtung die so dicht ist, dass es die dichteste Dichtung der Welt ist. Wir versiebten durch Trüffelnacht sogar eine glasklare Chance, ich nervte mich sehr, denn ein 2:1 für uns wäre dann schon etwas wie der langweilige Sieg geworden, weil wir die Buben danach sicher mit 33:1 vom Eis gefegt hätten. Uha.
Aber eben, dann kam das turbulente letzte Drittel. Die Airbusse ohne Flügel hatten dann effektiv noch Chancen zur Führung, da war aber Leo total bereit, die schwarze Scheibe abzupflücken. Aber die Nerven wurden nur nach 2 Minuten wieder beruhigt, als der Randensalat uns erneut in Führung bombte. Nun wäre eben der Moment gekommen, um die immer härter angreiffenden Klotener auszukontern. Aber das passierte mir zu wenig präzise. Der Gittarist von Gotthard glich dann eben 10 Minuten vor Schluss noch aus, die Swiss-Schiss Arena klatschte begeistert im Takt. Das wären ganz wichtige Punkte gewesen für Kloten. Und was die danach noch alles versiebt haben! Das reicht für 12 Siege. Aber eben nicht gegen Leo. Als ich gerade mein neues Fass anstechen wollte, furzten unserte Jungs auch wieder mal energisch vor Gerber der Gans herum, Ehebett brachte mich dann eben 12 Sekunden vor Schluss zum Lachkrampf.
Also, alles im Lot, es interessiert nicht heftig, das WIE meine ich, WENN man gewinnt. 3 Punkte und gut ist, selbstveständlich geht uns die Arbeit noch lange nicht aus, ich denke vor allem an ein knackiges Torschusstraining. Und Yoga-Übungen, damit man in hektischen Phasen einfach eiskalt bleibt und sich nicht selber Probleme macht mit Füdipässen. Aber eben, wir haben noch genug Zeit, um beim Playoffstart 100 Prozent bereit zu sein. Huch, sehe gerade, dass wir nun also bereits für die Playoffs qualifizert sind. Das freut vor allem Gottéron, die mit den besten CHL-Halbfinals aller Zeiten mit 1:100 gegen Frölunda augeschieden sind. Uha uha uha. Egal.
Gestartet sind wir gut. Mit Druck. Mit Tempo. Eigentlich dominierten wir Kloten in deren Stadion fast wie ein schlechtgelaunter Muni, der gerade bemerkt hat, dass die Kuh vor ihm in Wirklichkeit eine Fribourgerin ist. Wir ratterten ab, mussten die Gegenangriffe der Klotener immer im Auge haben, da sie läuferisch gut sind. Das klappte aber ganz gut, es brauchte Leo nicht zu oft. Die Führung holten wir uns dann in einem Powerplay, als die Blume ein Panzerabwehrraketengeschoss an die Latte von Gerber (also an die aus Metall, tönt schon etwas zweideutig, nicht?) setzte, den folgenden Abpraller versteckte der Ramon unter dem Sand zur Führung im Tor. Nicht unverdient, aber auch nicht sonderlich zwingend.
Im zweiten Drittel furzten wir dann schon etwas komischer umher. Kloten wusste um die Wichtigkeit der Punkte und versuchte nun, den Ausgleich zu erzielen, was ihnen auch gelang. Es blieb aber beim einen Erfolgserlebnis, da Leo dicht hielt. Das Spiel war jetzt ausgeglichener als im ersten Drittel, es gab die Chancen fast im Minutentakt, doch beide Keeper hielten dicht wie eine Dichtung die so dicht ist, dass es die dichteste Dichtung der Welt ist. Wir versiebten durch Trüffelnacht sogar eine glasklare Chance, ich nervte mich sehr, denn ein 2:1 für uns wäre dann schon etwas wie der langweilige Sieg geworden, weil wir die Buben danach sicher mit 33:1 vom Eis gefegt hätten. Uha.
Aber eben, dann kam das turbulente letzte Drittel. Die Airbusse ohne Flügel hatten dann effektiv noch Chancen zur Führung, da war aber Leo total bereit, die schwarze Scheibe abzupflücken. Aber die Nerven wurden nur nach 2 Minuten wieder beruhigt, als der Randensalat uns erneut in Führung bombte. Nun wäre eben der Moment gekommen, um die immer härter angreiffenden Klotener auszukontern. Aber das passierte mir zu wenig präzise. Der Gittarist von Gotthard glich dann eben 10 Minuten vor Schluss noch aus, die Swiss-Schiss Arena klatschte begeistert im Takt. Das wären ganz wichtige Punkte gewesen für Kloten. Und was die danach noch alles versiebt haben! Das reicht für 12 Siege. Aber eben nicht gegen Leo. Als ich gerade mein neues Fass anstechen wollte, furzten unserte Jungs auch wieder mal energisch vor Gerber der Gans herum, Ehebett brachte mich dann eben 12 Sekunden vor Schluss zum Lachkrampf.
Also, alles im Lot, es interessiert nicht heftig, das WIE meine ich, WENN man gewinnt. 3 Punkte und gut ist, selbstveständlich geht uns die Arbeit noch lange nicht aus, ich denke vor allem an ein knackiges Torschusstraining. Und Yoga-Übungen, damit man in hektischen Phasen einfach eiskalt bleibt und sich nicht selber Probleme macht mit Füdipässen. Aber eben, wir haben noch genug Zeit, um beim Playoffstart 100 Prozent bereit zu sein. Huch, sehe gerade, dass wir nun also bereits für die Playoffs qualifizert sind. Das freut vor allem Gottéron, die mit den besten CHL-Halbfinals aller Zeiten mit 1:100 gegen Frölunda augeschieden sind. Uha uha uha. Egal.
Samstag, 14. Januar 2017
14.01.2017 SC Bern - EHC Biel 1:0
Folgende Fazits möchte ich Euch in die Ohren labern: Ein Spiel dauert 60 Minuten. Uha uha uha. Hiller hätte den letzten Schuss gehalten. Uha uha uha. Nein, im Ernst jetzt, das war eigentlich nicht ganz richtig, was heute Abend passiert ist. Nach 59:58 Minuten schiesst uns der Moser der Du bist zu den ersten drei Punkten in diesem Jahr 2017. Es war ehrlich gesagt nicht ganz verdient, dass diese Sauerkraut-Partie einem Team 3 Punkte gab und dem anderen gar nichts. Denn die Leistung von uns war nach wie vor nicht das, was ich mir erwarte. Die Piller, überraschenderweise ohne Hiller dem Piller angetreten, wehrten sich gut und hätten es in der Hand gehabt, uns mit einem Gegentreffer ziemlich arge in Nöten zu bringen. Da Leo aber alles hielt, blieb dieses 0:0 auf der Tafel, bis eben der Moser Fritz 1.8 Sekunden vor Schluss die Scheibe ins Tor murkste. Hoffen wir, dass dieser Sieg nun etwas auslöst bei uns und dass das Bademantel-Hockey nun wieder langsam verschwindet.
Das erste Drittel war von uns her eher hilflos. Die Teams stehen gegen uns neuerdings sehr hoch und unterbinden unsere Angriffe viel zu früh. Eine solche Taktik könnte man kaputt machen, wenn der geniale raumöffnende Pass von Hinten kommt, der die hoch stehenden Seebeckenlecker überrumpeln würde. Bei uns ist es aber so, dass wir uns mit den Pässen meist selber überrumpeln. Ich sah nicht viel Gutes in diesem Drittel, vom Powerplay müssen wir gar nicht reden, es gab einen geilen Angriff, der aber von Deckenfrau versemmelt wurde. Der Rest waren so Halbchancen. Die Piller hingegen versagten in einer 5:3-Überzahl, es wurde zwar ein paar Mal heiss vor Leo, doch er hielt alles. Die Fouls waren übrigens alle unsichtbar, scheinbar sind die Schiris mit einem Buzzer ausgestattet, wenn der im Slip virbriert, müssen sie eine Strafe aussprechen, auch wenn es keine war. Unsäglich. Das 0:0 war vom Spielverlauf her OK, nicht aber für mein Gemüt.
Im zweiten Drittel ging es halt ähnlich weiter. Biel schützte die Ritze im Tor, wir unternahmen viel zu wenig um ihn so richtig in Gefahr zu bringen. Bei Strafen gegen Biel war die Chance für erneut einen Shorthander einzukassieren immer grösser, als einen Ofen zu schiessen. Das Schlimme war auch, das niemand weniger schlecht spielte als der Andere, nein, es waren alle Jungs auf dem ähnlichen Trip. Zugegeben, die Scheibe fiel auch niemals für uns, gab es einen Abpraller landete er auf dem Stock eines Pillerbuben. Aber das Resultat machte ihnen natürlich einen breiten Rücken, das gab ihnen Saft in die Nüsse. Wir suchten intensiv nach unserer Dezember-Form, fanden aber nur klägliche Pässe und eine Schussqualität, die einem Aktphoto von einem Pinguin glich. Es war ein Gemurkse ohne viel Niveau.
