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Sonntag, 29. Januar 2017

Furzkopf der Woche - Gottéron vergleicht sich mit King Roger Federer ... Skandal

Hier klicken für das Video: Putin lächelt

Die ganze Schweiz lag sich heute Mittag in den Armen. Was für ein Spiel von Roger Federer, dem grössten Tennisspieler aller Zeiten die waren und die noch kommen werden. Was für ein Fight nach einer 6-monatigen Verletzungspause. Was für ein atemberaubendes Finale gegen einen Nadal, der ebenfalls bewiesen hat, dass er zu den ganz grossen Sportlern dieser Erde gehört. Was für eine Grösse zeigte der Spanier in dem bitteren Moment der Niederlage. Wir haben heute Sportgeschichte erlebt! Federer, der grosse SCB-Fan, ist durch und durch auf dem Boden geblieben, hat eine tolle Familie und hat einmal mehr beweisen: Glaube an Dich und hör NIEMALS auf zu kämpfen. Danke Roger für diese unglaublichen Stunden mit Dir!

Umso betrübter war ich, als ich an der Pressekonferenz vom HC Fribourg-Gottéron war (war als Ehrengast geladen). Gut 300 Plätze waren bereitsgestellt, aber inklusive mir kamen nur 3 Pressefritzen. Da geht da Licht aus, aus den Boxen dröhnt ohrenbetäubend "We are the Champions", das Licht geht an und Larry die Harrasse sitzt an seinem Platz. "Was geht denn da ab?" denke ich. Zur Sicherheit schaue ich nochmals auf die Tabelle. 10 Punkte müssen die Hutzenbröhne aufholen - um dann auf Rang 9 zu sein, der immer noch "Playout" bedeutet. Tönt nicht gut. Aber egal. Der Schock kam danach noch heftiger, als die Harrasse plötzlich sagte, dass der HC Fribourg-Gottéron das Pendent zu Roger Federer sein. Mir jagte es da billige Dosenbier fast aus der Nase. Wie bitte. Larry fuhr fort: "Federer hat 18 Grand Slam, doch Gottéron sitzt seit 80 Jahren im Grand Schlamm". Uha. Sie sollten dringend einen Literaturpapst engagieren, der sich um Larrys reden kümmert. Das geht gar nicht!

Als Strafe poste ich ein Video, dass vom ZDF zu Beginn dieser Saison mit dem Herrn Putin, Präsident von Russland, gemacht wurde. Das Video wurde noch nie veröffentlicht, da das ZDF Angst hatte, man könne die Rüben aus Fribourg mit dem Film verärgern. Nach diesem peinlichen Vergleich breche ich aber nun einen Lanze und zeige das Teil hier live auf Hardboiled SCB. Ein ergreifendes Zeitdokument liegt da vor, Putin wurde übrigens nicht übersetzt, weil seine russischen Worte sehr in die Fäkalsprache abwichen. Aber ist ja auch egal, man kann auch mal als Präsi die Fassung verlieren.

Auch wenn Sonntag ist: Öffnet noch eine Flasche Wein, trinkt auf den grossen Champion Roger Federer, wir haben das absolute Glück, dass wir so einen Menschen live erleben durften. Irgendwann wird seine Karriere zu Ende sein, ich bin so dankbar, dass ich ihn zu jeder Zeit begleiten durfte.

Und wir werden es machen wie der Roger, ohne dass wir eine Pressekonferenz darüber geben. Wir werden in den Playoffs kämpfen, alles geben, an uns glauben und nach jedem einzelnen Spiel mit erhobenen Haupt vom Eis gehen. Keine Frage!

