Es ist wahrscheinlich das erste Mal in dieser Saison, dass ich relativ entspannt und gelockert mein Hirn leeren darf. Das Spiel heute war mal, abgesehen vor ein paar Punkten die ich dann noch erwähnen werde, ungefähr so, wie ich mir einen Heimauftritt vorstelle. In allen drei Dritteln waren wir am Power geben, wir sorgten für Gefahr vor dem gegnerischen Tor und hielten unseren eigenen Knarst ganz sauber, überstanden sogar die Boxplay-Situationen. Fast ein bisschen wie Weihnachten, wenn denn da nicht noch gewisse Mängel gewesen wären. Aber primär bin ich nun mal zufrieden. Die Frage die mir einfach im Hirn rumwhatsäppelt: Wie um Himmels Willen kann ein Team, das heute so spielt, dann gestern so einen Müll abliefern?
Also, Genf ist nicht unbedingt ein Lieblingsgegner von uns. Das wusste man. Aber auch die Senftuben mit Sorbet suchen noch happig nach ihrer Form. Ein grässlicher Wechsel wurde von Schobä mit einem unhuren Hammer bereits in der ersten Minute ausgenutzt. Das Stadion tobte, im negativen Sinne dann auch gleich ein paar wenige Minuten später. Beppo liess einen Schuss passieren, den ich seit 1977 nicht mehr in einem Tor landen sah. Fanghandseite, nicht mal platziert. Auch danach wirkte er verunsichert und wehrte oft ab wie ein Pflaumenkuchen, der gerade durch die Verdauung eines Pavians gewandert war. ABER: Beppo fing sich dann rasch auf. Immerhin. Die Jungs unten waren nicht geschockt und gaben weiter Gas und belagerten die Kiste der Genfer. Es war dann ein herrlicher Ablenker von Plüsch, der uns wieder in Front brachte. 2:1 und die Welt war wieder in Ordnung. Fast ins Jubeln kam man, als unsere Angriffsbemühungen auch noch das 3:1 auf die Anzeigetafel hefteten. Stark im Nachsetzten und Würgen, Bidu der Gegerbte hämmerte uns ins Glück. Beppo, und das ist jetzt wirklich ein Kompliment, hatte seinen Anteil an der Führung. Fabulös wie er einen Big Save hatte als Rubin Edelstein solo vor ihm auftauchte.
Das zweite Drittel war dann zur Ausnahme mal nicht langweilig. Die Jungs gaben Gas und mussten aber höllisch aufpassen, nicht den Anschlusstreffer zu erhalten. Eine Zeitlang schien es mir, als bettle man quasi um ein Gegentor. In 4 Situationen hatten wir happig Schwein, dass es nicht einschlug. Aber, das war das Gute heute, wir waren weiterhin auch vor ihrem Knarst anzutreffen. Endlich mal nicht dieses Passivhockey das Dir nichts bringt ausser den Ausgleich zu kassieren. Siehe Heimspiel Rappi. Oder Hutzenbröhne. Schwerweh knallte uns dann haltbar zum 4:1, und nun war der Mist eigentlich geführt.
Das letzte Drittel, man höre und staune, war dann auch unterhaltsam. Ein paar Spieler zeigten nun doch langsam, dass sie auch ein gewisses Interesse aufbringen, ein Tor zu erzielen. Wir waren haarscharf am 5:1 dran, brachten die Scheibe aber nicht mehr rein. Aber egal, für mich war es von unserer Seite ein gutes Heimspiel. Es ist mir auch egal, dass Senf wie eine Tube spielte, von denen kam nicht viel. Aber nehmen wir es positiv, man spielt so gut wie der Gegner es zulässt.
Also, die negativen Punkte müssen wir auch noch schnell durchkauen. Eben, wie schon erwähnt, der erste Schuss des Gegners sollte einfach nicht in unser Tor flitzen. Das ist wirklich mühsam. Dann ist unsere schon fast brutale Bully-Schwäche. Ich glaube das einzige Bully das wir gewonnen haben war ein Steilpass. Oder so. Weiter müssen dringend die hühnerhofähnlichen Zustände in der Abwehr beheben. Es war krass wie wir da ab und zu am Schwimmen waren. Das Boxplay und das Powerplay war heute verbessert, das Powerplay muss noch zwingender werden. Da kann man auch noch ein paar Sonderschichten im Training einlegen. Sehen wir mal weiter, den Freitag streichen wir aus dem Hirn und nehmen den heutigen Abend als Grundlage.
