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Samstag, 24. Januar 2015

SC Bern - EV Zug 1:2 nP

Wir holen an einem total versauten Wochenende gerade mal einen beschissenen Punkt - und es ist nichts passiert, im Gegenteil, wir halten den Z auf Distanz und auf Davos erhöhen wir den Vorsprung sogar. Eigentlich unglaublich. Aber so ist Hockey. Sagt man so. Das heute Abend war aber garantiert kein Hockey, das war ein grauenhaftes, stimmungloses, emotionsloses Gekratzte. Eigentlich müssten wir uns in den Armen liegen, dass wir diesen Punkt geschenkt gekriegt haben. Ein zweiter Treffer von Zug hätte uns wohl in der regulären Spielzeit erledigt. Für uns ist nichts passiert, Zug hat die Playoffs geholt und Lugano endgültig auf Rang 5 gehobelt und kann durchaus jetzt noch um die ersten vier Plätze mitspielen.

Also, ich als extrem gegerbter verlederter, trotzdem immer frisch und gutriechender langjähriger Haudegen kann Dir meistens bereits nach ca. 5 Minuten sagen, wie das Spiel werden wird. Und ich täusche mich wirklich selten, nur jedes zweite Mal. Aber heute war mir bereits nach ein paar Sekunden klar, dass es wohl einen Abfall-Matsch geben wird. Das erste Drittel brachte den Spielfluss eines abgemagerten Pavians, nur das die Ärsche nicht ganz so rot waren. Was da an Fehlzuspielen über das Eis hoppelte, passte eigentlich nicht zum Thema "Spitzenkampf". Grauenhaft. Zug machte primär mal nichts fürs Spiel, sie standen hinten gut rein und schützten Stefanie von Monaco gut ab, der gesamte Fünfer-Block war quasi das gefüllte Kondom für die Frau im Tor. Wir spulten irgendwie ein Analphabeten-Hockey runter, wirklich grässlich zum anschauen. Klar war ein Chancenplus da, aber wir waren einfach nicht bereit um ein Tor zu erzielen.

Das zweite Drittel gurkte im gleichen Stiel durch die Suppe. Die einfachsten Pässe verreckten an einer Halbaffen-Puckannahme oder weil die Scheibe auf Penis-Höhe gefolgen kam. Hatten wir dann mal die Chance, schoss der Mensch aber dann nicht, sondern versuchte noch einen Wunderpass auf einen noch freieren Hamster, das konnte nicht gut gehen, lies oben warum. So kompliziert und umständlich habe ich das Team ganz lange nicht mehr gesehen. Zug konnte nun auch das Chancenverhältnis etwas ausgleichen, aber wenn ein Hockey-Spiel fast 2 Drittel lang 0:0 steht, dann ist es zu 99% ein Affengame. Zug erlöste dann die Statistiker als sie 18 Sekunden vor Schluss dieses Drittels die Führung erzielten. Voraus gingen grobe Stellungsfehler, da konzentrierten sich ein paar Mannen aber ganz und gar nicht auf ihren Job.

Das letzte Drittel war dann das beste schlechte Drittel von heute Abend. Immerhin biss man nun etwas kräftiger und suchte den Ausgleich. Allerdings war es schon fast dramatisch, wie die Spieler sich die Verantwortung gegenseitig in den Hintern puderten, anstatt gepflegt zu knallen suchte man immer wieder den doofen letzten und genialen Pass, der definitiv seit Minute 1 nicht ankam. Aber man lernte nicht daraus. Wie schwererziehbare Hängebauchschweine. Egal. Ein Murksofen von der Vierzig brachte uns dann immerhin zum Ausgleich. Eben, glücklich, ob verdient oder nicht stelle ich mal in den Raum. Dabei blieb es, in der Verlängerung waren wir mehr oder weniger froh dass wir nicht schon da abgeklepft worden sind.

