Google+ Hardboiled SCB

Sonntag, 23. November 2014

Furzkopf der Woche - Die Video-Jammer-Spielverzögerer

Es geschah gestern in der 50. Minute. Baron Richard schoss uns herrlich zum Ausgleich, der Schiri erkannte sofort auf Tor, es gab eigentlich auch keine Diskussion, es stand 3:3. Doch dann packte Haarlos Scheiss alias Harold Kreis seinen Trick-Sack aus dem Plempel und reklamierte plötzlich was im Bitz umher. Zug leierte und reiherte, bis der Schiri genötigt war, das Ganze nochmals im Video sichten zu gehen. Es dauerte und dauerte, bis ein klares Tor dann auch per Video klar war. Dabei war es auch den Zugern klar, dass es ein reguläres Tor war. Ihre Idee war natürlich, den immer stärker aufkommenden SCB aus dem Rhythmus zu werfen. Was dann leider auch gelang, das Feuer kam nicht mehr richtig in unser Team. Zug hat was total legales gemacht, das Reglement lässt das zu.

Aber nun könnten die Bosse da mal ihre Hausaufgaben machen. Dieses Videogejammer geht mir allmählich auf den Sack. In den Playoffs gibt es oft Spiele, da wird jedes Tor im Video kontrolliert, weil irgend ein Team am rumjammern ist. So geil ein Videobeweis auch ist, das muss das Instrument des Schiris bleiben, nicht eine Plattform für Jammerteams. Der Schiri alleine entscheidet auf "Tor" oder "kein Tor", falls er nicht sicher ist dann geht er die Szene nochmals anschauen und dann entscheiden.

Dabei wäre es es einfach. Hat ein Schiri auf "Tor" oder "kein Tor" entschieden (ohne Video, denn meistens sehen es die Herren in Schwarzweiss genau richtig) und ein Team meint, es könne noch was durch den Bitz leiern, dann bitte folgende Regel einführen: Das Team darf verlangen, dass der Schiri das Video anschaut. Wird der Entscheid dann bestätigt, also der Schriri lag richtig, gibt es für das leiernde Team 2 Minuten wegen Spielverzögerung. Lag der Schiri falsch, dann wird logischerweise der Entscheid umgekippt.

So würden sich Jammervereine hüten, jeden korrekten Ofen zu bejammern. Nach einem Gegentreffer dann gleich noch eine 2-Minuten-Strafe abeiern, wäre dann doch eine relativ harte Sache. So reklamiert man dann wirklich nur bei Entscheiden, die man anders gesehen hat, nicht weil man einfach noch ein bisschen leiern will. Beim Stocknachmessen wird das ja bereits so gemacht, jammert ein Jammercoach weil ein Spiele einen scheinbar zu heftig gebogenen Stock hat, kann er das dem Schiri sagen und eine Messung verlangen. Stimmt es, kriegt der Stürmer eine Strafe, liegt er falsch, dann kriegt die reklamierende Mannschaft den 2er.

Keine Macht diesen Heulsusen, die im Strampler zuhause sich Baby-Öl auf den Hintern schmieren und nackt im Treppenhaus Fangis spielen.


Samstag, 22. November 2014

22.11.2014 SC Bern - EV Zug 3:4 nP

Also, wenn wir es positiv nehmen wollen: Wir haben einen Punkt gerettet. Das ist aber auch gleich alles. Nein, halt, dann gab es ja noch das Debut von Nolan dem Schäfer. Er zeigte eine gute Leistung. Möglich wurde das aber erst, weil wir fahrig wie Mehlwurmfürze in das Spiel gestartet sind und die Zuger nach 4 Torschüssen bereits mit 2:0 führten. Beppo war nicht Schuld, auch wenn er beim 0:2 doppelt unglücklich agierte. Aber der Metzger musste ein Zeichen setzten. Es war irgendwie nun zuviel "jaja das kommt dann schon noch" und Selbstvertrauen da, es wirkte auf dem Feld wirr und komisch. Aber eben, immerhin nach einem 1:3-Rückstand noch einen Punkt gerettet.