Samstag, 28. Januar 2017

28.01.2017 SC Bern - Lausanne HC 6:3

Doch doch, ein klarer Sieg, 3 saubere Punkte und den Leaderthron wieder bestiegen. Dieser Samstag war nicht schlecht, wenn wir ehrlich sind. Denn es hätte heute auch ganz anders laufen können. Zwar führten wir immer, aber im zweiten Drittel konnten wir uns bei Leo bedanken, dass die Lausanner das Spiel nicht drehten. Absolut fantastisch, was der Hexer da aus der Kiste fischte. Es war genau die Phase des Spiels, wo ein Klassekeeper eben den Unterschied ausmachen kann. Die Leistung heute Abend gäbe bei mir, als saustrenger Ausblildner, die Note -5 und dem Kommentar "können es besser". Aber Dauergenörgel hilft jetzt auch nicht weiter, das Positive war, dass wir endlich wieder Tore schossen, das Negative war, dass wir die Grosschancen der Lasagne-Brüder provozierten, weil wir uns zum Teil grobe Aussetzer leisteten. Es gibt genug Arbeit für Karl Neinonen und Ville die Tonne, aber man kann mit positiver Energie dahinter gehen. Dass es Leo trotz dem klaren Sieg gebraucht hat, zeigt auch die Schussstatistik. Wir ballerten 38 mal auf die Krätze, die Lasagne aber 43 mal, aus nicht ungefährlichen Positionen.

Also, es begann wie immer bei 0:0. Wir haspelten recht gut ab, spielten gefällig, aber dann kamen diese hässlichen Aussetzer. Lausanne kam wie unbefleckte Füdis zu Grosschancen. Nicht weil sie uns überrannten oder so, meistens waren es Herzinfarkt-Fehlpässe von uns. Aber eben, wenn Leo hext, dann hext er, ohne Kompromisse. Donald die Trompente Trump hat ihn vermessen lassen, weil er neidisch ist auf unsere Mauer, die wir selber eingekauft haben. Die Blume knallte uns dann herrlich in Front, das tat unserem Gemüt gut. Wir däseleten weiter über das Eis, kurz darauf zog der Schwerweh ab und es stand 2:0 für unsere Mannen. Man stelle sich jetzt mal das Spiel mit vertauschten Torhütern vor ... uha. Das Drittel hätte noch besser enden können, denn wir durften noch Powerplay spielen. Allerdings erwiesen wir uns da gar keinen Dienst, wie gestern mussten wir einen Kurzhänder fressen, man nervte ich mich. Nicht so wie gestern, aber trotzdem.

Dann kam eben dieses spielentscheidende Drittel 2. Sehr früh schoss unser neuer Mann das 3:1, weil er von Gerber Bidu angeschossen wurde. Doch danach seckelte nur noch die Lasagne aus Lausanne auf das Tor. Es war die grosse Zeit von Leo, der mehrmals den Anschlusstreffer magistral verhinderte. Allerdings war er dann in der 31. Minute machtlos, als ein Getümmeltreffer durch Fradewo den Anschluss brachte. Eigentlich wären wir mit dem 3:2 noch gut bedient gewesen, doch wenn man einen guten Abend hat, passiert es eben dann wie folgt: Maserati Alkoholbeller bediente 8 Sekunden vor Drittelsende den Justin Blumenkohl, der knallte die Scheibe in die Ecke und wir hatten wieder die Zweitoreführung in den Hosen. Ein wichtiges Tor.

Im letzten Drittel ging den Welschen der Schnauf dann langsam aus. 2 Tore aufholen gegen einen Leo in dieser Form? Dann schon lieber dem Lapierre lesen und schreiben beibringen, ist einfacher. Aber nur leicht. Nach 50 Minuten wurde die Partie innert 2 Minuten entschieden. Erst lenkte der Lasche ins Netz ab, oh, ein Powerplay-Tor, mal kein Shorthander reingelöffelt gekriegt, ich jubelte. Noch mehr, als Trüffelnacht stocherig davonzog und herrlich das 6:2 reinbombte. Das wars, auch wenn wir noch den dritten Treffer einstecken mussten. Das interessierte nicht mal mehr die Klofrau auf der VIP-Toilette. Der Rest war ein runterspielen der Zeit, Schluss, aus, wir hatten die 3 Punkte.