Es ging ins Penaltyschiessen. Zug machte aus 5 Penaltys 4 Tore, das sind Dimensionen wie im Fussball, ich kritisiere aber hier nicht Beppo, er hat gut gehalten in diesem Spiel. Aber ein Penaltykiller wird er definitiv nicht mehr werden, das war Mann gegen Mann und Zug schoss fast jede Scheibe rein. Da wir nur 2 mal trafen, war das die Entscheidung.

Es beunruhigt mich nicht so sehr, was im Moment abgeht. Eine Krise ist es nicht, viel mehr spielt man jetzt gegen Teams die ums Überleben kämpfen und schon im Playoff-Modus sind, oder sie fighten wie Zug um eine gute Ausgangslage. Die Zuger liegen uns in der Regular Season nie besonders, aber die sind eh kein Thema da sie im Halbfinale die Koffer packen können, egal gegen wen. Aber wir müssen acht geben, dass wir nicht in das total unproduktive Kurvenhockey abrutschen. Von der Geradlinigkeit sah ich in den letzten Spielen fast nichts mehr. Aber, das nur zum Aufzeigen, diese Phasen machen die Spitzenteams halt einfach mal durch, man schaue auf den Z oder Davos, die in Rappi fast zweistellig geduscht wurden. Lieber jetzt als in einem Monat. Also, nichts passiert, es tut vielleicht sogar gut gehen wir am Dienstag als Underdog auf Rappi. Uha.

So sieht man nach einer Nacht mit Duca aus

Selbstverständlich ist Hardboiled auch dann dran, wenn einer unserer Jungs Schmerzen hat. Dieses Pic hat mich vorhin erreicht, da es ziemlich exklusiv ist, teile ich es natürlich hier sofort bei meiner treuen und gutaussehenden Leserschaft.

Jetzt begreifen wir, warum das Visier von Schwerweh relativ rot ausgesehen hat, die Wunde zwischen den Augen sieht relativ blutgeil aus. Nie Nase scheint ebenfalls gröber lädiert aus. Kein Drama, es war Mann gegen Mann, allerdings geht dieser Duca wohl nur ein halbes Gen an einem Triebtäter und Serienkiller vorbei.

Scheinbar ist es für die Psyche nicht gut, wenn die Schwester die eigene Mutter ist weil das Tal zu eng geworden ist für die eigene Unterhose.

Hockey, ein Sport nur für sehr harte Jungs! Das muss man sich immer bewusst sein.

Gegen Robbentorhüter!

Erinnert ihr Euch? Kaum war Nolan Schäfer in Bern, stieg die Leistungskurve von Beppo markant an. Die Konkurrenz hat im wahrsten Sinne des Wortes den nötigen Druck hervorgebracht. Beide Goalies spielten auf einem guten Nivau, so dass es einem egal war, welcher Herr denn nun die Hartgummischeibe abwehrte. Dann geschah die doofe Verletzung des Schäfers im Spiel gegen Zug, 4 Wochen fällt er aus, also eine recht schwere Verletzung, die übrigens von den Schiris nicht gesehen wurde und von Bodensurri total unfair noch zu einem schlussendlich nutzlosen Tor genützt wurde.

Ab diesem Moment, als die Nummer 1 logischerweise nun wieder feststand, habe ich das Gefühl, dass Beppo wieder leichte bis gröbere Fehlgriffe bietet. Gestern in Ambri war dann ein Spiel, das wohl jeder Torhüter sofort aus dem Kopf streicht. Beim 3:3 von Ambri war bei Beppo die Übersicht weg, ausgelöst durch seinen Abpraller gab es den Tumult vor dem Tor, der zum Ausgleich führte. Beim 4:4 durch Steiner kann man sagen: OK, der lief alleine auf ihn los, aber krass war, wie früh Beppo schon wieder in seiner geliebten Robben-Stellung auf dem Eis rumflosste. Ebenso beim Siegestreffer für Ambri, wie eine Robbenkolonie die einen toten Fisch gerochen hat und sich nun zum Essen hinwälzt. Natürlich, das ist völlig klar, war auch die Abwehr total im Schilf. Trotzdem: Wir wollen keine Robben-Aktionen mehr. Hardboiled hat bereits eine Petition gestartet und dem WWF übergeben, innert 12 Minuten hatte ich 321'000 Unterschriften.