Samstag, 4. Oktober 2014
Freitag, 3. Oktober 2014
03.10.2014 Lausanne HC - SC Bern 4:1
Hundekot. Menstruationsbinde. Scheissdreck. Unwürdig. Es gibt Niederlagen, die sind nieder in den Lagen. Doch es gibt Niederlagen, die sind sowas von feuchten Hundeschiss, das ich beinahe meinen Anstand verliere. Das heute Abend war eine Niederlage wie ich sie aber gar nie mehr sehen will. Nach einem katastrophalen Startdrittel gelang uns logischerweise gar nichts mehr, wir brachten es also fertig ein Spiel gegen einen gar nicht überzeugenden Lasagne HC nach 15 Minuten vergeigt zu haben. Dass wir im ersten Drittel so brutal abgeschossen wurden, hatte ein paar Gründe. Erstens spielten wir wie Bronchialschleim eines Kettenrauchers, zweitens haben wir halt in Gottes Namen einen Torhüter der die Tore kassiert weil er sie einfach kassiert, niente BIG SAVE oder so, dann war unsere Abwehr ungefähr so stark wie frisch gepflückte Hodensäcke einer analgeschwängerten Bergziege, drittens war unser Sturm so schlagkräftig wie eine tote Wildsau die gerade einen Tannzapfen geleckt hat. Was für eine schlimme Niederlage. Nichts von Aufbäumen, dem Gegner die Hoden polieren, im Slot Präsenz markieren - nein, das Motto war, wie in den schlimmsten Zeiten, wenn es dann nicht so läuft dann läuft immerhin unsere Nase. Unsäglich!
Man läuft in Lausanne ein und - zeigt gar nichts. Ein Schock dieses erste Drittel. OK, das der eher flach onanierende Déruns natürlich jede Gelegenheit nutzt um uns einen auszuwischen, das kennt man. Was haben wir dem Lippengott eigentlich zu leide getan? ER kam auf Bern, ER hat unterschrieben, ER hat gespielt wie ein Arsch mit Ohren, dann abheulen und auf Lausanne gehen und dann den grossen Max machen. Ist OK, null Achtung vor diesem Weichscheissloch. Aber, das ist das brutale, er war verantwortlich für diese Demütigung im ersten Drittel. Wir waren 2 Schritte zu spät immer, in jeder Situation, wären wir angestanden um auf das Pissoir zu gehen hätten wir kollektiv in die Hosen geschifft. Ganz schwach, ein Drittel für Wollärsche, unsäglich, SCB UNWÜRDIG! Lasagne HC packte die Chance und servierte uns mit halb geschenkten Toren mit 3:0 in die Kabine. 100 Prozent Schafscheisse war das!
Das zweite Drittel war ja dann nicht mehr so schlecht. Immerhin schossen wir mal den Anschlusstreffer, ein Furzofen den man nicht erkennen konnte, aber egal. Wir waren wieder dran. So ein Ratenkack. Wir waren immer noch mit 2 Toren im Rückstand und spielten immer noch wie ausgefurzte Babies-Puppen die gerade die Mens gekriegt hatten. Als wir dann wirklich etwas dran waren, kam dann noch unser Gagelhardy. Mit einem Fehlpass des Jahrhunderts servierte er Lasagne das 4:1 quasi im Ofen. Unglaublich. Danach folgten weiter unwürdige Angriffe unserer Buben, die aber allesamt im Sand verliefen. Wir waren wie Sandwürmer ohne Dickdarm, unsäglich schwach im Angriff, unsäglich!
Das letzte Drittel konnte man sich dann getrost in den den wohlgeformten Hintern schieben. Wir murksten irgendwie noch rum um besser auszusehen als das 4:1 wiederspiegelte, aber Überzeugung sieht ganz massiv schwer anders aus. Lasagne HC brauchte nicht mal mehr viel Energie, um das Scheissresultat über die Runden zu bringen. Für uns war an diesem Abend das höchste aller Gefühle, das wir nicht noch gröber abgelutscht haben. Was für ein sackschwacher Auftritt. Mir wird übel.
Also, das war das Streichresultat in dieser Saison, einmal darf man ja pro Jahr umherkurven wie frisch gefurzte Sandsäcke, aber mein Bonus ist defintiv verspielt. Eine Analniederlage, der einzige Mensch der Emotionen gezeigt hat und den Hammer ausgepackt hat war wie immer Trüffelnacht. Der Rest des Teams ging unter wie eine Fähre ohne Bug, wie ein Tram ohne Schienen, wie ein After ohne Loch. Brutal schwach war das, SCB!