Also, das Startdrittel war genau so, wie gestern in Ambri. Irgendwie wartete man auf Ordnung und Druck, doch wir kriegten Schweinestall und Blähungen vorgesetzt. Zug stand noch mehr in der Defensive als sonst und wartete mal ab. So neben dem Abwarten schossen sie aus heiterem Himmel die obenen angesprochenen 2 Tore, die uns schwer zu kauen gaben. Wir murksten zwar ab und zu eine halbe Chance hin, aber das war alles kompliziert und nicht so, wie man Zug aushebeln kann. So nach 3 Niederlagen gegen die Tortenfresser sollten wir das nun auch so langsam kapieren. Immerhin war das Wechseln von Bührer dann ein gewollter Weckruf, Lochrand konnte uns wieder heran bringen. Aber das Drittel war nicht unser Tag.

Das zweite Drittel gammelte dann weiter auf dem Ambri-Niveau herum. Zwar arbeiteten wir hart wie Hoden, doch für mich unverständlich wurde der Abschluss viel zu wenig energisch gesucht. Steph der Ahn war heute nicht der Sicherste, da hätte man halt nicht noch den Querpass Backhand auf einem Bein spielen sollen, sondern einfach mal knallen. Und wenn es geht noch plaziert. Nun, Zug erhöhte mit dem dritten billigen Tor auf 3:1, und langsam aber sicher musste unserem Verein doch was einfallen, oder nicht? Aber es blieb bescheiden, sehr bescheiden. Wir wurden bei jedem zweiten Konter zum Teil brutal überlaufen, da stimmte wirklich nicht allzuviel bei uns.

Das letzte Drittel? Nun, sie wollten es nun richten wie gegen Ambri, und es gelang tatsächlich. Zum Teil. Da war mal der herrliche Anschlusstreffer von Pertschi, der dann unsere beste Phase einläutete. Nun erwachte auch das schnarchende und sabbernde Publikum wieder. Tatsächlich konnte dann Baron Richard 10 Minuten vor Schluss ausgleichen. Wieder zogen wir den Kopf aus der Schlinge. Teilweise zumindest. Aber dann ging, obschon die Zeichen nun auf Sturm hätten stehen sollen, wieder nicht mehr viel bei uns. Zug versemmelte 2 Matchpucks, wir hatten 2 mal extrem Pech, aber schlussendlich musste man halt in die Verlängerung, die auch eher langweilig war.

Im Schlussgang "Penaltyknallen" waren unsere Stürmer dann ungefähr so phantasievoll wie ein Schaf in Strapsen, dass an einem Baum leckt und dazu kleine Keckel ins Gras setzt. Zug setzte sich zum 3. Mal gegen uns durch, das nervt dann schon ein bisschen. Und auch Matschbirni, mein persönlicher Favorit, hat bereits wieder ein Tor geschossen gegen uns. Er, der Pygmäe, der in jedem Midget-Porno mitspielen könnte, wird von uns irgendwie nicht so richtig ernst genommen. Ist es die Grösse? Ich weiss es nicht. Ein halbnerviger Abend geht zu Ende - ich hoffe es war zum rechten Moment der Schuss vor den Bug. Immer dreht man ein Spiel nicht total um in den letzten 20 Minuten! Wir brauchen wieder 60 Minuten Speed und Wumm!