Der Neue, der Herr Gewinnon, zeigte einen guten Einstand. Klar, ein Tor im ersten Spiel ist immer geil, er gewann auch fast jedes Bully wenn er sie denn spielen durfte, schauen wir ihm mal weiter gut zu. Die 3 Punkte sind wichtig für uns, die Leistung wird sicher von unseren Finnen kritisch analysiert werden, die Arbeit geht nie aus. Aber immerhin haben wir heute wieder 3 Punkte mehr geholt als der Serienmeister aus Fribourg. Uha uha uha.


27.01.2017 HC Lugano - SC Bern 1:2 nP

War das wieder eine Zangengeburt! Als ob ein Meerschweinchen einen Blauwal durch die Mumu pressen müsste. Das Spiel war keine Offenbarung, aber wir konnten dank einem Treffer von Noro bis wenige Sekunden vor Schluss ein 1:0 halten, die 3 Punkte winkten, die unsere Tabellenführung gefestigt hätte. Aber als wir dann mit einer 4:3-Überzahl wenige Sekunden vor Schluss einen nicht zu glaubenden Shorthander gelöffelt kriegten, drehte ich fast im Roten. Unglaublich sowas. Ebenfalls vergammelten wir in der Verlängerung die danach folgende Immernochüberzahl, so dass wir die 2 Punkte dann immerhin im Penaltyschiessen sichern konnten. Ein verlorener Punkt? Jein. Denn nach dem 1:0 hatten wir ein paar unglaublich gute Chancen, um den Sack zuzumachen, andereseits gerieten wir auch ab und zu gehörig unter Druck, so dass der Ausgleich jederzeit hätte fallen können. Aber so wie das Spiel verlaufen ist - naja, wir wollen ja nicht abweinen, 2 Punkte sind immerhin 2 Punkte mehr als zum Beispiel Gottéron heute geholt hat. Uha uha uha.

Also, Defense first war nach dem Debakel in Zug angesagt. Wir waren sichtlich bemüht, die Lugagels nicht ins Spiel kommen zu lassen, was auch nicht schlecht gelang. Angst habe ich von den Tessinern auch in den Playoffs nicht, denn sie spielen nach wie vor ein reines Qualihockey und können mit Garantie in den Playoffs in den entscheidenden Momenten wieder nicht umschalten. So wie letztes Jahr, als wir ihnen den Meistertitel aus den Nüssen gesogen haben. Bei uns lief im ersten Drittel gegen vorne auch nicht der Hammer, so dass das 0:0 absolut korrekt war.

Im zweiten Drittel kam von uns eine leichte offensive Steigerung, die dann auch durch einen Schlenzer von Noro zum 1:0 führte. Da waren 30 Minuten gespielt, was auch zeigt, dass beide Teams ihre Probleme in der Offensive nicht verbergen konnten. Lugano konnte ab und zu Druck machen, allerdings in Zonen, die kein Mensch interessiert. Mir doch Wurst wenn sie in der Ecke rumbammeln, den Slot hatten wir gut im Griff. Ebenfalls muss erwähnt werden, dass wir diszipiniert agierten und keine Strafenorgie starteten. Das sah mal gut aus, die Führung war nicht unverdient, denn wir versiebten ein paar Hammerchancen, der Alkoholbeller muss mal wieder Zielwasser saufen, dringend!