Als ich mich mit Glühwein zu vertörlen begann, rasten unsere Boys im letzten Drittel nun doch etwas besser in das gegnerische Drittel rein. Allerings war viel zu viel auf Zufall aus, ebenso kamen die Pässe kaum an, so dass die Piller kaum je ernsthaft in Gefahr gerieten. Es gab auch hier ein paar Zufallschancen, die aber nicht verwertet wurden weil a) der Schuss 2 Meter neben das Tor ging oder b) der letzte Pass 2 Meter neben den Mitspieler serviert wurde. Egal. Der Wille war da, nur deshalb war es möglich, das letzte Bully zu gewinnen. Plüsch Ferdu machte anschliessend einen Move, der war so movieg dass alle Movies aus Hollywood nun Plüss heissen. Sein Pass vor das Tor wurde dann eben von Moser ins Tor gemurkst. Doch, ich habe gejubelt, brach mir aber dabei beide Füsse, da die abgestorben waren aus lauter Langeweile. Und der Scheisskälte.
Den 3er haben wir geholt, ein bischen war es eine Entschädigung für den verlorenen Punkt gegen die Kerosin-Lecker, aber so richtig zufrieden kann heute niemand sein. Wir bewegen uns meilenweitweg von der Dezember-Form, soooo lange geht es nicht mehr bis zu den Playoffs, dem Neinonen und der Tonne Ville geht die Arbeit ganz sicher nicht aus. Nur noch eine kurze Meldung: Hallo Fribourg, wir sind wieder Leader, oder interessiert es Euch nicht da ihr so brutal Lezter seid? Uha uha uha.
Das erste Drittel war von uns her eher hilflos. Die Teams stehen gegen uns neuerdings sehr hoch und unterbinden unsere Angriffe viel zu früh. Eine solche Taktik könnte man kaputt machen, wenn der geniale raumöffnende Pass von Hinten kommt, der die hoch stehenden Seebeckenlecker überrumpeln würde. Bei uns ist es aber so, dass wir uns mit den Pässen meist selber überrumpeln. Ich sah nicht viel Gutes in diesem Drittel, vom Powerplay müssen wir gar nicht reden, es gab einen geilen Angriff, der aber von Deckenfrau versemmelt wurde. Der Rest waren so Halbchancen. Die Piller hingegen versagten in einer 5:3-Überzahl, es wurde zwar ein paar Mal heiss vor Leo, doch er hielt alles. Die Fouls waren übrigens alle unsichtbar, scheinbar sind die Schiris mit einem Buzzer ausgestattet, wenn der im Slip virbriert, müssen sie eine Strafe aussprechen, auch wenn es keine war. Unsäglich. Das 0:0 war vom Spielverlauf her OK, nicht aber für mein Gemüt.
Im zweiten Drittel ging es halt ähnlich weiter. Biel schützte die Ritze im Tor, wir unternahmen viel zu wenig um ihn so richtig in Gefahr zu bringen. Bei Strafen gegen Biel war die Chance für erneut einen Shorthander einzukassieren immer grösser, als einen Ofen zu schiessen. Das Schlimme war auch, das niemand weniger schlecht spielte als der Andere, nein, es waren alle Jungs auf dem ähnlichen Trip. Zugegeben, die Scheibe fiel auch niemals für uns, gab es einen Abpraller landete er auf dem Stock eines Pillerbuben. Aber das Resultat machte ihnen natürlich einen breiten Rücken, das gab ihnen Saft in die Nüsse. Wir suchten intensiv nach unserer Dezember-Form, fanden aber nur klägliche Pässe und eine Schussqualität, die einem Aktphoto von einem Pinguin glich. Es war ein Gemurkse ohne viel Niveau.
Als ich mich mit Glühwein zu vertörlen begann, rasten unsere Boys im letzten Drittel nun doch etwas besser in das gegnerische Drittel rein. Allerings war viel zu viel auf Zufall aus, ebenso kamen die Pässe kaum an, so dass die Piller kaum je ernsthaft in Gefahr gerieten. Es gab auch hier ein paar Zufallschancen, die aber nicht verwertet wurden weil a) der Schuss 2 Meter neben das Tor ging oder b) der letzte Pass 2 Meter neben den Mitspieler serviert wurde. Egal. Der Wille war da, nur deshalb war es möglich, das letzte Bully zu gewinnen. Plüsch Ferdu machte anschliessend einen Move, der war so movieg dass alle Movies aus Hollywood nun Plüss heissen. Sein Pass vor das Tor wurde dann eben von Moser ins Tor gemurkst. Doch, ich habe gejubelt, brach mir aber dabei beide Füsse, da die abgestorben waren aus lauter Langeweile. Und der Scheisskälte.
Den 3er haben wir geholt, ein bischen war es eine Entschädigung für den verlorenen Punkt gegen die Kerosin-Lecker, aber so richtig zufrieden kann heute niemand sein. Wir bewegen uns meilenweitweg von der Dezember-Form, soooo lange geht es nicht mehr bis zu den Playoffs, dem Neinonen und der Tonne Ville geht die Arbeit ganz sicher nicht aus. Nur noch eine kurze Meldung: Hallo Fribourg, wir sind wieder Leader, oder interessiert es Euch nicht da ihr so brutal Lezter seid? Uha uha uha.
Freitag, 13. Januar 2017
13.01.2017 HC Davos - SC Bern 5:1
Ich bleibe dabei: 2017 haben wir bis jetzt nur flüssige Scheisse gesehen. Aber dass es jetzt in Davos dann noch gleich ein Brechscheissedurchfallgagelfurz werden musste, haut mich doch dann effektiv aus dem Sockel. 5:1-Niederlage, nach einer Minute im Rückstand, keine Siegchance zu keiner Sekunde des Spiels, vergammelte Angriffe, 200 Offsides, ein Powerplay das einer Beschneidung eines Stiers glich, bei dem die Narkose nicht gewirkt hat weil er gerade einen Esel bumst, 2 Pfostenschüsse von Davos, ein verschossener Penalty von Davos, dazu noch 2 Shorthander die wir eingebumst kriegten, innerhalb von 66 Sekunden, das liess mir den Weisswein zu den Ohren raussabbern und die Lutz in den Penis wandern. Was für ein Scheissspiel heute. Das war wirklich schlimm, hätten wir nicht so viele Punkte müsste man aber so richtig abtoben wenn man gegen einen um die Playoffs kämpfenden Klub so jämmerlich am Gagelhaufen riechen muss. Mit dieser Leistung hätten wir Rang 12 verdient, der aber von Gottéron ja leidenschaftlich verteidigt wird.
Der ganze Müll begann bereits ein paar Sekunden nach Spielbeginn. Wie Turnschuhtouristen, die gerade seiken müssen, verteidigten wir den Knarst von Leo. Wumm, es stand 1:0 für die Daffen aus Wos. Eigentlich hätte man, im Nachhinein ist man immer klüger, hier bereits das Spiel abbrechen können und sich die restliche Rattenkacke ersparen können. Aber egal. In diesem Drittel lief nur unsere Darmflora durch den Scheissekanal, aber kein Puck. Nichts ging, kein Pass kam an, Missverständisse wie wenn ein Rocker eine Baletttänzerin triff. Davos war eine Klasse schneller, eine Klasse präziser und eine Klasse siegeswilliger. Die neue Regelauslegung war auch wieder genial, ich hätte heute nicht eine Strafe gepfiffen, aber eben, man darf sich gar nicht mehr aufregen ab dem Scheissdreck. Als wir in Unterzahl waren, knallten die Püntler uns das 2:0 in den Knarst. Verdient. Weil wir heute nichts waren. Gar nichts. Zum Glück versemmelten die Davoser noch einen Penalty in der 4. Minute, sonst hätten wir gotteronistische Züge angenommen. Ein Arschdrittel nach Noten.
Im zweiten Drittel sah man dann eine Reaktion. Die fiel so aus, dass wir nun sehr engagiert ungefähr 201-Mal ins Offside rannten, immerhin jeden 22. Pass zum Mann brachten und die Torschüsse nur noch knapp daneben oder dann deutlich in den Ranzen vom Senn dem Penn gingen. Aber man spürte es zu jeder Sekunde: das war verlorene Liebesmüh. Es lief nichts zusammen. Die Schussqualität ähnlet im Jahr 2017 einem Hamburger, der seine Gurke im McDonalds sucht. Davos stand defensiv gut, das war auch nicht so schwierig gegen unsere Wirrkopfeiersack-Angriffe. Aber sie konterten uns pro Minute mindestens 2 Mal massiv aus, so dass eigentlich das Spiel schon total entschieden hätte sein können.
Das besorgten wir dann selber im letzten Drittel. Bis zur 46. Minute hatten wir uns eben die 2 Shorthander eigefangen, mein Magensaft schrie um "Hilfe" weil ich innerlich so kochte, dass der saure Bruder im Ranzen zu verdampfen begann. Danach knallte Davos total noch 2 Mal aus gefährlichster Lage an den Pfosten, eine Kanterniederlage hätte uns so richtig gut getan. Aber immerhin konnten wir dann stabilisieren, auch weil Davos danach nur noch dem Sennerpenner den Schiessaus retten wollten. Plüsch Ferdu konnte dann den Unehrentreffer noch reinmüllern. Das Ironische daran: Es war ein Powerplay-Tor. Ich lache Tränen ab diesem Satz, ihr auch? SCHEISSDRECK ELENDER.
