Google+ Hardboiled SCB: Playoff F 3: HC Lugano - SC Bern 2:3 nV

Freitag, 8. April 2016

Playoff F 3: HC Lugano - SC Bern 2:3 nV

Achtung, eine wichtige Mitteilung an Ligagel: IHR KÖNNT AUFS EIS SCHEISSEN, IHR KÖNNT SALAMIS FICKEN, IHR KÖNNT UNSERE KÖPFE ATTACKIEREN, WIR SIND EIN TEAM UND EURE LAPIERRE-SCHWÄNZE KÖNNEN UNS IN ALLE EWIGKEIT AM ARSCH LECKEN. Was für ein Fight von unseren Boys, was für eine meisterliche Prüfung die wir da bewältigt haben. Ein Stadion voller Palmenscheisse, mit Ausnahme des Berner Packs natürlich, absolut finalünwürdige Arschscheissegagelhundescheisse-Söie, aber egal, ein Team stand auf dem Eis, 22 Jungs die zusammenhalten wie ein Scheidenkrampf, einfach geil, einfach nur geil. Wir fanden den Tritt dank unsauberen Scheisse-Aktionen der Tessiner am Anfang gar nicht, aber dann kam unser berühmter Steigerungslauf, in der Verlängerung spielten nur noch wir und gewannen dank Schwerweh total verdient und haben das Break in das Jogurth gecornflaket. Ich bin so was von Stolz auf unsere Boys, auch weil wir der Hundescheisse-Hirnzelle Lapierre heute seinen IQ, der sich ungefähr in der höhe einer toten Sau bewegt, mit aller Wucht in seinen unrasierten Arsch geschoben haben. YES BOYS!

Das erste Drittel war unter dem Motto: Wir haben so laut abgeheult, wir haben so oft die Periode in Hofmanns Baby-Gesicht gesehen, nun zeigen wir Lugagels dass wir auch ganz harte Buben sind. Auch wenn die Windel in der Hose etwas sticht, nein nein, heute geben wir euch Saubernern so richtig Saueres. Unsäglich war es. Provokative Aktionen, harte Fouls, die Schiris liessen laufen, wehrten wir uns dann aber, hagelte es Strafen, logo wurden wir immer mehr bestraft als die Lumpen aus Lugagel. Das war der grössere Skandal als alle ungeahndeten Checks gegen die Rübe, das war Scheisse pur, aber der Rotkopf Schedden hat da genug Emotionen angefacht. Sogar er rastete aus, wollte der Larsschnitte an den Kragen, was für ein Pisser, was für ein Geigenarsch für gerissene Hosensaiten, fick Dich. Das Drittel war spielerisch unter jeder Schublade, aber ist klar, wir wurden attackiert von fiesen Mädchen, zum Glück standen wir den Mann. Sämtliche Treffer der Mädchen wurden beantwortet, nur dass sie dann eben wieder zu weinen begannen wie beschissene Söiblumen die gerade von einer schwulen Kuh vollgeschissen wurden. Übrigens deutete der Schredder zum Lars hin und beschimpte ihn als kleinen Penis. Das mag sein, Schredder, aber immerhin kann er ihn bei einer wunderschönen Frau gebrauchen und muss ihn nicht jeden Abend in die Ficky Schwanzberg stecken. Das 0:0 nach diesem Scheissedrittel war gut für uns, da die Schiris uns sehr hart bestraften.

In Dirttel 2 wurde dann immerhin wieder Hockey gespielt. Schredder kriegte sein Viagra, so war er wieder ruhig weil seine Saulatte nun wieder bereit war. Bereit waren auch wir, ein herrlicher Shorthander brachte uns in Führung, der HoBodenmann knallte uns nach einem Traumpass von Ehebett in Front. Ich soff nur noch. Das mache ich immer wenn ich sieggeil bin. Klar, der Dämpfer kam dann in einem erneuten Powerplay nach einer gar-nicht-Strafe, ein doofer Schwede glich aus. Nun wogte der Fight geil ab, aber ich war gar nicht zufrieden mit unseren Buben. Gegen vorne lief da viel zu wirres und komisches Zeugs, wir hatten den Zug zum Tor verloren. Es verwunderte nicht, dass ausgerechnet die Nachgeburt einer anal geschwängerten Bergziege mit Dünnschiss und Leberschaden, die Frau Pussypierre, die Lugagels in Führung schoss. Wir waren da nicht richtig im Schritt, hatten den Tritt nicht gefunden.

Das letzte Drittel brauchte uns dann sofort den Ausgleich, als das Ehebett einen Moserschuss ablenkte, 2:2 und nun gings ab, endlich wurde es zum geilen Playofffight. Hier eine Chance, da Stefan im Eck der parierte wie ein geiler Weltmeister, da eine Chance, Merkeliltis mit grandiosen Paraden, das letzte Drittel riss doch vom Sitz. Nicht Frau Schwanzberg, die klebt nach 11 Minuten bereits rettungslos auf ihrem Sitz. Über die genauen Gründe schweigen wir. Egal. Es gab dann noch witzige Szenen, so zum Beispiel als Krueger mit einem grandiosen Stockschlag den Stock aus den Fingern geschlagen kriegte, keine Strafe, im Gegenzug ein ähnlicher Stockschlag an Pussypussypussy Brunner, der Lecker sämtlicher NHL-Eismaschinen, und nun heulte man nach einer Strafe. Analyse am TV: Geil, wie er 1,2 Sekunden NACH dem Stockschlag auf den Stock den Stock verliert. Also quasi eine Art Stockschwalbe. Oder Schredders Schwanz. Egal. Es blieb beim 2:2 und wir mussten in dieser Arschlochhalle noch in die Verlängerung.

Aber die Verängerung war dann wie immer geil. Von uns. Push-Lugano schiss in die Hosen, sie hatten noch eine Chance, die aber ein Schwede semmelte massiv daneben, wir versiebten die besten Sachen, bis dann eben Schwerweh nach einem Bully von Plüss einfach genial traf. Sieg, Break, und weiter gehts. Ach ja: Lugagel, am Samstag könnt ihr Eure Därme nummerieren damit ihr sie wieder findet. Nur so.

Und noch ein Wort an das Resega-Publikum: Ihr seid unwürdig, ein Finale schauen zu dürfen. Wirklich unwürdig.

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