Freitag, 21. November 2014

21.11.2014 HC Ambri Piotta - SC Bern 2:4

Nein, ich bin nicht spät! Das ist die normale Zeit, wenn man siegesberauscht aus der Wallascha nach Hause tuckert. Seid froh bin ich nicht mit den ÖV gereist, der Matchbericht würde wohl erst am Montag erscheinen. Yes! Also, was habe ich heute in der wie immer sackgefrierenden Kultstätte Valascia gesehen? Nun, 40 Minuten lang von uns wenig bis nichts. Eigentlich fast nur Ambri. Doch, soviel habe ich in dieser Saison gelernt, es ist kein Grund den Apfel hängen zu lassen. Und wie Recht dieses Gefühl doch hatte. Die letzten 20 Minuten entschädigten mich für alle Frostbeuelen am Hintern. Aber gehen wir mal artig der Reihe nach.

Also, wir beginnen mit Beppo, obschon ich gedacht habe das der Schläfer heute geweckt wird. Aber egal, irgendwann wird er sein Debut geben, obschon es schwer sein wird an Bührer vorbei zu kommen. Dafür war Simon Moses erstmals in der NLA für uns auf dem Eis, logo, noch nicht spielbestimmend und mit wenig Eiszeit. Aber immerhin kommt der Herr so langsam wieder, auch gut zu wissen. Eben, Ambri beginnt wie ein Schwungrad, wenn sie mal angependelt sind dann kannst Du sie kaum richtig stoppen. Ich hätte es liebe gehabt, wir hätten ihren Schwung bereits in den ersten Minuten weggepresst hätten wie eine Muddi wenn sie Wehen hat. Doch nichts da, Ambri ging sofort in Führung, was für eine Ironie, ausgerechnet Dosenkopf traf das Tor. Danach waren wir bemüht, aber irgendwie wirkte das alles völlig Einzelkämpfermässig und wirr. Als würden sie meinen legendären Lutz-Suff von letzter Woche in den Beinen spüren. Das Drittel war nicht der Hammer und zum Glück waren wir nur 0:1 hinten.

Im zweiten Drittel ging es nicht besser. Es gab ab und zu eine Torchance für uns, aber mehrheitlich war unser Power auf der gegnerischen blauen Linie wie weggeputzt. Wir verstrickten uns in unsägliche Zweikämpfe weil kaum eine Scheibe genau auf dem Stock landete. Dazu brauchten wir noch Beppo, der mehrmals geil rettete. Allerdings kriegte er dann ein Ei zum 2:0, der dürfte eigentlich nicht rein, aber egal. Irgendwie lief dieses Spiel an uns vorbei, eben, so wie ich mit der Lutzbombe im Schädel, da lief ich auch an meinem Hauseingang vorbei, meterweit. Und merkte es erst als die Familie mir von der Terasse zuwinkte. Egal. Auch dieses Drittel ging nicht als "genügend" ins Zeugnis.

Doch dann muss der Metzger wieder die Vaseline richtig weitergefettet haben. Die Ansprache in der zweiten Drittelspause zeigte dann mehr Wirkung als alle Riechsalze der Erde. Pertschi schoss sofort den Anschluss, ein herrlicher schneller Schuss, Zurbuchenbühler war endlich geschlagen. Kaum eine Minute später wurde der alte Hügel freigespielt, mit Risiko, käme der Pass nicht an wäre ein Ambri-Konter da gewesen. Doch der alte Berg donnerte die Scheibe zum Ausgleich in den Netzhimmel und entlockte mir ein "Brava brava miscelatio son a puccere di testamone". Keine Ahnung was das heisst. Nun wogte es wie ein wogender wellender Ozean hin und her, nun spürte ich dieses Siegesgen wieder. Allerdings brauchte es Geduld und Vorsicht, denn auch Ambri war nun gereizt und versiebte ein paar gröbere Chancen. Aber es war dann Plüsch Ferdu, der aus unmöglichem Winkel mit einem unmöglichen Schuss einen für Ambri unmöglich unglücklichen Ofen reinmümmelte. Aber sowas von egal. Die Führung war da, noch ein paar Minuten zu spielen, es reichte. Der Leernetz-Ofen von Gagelhardy war dann noch die Sicherung der 3 Punkte.