Man läuft in Lausanne ein und - zeigt gar nichts. Ein Schock dieses erste Drittel. OK, das der eher flach onanierende Déruns natürlich jede Gelegenheit nutzt um uns einen auszuwischen, das kennt man. Was haben wir dem Lippengott eigentlich zu leide getan? ER kam auf Bern, ER hat unterschrieben, ER hat gespielt wie ein Arsch mit Ohren, dann abheulen und auf Lausanne gehen und dann den grossen Max machen. Ist OK, null Achtung vor diesem Weichscheissloch. Aber, das ist das brutale, er war verantwortlich für diese Demütigung im ersten Drittel. Wir waren 2 Schritte zu spät immer, in jeder Situation, wären wir angestanden um auf das Pissoir zu gehen hätten wir kollektiv in die Hosen geschifft. Ganz schwach, ein Drittel für Wollärsche, unsäglich, SCB UNWÜRDIG! Lasagne HC packte die Chance und servierte uns mit halb geschenkten Toren mit 3:0 in die Kabine. 100 Prozent Schafscheisse war das!
Das zweite Drittel war ja dann nicht mehr so schlecht. Immerhin schossen wir mal den Anschlusstreffer, ein Furzofen den man nicht erkennen konnte, aber egal. Wir waren wieder dran. So ein Ratenkack. Wir waren immer noch mit 2 Toren im Rückstand und spielten immer noch wie ausgefurzte Babies-Puppen die gerade die Mens gekriegt hatten. Als wir dann wirklich etwas dran waren, kam dann noch unser Gagelhardy. Mit einem Fehlpass des Jahrhunderts servierte er Lasagne das 4:1 quasi im Ofen. Unglaublich. Danach folgten weiter unwürdige Angriffe unserer Buben, die aber allesamt im Sand verliefen. Wir waren wie Sandwürmer ohne Dickdarm, unsäglich schwach im Angriff, unsäglich!
Das letzte Drittel konnte man sich dann getrost in den den wohlgeformten Hintern schieben. Wir murksten irgendwie noch rum um besser auszusehen als das 4:1 wiederspiegelte, aber Überzeugung sieht ganz massiv schwer anders aus. Lasagne HC brauchte nicht mal mehr viel Energie, um das Scheissresultat über die Runden zu bringen. Für uns war an diesem Abend das höchste aller Gefühle, das wir nicht noch gröber abgelutscht haben. Was für ein sackschwacher Auftritt. Mir wird übel.
Also, das war das Streichresultat in dieser Saison, einmal darf man ja pro Jahr umherkurven wie frisch gefurzte Sandsäcke, aber mein Bonus ist defintiv verspielt. Eine Analniederlage, der einzige Mensch der Emotionen gezeigt hat und den Hammer ausgepackt hat war wie immer Trüffelnacht. Der Rest des Teams ging unter wie eine Fähre ohne Bug, wie ein Tram ohne Schienen, wie ein After ohne Loch. Brutal schwach war das, SCB!
Mittwoch, 1. Oktober 2014
01.10.2014 Cup EHC Thun - SC Bern 1:7
Die Sensation ist perfekt! Wir stehen im Achtelfinale des Schweizer Cups und haben den doch leicht favorisierten EHC Thun mit 7:1 rausgekegelt! Der grösste Erfolg in dieser Saison hatte vor allem einen Baumeister: Peter Gostelli. Wer das ist? Keine Ahnung. Für Thun wird diese Niederlage nicht einach zu verdauen sein, der gesamte Vorstand ist zurückgetreten und diverse Spieler haben ihren Rücktritt bekannt gegeben. Zudem will die Stadt nicht mehr Thun heissen nach dieser Schlappe sondern Rum. So dramatisch kann man ein doch eher flaues Cupspielchen auch beschreiben, ihr wisst wie ich es meine. Wir gewannen standesgemäss mit 7:1 gegen den tapferen Erstligisten aus Thun. Eine grosse Geschichte war das für uns nicht, aber ein vollgestopftes 1. Liga-Stadion zu sehen macht halt dann auch Spass. Es hat in allen Spielen keine Überraschung gegeben, das Gefälle 1. Liga zu NLA ist halt doch gross, auch wenn die Thuner mit unbändigem Einsatz eine sehr gute Falle machten.
