Google+ Hardboiled SCB

Montag, 19. Januar 2015

Neues Angebot aus der NHL für Damien Brunner

Das wird dem HC Lugano gar nicht schmecken. Damien Brunner wird von den New Jersey Devils erneut mit einem 2-Jahres-Vertrag umworben - allerdings nicht als Spieler, sondern als Fahrer der neuen Zamboni-Eisreinigungsmaschine. Scheinbar ärgern sich die Devils noch immer über die Unsummen, die sie in den Mann investiert haben und verlangen nun, dass er die Kohle mit ehrlicher Arbeit abverdienen soll.

Es ist noch nicht sicher, dass dieser Transfer zustande kommt, den Wicki Montegazzo (auf Deutsch: Schwanzberg), die umtriebige Salatschüssel des HC Lugano, will Brunner natürlich um jeden Preis behalten. Die Devils tendieren nun zu einer Lösung, dass Brunner am Montag und Mittwoch das Eis putzen kommt. So kann er immer zu den Spielen des HC Lugano wieder zurückreisen. Einen Jetlag dementieren die Verantwortlichen des NHL-Vereins, denn wörtlich sagen sie "er hat bei uns auf dem Eis genug gepennt".

Auch die fehlende Ausbildung von Brunner ist für die Devils kein Thema. Scheinbar wurde Brunner, wenn er dann mal wieder überzählig war, schon in dieser Saison des Öfteren auf die Eismaschine gesetzt - und hat seine Sache scheinbar gut gemacht. Meine Recherche hat ergeben, dass tatsächlich das Eis fast immer gut geputzt war. Es gab einen kleinen Zwischenfall, als Brunner einem 8-jährigen Mädchen, das gerade das Pausenspiel beendet hatte, über den Fuss gefahren ist. Dem Mädchen geht es wieder gut, und es war die einzige Aktion in Brunners NHL-Karriere, wo er mal jemanden so richtig weh getan hat.

Die letzten Vertragdetails werden wohl noch diese Woche geklärt werden. So wollen die Devils, dass Brunner den abgeschabten Schnee selber entsorgen muss, damit er realisiere wie verbrauchtes Eis aussieht, wenn man auf dem Feld einfach alles gibt.

Für Brunner eine win-win-Situation, den Eismaschinenfahrer sind in der NHL sehr beliebt. Die Devils rechnen damit, dass mehr Trikots vom Zamboni-Fahrer Brunner über den Ladentisch gehen, als seine damaligen Spielertshirts. Aber es ist fraglich, ob der Herr das Angebot annimmt, vor ihm haben ja bereits Roman Wick (Ottawa wollte ihn als Glaceverkäufer) und Andreas Ambühl (die Rangers wollten ihn als Hauptdarsteller für die "Kiss-Cam") die Offerten abgelehnt.

Ich bleibe dran!

Sonntag, 18. Januar 2015

Furzkopf der Woche - Die juristischen Tricks von Gottéron und Kloten

Ja ja, es brodelt im Fribourger-Land genau so wie in der Dennerfiliale. Trotz Trainerwechsel und Neuverpflichtungen gurken unsere Lieblinge im Doggiestyle (von Hinten) in der Tabelle rum. Fribourg muss in 10 Spielen noch 7 Punkte aufholen, die Klotener in 11 Spielen 9 Punkte. Die Bieler, von beiden gejagt, sind aber durchaus in der Lage, aus eigener Kraft die benötigten geschätzten 60 Punkte zu ergattern. Für Spannung wäre trotz dem Vorsprung allerdings gesorgt, denn nun kommen die juristischen Vorstösse der beiden Unterstrich-Mümmler.