Uff, also, für die Nerven war es nicht gerade gut, auch für den Grappa-Konsum nicht. Aber ist nicht so schlimm wenn Du einen Fahrer hast. Klar, nach seiner Augen-OP sah er nicht sehr weit, aber es reichte. Imponiert hat mir heute folgendes: Eigentlich waren wir nicht da, kamen dann 20 Minuten richtig aufs Eis und knallen 4 Tore hin. Wenn es Dir läuft dann läufts halt.

Mittwoch, 19. November 2014

Endlich! Gottéron eröffnet sein klubeigenes Museum

Nach fast 15 Jahren Bauzeit ist seit heute das offizielle Klubmuseum vom HC Fribourg-Gottéron eröffnet worden. Die Eröffnung heute war nur für geladene Pressemenschen, ab morgen 20.11.2014 ist das Schmuckstück auch für den Pöbel offen. Die Öffnungszeiten sind Sonntag bis Donnerstag geschlossen, Freitag von 06.30 - 06.45, Samstag geschlossen. Der Eintritt kostet sFr 86.-, weil der Schüschu diese Nummer habe. Der doch recht hohe Preis "würden die Fans aber sicher zahlen", meinte die zahnlose Frau an der Kasse. Wenn man die Halslänge von Conz übrigens richtig schätzt, kriegt man die Zentimeter der Schätzung als Rabatt. Ist aber etwas witzlos, da die Antwort "0" ist.

Das Museum ist unter den Katakomben der St. Pissoir-Eishalle, nach ungefähr 30 Treppen steil nach unten ist man auch schon vor einer grossen Tür. Die Spannung steigt, ich höre wie das Schoss sich dreht und drin bin ich. Und ich muss sagen: ich habe es so erwartet. Absolut bombastisch wie die leeren Regale gestellt wurden, schön im rechten Winkel, da waren Profis am Werk. Klar, nach ein paar Sekunden folgt die Ernüchterung, weil wirklich nichts ausgestellt ist. Aber es ist ja logisch, sie haben wirklich nichts zum Ausstellen, weder ein Meistertitel aus der Steinzeit (wie der HCD) oder ein Cupsieg aus den Nachkriegsjahren, nein, nichts. Die Verantwortlichen haben recherchiert ob sie nicht irgendwo einen Erfolg ausgraben könnten, aber nach 8 Jahren Suche mussten sie sich eingestehen: Nein, wir haben noch nie einen Erfolg gehabt, noch keinen Pokal gewonnen, gar rein nichts, nicht mal eine Fairplay-Trophy weil sie dauernd aufs Maul kriegen.

So gesehen wird die Ausstellung sicher viele Berner anziehen, es ist ein wirklich ästhetisches Bild. Klar, man ist nach ein paar Sekunden die Fläche abgelaufen, aber wisst ihr, es ist so wie mit dieser Kreditkarten-Werbung: Fahrt nach Fribourg: 21 Franken, Eintritt Museum 86 Franken, die leeren erfolglosen Regale sehen: unbezahlbar.

Bald wird übrigens noch eine DVD erscheinen mit den grössten Pleiten des Klubs. Da sei genug Material vorhanden um 30 CD's zu brennen, so hiess es. Auch nachvollziehbar. Innovativ, modern und notorisch erfolglos: Der HC Fribourg-Gottéron geht neue Wege! Übrigens führen sie eine Rangliste dann doch noch an, 140'000 Tattoo-Studios haben besätigt, dass noch niemand von ihnen "Gottéron Meister" tätowieren mussten. Gleich dahinter folgt "Rapperwil Playoff", mit einem deutlichen Abstand zu "Davos sagt nein zu Drogen".

Eben, nie aufstecken, irgendwann brennt für jeden Verein ein Licht, auch wenn es nur eine Tischbombe ist.