Dann noch zu Schweweh und seiner Schlägerei gegen Duca: Schlussendlich hatte Schwerweh eigentlich nichts falsch gemacht, er wurde von Kotbach nach mir zuerst gehalten, so dass er dem Aufprall mit dem Fickiger gar nicht mehr ausweichen konnte. Getroffen wurde Fickiger dann aber effektiv wirklich von Kotbach. Das konnte Duca aber sicher nicht genau so analysieren. Aber als Capitano gab es für ihn in dieser Situation nur diese Möglichkeit. Etwas das ich mir bei uns ebenfalls mal wünschen würde. Unser Torhüter wird noch immer zu wenig geschützt. Das Schwerweh dann relativ grob blutete, ist zwar schlimm zum Anschauen, aber nicht wirklich dramatisch . Ein Nasentreffer mit anschliessendem Nasenbluten sieht immer grob aus, ebenso eine Platzwunde am Kopf. Viel Blut, viel mehr als wenn man menstruiert, aber meistens keine gröbere Sache. Viel krasser fand ich, dass die sonst so tüchtigen Linienschwuchteln absolut kein Interesse hatten, den Fight abzubrechen, obschon Schweweh ja effektiv gar nicht mehr richtig aus der Wäsche sah.

Gegen Duca anzulaufen ist nicht ganz so einfach, er hatte nicht unbedingt viele Schlägereien, aber wenn es krachte war er meistens auf der Siegerseite. Schwerweh ist es hoch anzurechnen, dass er nach dem ersten Crosscheck von Duca nicht auf toter Mann machte (wie zum Beispiel Steiner etwa 3 mal an diesem Abend), sondern aufstand und den Fight annahm. Dumm gelaufen, mehr nicht, dumm getroffen, mehr nicht.

So, nun hoffen wir auf einen robbenfreien Abend heute gegen den EV Tram, wird ein heisses Spiel werden, habe gerade gehört der Amok Holden sei heute besonders schlecht drauf, seine Frau hat ihm am Freitag den Alk weggesperrt. Das wird ein heisser Fight!

Freitag, 23. Januar 2015

HC Ambri Piotta - SC Bern 5:4

Wie genau kann es neun Tore geben wenn man in der Ruine Valascia spielt? Ich kann es Euch sagen: in dem man Torhüter hat, die 60 Minuten lang keine Torchance vereiteln und sich die Dinger zum Teil noch fast selber reinlöffeln. Das Schicksal meinte es aber heute mit den Tessinern etwas besser da wir nur 4 mal auf das Tor schossen und sie eben 5 mal. Eine unnötige, wenn auch scheissegal Niederlage heute bei den Eseltreibern, die mich aber trotzdem nicht cool bleiben lässt. Es kann von unserer Seite her gar nicht sein, dass wir 5 nackte, pornografische, sadomasochistische Aussetzer in der Abwehr bieten, die von Ambri brutal zu Toren ausgenützt wurden. Wir haben heute Ambri einen Sieg geschenkt, völlig unnötig, den Ambri nützten die 3 Punkte etwa soviel wie gar nichts. Egal, wegstecken, über die Bücher gehen, auch mal wieder mit Beppo reden, ihn aufbauen, psychologische Hilfe geben, der Abwehr schnell erklären wie man Tore verhindert und dann mit Vollgas gegen Zug.