Das Schlussdrittel wurde dann zum Spiessrutenlauf. Lugano war zu nahe dran, da waren wir selber Schuld, da wir wirklich krasse Dinger im zweiten Drittel versiebt hatten. Alkoholbeller verschoss das leere Tor, dann liefen 2 Berner auf den Iltis von Merkel und versiebten im Doppel, es hätte schon lange 2:0 stehen müssen. Aber Lugagel lebte ab der knappen Führung von uns nun auf und wollte irgendwie ausgleichen. Weinkopf Brunner scheiterte 3 Mal an Leo Geo Tschenoni, so dass er noch mehr weinen musste. Dann eben kam die Strafenflut in den Schlusssekunden, eigentlich war alles klar, 4:3-Powerplaysituation, wir gewinnen sogar das Bully. Aber anstatt die Situation locker durchzuspielen, man hätte nicht mal mehr aufs Tor knallen müssen, semmelten wir einen Füdihodenfurzgagel-Pass, so dass Amöbe Lapierre reinstach und alleine auf Leo ziehen konnte. Auch wenn ich den Kothaufen nicht mag, ich muss ehrlich zugeben, dass er die Scheibe herrlich versenkte.

Die Verlängerung war dann nicht ganz so spektakulär, am Anfang eben unser Powerplay ohne Erfolg, danach gab es nicht mehr viel Aufregung, so dass das Penaltyschiessen entscheiden musste. Leo hexte und hielt alles und vorne trafen der Lasche und Deckenfrau, so dass wir immerhin 2 Punkte auf das Konto schreiben konnten.

Ein glückliches Ende für einen mühsamer Abend. Es begann ja schon damit, dass das Spiel erst um 21.00 Uhr angepfiffen wurde, da im Gotthard ein Sauhundstau war. Das ist halt das Problem, wenn man in einem Kanton lebt, der nur durch ein einziges enges Loch mit der Zivilisation verbunden ist. Das tönt wie der Dickdarm mit dem Anus spricht. Unsäglich. Und morgen muss jetzt einfach Lausanne fallen!

Freitag, 27. Januar 2017

Bundesamt gibt Warnung für Playout-Tiere aus

Endlich geht es wieder weiter. Bei uns steht die unsägliche Reise ins Tessin an, wo wir gegen den HC Lugagel unseren Mann stellen müssen. Besonders im Fokus wird natürlich wieder die ziemlich ungebildete Amöbe Lapierre stehen, der aber mit Garantie heute wieder ein Schauspiel liefern wird. Hat er mal 3 Bullys gewonnen, schaut er so wichtig in die Welt als hätte er Schüschu nackt gesehen. Aber es wird ein Härtetest für uns, der Motor muss jetzt langsam aber sicher auf Playoff-Modus gestellt werden. Aber, das ist klar, wir reden über ein Luxusproblem, ob wir Erster oder Dritter werden in der Quali, ist mir relativ egal. Die Leistungen müssen einfach wieder auf einen ansprechenden Level gehievt werden. Aber wenn man sich da andere Klubs ansieht, die um das nackte Überleben spielen, um überhaupt in die Playoffs zu kommen ... sind wir froh, dass die Regular Season so gut gelaufen ist.

Weil auch die Playouts bei gewissen Vereinen (Namen werden bewusst nicht erwähnt wegen Datenschutz) vor der Türe stehen, hat das Bundesamt für Tiere von Playout-Haltern (kurz: BfTPH) eine eindrückliche Warnung herausgegeben. Immer mehr Playout-Fans haben die Saumode angenommen, dass sie Trost bei ihren Haustieren suchen. Wenn man Trost sucht bei seinem Wau-Wauchen, weil der Verein soeben wieder ein kapitales Spiel verlöffelt hat, sei das total OK, meint das Bundesamt. Was aber nicht empfehlenswert ist: Das Tier quasi in die Playouts mit reinzuziehen.

Es gibt tatsächlich Leute, die ihre Tiere aus lauter Trauer um den eigenen Verein dann umtaufen. So ist ein Fall bekannt, wo eine MILF aus Ambri ihrem Hamster anstatt "Backi" plötzlich "Valascia" gesagt hat. Das Tier ist in der nächsten Nacht erfroren. Oder ein Emmentaler Landwirt, der seine dienstälteste Kuh plötzlich "DiDo" gerufen hat. Das Tier gab keine Milch mehr ab, leckte dauernd an der Bäuerin rum und kackte plötzlich wie ein Hund.

