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Mittwoch, 28. Dezember 2016

Das letzte SCB-Spiel des Jahres in Interlaken

Ja, fast unbemerkt haben sich die beiden Vereine SC Unterseen-Interlaken und SC Bern auf ein Freundschaftspiel am 30.12.2016 um 18.00 Uhr geeinigt. Das Spiel findet im Eissportzentrum Bödeli statt, einer Halle, die dem Namen nach also an das Zeugs erinnert, das alben beim Fondue unten an der Pfanne eingebrannt wird. Schmeckt gut, hoffen wir, dass auch das Spiel so munden wird.

Der SCB holt mit diesem Spiel das nach, was ihm durch die unsägliche Cup-Scheissauslosung verwehrt blieb: Er kann einem ambitonierten 1. Liga-Verein aus der Umgebung nun gehörig die Kasse füllen. So soll es auch sein.

Klar, alles mit Rang und Namen wird bei uns aus bekannten Gründen nicht dabei sein. Trotzdem ist so ein Vor-Silversterspiel nur zu empfehlen. Genau an diesem Tag hat man so richtig die Schnauze voll vom Schunkel-Party-e-ha-e-ha-ho-Eishockey in Davos. Dann doch lieber die eigenen Helden bestaunen gehen.

Ebenfalls ist das Datum ideal, weil man danach so unbeschwert und entspannt in den Silvester steigen kann. Der australische Besuch ist ja immer noch bei mir, ich bin total gespannt, wie sie feiern. Sie haben andere Bräuche, scheinbar wird es eine Unterwäsche-Party geben wo unheimlich viel Weisswein getrunken wird, weil der Weissweinn sie an ihren weissen Strand erinnert. Dann essen sie maximal gut, meistens gibt es gedämpftes Gürteltier an einer Quallensauce, das wird hier leider nicht möglich sein, da uns der Metzger nach der Bestellung von einem Gürteltier (gehäutet) zum Laden rausgeschmissen hat. Was für ein Ignorant, absolut kulturloser Zombie das!

Also, offiziell Treffen wir uns am 02.01.2017, da die ZSC Lions erneut Punkte gegen uns verlieren wollen, wer Zeit, einen Chauffeur und eine fitte Leber hat, soll sich doch das Game reinziehen gehen. So quasi wie "Im Bödeli gibts grosse Hödeli", das muss für Mann UND Frau ein Anreiz sein!

Montag, 26. Dezember 2016

Furzkopf der Woche - Erklärungnotstände mit Australiern

Einen Tag vor dem heiligen Abend haben wir, ihr wisst es, den Krippenverein Trottelfon empfangen. Der Zufall wollte es, das meine rassige Schwägerin, eine wirklich knackige Dame die man auf Mitte Zwanzig schätzt, obschon sie 2 Kinder hat, die 16 und 14 Jahre alt sind. Die Luft in Australien muss gesund sein, wenn man sich so fit präsentieren kann. Natürlich war ein Besuch im Tempel ein grosses Thema. Meine Schwägerin zog auch jahrelang in der Allmend umher, ehe sie so weit weg ausgewandert ist. Aber ihre Kinder waren noch niemals an einem Spiel unseres SC Bern. Das Girl kam ziemlich ohne Vorurteile mit, während der Junge schon etwas heiss auf das Game war. Der Grund: er selber spielt "Australian Football", eine der härtesten Sportarten der ganzen Welt. Er freute sich massiv auf die krachenden Checks und unzähligen Rangeleien.

Nur kurz zum "Australian Football", damit wir alle vom gleichen reden. Also, die Spieler haben nichts an, was ihre Körper schützt. Sie sehen lockerer gekleidet aus als Fussballer, da sie meistens noch in ärmerlosen Shirts spielen. Das Spiel hat viele Grundzüge vom eher bekannten "American Football", aber wie gesagt, im Gegensatz zu Amerika, wo die Jungs massiv geschützt sind, laufen die Australier ohne solche Sachen auf dem Feld herum. Ich will Euch die Regeln nicht erklären, nur folgende kleine Sache: Getackelt werden darf nur zwischen Schulter und Knie, uha, also ein Tackling in den Oberschenkel wird dort als regelkonform angeschaut. Auf dem Bild seht ihr, dass es ab und zu auch ein Foul gibt, weil es etwas schwierig ist, bei dem hohen Tempo und den Sprüngen dann auch abzuwägen, dass man wirklich nicht höher als die Schulter trifft. Das geile an den Jungs ist aber, dass sie Verletzungen einfach mal ignorieren, erst wenn der Oberschenkelbruch lästig wird, deuten sie mal an, dass es vielleicht nicht mehr geht. Knallharte Jungs.