Der HC Fribourg-Gottéron hat beim Verband beantragt, dass sie für Siege neuerdings 4 Punkte erhalten sollen, für Niederlagen noch deren 2. Die Begründungen sind relativ wirr und es darf vermutet werden, dass die Buben einfach relativ billig eine Aufholjagd starten wollen. Wörtlich steht, dass "das Lieblingsspiel der Spieler im Auswärtscar ja auch "Vier gewinnt" sei", und in letzter Zeit auch die Parole "Vier sind Charlie" oder so ebenfalls sehr populär geworden ist. Zudem haben die Fribourger eine Beschwerde gegen den eigenen Trainer Zehenhäuser eingelegt, den sie zwar selber engagiert haben, nun aber feststellen, dass er immer noch viele Gefühle für Kevin Schläpfer hat und lieber Biel in den Playoffs hätte als sich selber. Die Liga hat logischerweise diese Schnapsidee verworfen, aber die Juristen von Fribourg haben schon den nächsten Misthaufen im Ärmel: sie wollten, dass sie einen Joker setzten dürfen, wenn sie dann gewinnen kriegen sie die doppelte Punktzahl. Sie wollten relativ bescheiden nur 10 Joker für den Rest der Saison. Der Verband blieb aber hart. Ist auch gut so.

Kloten hingegen hat Strafanzeige gegen den viereckigen Schädel Simpson eingereicht. Wegen Vorspielung falscher Tatsachen. Irgendwo stand in einer Zeitung geschrieben, dass er ein massiver Erfolgscoach sei, leider hat man es in Kloten geglaubt. Tatsache ist, dass der Herr eigentlich gar nicht so viel erreicht hat, mal Meister mit Zug, mit dem Z einen NHL-Verein geschlagen und mit der Schweizer Nati die Silbermedaille geholt. Ist auch nicht gerade der Hammer für 31 Jahre an der Bande. Vor allem waren das Teams, die auch mit mir an der Bande wohl gewonnen hätten. Aber egal. Nicht ganz mitgekriegt hat der Herr Gay Du dann scheinbar seine Erfolgsstory in Russland. Er wurde dort nach ein paar Spielen entlassen weil das Team Scheisse gespielt hat, nicht weil er nach 3 Meistertiteln in Serie zu teuer für die KHL geworden wäre. Jetzt, in Kloten, merkt man langsam, dass man doch nicht sooooo schlecht war mit dem Fige an der Bande. Simpson hat bis jetzt ein Spiel in der Meisterschaft gewonnen, da ist ja Edelstink in Rappi ein Erfolgstrainer dagegen.

Egal, schauen wir mal wie der Kampf dort weitergeht, es wird Dramen geben, Tränen, heulende Fans und jubelnde Konkurrenz, mein kurzes Mitgefühl ist natürlich auch da, denn vor einem Jahr ging es uns ähnlich. Und wenn man uns dieses Jahr sieht, müsste das den Weichpenissen doch massiv Auftrieb geben, nicht? Wenn sie denn dann die Playouts überstehen, uha.

Samstag, 17. Januar 2015

HC Davos - SC Bern 1:3

Nicht zu toppen und nicht zu stoppen. Das müssen wir uns einfach mal laut rausschreien! Ein Wochenende mit Lugagel und den Bergziegen als Gegner und wir semmeln mal locker 6 Punkte hin - eigentlich Wahnsinn. Aber verdient, weil wir ein Team haben, dass immer härter arbeitet als der Gegner. Das macht stolz. Weil wir den Gagelhardy gesehen haben mit einer hässlichen Wunde (Stocktreffer von Hornhautnausser Pertschei, ein sogenannter Eigentreffer ...), kurz getackert und dann wieder auf dem Eis. Weil wir Beppo beobachten konnten, wie er ein unhuren Ei einsackte, dann aber sich nicht mehr bezwingen liess. Weil wir Joenssu sahen, wie er in Bern angekommen ist, und nun immer mehr ein Faktor wird. Es war ein geiles Spiel, kurzweilig, spannend und mit mehr Büntel Röddeli oder wie es heisst im Blut als erlaubt wäre.