Also, hoffentlich ist es dem Hinterletzten jetzt klar, dass es so nicht geht. Die Playoffs rücken immer näher, es wäre schon zum empfehlen, dass man sich wieder etwas auf Hockey besinnt. Ich weiss nicht genau, was im Moment im Team diskutiert wird, ob Schwerweh den Sack rasieren soll oder nicht, keine Ahnung, aber auf jeden Fall reden sie zuwenig über "Sinn und Zweck eines Eishockeyspiels". Ich bin jetzt so richtig schlecht gelaunt, habe aber gesehen, dass Fribourg immer noch massiv Letzter ist, jetzt habe ich meinen Lachkrampf doch noch gekriegt. Trottelfon sei dank! Und bitte Herr Neinonen, zeig den Wonneproppen doch wieder, wie man Zug aufs Tor kriegt. Unsäglich!
Der ganze Müll begann bereits ein paar Sekunden nach Spielbeginn. Wie Turnschuhtouristen, die gerade seiken müssen, verteidigten wir den Knarst von Leo. Wumm, es stand 1:0 für die Daffen aus Wos. Eigentlich hätte man, im Nachhinein ist man immer klüger, hier bereits das Spiel abbrechen können und sich die restliche Rattenkacke ersparen können. Aber egal. In diesem Drittel lief nur unsere Darmflora durch den Scheissekanal, aber kein Puck. Nichts ging, kein Pass kam an, Missverständisse wie wenn ein Rocker eine Baletttänzerin triff. Davos war eine Klasse schneller, eine Klasse präziser und eine Klasse siegeswilliger. Die neue Regelauslegung war auch wieder genial, ich hätte heute nicht eine Strafe gepfiffen, aber eben, man darf sich gar nicht mehr aufregen ab dem Scheissdreck. Als wir in Unterzahl waren, knallten die Püntler uns das 2:0 in den Knarst. Verdient. Weil wir heute nichts waren. Gar nichts. Zum Glück versemmelten die Davoser noch einen Penalty in der 4. Minute, sonst hätten wir gotteronistische Züge angenommen. Ein Arschdrittel nach Noten.
Im zweiten Drittel sah man dann eine Reaktion. Die fiel so aus, dass wir nun sehr engagiert ungefähr 201-Mal ins Offside rannten, immerhin jeden 22. Pass zum Mann brachten und die Torschüsse nur noch knapp daneben oder dann deutlich in den Ranzen vom Senn dem Penn gingen. Aber man spürte es zu jeder Sekunde: das war verlorene Liebesmüh. Es lief nichts zusammen. Die Schussqualität ähnlet im Jahr 2017 einem Hamburger, der seine Gurke im McDonalds sucht. Davos stand defensiv gut, das war auch nicht so schwierig gegen unsere Wirrkopfeiersack-Angriffe. Aber sie konterten uns pro Minute mindestens 2 Mal massiv aus, so dass eigentlich das Spiel schon total entschieden hätte sein können.
Das besorgten wir dann selber im letzten Drittel. Bis zur 46. Minute hatten wir uns eben die 2 Shorthander eigefangen, mein Magensaft schrie um "Hilfe" weil ich innerlich so kochte, dass der saure Bruder im Ranzen zu verdampfen begann. Danach knallte Davos total noch 2 Mal aus gefährlichster Lage an den Pfosten, eine Kanterniederlage hätte uns so richtig gut getan. Aber immerhin konnten wir dann stabilisieren, auch weil Davos danach nur noch dem Sennerpenner den Schiessaus retten wollten. Plüsch Ferdu konnte dann den Unehrentreffer noch reinmüllern. Das Ironische daran: Es war ein Powerplay-Tor. Ich lache Tränen ab diesem Satz, ihr auch? SCHEISSDRECK ELENDER.
Also, hoffentlich ist es dem Hinterletzten jetzt klar, dass es so nicht geht. Die Playoffs rücken immer näher, es wäre schon zum empfehlen, dass man sich wieder etwas auf Hockey besinnt. Ich weiss nicht genau, was im Moment im Team diskutiert wird, ob Schwerweh den Sack rasieren soll oder nicht, keine Ahnung, aber auf jeden Fall reden sie zuwenig über "Sinn und Zweck eines Eishockeyspiels". Ich bin jetzt so richtig schlecht gelaunt, habe aber gesehen, dass Fribourg immer noch massiv Letzter ist, jetzt habe ich meinen Lachkrampf doch noch gekriegt. Trottelfon sei dank! Und bitte Herr Neinonen, zeig den Wonneproppen doch wieder, wie man Zug aufs Tor kriegt. Unsäglich!
Sonntag, 8. Januar 2017
08.01.2017 SC Bern - EHC Kloten 4:3 nV
"Wer die Punkte nicht ehrt, ist des Schäferhundschwanzes nicht wert". So sagte alben der Figge Zahnstein es zu seiner Frau, wenn sein kleines Bubi an den Zizen seiner Schäferhunde saugte. Ganz Kloten spart, damit man den Lohn dieser Melkmaschine für Stiere zahlen kann. Grandios. Was für ein herrlicher Mann dieser Denis. Reimt sich übrigens auf Penis. Toller Check gegen Blum. Die Lachnummern im Zebrapenisdress pfiffen aber lieber banalen Scheissdreck, als die Fouls. Kein Problem. Wir gewinnen das erste Spiel in diesem Jahr mit 4:3 nach Urinstein, weil wir in den ganz wichtigen Phasen Leo hatten und schlussendlich wieder der Unter dem Sand lebende Ramon, der uns den Zweier nach Hause brachte. Für mich persönlich waren es aber wieder 2 Drittel Rattenkacke, erst im letzten Drittel ging es etwas ab. Wahrscheinlich haben wir unsere Emotionen in der Dampfhitzesauna von Karl Neinonen verdampft, hoffen wir, dass wir bald wieder auch in den Emotionen zeigen, dass wir MEISTER WERDEN WOLLEN!
Nach den Badehosenspielen gegen die ZSC Tigers und die Langnau Lions starteten wir erneut relativ vergagelt in das Spiel. Bei uns präzisierten wir un, das heisst wir waren unpräzis. Kloten war genauer, aber auch ziemlich verschissener. Die neue Reizfigur nach diesem Drittel kann ja nur Penis Votzenstein heissen, ein Schäferhundsauger wie im Bilderbuch. Als wir dann wirklich einmal zügig waren, knallte der Maserati aller römischen Kathedralen mit 1:0 in Front. Ein herrlicher Treffer. Aber Sicherheit gab das noch etwas zu wenig, auch weil wir am eigenen Unvermögen eine Erhöhung des Resultats vergeigten wie ranzige Salamiweggen.
Im zweiten Drittel änderte sich nicht soooo viel. Wir geigten zwar ab und zu gut ab, bremsten uns aber meistens selber aus, so wie wenn ein Formel 1-Fahrer keine Bestzeit macht, weil sein eigener Schwanz im Getriebe hängt. Und dann kam es eben so wie es kommt wenn es kommt wenn die Frau die Augen nicht schliesst wenn es kommt: Kloten spritze den Ausgleich hin wie sabbernde pupertäre Furzgagel. Mein Glühwein weinte, anstatt dass er glühte. Nun wogte die ganze Windel wie eine Pampers umher, ohne dass ein Team sich einen Vorteil verschaffen konnte. Allerdings muss man sagen, dass der Zwischenstand nach 40 Minuten (1:1) nicht unverdient war. Für uns. Denn Kloten roch nach Koten und schiss auch zeitweise wie ein Scheisshaus.
Das letzte Drittel riss mir dann fast die Ritze aus der Achselhöhle. Reibt dort nie Aftershave ein, wenn ihr Euch rasiert. Kleiner Tipp. Brennt wie Feuer. Als wir wieder eine Stockschlag-Strafe hatten (obschon die KOTEN aus KLOTEN mehr mit ihren kümmerlich kurzen Stöcken dreinschlugen) erhöhte die Trüffelnacht dank einem Shorthander mit sehr kurzer Hand nach genialer Vorarbeit von Moser der Du bist auf 2:1. Ich jubelte so heftig, dass ich bei meiner Stiefmutter aus Australien die Blase löste. Egal, warm ist warm. Aber so wie wir spielten, war der Ausgleich der Hodensäcke nur eine Frage der Zeit, Drew Barrydusaumore glich aus. Aber Trüffelnacht hatte noch lange nicht genug und bombte uns wieder in Front, obschon die Front kurz vor Leningrad war. Aber wir waren erneut nicht ganz in der Stellung, die ich liebe. Doggystyle. Uha. Der Ausgleich von von Gunten (er soll mal das "von" streichen der Stricher) kam kurz vor Schluss.