Das Spiel leiere ich nicht im Detail runter. Der Start von uns war verhalten, lange sah ich von uns nicht viel Gutes, Thun hatte sogar die erste Torchance. Aber irgendwie wusste man ja, dass die individuelle Klasse sich dann halt mal durchsetzt. Prompt knallten wir uns dann mit 2:0 in Führung, obschon es eigentlich ein bisschen das Drittel von Thun war. Nicht weil sie besser waren, aber die gaben wirklich in jeder Situation alles und kämpften, als wäre ein 13-facher Schweizer Meister auf dem Eis.
Dann war aber schon wieder ein Schlendrian in den Hosen. Ich glaube es war Lochrand, der mit einem katastrophalen Fehlpass den Anschlusstreffer von Thun ermöglichte. Das braucht man nicht mal gegen Thun solche Pässe, zum ersten Mal an diesem Abend hatte ich Emotionen. Allerdings so grün wie räudiger Gallensaft. OK, die Korrektur kam, ich beruhigte mich wieder etwas.
Nach dem 5:1 nach zwei Dritteln plätscherte das Spiel dahin wie ein Pissoir-Chänu der dauernd spült. Wir konnten in den Schlussminuten dann noch ein "logisches" Resultat hineiern, mit 7:1 ziehen wir also in die nächste Runde ein.
Also, für den alten neuen Wettbewerb "Schweizer Cup" habe ich gemischte Gefühle. Klar, für die Unerklassigen ist das ein Highlight, allerdings werden im Eishockey die Überraschungen fast gänzlich ausbleiben. Weil man nicht einen 110-Meter Platz hat die man mühsam mit einern Kugel am Fuss durchachern muss. Man kann sich auch nicht einigeln. Der Platz hat auch keine Maulwurfhügel, die das oberklassige Team benachteiligen. Im Hockey bringt ein NLA Klub 60 Torschüsse hin ... wenn er denn will. Da raschelt es trotz gutem Goalie schon mal 6 - 7 mal. Aber egal, geben wir dem Ding mal eine Chance.
Das Schlusswort gehört Thun: Grandios gekämpft, auch spielerisch ein paar gute Momente gezeigt, gute Torhüterleistung - Chapeau! Und wir warten nun mal auf unser Traumlos, morgen ist bereits die Ziehung für das Achtelfinale.
Das Spiel leiere ich nicht im Detail runter. Der Start von uns war verhalten, lange sah ich von uns nicht viel Gutes, Thun hatte sogar die erste Torchance. Aber irgendwie wusste man ja, dass die individuelle Klasse sich dann halt mal durchsetzt. Prompt knallten wir uns dann mit 2:0 in Führung, obschon es eigentlich ein bisschen das Drittel von Thun war. Nicht weil sie besser waren, aber die gaben wirklich in jeder Situation alles und kämpften, als wäre ein 13-facher Schweizer Meister auf dem Eis.
Dann war aber schon wieder ein Schlendrian in den Hosen. Ich glaube es war Lochrand, der mit einem katastrophalen Fehlpass den Anschlusstreffer von Thun ermöglichte. Das braucht man nicht mal gegen Thun solche Pässe, zum ersten Mal an diesem Abend hatte ich Emotionen. Allerdings so grün wie räudiger Gallensaft. OK, die Korrektur kam, ich beruhigte mich wieder etwas.
Nach dem 5:1 nach zwei Dritteln plätscherte das Spiel dahin wie ein Pissoir-Chänu der dauernd spült. Wir konnten in den Schlussminuten dann noch ein "logisches" Resultat hineiern, mit 7:1 ziehen wir also in die nächste Runde ein.
Also, für den alten neuen Wettbewerb "Schweizer Cup" habe ich gemischte Gefühle. Klar, für die Unerklassigen ist das ein Highlight, allerdings werden im Eishockey die Überraschungen fast gänzlich ausbleiben. Weil man nicht einen 110-Meter Platz hat die man mühsam mit einern Kugel am Fuss durchachern muss. Man kann sich auch nicht einigeln. Der Platz hat auch keine Maulwurfhügel, die das oberklassige Team benachteiligen. Im Hockey bringt ein NLA Klub 60 Torschüsse hin ... wenn er denn will. Da raschelt es trotz gutem Goalie schon mal 6 - 7 mal. Aber egal, geben wir dem Ding mal eine Chance.