Also, wenn es schneit in Davos, dann kommen halt einfach weniger Leute in die Lawinengegend, klar. Sie sind wohl der einzige Verein, der die Hütte nicht voll hat, wenn an einem Samstag der Leader kommt und den Zweiten herausfordert. Aber kann uns ja egal sein. Das Spiel begann dann so, wie ich es erwartet hatte. Davos versuchte Tempo zu machen, uns unter Druck zu setzten, herrlich wie immer war es anzuschauen wie schnell sie die Mittelzone überbrückten. Wir hatten am Anfang etwas Mühe mit dem Schnellzug, doch langsam aber sicher zogen wir ihnen die Bremse durch den Schritt. Allerdings passierte genau in der Phase der doofe Gegentreffer, Beppo konnte einen Hopper-Puck von der blauen Linie nicht festhalten und ein mitgelaufener Ziegensteinbock knallte uns in Rückstand. Aber: Das beunruhigt mich aber nicht mehr, auch das ist neu. Neu und geil. Ein Gegentreffer schlucken wir weg wie Gina Wild alben naja ihr wisst schon.

Im zweiten Drittel hatten wir den Schnellzug der Davoser dann zum Flipperkasten umoperiert. Wir standen nun genial zwischen ihren Pässen, mussten gleichzeitig auch etwas öffnen um den Rückstand zu reduzieren. Kurz und gut, es entwickelte sich ein geiles Spiel, wirklich sehenswert. Gagelhardy schoss uns dann zum Ausgleich, wie habe ich gejubelt und Transparente von Evelyne "Frosch" Schlumpf in den Himmel gehalten. Der Ofen war nicht schön, aber wichtig für uns. Die Davoser, wohlgemerkt ein Verein der die Gegner auf 3000 Meter Höhe fast aus dem Stadion gepeitscht hatte, wurden massiv gefordert und mussten mehr auf uns aufpassen als dass sie ihr Offensivfeuer zünden konnten.

Das letzte Drittel musste also die Entscheidung um den Leaderthron bringen. Es gab auf beiden Seiten ganz geile Möglichkeiten, ich persönlich hätte schon abgeheult vor Freude ab einem Punkt, logo, der Leader wäre uns so geblieben. Aber wir schlugen dann noch so richtig zu. Joenssu, der immer besser spielt, dribbelte sich 6 Minuten vor Schluss durch die Davoser Zone und schoss überraschend und geil zum 2:1 ein. Yes Babe! Auf der Trübune lief den Hardcore-Sitzplatzfurzern aus dem Grauen Bünden der Schnupftabak in braunen Bächen zur Nase raus. Wäre noch egal, nur sollten sie es wegschneuzen und nicht einfach runterlaufen lassen. Egal, es nützte nichts mehr für die Püntler Graubockschigger, wir knallten noch einen rein und holten uns den Sieg in überzeugender Manier. Der alte Hügel bezwang mit einem halben Leergoaler den halb ausgewechselten Tscheggohni zur Entscheidung.

Also, einen heben darf man heute, man darf auch laut schreien vor Freude, das war ein geiles Wochenende!


Freitag, 16. Januar 2015

SC Bern - HC Lugano 3:1

Sapperlot. Was haben die beiden Teams wohl vor dem Spiel eingenommen? Wenn ich mal nicht gut schlafen kann, dann will ich dieses Zeugs unbedingt. Das war ja ein Gestocher heute wie im Pilzverein "Waldfreunde". Das war zäh und klebrig wie ein Fribourger Fondue das selbst am WC-Papier noch Fäden zieht. Aber schlussendlich ist auch das egal, wir holen einen lupenreinen Dreier und schlagen das doch recht hochgelobte Lugano relativ problemlos mit 3:1. Wir waren nicht speziell gut heute, aber immer noch klar besser als die Palmendattellecker, die einen rabenschwarzen Abend einzogen und so spielten, tut mir leid ich muss es sagen, wie Rappi wenn sie besoffen sind.