Die Verlängerung war dann dramatisch wie ein Strickkurs für Einarmige. Plüsch Ferdu wurde gebüsst, Leo hexte uns vom Söddendeff weg, wir konterten bei Vollbestand geil ab und Untersander schoss mich in mein Glühwein-Delirium, das ich immer noch spüre. Also, 2 Punkte, egal was sonst passiert ist in der Liga, der erste Sieg, nun streichen wir das Kraftraumtraining wieder etwas, dass wir spritzig werden wie mein Rimus-Gutter auf dem Balkon.
Nach den Badehosenspielen gegen die ZSC Tigers und die Langnau Lions starteten wir erneut relativ vergagelt in das Spiel. Bei uns präzisierten wir un, das heisst wir waren unpräzis. Kloten war genauer, aber auch ziemlich verschissener. Die neue Reizfigur nach diesem Drittel kann ja nur Penis Votzenstein heissen, ein Schäferhundsauger wie im Bilderbuch. Als wir dann wirklich einmal zügig waren, knallte der Maserati aller römischen Kathedralen mit 1:0 in Front. Ein herrlicher Treffer. Aber Sicherheit gab das noch etwas zu wenig, auch weil wir am eigenen Unvermögen eine Erhöhung des Resultats vergeigten wie ranzige Salamiweggen.
Im zweiten Drittel änderte sich nicht soooo viel. Wir geigten zwar ab und zu gut ab, bremsten uns aber meistens selber aus, so wie wenn ein Formel 1-Fahrer keine Bestzeit macht, weil sein eigener Schwanz im Getriebe hängt. Und dann kam es eben so wie es kommt wenn es kommt wenn die Frau die Augen nicht schliesst wenn es kommt: Kloten spritze den Ausgleich hin wie sabbernde pupertäre Furzgagel. Mein Glühwein weinte, anstatt dass er glühte. Nun wogte die ganze Windel wie eine Pampers umher, ohne dass ein Team sich einen Vorteil verschaffen konnte. Allerdings muss man sagen, dass der Zwischenstand nach 40 Minuten (1:1) nicht unverdient war. Für uns. Denn Kloten roch nach Koten und schiss auch zeitweise wie ein Scheisshaus.
Das letzte Drittel riss mir dann fast die Ritze aus der Achselhöhle. Reibt dort nie Aftershave ein, wenn ihr Euch rasiert. Kleiner Tipp. Brennt wie Feuer. Als wir wieder eine Stockschlag-Strafe hatten (obschon die KOTEN aus KLOTEN mehr mit ihren kümmerlich kurzen Stöcken dreinschlugen) erhöhte die Trüffelnacht dank einem Shorthander mit sehr kurzer Hand nach genialer Vorarbeit von Moser der Du bist auf 2:1. Ich jubelte so heftig, dass ich bei meiner Stiefmutter aus Australien die Blase löste. Egal, warm ist warm. Aber so wie wir spielten, war der Ausgleich der Hodensäcke nur eine Frage der Zeit, Drew Barrydusaumore glich aus. Aber Trüffelnacht hatte noch lange nicht genug und bombte uns wieder in Front, obschon die Front kurz vor Leningrad war. Aber wir waren erneut nicht ganz in der Stellung, die ich liebe. Doggystyle. Uha. Der Ausgleich von von Gunten (er soll mal das "von" streichen der Stricher) kam kurz vor Schluss.
Die Verlängerung war dann dramatisch wie ein Strickkurs für Einarmige. Plüsch Ferdu wurde gebüsst, Leo hexte uns vom Söddendeff weg, wir konterten bei Vollbestand geil ab und Untersander schoss mich in mein Glühwein-Delirium, das ich immer noch spüre. Also, 2 Punkte, egal was sonst passiert ist in der Liga, der erste Sieg, nun streichen wir das Kraftraumtraining wieder etwas, dass wir spritzig werden wie mein Rimus-Gutter auf dem Balkon.
Samstag, 7. Januar 2017
07.01.2017 SCL Tigers - SC Bern 4:1
Nein, da kann man nichts beschönigen. Noch viel weniger kann man den Mist schönsaufen, den wir heute geboten haben. Wir brauchen dringend jemanden, der bei unseren Mannen den Reset-Schalter für das Jahr 2017 findet. Nach der Bademantel-Party mit Niederlage gegen die ZSC Lions, immerhin ein Meisteranwärter, verloren wir auch Spiel 2 im neuen Jahr gegen den Schwanzklub aus Langnau mit 4:1. Und eben, völlig verdient, weil wir nicht bereit waren, gegen die Emmentaler Käselieferanten den Kampf und das Wadenbeissen anzunehmen. Genau 120 Sekunden waren gut, danach waren wir schon in Rückstand, glichen aus, überliessen dann das Spieldiktat den Guschtiputzern, die zugegebenermassen von Schweinsmocken Ehlers sehr gut eingestellt waren. Der erste Torschuss gegen uns war ein Tor, nach ein paar Sekunden im zweiten Drittel kriegten wir ein Tor, ein paar Sekunden vor Ende des zweiten Drittels ebenfalls, der vierte Treffer kriegten wir dann auch im letzten Drittel nach ein paar Sekunden. Da erübrigt sich jeder Kommentar.
Der Start liess einem die Brust ja noch anschwellen wie der Mümmel vom Hauptdarsteller im Film "Elisabeth bückt sich dauernd die Sau". Da überrollten wir die Kätzchen fast, hatten aber wieder einen Schussqualität wie das Melchfett von Bauer Ramseier, wenn er seine Alte einfettet weil es wieder mal Kinder geben soll. Danach folgte der erste so richtige Konter der Langnauer, wumm, Leo griff daneben und schon waren wir in Rückstand. Es gab noch den Ausgleich zu bejubeln, allerdings war der eher zufällig zustande gekommen, Schwerweh traf irgendwie dem Katscho zwischen seinen tiefen Hoden hindurch. Danach spielte fast nur noch Langnau, Leo konnte dann ein paar Mal hexen, irgendwie war die Schussstatistik nach diesem Drittel auf 15:5 für die Tiger, ich kochte innerlich.
Dann fängt das zweite Drittel an, wie immer denkt man: "jetzt wird alles besser". Ja genau, ihr Finne Elo Porno oder so schoss sofort das 2:1. Was kam nun von uns? Fast nichts. Zwar waren wir bemüht, den Ausgleich zu schiessen, aber Langnau gewann doch gopfetramminomau fast jeden Zweikampf wenn es um die Wurst ging. Ebenso seppelten wir jedes Bully in die Unterhosen, es lief nicht, die Scheisse klebte am Stock wie das Melchfett am Hintern von Frau Ramseier. Es gab eine einzige Situation, wo der Match hätte wenden können: Aber unser Alkoholbeller vergab die Riesenchance zum Ausgleich. Ich konnte nicht mal richtig toben, da mir vom Silverster her immer noch schlecht ist. Fast gekotzt hätte ich, als Randensalat Sekunden vor der Pause noch einen Schlenzer zum 3:1 in unseren Knarst versorgte. Ach wie geil, ein Kater im Ranzen und das Spiel schon fast im Arsch, das macht echt Spass.
Im letzten Drittel waren erneut nur Sekunden gespielt, als der Althügel in seinem eher hässlichen Shirt dann das Spiel entschied. Ein 4:1 wäre zwar gegen einen Schwanzklub noch zu holen, aber nicht mit unserer Leistung. Langnau hatte uns nun dort, wo sie halt gut sind weil der Schweinsmocken Ehlers mit ihnen das Defensivverhalten um Klassen gesteigert hat. Unsere Angriffe verpufften wie ein Luftballon in einem Puff das so ein Puff ist, dass die Damen sich puffen lassen. In Gefahr gerieten die Tigers aber gar nie mehr, im Gegenteil, ein 5:1 schien mir wahrscheinlicher als das 4:2. Aber egal, diese Leistung heute genügte nicht, von keinem, von niemandem.
Wir haben sympatische Entwicklungshilfe geleistet, die Tiger dürfen weiter träumen, aber das ist mir sowas von egal, ich will immer gewinnen. Hoffen wir auf den Reset-Schlalter, ich glaube der ist bei Blumenkohl, 12 cm im Dickdarm, vom Füdi aus gesehen. Irgendwer muss sich da wohl opfern. Morgen wartet mit Kloten der nächste Strichklub, der um alles-oder-nichts kämpft, ich bin ja mal gespannt ob wir die Wohlfühlzone nun wieder verlassen können. Was für ein beschissener Jahrestart. OK, Leader sind wir ja noch, aber troztdem ...
Der Start liess einem die Brust ja noch anschwellen wie der Mümmel vom Hauptdarsteller im Film "Elisabeth bückt sich dauernd die Sau". Da überrollten wir die Kätzchen fast, hatten aber wieder einen Schussqualität wie das Melchfett von Bauer Ramseier, wenn er seine Alte einfettet weil es wieder mal Kinder geben soll. Danach folgte der erste so richtige Konter der Langnauer, wumm, Leo griff daneben und schon waren wir in Rückstand. Es gab noch den Ausgleich zu bejubeln, allerdings war der eher zufällig zustande gekommen, Schwerweh traf irgendwie dem Katscho zwischen seinen tiefen Hoden hindurch. Danach spielte fast nur noch Langnau, Leo konnte dann ein paar Mal hexen, irgendwie war die Schussstatistik nach diesem Drittel auf 15:5 für die Tiger, ich kochte innerlich.
