Google+ Hardboiled SCB: 22.12.2016 Genf Servette - SC Bern 3:5

Donnerstag, 22. Dezember 2016

22.12.2016 Genf Servette - SC Bern 3:5

Das mein Buch am 1. April 2017 erscheint, ist KEIN Aprilscherz. Der Verlag in Berlin hat das halt so bestimmt. Das was ich heute von den Zebras gesehen habe, MUSS aber ein verfrühter Aprilscherz gewesen sein. Wenn das jetzt unser "neues" Hockey sein soll mit 50 Strafminuten pro Drittel, dann sollte man den Klubs, die das ja scheinbar beschlossen haben, abartig in den Arsch treten. So geht dieser Sport aber sofort vor die Hunde. Ich befürworte, dass Halten, Stockhalten und Struble streng gepfiffen wird, da es Mädchen-Fouls sind. Dass man aber jetzt gleich im Roten dreht, kann ja nicht Sinn der Sache sein. Die Stockarbeit gehört zum Eishockey wie ein Puck. Wenn nun jedes Gestocher dann gleich mit 2 Minuten bestraft wird ... gute Nacht Schweizer Eishockey. Egal. Es hat nur noch genervt heute, es gab kaum Phasen, die 5:5 gespielt wurden, was für ein Quatsch. Das Gute daran war nur, dass wir einen 5:3-Sieg einfuhren, wir sind unstoppbar im Moment, wir führten nach 40 Minuten problemlos mit 5:1, liessen im letzten Drittel aber die Kräfte etwas zu stark an der Bande, so dass Senf ohne Wurst und Sorbet dann noch das Resultat mit Botox behandeln konnte.

Die Grundlage für die über 60 Strafminuten, obschon es ein relativ weiches Spiel war, legten die Zebras schon in den Startminuten. Alles musste raus was Schlittschuhe trug. Kerzenzinn knallte uns in Führung, mit nur 3 Mann kriegten wir dann aber postwendend gleich den Ausgleich. Erneut im Powerplay schoss uns der Lasche dann gleich wieder in Führung. 14 Strafminuten kriegten wir in diesem Drittel, sorry, das ist krank und hat wie gesagt nichts mehr mit Hockey zu tun. IHR SOLLT DIE FOULS PFEIFEN IHR PFEIFEN UND NICHT JEDE KLEINSTE AKTION. Himmelarsch. Diese Führung schaukelten wir dann dank der Wand Leo in die erste Drittelspause.

Im zweiten Drittel kamen dann die Senfer von den Schiris dran, aber so richtig. Die mussten nun Strafen fressen die es gar nicht gab, als Beispiel sei die Strafe erwähnt, als dem Ehebett der Stock brach, der Senfer hatte ihn aber nur leicht touchiert, sowas passiert 200'000 Mal pro Drittel, der Stock brach eventuell auch aus Altersschwäche, der Arm war sofort oben. Dauernd war ein Arm eines Schiris oben. Oder HALT: Waren das Rechtsradikale, die dauernd den Hitlergruss machten? Könnte ja sein. Egal was es war, einfach Scheisse war das. Wir holten uns nun das Spiel, weil wir 2 Powerplays ausnützen durch Plüsch Ferdu und Moser der Du bist, der Letzere traf dann zwischendrin tatsächlich noch bei Vollbestand, so dass wir mit dem oben schon erwähnten 5:1 im Rücken unser Bier saufen konnten.

Weil morgen die Übermannschaft Trottelfon wartet und die Rückfahrt wohl 9 Stunden gehen wird, falls die Genfer Polizisten ähnlich kleinliche Scheisse am Car beanstanden und ihn alle 100 Meter stoppen, steckten wir dann im letzten Drittel deutlich zurück. Da McSorbet bereits die Lederpeitsche in der Garderobe bereitgelegt hatte (ein Geschenk von seiner Oma), rannten die Genfer nochmals gegen den drohenden Kanter an. Bei uns war die Luft draussen, so überraschte es nicht, dass die Holzhände auf Holzkufen mit Holzköpfen und Holzpenis (beim Onanieren haben die Senfer anschliessend Sackmehl an den Händen) dann noch 2 sicherlich verdiente Tore bei uns reinrumsten. Aber eben, so scheissegal war es mir noch selten, wenn Genf im Schlussdrittel zwei Tore schiesst.

Also, 3 Punkte, die Pflicht wurde erfüllt, mehr nicht, es war keine Kür, aber die 3 Punkte sind halt wieder mal geil. Die Leaderposition verteidigen kann nicht jeder, Trottelfon zum Beispiel .... uha, lassen wir das, habe gerade gesehen, dass sie wieder Letzer sind. Uha uha uha. Wissen sie es wohl schon, dass sie Letzter sind?? Rufe wohl noch Rotzetter Samuel aus Düdingen an und sage es ihm. Uha uha uha. Also, schlaft gut, denkt daran, dass morgen um 08.00 Uhr die Hardboiled SCB-Weihnachtsgeschichte erscheinen wird. Eine Geschichte, die Dir die Sicht auf Weihnachten für immer ändern wird. Uha.

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