Dann gehe ich an das Spiel, erkläre den Australiern noch, dass die Abos nur geborgt sind und sie sie nicht aufessen dürfen, wenn der SCB verlieren würde. Ist so eine Tradition bei ihnen. Das finden vor allem ihre Klubs cool, da nach einer Heimniederlage umgefähr 20'000 neue Abos verkauft werden. Wir schauen uns das Spiel an, die Schiris pfeifen sich durch das verschärfte Regelwerk und schicken für Stockklopfen die halben Teams auf die Strafbank, dem Buben sein Gesicht wird länger und länger. Was genau soll ich ihm sagen? Er hatte ein NHL-Video gesehen, so als Vorbereitung quasi, der Titel war "Hardest Hits", uha, naja, ich versuchte mich irgendwie rauszureden und sagte ihm, dass sie nicht dürfen, weil doch die Maria trotz fehlendem Geschlechtsverkehr ihren Sohn vor 2016 Jahren in die Krippe gedrückt hat.

Ich finde Korrekturen am Schiedsrichterwesen ganz genial, wenn sie Mitten in der Saison kommen. Das ist ungefähr das Gleiche, wie wenn die Kinder seit Geburt am Tisch gorbsen dürften, Du aber irgendwann aus heiterem Himmel abtobst und den Balg 3 Wochen in den Keller sperrst. Unlogischer Kack ist das. Selbstverständlich bin ich dafür, dass "Halten", "Stockschlag" und andere komische Fouls geahndet werden müssen, aber doch bitte mit Niveau und nicht wie ein Hosenbisler der gerade in die Hosen bislet. Das Problem war einfach, dass man vorher nicht in der Lage war, die richtigen Fouls zu pfeifen, nun setzt man es durch, weil man jeden Gagel abpfeift. So quasi: Pfeift man jede Aktion ab, wo ein Stock im Einsatz ist, wird man jedes Foul bestrafen, OK, man wird dann aber auch jedes "kein Foul" bestrafen. In der gesamten NLA gibt es nur ein Spieler, der diese neue Pfeiferei völlig "gut und geil" findet: Damien Brunner. Uha.

Mein australischer Neffe wird in 3 Wochen nach Hause reisen, und ganz Australien erzählen, dass "Swiss Icehockey" von Mädchen gespielt wird, die so weich sind, dass sie nicht mal die Unterhosen in den Wäschetrockner legen können ohne dass sie weinen weil sie sich etwas die Haut aufgekratzt haben weil noch der Vibi vom Muddi dranhing. Danke für gar nichts, SIHF. Und all die Sportchefs, die diesem Gagel zugestimmt haben, sollen sich doch bitte schnell bei mir melden via Mail. Kackarschgagelscheiss! Uha.

Freitag, 23. Dezember 2016

23.12.2016 SC Bern - HC Fribourg-Gottéron 4:3

OK, das gibt schöne Festtage wenn man als herrlicher Leader abfeiern kann. Allerdings muss ich ganz ehrlich sagen, dass es heute ziemlich glückliche 3 Punkte waren. An Weihnachten ist man immer ehrlich, also sage ich die Wahrheit: wir spielten heute nicht gut. Hat man dann trotzdem drei Punkte, kann den Rest getrost unter den Weihnachtsbaum legen, das interessiert morgen niemanden mehr. Wir spielten zäh, ungenau und irgendwie fahrig, das ist aber kein Vorwurf, wir alle wissen, dass wir doch eine recht strenge Zeit mit 213 Spielen in 7 Tagen hatten. Es sah nach einem Unentschieden aus, bis uns 50 Sekunden vor Schluss der Akrobat Alkoholbeller Maserati mit einem Kurzeckangeltreffer ins Glück schoss. Gottéron, das sich gut verkauft hatte, stand erneut mit 0 Punkten vor der inexistenten Dusche. Das wird kein Päckli geben für die Buben. Wenn die Scheisse mal am Stock klebt ... wir kennen es ja ein bisschen, allerdings sind wir dann doch nie so tief ins Scheisshaus gefallen. Ein Ärgernis heute waren erneut die Schiris mit ihren doofen neuen Regelauslegung, nun sind wir schon soweit, dass kaum mehr ein Spieler hart in einen Zweikampf geht. Viel Vergnügen an der WM, wenn uns die grossen Nationen dann so richtig um die Ohren laufen. Alles war relativ gut vorher, nun haben wir wieder eine Pfeiferei, die man überhaupt nicht durchziehen kann. Heute gab es Strafen für Stockschläge wie ne Moore, aber gleichzeitig pfiff man mindestens genau so viele dann nicht ab. Egal, 4:3 gewonnnen und Bier runter, so gehts ab.