Dienstag, 18. November 2014

18.11.2014 Kloten Flyers - SC Bern 2:6

Wie immer wenn es an einem Wochentag gegen die Flugnester geht, sattelte ich meinen Toyota Capri (Sportausgabe mit 511 PS) und fuhr Überland gegen Zürich zu. Die Autobahn hat keinen Sinn, da hat es schon Stau wenn Du schon nur an ein Auto denkst. Wie immer habe ich mich dann hemmungslos verfahren, in Kloten kurbelte ich die Scheibe runter und fragte eine Po-Monster nach dem Weg "zu der Halle, gross, laut" da ich mir diese neuen Sponsorennamen der Hallen nie merken kann. Die Dame wies mir den Weg - leider zu einem Hangar auf dem Flughafen. Egal, irgendwie hatte sie recht, es war lauter, es war gepflegter, es roch weniger nach altem Haarfett, aber sah sie denn nicht wie mein SCB-Herz aus dem Fenster hechelte? Macht nichts, als ich dort war schoss gerade unser baldiger SCB-Spieler Ho ... nein ... Bodemann das 1:0. Also hatte ich rein nichts verpasst.

Artig sass ich dann auf meinem Denner-Sitzli und war bestürzt. Der SCB spielte wie aus einem Guss - allerdings vorerst noch geschmolzen. Da war gegen vorne nicht viel los und hinten missten sich die Verständnisse als wären wir unter dem Strich. Dann frassen wir auch noch 3 Strafen, es sah wirklich nicht gut aus. Vor allem wenn man bedenkt, gegen wenn wir gespielt haben. Uha. Wie aus heiterem Himmel netzte dann plötzlich Randensalat ein, die Blume lief durch wie ein Salatbeet auf Rollschuhen, der fast 60g-jährige Gerber liess für uns gut abprallen und es hiess Tor. Ab diesem Moment lief es dann immerhin so rund, dass die 21 Ecken auf der Felge nicht mehr so störten. 

Im zweiten Drittel war dann unsere Maschine besser geschmiert, ich frage nicht wie viel Vaseline der Metzger an unsere Rüben gefettet hat. Aber es ging ab weil gleich zu Beginn der Herr Blumenkohl herrlich zum 2:1 für unsere Buben traf. Kloten war nun etwa so reissfest wie ein Papiersack aus Herr Gaydu's Laden, wenn er 20 Minuten im Regen gestanden hat und Du 21 Flaschen Bier geladen hast. Nun plötzlich brauchte es von uns hinten gute Arbeit und vorne solides Handwerk. Beides gelang nun einigermassen. Der Garten mit einem Wunderofen im Powerplay beruhigte unsere Nerven dann rasch. Was für eine geile Kiste. Doch das sah der Kolbenschef und wurde neidisch, sein Hammer zum 4:1 (auch Bauerplei) war sowas von herrlich, ich klatschte das Fliegerlied 3-stimmig in die Gagelhalle.

Doch eben, im letzten Drittel kam dann eine Ritalin-Phase von uns, Kloten nutzte es bereits nach 2 Minuten aus und der Abfahrer Peter Müller schoss den trotzdem-noch-weit-weg Anschluss. Ja jetzt nicht nachlassen, dachte ich. Doch eben, die Trüffelnacht war ja auch noch da. Ein herrlich hässliches Tor knickte die Papiersäcke aus Kloten nun endgütlig. Der Mist war geführt. Die Zugabe war dann noch der Holldrioway-Knaller, ebenfalls im Powerplay. Traumhaft.

Also, es war ein Arbeitssieg, wir dürfen nicht 1 mm abheben. Kloten zeigte, warum es nicht läuft, da war nicht mehr viel von "Traumhockey" oder "Ballett", das war eher ein Drogentrip mit Elefantenfüssen, den die Flieger zeigten. Aber kann uns egal sein, der Strich kann uns nun so langsam mal. Kreuzweise. In allen Variationen. Yes!