Dabei begann es knackig frisch. Kaum war die Scheibe im Spiel, knallte uns der junge Hügel nach einem Abpraller in Front. Eigentlich war es schon fast die Entscheidung in diesem Spiel, das wusste aber natürlich noch niemand. Tatsache war, dass Lugagel nach diesem Treffer völlig den Faden verlor für die nächsten 59 Minuten. Klar, unsere Metzger-Boys waren hervorragend eingestellt worden auf den Gegner, im Prinzip musst Du gegen Lugano einfach den Stenmark-Boys aus der ersten Linie auf den Eiern rumstehen, dann hast Du das halbe Spiel schon gewonnen. Und Plüsch Ferdu erledigte das mit den Hügeln perfekt, ebenso die endlich wieder komplett angetretene Defensive. Ihr Goldhelm lief schon nach wenigen Minuten scharlachrot an, weil er nicht eine Scheibe in Ruhe annehmen konnte. Das war mal gut. Weniger gut waren allerdings die fahrigen Scheibenverluste in der eigenen Zone und das sehr sterile Spiel gegen vorne. Als hätte uns jemand den versamten Torleiter unterbunden.

Im zweiten Drittel ging es mit Lugano dann eher noch mehr bergab als irgendwas. Nun semmelten sie sich etwa 200 mal ins Offside, trafen das Tor nicht mehr und spielten schlecht. Ich persönliche wartete dann immer auf den Auftritt von NHL-Superstar-Scorermaschine Brunner, aber sorry, der wirkte wie ein Fremdkörper in einem noch fremderen Land, pro Einsatz gab es 200 Missverständnisse. Der Fisch an der Bande knallte den Brunnenschöfper dann relativ rasch in eine andere Linie, mit dem Ergebnis dass nun auch diese Linie nichts mehr konnte. Egal, abschreiben darf man den Herrn sicher noch nicht, aber für so viel Geld erwartet man doch eine Spur mehr. Wir hatten es eigentlich im Griff und schossen auch einen herrlichen Ofen durch Dirty Ritchie, das Sehenswerte war aber der Pass vom Joenssu oder wie er heisst. Der spielte heute sein bestes Spiel für uns, was er danach mit dem 3:0 gleich auch noch untermauerte.

Im letzten Drittel und mit 3 Toren in Führung konnten wir uns dann gegen die weiterhin zahnlosen Ditschinos einfach noch geschickt verteidigen, das reichte. Sie liefen uns immer wieder in die Falle, die Mittelzone war zu und ihr Tempo war somit weg. Die Zweikämpfe im eigenen Drittel hatten wir im Griff, so dass ihr Anschlusstreffer zum 3:1 aus heiterem Himmel fiel. Die einzig kritische Phase für uns war dann 10 Sekunden später, als sie eine Chance zum 3:2 hatten, aber das war es dann. Ein Spiel ohne Geschichte, dass man aber erst mal gewinnen muss.

Gewinnen müssen hätte heute auch die verbotene Stadt wenn man denn näher an den Strich kommen wollte. Moment, ich schau mal nach, uh, der ging wohl in die Hosen. Aber immerhin 1 Punkt geholt, dann wären es ja nur noch 6 Punkte auf den Strich, huch, ich sehe gerade dass Biel einen Dreier geholt hat, entsetzlich, nun sind es 9 Punkte. Brutal. Und nur noch 11 Spiele. Ich wage zu behaupten: das wird eng wie Jungfrau Hannelore! Besser machte es Kloten mit Viereckmann Simpson, die versemmeln mit ihm Spiel um Spiel, Fige wird einen Lachkrampf haben. Egal.