Dann fängt das zweite Drittel an, wie immer denkt man: "jetzt wird alles besser". Ja genau, ihr Finne Elo Porno oder so schoss sofort das 2:1. Was kam nun von uns? Fast nichts. Zwar waren wir bemüht, den Ausgleich zu schiessen, aber Langnau gewann doch gopfetramminomau fast jeden Zweikampf wenn es um die Wurst ging. Ebenso seppelten wir jedes Bully in die Unterhosen, es lief nicht, die Scheisse klebte am Stock wie das Melchfett am Hintern von Frau Ramseier. Es gab eine einzige Situation, wo der Match hätte wenden können: Aber unser Alkoholbeller vergab die Riesenchance zum Ausgleich. Ich konnte nicht mal richtig toben, da mir vom Silverster her immer noch schlecht ist. Fast gekotzt hätte ich, als Randensalat Sekunden vor der Pause noch einen Schlenzer zum 3:1 in unseren Knarst versorgte. Ach wie geil, ein Kater im Ranzen und das Spiel schon fast im Arsch, das macht echt Spass.
Im letzten Drittel waren erneut nur Sekunden gespielt, als der Althügel in seinem eher hässlichen Shirt dann das Spiel entschied. Ein 4:1 wäre zwar gegen einen Schwanzklub noch zu holen, aber nicht mit unserer Leistung. Langnau hatte uns nun dort, wo sie halt gut sind weil der Schweinsmocken Ehlers mit ihnen das Defensivverhalten um Klassen gesteigert hat. Unsere Angriffe verpufften wie ein Luftballon in einem Puff das so ein Puff ist, dass die Damen sich puffen lassen. In Gefahr gerieten die Tigers aber gar nie mehr, im Gegenteil, ein 5:1 schien mir wahrscheinlicher als das 4:2. Aber egal, diese Leistung heute genügte nicht, von keinem, von niemandem.
Wir haben sympatische Entwicklungshilfe geleistet, die Tiger dürfen weiter träumen, aber das ist mir sowas von egal, ich will immer gewinnen. Hoffen wir auf den Reset-Schlalter, ich glaube der ist bei Blumenkohl, 12 cm im Dickdarm, vom Füdi aus gesehen. Irgendwer muss sich da wohl opfern. Morgen wartet mit Kloten der nächste Strichklub, der um alles-oder-nichts kämpft, ich bin ja mal gespannt ob wir die Wohlfühlzone nun wieder verlassen können. Was für ein beschissener Jahrestart. OK, Leader sind wir ja noch, aber troztdem ...
Montag, 2. Januar 2017
02.01.2017 SC Bern - ZSC Lions 1:2 nV
Nichts ist passiert. Die Niederlage ist kein Beinbruch, höchstens ein wunder Arsch nach 4 Tagen Dauerdurchfall. Der Z setzt sich in der Lotterie "Penaltyschiessen" schlussendlich durch, was uns einen Punkt brachte, was mich trotzdem in gute Stimmung versetzt, da ich eine zeitlang Angst hatte, das es einen Nuller gibt. Mit diesem Punkt kann ich leben, aber ein paar Sachen müssen hier angesprochen werden. Weil diese Seite niemals ein Blatt vor den Mümmel nimmt, auch wenn wir immer noch stolzer Leader sind. Das Spiel heute war für das Auge attraktiv, allerdings war die Intensität einer WC-Ente entsprechend. Aber ist ja auch klar, die Spieler meiden die Zweikämpfe nach der bekloppten "Null-Toleranz-Fischer-Reiber-Scheisse" nun fast, da es ja meistens gleich eine Strafe gibt wenn es etwas knebelt in der Ecke. Es soll mir echt niemand erzählen, dass an einer WM eine solche Scheisse gepfiffen wird. Aber egal. Alle Teams werden ja gleich verarscht.
Also, das erste Drittel musste ein paar Minuten warten, bis es in die Gänge kam. Ist klar, auch Spieler sind nur Menschen, auch die sind wie ich am Silverster mit 2,1 Promillen nackt bei -11 Grad im Handstand morgens um 4 durch den Garten stolziert. Das dauert immer eine Weile, bis man die Leistung abrufen kann. Als es dann langsam schneller wurde, sah man tolle Spielzüge auf beiden Seiten. Der Z kann Hockey spielen, da müssen wir nicht drüber diskutieren. Ebenfalls haben sie keinen Aftermann im Team wie Lapierre oder früher Heins bei Trottelfon, dier Dir die Hormone auf Sonnendistanz gejagt haben. Ein Glückstor der Löwenfüdis brachte uns dann in Rücklage, weil unsere 5 Pappenheimer einen Löwen 10 Zentimeter vor Leo vergassen. Der Puck rutschte doof durch, aber eben, wäre ein Back an Ort gestanden, hätte es wohl anders ausgesehen.
Im zweiten Drittel hunterten wir dann gegen den Rückstand an, waren aber für meine Begriffe einfach zu verspielt. Alles was hätte gefährlich werden können, wurde durch einen "ich spiel erneut ein Abspiel obschon das Abspiel sehr schwer ist und ich eigentlich hätte schiessen können"-Mist unterbunden. Für mich fehlte der Tordrang, das ekelhafte Spiel vor ihrem Goalie, das Stochern, das Sicht verstellen. Kaum jemals war ein Berner in dieser Zone, wo der Goalie nur noch den formschönen Po des Berners im Gesicht hat. Gleichzeitig hatten wir auch Glück, dass Leo mit einem "Bigger Save than the biggest Pigger" das 0:2 verhinderte. Das war Klasse. Wir waren immer bemüht, aber einfach zu unentschlossen. Das zeigte sich auch in den Powerplays, der Aufbau klappte gut, dann war es aber ein Geschiebe ohne Abschluss.
Im letzten Drittel mussten wir dann auf das Ehebett warten, der zudem noch Geburtstag hat. Er machte sich das Geschenk gleich selber, sein Hammer in den Angel war das Eintrittsgeld alleine wert. Nun wären wir bereit gewesen, um das Spiel noch zu kippen, aber es war ein Tick zuviel Stückwerk heute. Nicht vergessen darf man, dass der Z regelmässig massiv Druck aufsetzte und auch zu seinen Chancen kam. Schlussendlich war das 1:1 nach 60 Minuten OK. Die Verlängerung brachte trotz Grosschancen keinen Ofen mehr, im abschliessenden Penaltyschiessen waren die Züzis dann einfach besser. Basta. Ich hoffe schwer, dass Leo Geo sich nicht verletzt hat, er schien mir nach dem 3. Penalty der Zürcher irgendwie leicht angeschlagen.
Also, Schwamm drüber, am Samstag werde ich nicht so gallant reden wenn die Käserinden uns schlagen, also SCB, nun wieder einen Gang hochschalten und dem Puck mehr Chancen geben, ins Tor zu fallen und nicht immer noch DEN Pass suchen. Aufgefallen ist mir heute, dass unsere Abschlüsse oft mangelhaft sind, da muss der Herr Neinonen ein paar Videos vom Assi Ville die Tonne zeigen. Der schoss wie ein Laser. Wir im Moment wie ein altes Katapult. Egal, sie werden das ebenfalls erkannt haben. Ach, noch was: Lapierre hat seiner Frau zu Weihnachten eine Nutte geschenkt. Die Frau schaute verwundert und sagte: "Maxime, ich bin doch nicht lesbisch ...!". Worauf Lapierre sagte "uh, sorry, dann brettere halt ich sie im Bitz umher". Schlimm. Nun blicken wir auf Langnau. 3 Punkte müssen her.
Also, das erste Drittel musste ein paar Minuten warten, bis es in die Gänge kam. Ist klar, auch Spieler sind nur Menschen, auch die sind wie ich am Silverster mit 2,1 Promillen nackt bei -11 Grad im Handstand morgens um 4 durch den Garten stolziert. Das dauert immer eine Weile, bis man die Leistung abrufen kann. Als es dann langsam schneller wurde, sah man tolle Spielzüge auf beiden Seiten. Der Z kann Hockey spielen, da müssen wir nicht drüber diskutieren. Ebenfalls haben sie keinen Aftermann im Team wie Lapierre oder früher Heins bei Trottelfon, dier Dir die Hormone auf Sonnendistanz gejagt haben. Ein Glückstor der Löwenfüdis brachte uns dann in Rücklage, weil unsere 5 Pappenheimer einen Löwen 10 Zentimeter vor Leo vergassen. Der Puck rutschte doof durch, aber eben, wäre ein Back an Ort gestanden, hätte es wohl anders ausgesehen.