Das Schlusswort gehört Thun: Grandios gekämpft, auch spielerisch ein paar gute Momente gezeigt, gute Torhüterleistung - Chapeau! Und wir warten nun mal auf unser Traumlos, morgen ist bereits die Ziehung für das Achtelfinale.
Heute Cup-Knaller gegen den EHC Thun
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| Ein Team - kein Hals |
Bevor ich aber noch ein paar Statistiken aufreihere, muss ich noch über eine sensationelle Meldung aus unserem Lieblingskanton Fribourg berichten. Ihr wisst, hier liefen ein paar sehr gute Witze über den halslosen Fanghandgott Conz. Offenbar hat das nun Schule gemacht, es soll Teams geben, die das Spielen ohne Hals nun professionalisiert haben (s. Bild). Absolut perfekt dieses Mannschaftsfoto. Die Feldspieler sind begeistert, so kassieren sie mit dieser Körperhaltung niemals mehr einen Check gegen den Kopf, da der Gegner nur noch die Schulter treffen kann. Bei den Torhütern, das ist wie bei Conz, ist der Vorteil der, dass es keine Apfeltreffer mehr mit dem Puck gibt, OK, ein leicht unerwünschter Nebeneffekt ist dann halt, dass der Schuss unter die Latte ins Tor zischt. Aber Gottéron hat bereits ein Gesuch eingereicht, dass die Torhütermaske um 35,9 cm erhöht wird. Warten wir mal ab wie der SEHV darüber entscheidet.
Eben, dann zurück zu unserem Cup-Brenner-Burner-Hellsfire-Spiel von heute Abend. Bumsvoll wird die Halle sein, der SCB wird ein Heimspiel haben da das grosse Einzugsgebiet unseres Lieblingsverein eben genau im Berner Oberland ist. Viele Thuner Spieler haben übrigens eine Vergangenheit beim SCB oder genauer bei SCB Future gehabt, also aufgepasst, die wollen heute Abend was zeigen. Schaut man sich die Kaderliste des EHC Thun an, fällt auf dass bei den Spielern noch der Beruf erwähnt wird. Jaja, das sind keine Profis, die schuften ihre 42-Stunden pro Woche ab, verdienen mit dem Eishockey wenn es hochkommt höchtens mal ein Bitz Spesen. Soviel verdient Dirty Ritchie mit einem Bully im Training. Das nur, um die Relationen ins rechte Licht zu rücken.
Der Cup fasziniert, weil es keine Gagel-Ausreden gibt und man keine Chance zur Korrektur hat. Ein Spiel versemmeln und man ist weg. Nicht wie in der Meisterschaft dann von "die Meisterschaft wird noch nicht jetzt entschieden" oder in den Playoffs "wir müssten das nächste Spiel einfach gewinnen" ableiern, nein, Niederlage und weg. OK, es kann Überraschungen geben, aber im Eishockey wird das viel schwieriger sein als im Fussball, wo es ja regelmässig chachelet, man denke an Buochs - YB. Als SC Bern kannst Du in so einem Spiel fast nur verlieren, man stelle sich eine Niederlage gegen einen Erstligisten vor ... oder auch nur ein knapper Sieg nach Verlängerung ... oder 5 Gegentore ..!
Ich freue mich auf den Cup, auch wenn die nervigen Gegner erst später kommen, vorausgesetzt man kommt dann auch wirklich weiter. Heute ist grosse Sympathie für die Jungs vom EHC Thun da, ich wünsche ihnen einen guten Auftritt heute Abend!
Sonntag, 28. September 2014
Furzkopf der Woche - Unsere englische Aussprache
Es passierte am Knaller-Spiel gegen die Rappen aus lauter Pappen. Plötzlich, im letzten Drittel, vernahm der kultivierte Matchbesucher eine fremde Stimme aus den Lautsprechern in der PortoBrisanz-Arena zu Bern. Eher belustigt nahmen die Leute zur Kenntnis, dass der neue Herr unseren Holldrioway mit "Böd" ankündigte. Alle rümpften etwas die Nase, ist doch hier bekannt dass man den Namen "Bud" wie "Bad" ausspricht.
