Google+ Hardboiled SCB: Furzkopf der Woche - Die Fribourger Hodenträume

Sonntag, 11. Dezember 2016

Furzkopf der Woche - Die Fribourger Hodenträume

Ja, es ist neidlos so, dass die Hutzenbröhne die CHL rocken ohne Ende. Mein Gott, vieleicht reicht es ja für das Halbfinale! Larry föhnt sich bereits die Haare, am Po meine ich, weil die oben sind ja vor lauter Gel steif wie dem Conz sein Hals wenn er denn einen hätte. Was für ein hochstehender Satz. Das ist Literartur wie anno damals unter Johann Wolfgang Schmuddelporn Göthe. Oder wie hiess der Langweiler? Egal!

Aber irgendjemand, der keine Angst vor ansteckenden Krankheiten hat, sollte jetzt mal auf Fribourg fahren, sich vorher gründlich desinfizieren und mit der ganzen Stadt mal Klartext reden. "Hallo Hutzenbröhne, die CHL ist ein Wettbewerb analog die Scheiden eurer Mütter, ziemlich ausgelodelt und auch nicht sehr hygienisch. Viel wichtiger wäre es, in der Meisterschaft ab und zu mal wieder einen Punkt einzufahren. Denn im Moment seid ihr Pfeifen wieder mal LETZER, ein Titel, den sonst nur ungewaschene Nutten kriegen.". So müsste die Rede lauten und nicht anders.

Aber wir wollen es ja nicht verschreien, viel wichtiger ist doch, dass der Durchschnittsverteidiger und Playoutbomber Rathgeb in Fribourg bleibt. Ein Mann, der nur wegen der Presse als "Jahrhunderttalent" angepriesen wird, obschon er so beschissen spielt wie ein toter Dachs, der an Durchfall gestorben ist. Das Kader von Gottéron Hutzenbrohn hätte Qualität, sind wir mal ehrlich. Gut, die Früchte im Coop haben auch Qualität, und troztdem kriegt man Durchfall ab dem pilzbefallenen Scheissdreck.

Also Gottéron, ich habe euer Problem erkannt. Ihr wollt Dorftrottel zu Helden hochstilisieren, ihr zahlt diesen Wurstweggen unhuren Löhne, dabei solltet ihr doch arbeiten wie es zum Beispiel der EHC Pill macht. Die bilden Talente aus, die dann in der ganzen Liga heiss begehrt sind. Eure Wurstweggen aus Fribourg sind höchstens interessant für die von kanadischen Elchfickern gepushten Lasagne-Brüder, nicht aber für den Rest der Liga. Unterschreibt ein Gagelpeter wie Rathgeb bei euch, dann nur weil kein einziger Verein auf dieser Erde mehr als 3 Franken für diesen überschätzten Playoutbomber zahlen wollte.

Aber das ist ja Nebensache. Ich möchte mit allen Fribourgern hier eine Diskussion starten. Das Thema ist "Uha, warum fühlt es sich so Scheisse an, wenn man Letzter ist, obschon der Trainer die Haare immer schön hat und die Ehefrau Zuhause sich artig die Muschi mit einem Gasbrenner rasiert, sich den Genital-Brand dann in Larrys Haargel löscht, 3 x furzt und dann Gottéron schreit". Das sind die wirklichen Probleme in Fribourg!

Krass ist auch, weil der Sportchef von Trottelfon sich massiv um neue Spieler bemüht, wegen seiner hohen Stimme aber alle Agenten das Telefon aufhängen, da sie meinen, ein 8-jähriges Mädchen sei am Telefon. Furchtbar!

Fribourg ist der übelriechenste Furzkopf aller Zeiten! Weltklasse!

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