Im zweiten Drittel hunterten wir dann gegen den Rückstand an, waren aber für meine Begriffe einfach zu verspielt. Alles was hätte gefährlich werden können, wurde durch einen "ich spiel erneut ein Abspiel obschon das Abspiel sehr schwer ist und ich eigentlich hätte schiessen können"-Mist unterbunden. Für mich fehlte der Tordrang, das ekelhafte Spiel vor ihrem Goalie, das Stochern, das Sicht verstellen. Kaum jemals war ein Berner in dieser Zone, wo der Goalie nur noch den formschönen Po des Berners im Gesicht hat. Gleichzeitig hatten wir auch Glück, dass Leo mit einem "Bigger Save than the biggest Pigger" das 0:2 verhinderte. Das war Klasse. Wir waren immer bemüht, aber einfach zu unentschlossen. Das zeigte sich auch in den Powerplays, der Aufbau klappte gut, dann war es aber ein Geschiebe ohne Abschluss.
Im letzten Drittel mussten wir dann auf das Ehebett warten, der zudem noch Geburtstag hat. Er machte sich das Geschenk gleich selber, sein Hammer in den Angel war das Eintrittsgeld alleine wert. Nun wären wir bereit gewesen, um das Spiel noch zu kippen, aber es war ein Tick zuviel Stückwerk heute. Nicht vergessen darf man, dass der Z regelmässig massiv Druck aufsetzte und auch zu seinen Chancen kam. Schlussendlich war das 1:1 nach 60 Minuten OK. Die Verlängerung brachte trotz Grosschancen keinen Ofen mehr, im abschliessenden Penaltyschiessen waren die Züzis dann einfach besser. Basta. Ich hoffe schwer, dass Leo Geo sich nicht verletzt hat, er schien mir nach dem 3. Penalty der Zürcher irgendwie leicht angeschlagen.
Also, Schwamm drüber, am Samstag werde ich nicht so gallant reden wenn die Käserinden uns schlagen, also SCB, nun wieder einen Gang hochschalten und dem Puck mehr Chancen geben, ins Tor zu fallen und nicht immer noch DEN Pass suchen. Aufgefallen ist mir heute, dass unsere Abschlüsse oft mangelhaft sind, da muss der Herr Neinonen ein paar Videos vom Assi Ville die Tonne zeigen. Der schoss wie ein Laser. Wir im Moment wie ein altes Katapult. Egal, sie werden das ebenfalls erkannt haben. Ach, noch was: Lapierre hat seiner Frau zu Weihnachten eine Nutte geschenkt. Die Frau schaute verwundert und sagte: "Maxime, ich bin doch nicht lesbisch ...!". Worauf Lapierre sagte "uh, sorry, dann brettere halt ich sie im Bitz umher". Schlimm. Nun blicken wir auf Langnau. 3 Punkte müssen her.
Freitag, 23. Dezember 2016
23.12.2016 SC Bern - HC Fribourg-Gottéron 4:3
OK, das gibt schöne Festtage wenn man als herrlicher Leader abfeiern kann. Allerdings muss ich ganz ehrlich sagen, dass es heute ziemlich glückliche 3 Punkte waren. An Weihnachten ist man immer ehrlich, also sage ich die Wahrheit: wir spielten heute nicht gut. Hat man dann trotzdem drei Punkte, kann den Rest getrost unter den Weihnachtsbaum legen, das interessiert morgen niemanden mehr. Wir spielten zäh, ungenau und irgendwie fahrig, das ist aber kein Vorwurf, wir alle wissen, dass wir doch eine recht strenge Zeit mit 213 Spielen in 7 Tagen hatten. Es sah nach einem Unentschieden aus, bis uns 50 Sekunden vor Schluss der Akrobat Alkoholbeller Maserati mit einem Kurzeckangeltreffer ins Glück schoss. Gottéron, das sich gut verkauft hatte, stand erneut mit 0 Punkten vor der inexistenten Dusche. Das wird kein Päckli geben für die Buben. Wenn die Scheisse mal am Stock klebt ... wir kennen es ja ein bisschen, allerdings sind wir dann doch nie so tief ins Scheisshaus gefallen. Ein Ärgernis heute waren erneut die Schiris mit ihren doofen neuen Regelauslegung, nun sind wir schon soweit, dass kaum mehr ein Spieler hart in einen Zweikampf geht. Viel Vergnügen an der WM, wenn uns die grossen Nationen dann so richtig um die Ohren laufen. Alles war relativ gut vorher, nun haben wir wieder eine Pfeiferei, die man überhaupt nicht durchziehen kann. Heute gab es Strafen für Stockschläge wie ne Moore, aber gleichzeitig pfiff man mindestens genau so viele dann nicht ab. Egal, 4:3 gewonnnen und Bier runter, so gehts ab.
Im ersten Drittel hatte das Spiel eine Intensität eines Bademantels aus dem 19. Jahrhundert. Genau dann ist Gottéron eben nicht zu unterschätzen. Rein mit spielerischen Mitteln kann man ihnen böse in den ungewaschenen Kolben laufen. Unser Powerplay funktionierte zu Beginn gar nicht, man musste bei Leo's Tor eher mehr zittern. Leo, der heute zwar ein paar magistrale Paraden zeigte, wurde dann auch massiv haltbar zur Gästeführung erwischt. Mir schwante böses, aber der Lasche konnte dann einen Abpraller von Sackonen, der deutlich mehr Hals hat als Conz, zum 1:1 über die Linie drücken. Das 1:1 ging in Ordnung, weil Fribourg das berühr-mich-nicht-Hockey besser spielte als wir.
Im zweiten Drittel gagelte es gleich weiter. Ab und zu entwickelten wir jetzt genug Druck, um den Druck so richtig drückig ins Trottelfon-Drittel zu drücken. Aber die Hutzenbröhne glaubten eben je länger je mehr an ihre Chance. Es war dann Marc Reichert, der sein einmillionstes Spiel in der NLA bestritten hatte, der uns in Führung murkste. Nun hätte es besser werden müssen, doch es blieb bei uns zu vieles nur Stückwerk. Um dem Aromat noch endgültig den Pfeffer zu wecken, liess Genoni einen Weitschuss schon ziemlich überraschend über dem Fänger zum Ausgleich zischen. OK, es war eine Granate, aber normalerweise hält Leo den bevor er sich am Morgen duscht. Immer noch war das Resultat verkeilt, mit 2:2 ging es in die letzte Pause.
Im Schlussdrittel zogen wir den Riemen nun besser an und machten Druck. Wenn ein Team Druck macht, bedeutet dass ja dann neuerdings automatisch, dass der Gegner Strafen fressen muss. Weil eben alles, wirklich jede Scheisse gepfiffen wird. Regeln wie im Betriebshalma für Frührentner. Eines dieser Powerplays konnte Plüsch Ferdu zur Führung einschieben. Danach verknallte der Archenoahbello einen Penalty, der aber auch keiner gewesen wäre. Das passte irgendwie zu diesem zahmen Abend. Es kam aber noch dicker. Pickelkopf erwischte den Leo erneut auf komische Art und Weise, so dass ich schon langsam fluchend auf meinem Schalensitz am Bier nippelte. Alles deutete auf die Verlängerung, aber da stocherte Fribourg, Wirkung zeigend von unserem energischerem Forchecking, so dass eben unser Maserati aller Rennmaschinen ähnlich wie gegen Zürich einen kurz vor Schluss ins Netz fetzte. Das war es dann auch, nur wer solche Spiele noch gewinnt, ist ein wirklich gutes Team. Das ist das Positive. Neben den Geschenken morgen.
Also, bevor ihr hoffentlich schöne Festtage feiern werdet: auch wenn dem Leo mal 3 komische Öfen reinrutschen, haben wir immer noch den Drang, ein Spiel zu gewinnen. Das macht natürlich stark, obschon uns die Pause nun sicher gut tun wird. Es gibt, trotz Leaderposition, doch noch ein paar Sachen, die man verbessern muss. Geniesst die Zeit!
Im ersten Drittel hatte das Spiel eine Intensität eines Bademantels aus dem 19. Jahrhundert. Genau dann ist Gottéron eben nicht zu unterschätzen. Rein mit spielerischen Mitteln kann man ihnen böse in den ungewaschenen Kolben laufen. Unser Powerplay funktionierte zu Beginn gar nicht, man musste bei Leo's Tor eher mehr zittern. Leo, der heute zwar ein paar magistrale Paraden zeigte, wurde dann auch massiv haltbar zur Gästeführung erwischt. Mir schwante böses, aber der Lasche konnte dann einen Abpraller von Sackonen, der deutlich mehr Hals hat als Conz, zum 1:1 über die Linie drücken. Das 1:1 ging in Ordnung, weil Fribourg das berühr-mich-nicht-Hockey besser spielte als wir.
Im zweiten Drittel gagelte es gleich weiter. Ab und zu entwickelten wir jetzt genug Druck, um den Druck so richtig drückig ins Trottelfon-Drittel zu drücken. Aber die Hutzenbröhne glaubten eben je länger je mehr an ihre Chance. Es war dann Marc Reichert, der sein einmillionstes Spiel in der NLA bestritten hatte, der uns in Führung murkste. Nun hätte es besser werden müssen, doch es blieb bei uns zu vieles nur Stückwerk. Um dem Aromat noch endgültig den Pfeffer zu wecken, liess Genoni einen Weitschuss schon ziemlich überraschend über dem Fänger zum Ausgleich zischen. OK, es war eine Granate, aber normalerweise hält Leo den bevor er sich am Morgen duscht. Immer noch war das Resultat verkeilt, mit 2:2 ging es in die letzte Pause.