Nachträglich wurde man dann informiert, dass die ganze Aktion wohl für die Fernsehsendung "Happy Day" gemacht wurde. Ihr kennt die Sendung, da kommt der Röbi Böbi Koller und überrascht Menschen wie Du und ich mit einem spontanen Happening - es wird Dir ein grosser Wunsch erfüllt. Die meisten Wünsche waren bis jetzt eher normal wie "einmal nackt aus einem Jumbo-Jet springen" oder "einmal im Emmental eine Frau küssen die schwerer ist als ein Muni". Nun war aber offenbar ein Herr dran, der als grössten Wunsch äusserte, einmal in unserer heiligen Halle Speaker sein zu dürfen. Röbi Koller wäre nicht Robin Koller, wenn er den Wunsch nicht erfüllen würde. Klar, sie mussten 120'000 Hämmer abdrücken, wir kennen ja Finanzgott Lüthi, aber erfüllt ist erfüllt.
Ich gebe es zu, ich habe auch gelacht ab "Böd Hollowei", aber nun muss ich und alle die gelacht haben umdenken. Der Mann war nervös, wurde ins kalte Wasser geschossen und es ist sicher nicht einfach wenn man vor 15'000 Fanatikern dann plötzlich seine Stimme durch die Lautsprecher röhren hört. Ich schäme mich jetzt leicht für mein leichtes Lachen und rufe zur Solidarität mit dem Herrn auf.
Zudem ist es gar nicht so eine schlechte Idee, einem "Bud" dann "Böd" zu sagen und nicht "Bad". Nennen wir doch jetzt genau ein Jahr lang alles so, also der Tschack Kolbensu heisst ab sofort "Tschöck Kolbensu", wenn man in eine englische Spunte geht ist das neu ein "Pöb", im Videospiel zieht man nicht mehr eine "Gan" (Gun) sondern eine "Gön". Wieso nicht mal diese doofe Sprache mal ein bisschen auf "Ö" trimmen? Sonst machen wir alles den Amis nach, setzten wir diesen Trend mal, ich bin sicher sogar der Barack Öbama hätte seinen fön daran!
Der Mann war Kult und hat neben dem Sieg für gute Laune gesorgt! Ich freue mich schon auf das nächste Bölly und werde dann laut "Föck jö" schreien, wenn wir es wie fast immer verlieren.
Nachträglich wurde man dann informiert, dass die ganze Aktion wohl für die Fernsehsendung "Happy Day" gemacht wurde. Ihr kennt die Sendung, da kommt der Röbi Böbi Koller und überrascht Menschen wie Du und ich mit einem spontanen Happening - es wird Dir ein grosser Wunsch erfüllt. Die meisten Wünsche waren bis jetzt eher normal wie "einmal nackt aus einem Jumbo-Jet springen" oder "einmal im Emmental eine Frau küssen die schwerer ist als ein Muni". Nun war aber offenbar ein Herr dran, der als grössten Wunsch äusserte, einmal in unserer heiligen Halle Speaker sein zu dürfen. Röbi Koller wäre nicht Robin Koller, wenn er den Wunsch nicht erfüllen würde. Klar, sie mussten 120'000 Hämmer abdrücken, wir kennen ja Finanzgott Lüthi, aber erfüllt ist erfüllt.
Ich gebe es zu, ich habe auch gelacht ab "Böd Hollowei", aber nun muss ich und alle die gelacht haben umdenken. Der Mann war nervös, wurde ins kalte Wasser geschossen und es ist sicher nicht einfach wenn man vor 15'000 Fanatikern dann plötzlich seine Stimme durch die Lautsprecher röhren hört. Ich schäme mich jetzt leicht für mein leichtes Lachen und rufe zur Solidarität mit dem Herrn auf.
Zudem ist es gar nicht so eine schlechte Idee, einem "Bud" dann "Böd" zu sagen und nicht "Bad". Nennen wir doch jetzt genau ein Jahr lang alles so, also der Tschack Kolbensu heisst ab sofort "Tschöck Kolbensu", wenn man in eine englische Spunte geht ist das neu ein "Pöb", im Videospiel zieht man nicht mehr eine "Gan" (Gun) sondern eine "Gön". Wieso nicht mal diese doofe Sprache mal ein bisschen auf "Ö" trimmen? Sonst machen wir alles den Amis nach, setzten wir diesen Trend mal, ich bin sicher sogar der Barack Öbama hätte seinen fön daran!
Der Mann war Kult und hat neben dem Sieg für gute Laune gesorgt! Ich freue mich schon auf das nächste Bölly und werde dann laut "Föck jö" schreien, wenn wir es wie fast immer verlieren.
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