Im ersten Drittel hatte das Spiel eine Intensität eines Bademantels aus dem 19. Jahrhundert. Genau dann ist Gottéron eben nicht zu unterschätzen. Rein mit spielerischen Mitteln kann man ihnen böse in den ungewaschenen Kolben laufen. Unser Powerplay funktionierte zu Beginn gar nicht, man musste bei Leo's Tor eher mehr zittern. Leo, der heute zwar ein paar magistrale Paraden zeigte, wurde dann auch massiv haltbar zur Gästeführung erwischt. Mir schwante böses, aber der Lasche konnte dann einen Abpraller von Sackonen, der deutlich mehr Hals hat als Conz, zum 1:1 über die Linie drücken. Das 1:1 ging in Ordnung, weil Fribourg das berühr-mich-nicht-Hockey besser spielte als wir.

Im zweiten Drittel gagelte es gleich weiter. Ab und zu entwickelten wir jetzt genug Druck, um den Druck so richtig drückig ins Trottelfon-Drittel zu drücken. Aber die Hutzenbröhne glaubten eben je länger je mehr an ihre Chance. Es war dann Marc Reichert, der sein einmillionstes Spiel in der NLA bestritten hatte, der uns in Führung murkste. Nun hätte es besser werden müssen, doch es blieb bei uns zu vieles nur Stückwerk. Um dem Aromat noch endgültig den Pfeffer zu wecken, liess Genoni einen Weitschuss schon ziemlich überraschend über dem Fänger zum Ausgleich zischen. OK, es war eine Granate, aber normalerweise hält Leo den bevor er sich am Morgen duscht. Immer noch war das Resultat verkeilt, mit 2:2 ging es in die letzte Pause.

Im Schlussdrittel zogen wir den Riemen nun besser an und machten Druck. Wenn ein Team Druck macht, bedeutet dass ja dann neuerdings automatisch, dass der Gegner Strafen fressen muss. Weil eben alles, wirklich jede Scheisse gepfiffen wird. Regeln wie im Betriebshalma für Frührentner. Eines dieser Powerplays konnte Plüsch Ferdu zur Führung einschieben. Danach verknallte der Archenoahbello einen Penalty, der aber auch keiner gewesen wäre. Das passte irgendwie zu diesem zahmen Abend. Es kam aber noch dicker. Pickelkopf erwischte den Leo erneut auf komische Art und Weise, so dass ich schon langsam fluchend auf meinem Schalensitz am Bier nippelte. Alles deutete auf die Verlängerung, aber da stocherte Fribourg, Wirkung zeigend von unserem energischerem Forchecking, so dass eben unser Maserati aller Rennmaschinen ähnlich wie gegen Zürich einen kurz vor Schluss ins Netz fetzte. Das war es dann auch, nur wer solche Spiele noch gewinnt, ist ein wirklich gutes Team. Das ist das Positive. Neben den Geschenken morgen.

Also, bevor ihr hoffentlich schöne Festtage feiern werdet: auch wenn dem Leo mal 3 komische Öfen reinrutschen, haben wir immer noch den Drang, ein Spiel zu gewinnen. Das macht natürlich stark, obschon uns die Pause nun sicher gut tun wird. Es gibt, trotz Leaderposition, doch noch ein paar Sachen, die man verbessern muss. Geniesst die Zeit!

Die Hardboiled SCB-Weihnachtsgeschichte

Etwas früh, doch die Umstände zwingen mich dazu. Ich kann keine rührende Geschichte mehr schreiben, wenn die Stinker erst mal in unserer Stadt waren. Und heute will der unchristliche Spielplan es so, dass der Anti-Weihnachtsverein Gottéron mit seinen Schmutzlis auf Kufen in unsere festlich geschmückte Stadt kommen. Also, gibt es nur eine Lösung: Die Weihnachtsgeschichte sofort schreiben, so lange es noch geht. Auch als harter Hund, wie ich es ja nachweislich bin, hat man in dieser schönen Zeit seine herzlichen Gefühle. Es gibt nichts schöneres, als wenn an diesem Fest des Kommerzes viele und teure Geschenke unter dem Gummibaum liegen. All diese Gefühle stecke ich nun in eine selbstgeschriebene Weihnachtsgeschichte, exklusiv für Euch!

