Google+ Hardboiled SCB: Benjamin Conz startet in Ambri voll durch

Freitag, 1. September 2017

Benjamin Conz startet in Ambri voll durch

Der Saisonstart rückt immer näher und alle Klubs tummeln sich mit Freundschafts- oder CHL-Spielen durch die Gegend. Klar ist, dass auch hinter den Kulissen einiges läuft. So melden Trottelfon und Lugano bereits gröber verletzte Spieler. In Freiburg ist es ein Ausländer (Cervenka), in Lugano der Stell-Body Damien Brunner. Beide hat es böse an der Schulter erwischt. Bei Brunner muss man allerdings vorsichtig sein. Laut meinen Insider-Inormationen wurde die Schulterverletzung nur angegeben, weil es männlicher tönt. In Wirklichkeit leidet der leicht fallende Stürmer an Cellulite.

Erfreuliches gibt es aus Ambri zu berichten. Die haben ja für die neue Saison meinen Liebling Benjamin Conz verpflichtet. Der Torhüter, der neben dem Tor hüten auch noch ein fanatischer Gärtner ist. Conz wechselte auf Ambri, weil er "sich auch persönlich mal verändern will".  Gut, nach den ersten Mannschaftsbildern scheint das nicht ganz geglückt zu sein. Aber es kann ja noch werden. Der Kopf scheint einfach immer noch zu nahe an den Schulter sein.

Aber das war nur ein Handicap bis gestern. Denn nun hat Conz einen Top-Deal mit einem Sponsor abschliessen können. Die allseits beliebte Reiseversicherung ERV (kenn ich doch irgendwie!) hat Conz als neue Trägerfigur engagiert. Ich habe die Tschumpel der Versicherung gefragt warum. Weil Conz soviel reist mit Ambri? Wurde verneint. Weil Conz immer in die Ferien geht im Sommer? Wurde ebenfalls verneint. Also fragte ich direkt nach. Die Antwort war dann sowas von einleuchtend:

WEIL WIR HALSABSCHNEIDER SIND UND DAZU STEHEN

Passt doch, oder? Geniale Idee. Ich konnte meine Wünsche dann dem Pressechef der ERV auch noch mirgeben: GEHT KONKURS. WERDET FRIBOURGER. Vaganten-Bande.

Ach, übrigens: unsere Boys müssen dringend wieder lernen, dass wir uns meistens ins eigene Fleisch schneiden, wenn wir ein Resultat vewalten wollen. So wie gestern. Man nehme das Beispiel des legendären Meistermatches in Zug. Früh in Führung, danach jedoch unzählige Messerstiche gesetzt und den Gegner vom Eis gekantert.

Aber eben, man muss sich die Form und vieles mehr erst wieder erarbeiten. Kommt schon gut

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