Im Schlussdrittel zogen wir den Riemen nun besser an und machten Druck. Wenn ein Team Druck macht, bedeutet dass ja dann neuerdings automatisch, dass der Gegner Strafen fressen muss. Weil eben alles, wirklich jede Scheisse gepfiffen wird. Regeln wie im Betriebshalma für Frührentner. Eines dieser Powerplays konnte Plüsch Ferdu zur Führung einschieben. Danach verknallte der Archenoahbello einen Penalty, der aber auch keiner gewesen wäre. Das passte irgendwie zu diesem zahmen Abend. Es kam aber noch dicker. Pickelkopf erwischte den Leo erneut auf komische Art und Weise, so dass ich schon langsam fluchend auf meinem Schalensitz am Bier nippelte. Alles deutete auf die Verlängerung, aber da stocherte Fribourg, Wirkung zeigend von unserem energischerem Forchecking, so dass eben unser Maserati aller Rennmaschinen ähnlich wie gegen Zürich einen kurz vor Schluss ins Netz fetzte. Das war es dann auch, nur wer solche Spiele noch gewinnt, ist ein wirklich gutes Team. Das ist das Positive. Neben den Geschenken morgen.
Also, bevor ihr hoffentlich schöne Festtage feiern werdet: auch wenn dem Leo mal 3 komische Öfen reinrutschen, haben wir immer noch den Drang, ein Spiel zu gewinnen. Das macht natürlich stark, obschon uns die Pause nun sicher gut tun wird. Es gibt, trotz Leaderposition, doch noch ein paar Sachen, die man verbessern muss. Geniesst die Zeit!
Donnerstag, 22. Dezember 2016
22.12.2016 Genf Servette - SC Bern 3:5
Das mein Buch am 1. April 2017 erscheint, ist KEIN Aprilscherz. Der Verlag in Berlin hat das halt so bestimmt. Das was ich heute von den Zebras gesehen habe, MUSS aber ein verfrühter Aprilscherz gewesen sein. Wenn das jetzt unser "neues" Hockey sein soll mit 50 Strafminuten pro Drittel, dann sollte man den Klubs, die das ja scheinbar beschlossen haben, abartig in den Arsch treten. So geht dieser Sport aber sofort vor die Hunde. Ich befürworte, dass Halten, Stockhalten und Struble streng gepfiffen wird, da es Mädchen-Fouls sind. Dass man aber jetzt gleich im Roten dreht, kann ja nicht Sinn der Sache sein. Die Stockarbeit gehört zum Eishockey wie ein Puck. Wenn nun jedes Gestocher dann gleich mit 2 Minuten bestraft wird ... gute Nacht Schweizer Eishockey. Egal. Es hat nur noch genervt heute, es gab kaum Phasen, die 5:5 gespielt wurden, was für ein Quatsch. Das Gute daran war nur, dass wir einen 5:3-Sieg einfuhren, wir sind unstoppbar im Moment, wir führten nach 40 Minuten problemlos mit 5:1, liessen im letzten Drittel aber die Kräfte etwas zu stark an der Bande, so dass Senf ohne Wurst und Sorbet dann noch das Resultat mit Botox behandeln konnte.
Die Grundlage für die über 60 Strafminuten, obschon es ein relativ weiches Spiel war, legten die Zebras schon in den Startminuten. Alles musste raus was Schlittschuhe trug. Kerzenzinn knallte uns in Führung, mit nur 3 Mann kriegten wir dann aber postwendend gleich den Ausgleich. Erneut im Powerplay schoss uns der Lasche dann gleich wieder in Führung. 14 Strafminuten kriegten wir in diesem Drittel, sorry, das ist krank und hat wie gesagt nichts mehr mit Hockey zu tun. IHR SOLLT DIE FOULS PFEIFEN IHR PFEIFEN UND NICHT JEDE KLEINSTE AKTION. Himmelarsch. Diese Führung schaukelten wir dann dank der Wand Leo in die erste Drittelspause.
Im zweiten Drittel kamen dann die Senfer von den Schiris dran, aber so richtig. Die mussten nun Strafen fressen die es gar nicht gab, als Beispiel sei die Strafe erwähnt, als dem Ehebett der Stock brach, der Senfer hatte ihn aber nur leicht touchiert, sowas passiert 200'000 Mal pro Drittel, der Stock brach eventuell auch aus Altersschwäche, der Arm war sofort oben. Dauernd war ein Arm eines Schiris oben. Oder HALT: Waren das Rechtsradikale, die dauernd den Hitlergruss machten? Könnte ja sein. Egal was es war, einfach Scheisse war das. Wir holten uns nun das Spiel, weil wir 2 Powerplays ausnützen durch Plüsch Ferdu und Moser der Du bist, der Letzere traf dann zwischendrin tatsächlich noch bei Vollbestand, so dass wir mit dem oben schon erwähnten 5:1 im Rücken unser Bier saufen konnten.
Weil morgen die Übermannschaft Trottelfon wartet und die Rückfahrt wohl 9 Stunden gehen wird, falls die Genfer Polizisten ähnlich kleinliche Scheisse am Car beanstanden und ihn alle 100 Meter stoppen, steckten wir dann im letzten Drittel deutlich zurück. Da McSorbet bereits die Lederpeitsche in der Garderobe bereitgelegt hatte (ein Geschenk von seiner Oma), rannten die Genfer nochmals gegen den drohenden Kanter an. Bei uns war die Luft draussen, so überraschte es nicht, dass die Holzhände auf Holzkufen mit Holzköpfen und Holzpenis (beim Onanieren haben die Senfer anschliessend Sackmehl an den Händen) dann noch 2 sicherlich verdiente Tore bei uns reinrumsten. Aber eben, so scheissegal war es mir noch selten, wenn Genf im Schlussdrittel zwei Tore schiesst.
Also, 3 Punkte, die Pflicht wurde erfüllt, mehr nicht, es war keine Kür, aber die 3 Punkte sind halt wieder mal geil. Die Leaderposition verteidigen kann nicht jeder, Trottelfon zum Beispiel .... uha, lassen wir das, habe gerade gesehen, dass sie wieder Letzer sind. Uha uha uha. Wissen sie es wohl schon, dass sie Letzter sind?? Rufe wohl noch Rotzetter Samuel aus Düdingen an und sage es ihm. Uha uha uha. Also, schlaft gut, denkt daran, dass morgen um 08.00 Uhr die Hardboiled SCB-Weihnachtsgeschichte erscheinen wird. Eine Geschichte, die Dir die Sicht auf Weihnachten für immer ändern wird. Uha.
Die Grundlage für die über 60 Strafminuten, obschon es ein relativ weiches Spiel war, legten die Zebras schon in den Startminuten. Alles musste raus was Schlittschuhe trug. Kerzenzinn knallte uns in Führung, mit nur 3 Mann kriegten wir dann aber postwendend gleich den Ausgleich. Erneut im Powerplay schoss uns der Lasche dann gleich wieder in Führung. 14 Strafminuten kriegten wir in diesem Drittel, sorry, das ist krank und hat wie gesagt nichts mehr mit Hockey zu tun. IHR SOLLT DIE FOULS PFEIFEN IHR PFEIFEN UND NICHT JEDE KLEINSTE AKTION. Himmelarsch. Diese Führung schaukelten wir dann dank der Wand Leo in die erste Drittelspause.
Im zweiten Drittel kamen dann die Senfer von den Schiris dran, aber so richtig. Die mussten nun Strafen fressen die es gar nicht gab, als Beispiel sei die Strafe erwähnt, als dem Ehebett der Stock brach, der Senfer hatte ihn aber nur leicht touchiert, sowas passiert 200'000 Mal pro Drittel, der Stock brach eventuell auch aus Altersschwäche, der Arm war sofort oben. Dauernd war ein Arm eines Schiris oben. Oder HALT: Waren das Rechtsradikale, die dauernd den Hitlergruss machten? Könnte ja sein. Egal was es war, einfach Scheisse war das. Wir holten uns nun das Spiel, weil wir 2 Powerplays ausnützen durch Plüsch Ferdu und Moser der Du bist, der Letzere traf dann zwischendrin tatsächlich noch bei Vollbestand, so dass wir mit dem oben schon erwähnten 5:1 im Rücken unser Bier saufen konnten.
Weil morgen die Übermannschaft Trottelfon wartet und die Rückfahrt wohl 9 Stunden gehen wird, falls die Genfer Polizisten ähnlich kleinliche Scheisse am Car beanstanden und ihn alle 100 Meter stoppen, steckten wir dann im letzten Drittel deutlich zurück. Da McSorbet bereits die Lederpeitsche in der Garderobe bereitgelegt hatte (ein Geschenk von seiner Oma), rannten die Genfer nochmals gegen den drohenden Kanter an. Bei uns war die Luft draussen, so überraschte es nicht, dass die Holzhände auf Holzkufen mit Holzköpfen und Holzpenis (beim Onanieren haben die Senfer anschliessend Sackmehl an den Händen) dann noch 2 sicherlich verdiente Tore bei uns reinrumsten. Aber eben, so scheissegal war es mir noch selten, wenn Genf im Schlussdrittel zwei Tore schiesst.