Also, der Spiel hopperte flott über das Eis, ist klar, die konnten ihre Kühlmaschinen ja seit Ende Dezember abdrehen weil dort im Winter nicht mal Bier schmilzt. Juppel puppel ging es gut los bei uns, der Simon Moses schoss uns geil in Front. Der erste Warnschuss, den wir aber dann gnadenlos ignorierten, war dann ein paar Sekunden später, als Beppo einen ohnmächtigen Eierofen einsteckte. OK, man sah den abverheiten Schuss in der Zeitlupe erst richtig, es war ein Bogenschuss, aber trotzdem darf diese Scheibe natürlich niemals rein. Sonst sah man in diesem Drittel mehrheitlich tolle Angriffe bis in die Mittelzone, danach hatten die Abwehrreihen es meistens im Griff. Ein Drittel, das die Hoffnungen noch aufrecht erhalten liess.

Das zweite Drittel wurde dann aber hässlich. Als der Schiri einfach nicht mehr anders konnte und einen Gazzo auf die Strafbank schickte, hoffte man auf die erneute Führung, doch die Blume spielte 6 aus 45 und sein Risikopass führte zum Kurzhänder für Ambri. Schock. Bock. Rock. Die Reaktion kam dann von uns sehr sehr unerchant, innert 26 Sekunden führten wir plötzlich mit 3:2. Vorher noch eine deftige Boxerei, Schwerweh wurde in den Ambri-Goalie gefoult, der Goalie (Fickiger oder so) wurde vom Klobach selber mit dem Schlittschuh getroffen. Alle sahen das, nur nicht Duca, ein direkter Nachfahre vom ehemaligen Duce aus Italien. Er rächte den Goalie, der von Schwerweh gar nicht mit dem Schlittschuh getroffen wurde, wie gesagt, es war Kotbach, aber eben, Duca halt, ist entschuldigt, oder? Eine kinoreife Boxerei, Schwerweh verlor den Fight, da er nach kurzer Zeit massiv blutete und effektiv nicht mehr aus dem Visier sah, da es blutrot war. Er tropfte wie ein Duschkopf im Hotel K.O.-Tropf zu Zug. Immerhin ging er nicht zu Boden. Beide ein 5er, für das Foul vorher an Schwerweh gab nichts, für das Beginnen der Schlägerei von Duca auch nichts, aber ist OK, wie gesagt, wir fressen alles. Ausser Eselfleisch, das unterscheidet uns eben von Ambri. Und wir ziehen den Eseln auch nicht Stapse an wenn niemand hinschaut, wie Duca. Anzeigen den Hund.

Wenn wir es denn so richtig versemmeln, dann im letzten Drittel. Eine Chaos-Aktion vor unsere Krätze wurde vom bartigen Baby Schiru zum 3:3 ausgenützt. Das Highlight war dann für mich genau 7 Sekunden später, als Fickiger einen Schlenzer von Plüsch Ferdu aus 51 Metern zu unserer erneuten Führung reinkullern liess. Alles wäre nun parat gewesen für den Sieg, doch Ambri war schon lange wach und hebelte sich einen runter wie Manfred Eichlinger in der Porno-Kabine. Steiner zog alleine auf Beppo, ich dachte noch "lieg nicht ab Beppo, er schiesst IMMER hoch in den Angel", was macht Beppo? Er liegt ab. OK, war ein Versuch wert. Aber damit war noch nicht genug. Als die gesamte Abwehr inklusive Beppo wieder das Spiel "Robbenkolonie in der Antarktis" spielten, schob der Schiru erneut eher dümmlich den Siegestreffer in unseren Knarst. Schlussendlich verdient, Ambri holte das Maximim aus sich heraus, wir liefen auf Sparflamme und wollten viel zu viel mit viel zu wenig Aufwand, garniert mit einer Prise Überheblichkeit.

