Google+ Hardboiled SCB: Furzkopf der Woche - Die Kinderwünsche von Maxime Lapierre und Johann Morant

Sonntag, 22. Januar 2017

Furzkopf der Woche - Die Kinderwünsche von Maxime Lapierre und Johann Morant

Bevor ich über beide Schiess- und Scheissbudenfiguren abwettere, noch ein wichtiger Hinweis, den ich dank einem genialen Buchschnüffler erhalten habe. Mit dem folgenden Link erhaltet ihr eine geniale Übersicht, wo überall ihr das Buch "111 Gründe, den SC Bern zu lieben" bestellen könnt. Das ist eine gute Übersicht, ebenfalls sind die Versandkosten sichtbar, man kann so sehr einfach das für einem beste Angebot auswählen. Hier klicken: Bestellübersicht. Diese Bestellübersicht ist übrigens immer auf www.hardboiledscb.ch abrufbar. Einfach auf das verkleinerte Buch oben rechts klicken.

Dann kommen wir zu unseren beiden Amöben. Aus Insider-Kreisen wurde mir zugetragen, dass sich Lapierre etwas in Morant verliebt hat. Lapierre, der mit einem Staubsauger verheiratet ist, hat offenbar seine Liebe zum Abfall entdeckt. Klar, man könnte sagen, dass das nur eine pubertäre Homophase ist, die mancher junger Bursche und junges Mädel erlebt. Aber die Situation ist scheinbar ernster, da sich beide Turteltauben in der Geburtenklinik Mooshubel im Entlebuch erkundigt haben, wie das denn genau gehe mit einer künstlichen Befruchtung. Die Klinik war zuerst abweisend, da sie immer mit einer Computersimulation das Ergebins dieser Genvermischung kontrollieren. Das Resultat fiel nicht befriedigend aus (s. Bild).

Als die zu erwarteten Teenager-Probleme dann noch aus der Simulation ausgespuckt wurden, schmiss die Klinik die beiden Rosarot-Unterhosenträger hinaus. Das Kind würde mit 11 Jahren nur noch Abfall essen, hätte einen Notendurchschnitt von 1.2 (trotz Spickzettel), würde schon vor dem Ausgang einen Präservativ montieren da er später dazu zu besoffen wäre und hätte von den ersten 21 Lebensjahren genau 18 Jahre in einer Anstalt verbracht.

Das geht wirklich nicht. Die beiden sahen es dann auch selber ein, sie verabschiedeten sich rührend mit einem Faustschlag auf die Fresse und versprachen sich, beim Duschen immer an den behaarten Arsch des Anderen zu denken. Aber die Beziehung ist defintiv beendet. Froh sein können beide, dass man trotz einem Jauchehirn in der Schweiz noch eine Anstellung findet und scheissemässig viel Geld ergaunern kann. Denn was kann Lapierre? Ein paar Bullys gewinnen, immerhin. Was kann Morant? Gar nichts. Ausser Gegner ins Spital bringen. Für das Geld kriegen ... die Schweiz ist ein Paradies.

Nach Morant werden wir Lapierre ja bereits am Freitag treffen, auf Scheisse folgt die nächste Scheisse, so geht es im Leben. Die Trennung wäre allerdings ein Grund für Trüffelnacht, dort wieder mal richtig verbalen Haber zu geben. Go on Boys, das Januarloch werden wir bald gestopft haben!


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