Also, 3 Punkte, die Pflicht wurde erfüllt, mehr nicht, es war keine Kür, aber die 3 Punkte sind halt wieder mal geil. Die Leaderposition verteidigen kann nicht jeder, Trottelfon zum Beispiel .... uha, lassen wir das, habe gerade gesehen, dass sie wieder Letzer sind. Uha uha uha. Wissen sie es wohl schon, dass sie Letzter sind?? Rufe wohl noch Rotzetter Samuel aus Düdingen an und sage es ihm. Uha uha uha. Also, schlaft gut, denkt daran, dass morgen um 08.00 Uhr die Hardboiled SCB-Weihnachtsgeschichte erscheinen wird. Eine Geschichte, die Dir die Sicht auf Weihnachten für immer ändern wird. Uha.
Dienstag, 20. Dezember 2016
20.12.2106 ZSC Lions - SC Bern 1:6
Heute hat mich eine Kegelrobbenfrau im Bus 10 gefragt: "Du Tuni, Du Gott aller Matchberichtschreiber mit Deinem Elefantenrüssel und den überdimensionalen Nüssen, kannst Du nach den tragischen Ereignissen gestern überhaupt noch einen coolen Matchbericht schreiben?". Ja ich kann. Weil das Leben weitergehen muss und genau der Sport mir die Nische bietet, um solche Scheisse zu ignorieren. Dass die Welt abartig geworden ist, muss man nicht mehr gross diskutieren. Selbstverständlich sind meine Gedanken bei den Angehörigen der Opfer. Nicht nur in Berlin. überall in der Welt wo die dümmste Rasse der Erde, der Mensch, meint, dass er mit morden und töten irgendwas erreichen kann und unschuldige Leben vernichtet. Pfui Teufel. Tiere haben harte Naturgesetzte, aber nicht mal eine Amöbe verhält sich so hirnlos wie unsere hochkultivierte Rasse. Selbstverständlich gibt es für mich ein Tabu. Witze oder Ironie oder Sarkasmus werden über solche erschüttertend Ereignissen auch in 100 Jahren nicht auf dieser Seite stehen. Damit komme ich zurück zum Sport. Was für ein Spiel des SCB in der Föhnhalle "Haarschnitt Melchenstuhl für Schwammedinger Buben". Mit 6:1 haben wir den theoretischen Leader ZSC quasi in der Toilette Wasser trinken lassen. Hut ab vor dieser Leistung, das war ganz grosses Kino.
Wach waren wir schon von Beginn an. Das stellte mich auf, ich sang die ersten Trinklieder. Klar, den Z darf man niemals aus den Augen lassen, da ist zuviel offensive Stärke in den Reihen. Aber wir waren zu jeder Sekunde ebenbürtig. Und als der Z dann das Foulen entdeckte, schlugen wir wie ein Kneipenschläger aus St. Pauli zu. Erst liessen sie dem Maserati aller Akrobaten etwas zuviel Platz, der Ami zog aus dem Handgelenk aber sowas in den Angel ab, dass ich mein halbes Bier im Raum verteilte. Einfach herrlich. Der Z regierte etwas mümmelig zäh, wir liessen uns nicht bitten und stopften ihnen im nächsten Powerplay erneut ein Sackmehlsack in die Hosen. Allerdings glich dieser Ofen eher einem Kontertor, weil der Moser der Du bist alleine auf den Wackelpeter von Zürich zulaufen konnte und wieder herrlich in den Angel traf. 2:0 und die Halle glich einer Kathedrale für Stumme, die so stumm sind das sie Spinnenetze vor den Nasenlöchern haben. Danach reagierte der Z heftiger, aber eben, der Leo war wieder die Mauer. Einfach geil.
Im zweiten Drittel brachten wir die Leistung erneut auf die Kufen. Selbstverständlich musste man die Konzentration hoch halten, was aber auch gelang. Beide Seiten vergaben tolle Chancen, dass bei uns der Goalie hext war normal, beim Z rieben sich die Leute erstaunt die Augen, dass ihr Goalie auch mal brillierte. Aber erneut schlugen wir im Powerplay gnadenlos zu, dem Anders sein Sohn knallte nach einer herrlichen Kombination uns mit 3:0 in Führung. Innerlich bebte ich, denn ich wusste schon da, dass das die 3 Punkte und die Tabellenführung trotz 2 Spielen weniger war. Niemals schiesst ein Verein dann einfach so 4 Tore gegen Leo, das kann man sich abschminken.
Das letzte Drittel war dann fetzig ohne Ende. Wir haberten dem Z den Hafer gleich endgültig ins Poloch. Ehebett traf herrlich in den Angel nach einem zügigen Angriff. Was für ein geiles Tor. Danach konnte Leo seinen Shutout nicht halten, weil ein Puck ziemlich doof abprallte und der Z-Bube einschieben konnte. Aber nun brach nicht Panik aus bei uns, die anschliessende Druckphase überstanden wir dank ein paar guten Paraden von Leo und tadellosem Einsatz des ganzen Blocks. Danach schlugen wir nochmals relativ grob zu, weil der unter dem Sand und der Lasche uns noch den Kantersieg herausbombten.
Also, Auftrag klar erfüllt, wie geil stellt der Neinonen und die Tonne Ville unsere Jungs immer auf solche Spiele ein! Das Rückschlägeli in der CHL interessiert bereits niemanden mehr. Wir sind Leader, stolzer Leader, zeigen geiles Hockey, ich verliebe mich auch nach 42 Jahren SCB immer mehr in den Club. Trinkt was, das Leben geht wie oben erwähnt halt immer weiter, man muss jede glückliche Sekunde im Leben geniessen.
Wach waren wir schon von Beginn an. Das stellte mich auf, ich sang die ersten Trinklieder. Klar, den Z darf man niemals aus den Augen lassen, da ist zuviel offensive Stärke in den Reihen. Aber wir waren zu jeder Sekunde ebenbürtig. Und als der Z dann das Foulen entdeckte, schlugen wir wie ein Kneipenschläger aus St. Pauli zu. Erst liessen sie dem Maserati aller Akrobaten etwas zuviel Platz, der Ami zog aus dem Handgelenk aber sowas in den Angel ab, dass ich mein halbes Bier im Raum verteilte. Einfach herrlich. Der Z regierte etwas mümmelig zäh, wir liessen uns nicht bitten und stopften ihnen im nächsten Powerplay erneut ein Sackmehlsack in die Hosen. Allerdings glich dieser Ofen eher einem Kontertor, weil der Moser der Du bist alleine auf den Wackelpeter von Zürich zulaufen konnte und wieder herrlich in den Angel traf. 2:0 und die Halle glich einer Kathedrale für Stumme, die so stumm sind das sie Spinnenetze vor den Nasenlöchern haben. Danach reagierte der Z heftiger, aber eben, der Leo war wieder die Mauer. Einfach geil.
Im zweiten Drittel brachten wir die Leistung erneut auf die Kufen. Selbstverständlich musste man die Konzentration hoch halten, was aber auch gelang. Beide Seiten vergaben tolle Chancen, dass bei uns der Goalie hext war normal, beim Z rieben sich die Leute erstaunt die Augen, dass ihr Goalie auch mal brillierte. Aber erneut schlugen wir im Powerplay gnadenlos zu, dem Anders sein Sohn knallte nach einer herrlichen Kombination uns mit 3:0 in Führung. Innerlich bebte ich, denn ich wusste schon da, dass das die 3 Punkte und die Tabellenführung trotz 2 Spielen weniger war. Niemals schiesst ein Verein dann einfach so 4 Tore gegen Leo, das kann man sich abschminken.
Das letzte Drittel war dann fetzig ohne Ende. Wir haberten dem Z den Hafer gleich endgültig ins Poloch. Ehebett traf herrlich in den Angel nach einem zügigen Angriff. Was für ein geiles Tor. Danach konnte Leo seinen Shutout nicht halten, weil ein Puck ziemlich doof abprallte und der Z-Bube einschieben konnte. Aber nun brach nicht Panik aus bei uns, die anschliessende Druckphase überstanden wir dank ein paar guten Paraden von Leo und tadellosem Einsatz des ganzen Blocks. Danach schlugen wir nochmals relativ grob zu, weil der unter dem Sand und der Lasche uns noch den Kantersieg herausbombten.
Also, Auftrag klar erfüllt, wie geil stellt der Neinonen und die Tonne Ville unsere Jungs immer auf solche Spiele ein! Das Rückschlägeli in der CHL interessiert bereits niemanden mehr. Wir sind Leader, stolzer Leader, zeigen geiles Hockey, ich verliebe mich auch nach 42 Jahren SCB immer mehr in den Club. Trinkt was, das Leben geht wie oben erwähnt halt immer weiter, man muss jede glückliche Sekunde im Leben geniessen.
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