Egal, nicht nerven, weiter gehts. Fribourg wird extrem Freude an uns haben, da wir regelmässig gegen Biel und Ambri die Punkte abgeben, nein echt jetzt. Uha uha uha. Troztdem Mist, ich hasse Niederlagen.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Neues Stadion für Ambri - wenn denn nicht all die Einsprachen wären

Ihr habt es sicher in irgend einem News-Artikel gelesen: Der HC Ambri Piotta ist nun tatsächlich daran, ein neues Stadion zu planen. Auf eine Art ist es unheimlich schade, dass die wohl grösste Kulthalle von Europa (die Innentemperatur ist immer 15 Grad kälter als die Aussentemperatur, wieso weiss niemand) nun ab 2018 einer neuen, schnucken Halle weichen muss. Gebaut wurde die jetzige "Valascia" 3100 vor Christus durch niemand geringeren als Ötzi, ein begnadeter Architekt aus der Bronze-Zeit. Für Leventiner ist es eh seltsam, dass so ein Theater um den Fund von Ötzi gemacht wurde, in er Valascia findet man auf den Sittplätzen noch immer mumifizierte Menschen aus dieser Zeit, nur macht man nicht so ein Theater darum und entsorgt sie elegant und unauffällig in einem Risotto (wo wir dann denken wir fressen Eierschwämme).  Als neuer Architekt hat man den Herrn Botta verpflichtet, quasi der Ötzi der heutigen Zeit. Seine Kunstwerke sind absolut zeitlos, so entwarf er zum Beispiel die Gotthard-Röhre, den Luganer See und die Pizzeria "Blätterteigboden".

Die neue Halle soll nur unweit der jetzigen Halle gebaut werden, genauer gesagt auf dem Flugfeld des ehemaligen Flughafens. Platz hat es dort genug, Botta hat die Grundrisse angefertigt und theoretisch muss die Gemeinde dem Projekt jetzt einfach noch zustimmen. Das tönt ziemlich einfach, wird doch der Flughafen seit 1944 nicht mehr benutzt als er irrtümlich bombardiert wurde, weil die Allierten dachten es sei Marokko. Die Finazierung von geschätzten 30 Millionen steht ebenfalls, die 3 Einwohner, die alle Celio heissen, müssen einfach 2017 je 10 Millionen Steuern zahlen, wo ist das Problem? Tatsächlich aber werden die Leventiner nicht gerade auf Rosen gebettet, wenn es um das neue Stadion geht. Diverse Einsprachen machen den umtriebigen Tessinern das Leben schwer.

- Die Bauern jammern, dass das Stadion zu viel Platz brauche und drohen mit Einsprache. Ambri hat da bereits reagiert und die Fläche für das Projekt kleiner gemacht. Die Bauern dort beackern die Felder dort zwar nie im Leben, aber es geht ums Prinzip. Und vom HC Ambri Piotta profitieren auch sie, da sie sich von den Essensresten ernähren, die nach einem Match liegen bleiben. Aber Hauptsache man motzt mal.

-  Die Swiss hat Einsprache erhoben, weil Ambri wegen dieser Planänderung nun neu einen unhuren alten Hangar abreissen muss. Die Flughafenverantwortlichen planten dort eigentlich eine Nobel-Disco "Plazenta" für schwanger Angestellte mit Gratiseintritt für Ü60-Damen.

- Der HC Lugano hat Einsprache erhoben, weil Ambri die installierten Bodyscanner vom Flughafen nun gleich als Hilfe für die Personenkontrolle einsetzten will. Der Grund ist klar: Die Lugano-Fans, meistens mit schönen Hosen und markanter Beule vorne, ihr wisst schon, zittern um ihr Image, da in 99,9% der Fälle die Hose mit einem alten Socken ausgestopft sind, was von einem Bodyscanner schonunglos aufgedeckt werden würde. Ambri hat reagiert und versprochen, die Bilder vom Bodyscan nicht auf Facebook zu stellen, sondern nur auf YouTube, Twitter, Snapchat, Instagramm und Google+. Lugano berät nun die neue Ausgangslage.

Schon krass, über was für Hindernisse ein Verein gehen muss nur um eine bescheidene Halle aufzustellen. Ich wünsche den Verantwortlichen viel Glück bei der Planung. Ich persönlich hätte die alte geile Halle behalten und einfach neu angemalt, der SEHV hätte es nicht bemerkt, da sie sicher einen Schiri als Inspektor geschickt hätten. Die sehen ja meistens nichts.