Tierpsychologe Wolfram Schredder (der Halbbruder von Schwester Dogge Schredder) erklärt es in verständlichen Worten: "Ein Tier spürt die Leidenschaft seines Besitzers für den Verein. Das führt sogar zu einer kleinen Eifersucht. Spielt nun der Verein wie feuchte Windeln und landet in den Playouts, freut sich das Haustier innerlich über diesen Misserfolg, da es nun wieder die Nummer 1 im Haushalt werden könnte. Umso fataler ist es, wenn dann der Besitzer mit einer solchen Namensgebung (s. Beispiele oben) das Tier so entwürdigt.".

Um das zu demonstrieren, hat sich der fanatische Verlierer Bruno Rotzetter (seit 11 Jahren Gottéron-Fanatiker) bereit erklärt, vor laufender Kamera ein wagemutiges Experiment zu wagen. Ihr könnt dieses bis jetzt geheim gehaltene Video auf Hardboiled SCB natürlich ansehen. Sein Hund, normal mit dem Namen "Nasshaar" gerufen, wird mit der Situation konfrontiert, wenn sein Herrchen nun eben diese absurde Namensänderung durchführt. Sehr eindrücklich!

Aber eben, uns geht das eigentlich alles nichts an. Hauen wir doch einfach die Pastas zu Teig und kommen wieder auf Touren. Unsere Tiere heissen wo wie sie heissen, das ist die Moral von der Geschichte. Weil wir 14-facher Meister sind. BASTA.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Verzögerte Eilmeldung weil ich Sitzung hatte: Aaron Gagnon per sofort beim SCB

Ja, da sitze ich frisch geduscht und schön frisiert an einer Sitzung, da tickert die Meldung über mein Handy, dass der schon lange durch die Presse huschende Aaron Gagnon nun also beim SCB als definitiver Zuzug verbucht werden kann. Aber die leichte Verzögerung macht nichts, dann seht ihr alle, dass ich wirklich neben Hardboiled SCB noch einer geregelten Arbeit nachgehe. Das Thema der Sitzung war übrigens "Molekulare Bit-Strukturen im wechselseitigen Datentransfer in Korrelation mit Prüfspuren in der apokalyptischen Verschlüsselung". Aha. Tönt unhuren wichtig, nicht?

Also, der Aaron. Er spielte seit ein paar Jahren bei Rauman Lukko, einem finnischen Rentierzuchtverein, der nebenbei noch eine Eishockeymannschaft unterhält. Der Kanadier durchlief die uns wohlbekannte Karriere: er war als Junior gut, schaffte es irgendwann auf die Draft-Liste, wurde aber in der NHL kaum eingesetzt, sondern tingelte durch die Farmteams rum, so dass er, wie viele seiner Gattung, dann sein Glück in Europa suchte.

Der rechts schiessende Saubube ist 180 cm gross und hat sich 86 Kilogramm auf die Rippen gepackt. Gehört habe ich diesen Namen noch nie, da bin ich ehrlich mit Euch, ich habe mich jetzt fast kaputt gegoogelt, damit ich ein paar Details rausfinde. Er kann Flügel oder Center spielen, er hat gute Skills am Puck, er hat ebenfalls gute Spielmacherqualitäten, wird aber nicht soooo gelobt wenn es hart auf hart geht. Wohlgemerkt, das sind kanadische Holzfällerkritiken, das hat bei uns hier nicht viel zu sagen. Oder hätte jemand dem Kornacker zugetraut, dass er trotz seiner geringen Grösse so ein giftiger Schatz hätte werden können?

Wie immer warten wir mal ab, eventuell ist er ja bereits am Wochenende spielberechtigt. Somit dürfte auch klar sein, dass der Lasche um seine Position bangen muss, auch wenn er im Moment unser zweitbester Scorer ist. Aber der Karl Neinonen wird schon wissen was er tut. Prost!