Ein kleiner, hässlicher Bube lief durch den dunklen Wald. An jedem Baum waren frische Gagelhaufen, die sich durch die dampfende Wärme langsam in den Schnee frassen. Der Bube hatte schreckliche Angst, durch diesen finstern kalten Wald zu laufen. Plötzlich erschien ihm ein Gnom, der keinen Hals hatte. Der Gnom sagte "lauf weiter, kleiner hässlicher Junge, bis Du ein Licht siehst". Der Bube antwortete "Halt die Fresse, Conz".

Bald sah der hässliche Bube tatsächlich ein Licht. Ein Mann in einem roten Mantel stand davor und onanierte zu einem Videofilm, der abgespielt wurde. "Sauhund" schrie der Bub. Der Mann packte seinen Rüssel sofort weg und sagte "Frohe Weihnachten Du erdhässliches Stück". Der Bube stellte sich vor dem Weihnachtsmann auf und sagte keck "kann ich mir jetzt was wünschen weil ich Dich beim Wichsen erwischt habe?".

"Aber natürlich" antwortete der weissbärtige Mann. "Es muss aber ein realistischer Wunsch sein, sonst hau ich Dir die Faust aufs Maul" sagte der Weihnachtsmann mit tiefer Stimme. "Wenn Du Dir so eine Scheisse wünschst wie der Schüschu gestern, irgendwas von Gottéron mal Meister werden, schlag ich Dir die Zähne ein. Ich kann vieles erfüllen, aber solche Scheisse nicht, klar?". "Ja", hauchte der hässliche Bube.

Der Bube überlegte lange, und sprach dann seinen Wunsch aus. "Ich möchte ein Bild sehen von der Lustgrotte, wo meinem Papi sein Ballermann reinsteckte, als ich gezeugt wurde". Der Weihnachtsmann lächelte und dachte "pubertärer Lustmolch". Geigenmusik setzte ein, und von einer Tanne schwebte wie von Geisterhand ein Foto herunter. Der Bube nahm das Bild, und erschrak. "Warum ist da ein Darm drauf?" weinte er. Der Weihnachtsmann antwortete "Frag Deinen Daddy".

Der Bube lief nun geschwind aus dem Tannenwald, kam aber nicht weit, weil er stolperte und ihn danach ein Bluteichhorn aufass. Das Bluteichorn starb danach an einer Salmonellenvergiftung, so dass der Weihnachtsmann den ganzen Wald sprengte und sich eine schnuckelige 2-Zimmerwohnung in Lugano suchte.

Klicke unbedingt "like", wenn Du ebenfalls weinen musstest, weil diese Weihnachtsgeschichte Dir irgendeine Körperflüssigkeit rausgedrückt hat!

Und jetzt ernsthaft: FROHE WEIHNACHTEN! ICH WÄRE NICHTS, WÜRDET IHR MICH NICHT SO TREU LESEN! DANKE! ICH WÜNSCHE EUCH, EUREN ANGEHÖRIGEN, ALLEN MENSCHEN DIE IHR IM HERZEN TRAGT, GUTE GESUNDHEIT UND VIELE FROHE MOMENTE. UND WENN DIE FEIERLICHKEITEN VORBEI SIND, VERGESST HARDBOILED SCB MIT SEINEM SPEZIELLEN HUMOR NICHT.