Dienstag, 13. Januar 2015

Die Lakers werden 70 Jahre alt und werden wohl bald eingeschläfert

Am 17. Januar 1945 wurden die Rapperswiler gegründet. Auf Wikipedia liest man, dass schon damals bis zu 1000 Zuschauer am gefrorenen See standen. Mit anderen Worten: Das ist ja gleich wie heute, nur dass sie eine Eishalle haben. Eigentlich würden wir über dieses Datum gar nicht diskutieren, wären denn die Würste nicht vor 20 Jahren aufgestiegen.

Mit Rappi verbinden uns eigentlich 2 Sachen: Da wäre sicher Harry Rogenmoser, der zu Beginn der 90iger-Jahren bei uns stürmte und durchaus zum Kultspieler wurde, und dann auch wegen Pekka Rautakallio, der bewusstlose Coach an der Bande. Der hatte seine Schweizer Karriere in Rappi gestartet, hatte dort als Spieler oft 60 Minuten Eiszeit, da man ihn nicht auswechseln konnte weil er, wie später an der Bande, des Öftern eingeschlafen war.

Das 70-Jahre-Jubiläum wird in Rappi natürlich gross gefeiert. Man mag es ihnen ja irgendwie gönnen. Erwähnenswert ist sicher, dass man sie einfach nicht absteigen lassen kann, egal wie beschissen die Saison läuft, sie retten sich immer. Meistens engagieren sie gute bis sehr gute Ausländer, kriegen aber bei den Schweizer Spielern oft nur die Ware, die schon fast auf dem Abfall liegt.

Am Samstag, den 17.01.2015, wird also die Fete steigen. Es wird um 16.45 Uhr dann zu einem absoluten Knallerspiel kommen, sie sagen dem "Legenden-Spiel". Fast ein Jahr haben sie überlegt, wen sie dafür einladen könnten, hatten aber keinen Plan. Rappi und Legenden? Wirklich eine etwas schwere Aufgabe.

Aber Rappi ist eben Rappi, im Überlebenskampf sind sie Spitze. Ebenso bei der Nominierung von Legenden. Das Konzept war einfach und es funktionierte: Sie deklarierten einfach jeden Ausländer zur Legende, dann hast Du ja schon mal eine Mannschaft zusammen. Dann nimmst Du jeden Feldspieler und Goalie, der mehr als 3 Spiele für den Verein gespielt hat, und fertig ist das Legendenspiel. Oder kennt jemand ausserhalb von Rappi zum Beispiel einen Hugo Stössel? Eben. Die während den Lockouts engagierten Kanadier wären natürlich die einzig wahren Legenden von Rappi gewesen, doch als sie von den Lakers angefragt wurden, tauchten sie via CIA in ein Zeugenschutzprogramm ab und können seit dem nicht mehr lokalisiert werden. Sie haben nicht vergessen, wie penibel eine Aktion damals ablief: Rappi wollte das Leibchen von Doug Gilmour (ein NHL-Star ohne Ende, spielte 1994/95 während dem NHL-Lockout in Rappi ...!) nach seinen 9 Spielen mit 15 Scorerpunkten (!) unter das Dach hängen, bemerkten aber nicht, dass der Spieler noch drin war. Nach 2 Tagen wurde der tobende Doug vom Dach geholt. Das spricht sich halt rum. Und ist der Ruf erst mal ruiniert ...

Ebenfalls stark gefährdet ist das Fest nach dem Meisterschaftsspiel gegen die Hutzenbröhne, da die Lakers wohl eh wieder auf die Kappe kriegen werden. Andererseits verlieren die Jungs aus St. Gallen so oft, dass es den Fans wohl egal sein wird. Höhepunkt der Feier nach dem Spiel wird übrigens ein 300 Quadratmeter grosser Banner sein, auf dem alle grossen Erfolge von Hand eingestickt wurden.

Das wäre:

2006: Einziger Gewinn einer Playoffserie gegen den EV Zug.

Super.

Der EV Zug hat also eigentlich einen weiteren Pflatsch in ihrer Klubgeschichte. Schon deswegen ist die Rappi-Feier gut.