Donnerstag, 22. Dezember 2016

22.12.2016 Genf Servette - SC Bern 3:5

Das mein Buch am 1. April 2017 erscheint, ist KEIN Aprilscherz. Der Verlag in Berlin hat das halt so bestimmt. Das was ich heute von den Zebras gesehen habe, MUSS aber ein verfrühter Aprilscherz gewesen sein. Wenn das jetzt unser "neues" Hockey sein soll mit 50 Strafminuten pro Drittel, dann sollte man den Klubs, die das ja scheinbar beschlossen haben, abartig in den Arsch treten. So geht dieser Sport aber sofort vor die Hunde. Ich befürworte, dass Halten, Stockhalten und Struble streng gepfiffen wird, da es Mädchen-Fouls sind. Dass man aber jetzt gleich im Roten dreht, kann ja nicht Sinn der Sache sein. Die Stockarbeit gehört zum Eishockey wie ein Puck. Wenn nun jedes Gestocher dann gleich mit 2 Minuten bestraft wird ... gute Nacht Schweizer Eishockey. Egal. Es hat nur noch genervt heute, es gab kaum Phasen, die 5:5 gespielt wurden, was für ein Quatsch. Das Gute daran war nur, dass wir einen 5:3-Sieg einfuhren, wir sind unstoppbar im Moment, wir führten nach 40 Minuten problemlos mit 5:1, liessen im letzten Drittel aber die Kräfte etwas zu stark an der Bande, so dass Senf ohne Wurst und Sorbet dann noch das Resultat mit Botox behandeln konnte.

Die Grundlage für die über 60 Strafminuten, obschon es ein relativ weiches Spiel war, legten die Zebras schon in den Startminuten. Alles musste raus was Schlittschuhe trug. Kerzenzinn knallte uns in Führung, mit nur 3 Mann kriegten wir dann aber postwendend gleich den Ausgleich. Erneut im Powerplay schoss uns der Lasche dann gleich wieder in Führung. 14 Strafminuten kriegten wir in diesem Drittel, sorry, das ist krank und hat wie gesagt nichts mehr mit Hockey zu tun. IHR SOLLT DIE FOULS PFEIFEN IHR PFEIFEN UND NICHT JEDE KLEINSTE AKTION. Himmelarsch. Diese Führung schaukelten wir dann dank der Wand Leo in die erste Drittelspause.

Im zweiten Drittel kamen dann die Senfer von den Schiris dran, aber so richtig. Die mussten nun Strafen fressen die es gar nicht gab, als Beispiel sei die Strafe erwähnt, als dem Ehebett der Stock brach, der Senfer hatte ihn aber nur leicht touchiert, sowas passiert 200'000 Mal pro Drittel, der Stock brach eventuell auch aus Altersschwäche, der Arm war sofort oben. Dauernd war ein Arm eines Schiris oben. Oder HALT: Waren das Rechtsradikale, die dauernd den Hitlergruss machten? Könnte ja sein. Egal was es war, einfach Scheisse war das. Wir holten uns nun das Spiel, weil wir 2 Powerplays ausnützen durch Plüsch Ferdu und Moser der Du bist, der Letzere traf dann zwischendrin tatsächlich noch bei Vollbestand, so dass wir mit dem oben schon erwähnten 5:1 im Rücken unser Bier saufen konnten.

Weil morgen die Übermannschaft Trottelfon wartet und die Rückfahrt wohl 9 Stunden gehen wird, falls die Genfer Polizisten ähnlich kleinliche Scheisse am Car beanstanden und ihn alle 100 Meter stoppen, steckten wir dann im letzten Drittel deutlich zurück. Da McSorbet bereits die Lederpeitsche in der Garderobe bereitgelegt hatte (ein Geschenk von seiner Oma), rannten die Genfer nochmals gegen den drohenden Kanter an. Bei uns war die Luft draussen, so überraschte es nicht, dass die Holzhände auf Holzkufen mit Holzköpfen und Holzpenis (beim Onanieren haben die Senfer anschliessend Sackmehl an den Händen) dann noch 2 sicherlich verdiente Tore bei uns reinrumsten. Aber eben, so scheissegal war es mir noch selten, wenn Genf im Schlussdrittel zwei Tore schiesst.

Also, 3 Punkte, die Pflicht wurde erfüllt, mehr nicht, es war keine Kür, aber die 3 Punkte sind halt wieder mal geil. Die Leaderposition verteidigen kann nicht jeder, Trottelfon zum Beispiel .... uha, lassen wir das, habe gerade gesehen, dass sie wieder Letzer sind. Uha uha uha. Wissen sie es wohl schon, dass sie Letzter sind?? Rufe wohl noch Rotzetter Samuel aus Düdingen an und sage es ihm. Uha uha uha. Also, schlaft gut, denkt daran, dass morgen um 08.00 Uhr die Hardboiled SCB-Weihnachtsgeschichte erscheinen wird. Eine Geschichte, die Dir die Sicht auf Weihnachten für immer ändern wird. Uha.