Da soll mal noch einer sagen, das wir Berner nicht schnell und fortschrittlich sind! Wir alle wissen, dass es Marco Beppo Bührer und Nolan der Schäfer höchstens noch 20 Jahre als Stammtorhüter machen. Doch eine Nachfolgeregelung zu treffen, fiel dem SCB offenbar schwer. Doch da hat man sich getäuscht, denn im Hintergrund hat der SCB die Weichen schon längst gestellt. Im Juni dieses Jahres kam er zur Welt: Renato Jürg Edgar S.! Das Wundekind wurde mit einem lukrativen 21-Jahresvertrag ausgestattet, so dass er zumindest 1 Saison in der 1. Mannschaft spielen wird. Falls er, was auch alle erwarten, einschlägt wie eine Bombe, wird sein Vertrag 20 Jahre verlängert werden. So weit, so gut, aber Renato Jürg Edgar S. muss man mal genauer unter die Lupe nehmen.
Er ist ein Retorten-Kind und wurde bei einer Leihmutter, die anonym bleiben will, eingepflanzt. Aber nicht so, wie man es bis jetzt kannte. Beppo und der Schäfer sind quasi die Erzeuger, eine geschickte neuartige Gen-willst-Du-mit-mir-gehen-Elektrolyse hat ein Spermazock gebildet, das nur die besten Eigenschaften der beiden Torhüter übernommen hat. Das heisst von Beppo's Seite her wurde das sogenannte "Seehund-Gen" eliminiert, so das anzunehmen ist, dass der Renato Jürg Edgar S. nicht schon abliegt wenn der gegnerische Stürmer über die rote Linie gefahren ist. Beim Schäfer wurde das "Freudenhaus-Gen" vor der Verschmelzung deaktiviert, so dass der kleine Mann seine Beine immer artig zusammenhalten wird.
Die Verantwortlichen des SCB haben sich nun im Januar ein erstes Bild machen können. Und alle sind begeistert. Nach ausgiebigem trinken von der Mama-Brust hat er bei den Bäuerchen eine sensationelle Saving Percentage von 98,2%, das heisst er kotzt nach 100 Mahlzeiten nur 2 Mal auf den Rücken des Vaters. Und seine Fanghand reagiert schon blitzschnell auf einen geworfenen Nuggi. Das kanadische Element von Nolan scheint ebenfalls vorhanden zu sein, reckt er doch der Mutti ab und zu doch schon recht hart ins Gesicht. Besorgt war die Delegation dann höchstens, dass der kleine Mann nur krabbelnd zu sehen war, das erinnerte doch noch stark an das "Seehund-Gen" von Beppo. Das werde er aber verlieren, sobald er laufen kann, so die Ärzte.
Wie geht es jetzt weiter? Nun, der Bube wird bereits in diesen Wochen an das Team herangeführt und vor jedem Heimspiel in der Kabine sitzen. Da Sven uns halt keinen Wick oder Schüschu gekauft hat, fehlt jetzt ein Spieler der ihm die Brust geben könnte. Aber die Annäherung wird stattfinden, da Guy Metzger neben dem Monatskapitän nun auch einen Monatswickler bestimmen wird.
Wer 2035 noch an die Spiele geht, kann übrigens das Shirt bereits vorbestellen. Ebenfalls wird man in einem der nächsten Heimspiele sein Leibchen schon unter das Dach hängen, da er ja 2035 bereits alle Bedingungen erfüllt hat.
Der SCB investiert in die Zukunft!
Mittwoch, 7. Januar 2015
Dienstag, 6. Januar 2015
Endlich - ZSC Lions rüsten Manschaftscar mit eigener Toilette für Roman Wick nach
Endlich geht für den sympatischen, immer schön geföhnten Roman Wick eine lange Leidenszeit zu Ende. Die ZSC Lions haben, pünktlich zum Cup-Halbfinale gegen den SC Bern, dem begnadeten Künstler auf Kufen nun seine eigene Toilette im Mannschaftscar eingebaut. Die Kosten von fast 150'000 Franken für das Hightech-Teil verschmerzen die Lions, war es doch in der Vergangenheit öfters zu Problemen gekommen, da Wick offenbar eine Phobie vor Toiletten hat, die bereits von anderen Menschen benutzt wurden. "Ja, das stimmt" gibt ein Mitspieler zu, "er war in den meisten Auswärtsspielen durch das dann total verstopft und konnte seine Leistung nicht abrufen da er Ranzenweh hatte und oft in der Kabine vor Schmerzen geweint hat.".
Die mit 150'000 Franken doch recht teure Anschaffung wirkt nur auf den ersten Blick überrissen, Hinter der simplen Toilette (mit Rosenwasser-Spülung) sitzt nämlich ein wahres elektronisches Meisterwerk. Die Türe ist mit einem Fingerabdruck-Sensor gesichert, so dass wirklich nur Roman Wick auf das Örtchen kann. Setzt sich Wick auf die Brille, wird durch einen Sensor sofort die Benzin-Pumpe deaktiviert, so dass der Chauffeur auf dem Pannenstreifen ausrollen muss (Wick hatte sich mal in der Juniorenzeit eine schwere Pobacken-Prellung geholt, als just in dem Moment als er abdrücken wollte eine Bodenwelle kam und ihn 3 cm von der Brille gelupft hat). Gleichzeitig schaltet sich die Soundanlage ein, wo mit ohrenbetäubender Lautstärke "Atemlos" von Hellebarde Fischer durch den Bus dröhnt. "Coole Idee, den Roman hasst es, wenn man seine Windgang-Geräusche hören würde" meint der Mannschaftsarzt.
Damit aber nicht genug, denn Gesundheitsfanatiker Wick will alles wissen über Teile, die seinen Körper verlassen. Früher hat er einfach nicht gespült damit der Mannschaftsarzt noch schnell einen Blick drauf werfen konnte, heute wird das mit Hilfe von Elektronik automatisch analysiert. So werden innert Sekunden auf den Car-Bildschirmen die Daten über Konsistenz, Farbe, Wassergehalt, Fettgehalt, Riechfaktor und Gewicht eingeblendet. Ist zum Beispiel der Wassergehalt zu hoch, wird ihm sogleich ein Immodium Akut-Zäpfchen eingeführt, ebenfalls automatisch. Roman Wick wird also ab sofort an jedem Auswärtsspiel 2 kg leichter Einlaufen und nicht mehr von Bauchkrämpfen geplagt sein.
Diese beispiellose Aktion der ZSC Lions sollten sich vielleicht die Verantwortlichen der Nationalmannschaft zu Herzen nehmen. Wick trat ja aus der Nationalmannschaft zurück, weil ihm eben der Glen Hanlon dieses Privileg nicht geben wollte. Wir wünschen dem Roman nun ganz viele tolle Momente auf seinem Klo!
Lest Morgen: Gottéron gibt nach, Julien Schüschu Sprunger darf weiterhin in Badehosen duschen!
Die mit 150'000 Franken doch recht teure Anschaffung wirkt nur auf den ersten Blick überrissen, Hinter der simplen Toilette (mit Rosenwasser-Spülung) sitzt nämlich ein wahres elektronisches Meisterwerk. Die Türe ist mit einem Fingerabdruck-Sensor gesichert, so dass wirklich nur Roman Wick auf das Örtchen kann. Setzt sich Wick auf die Brille, wird durch einen Sensor sofort die Benzin-Pumpe deaktiviert, so dass der Chauffeur auf dem Pannenstreifen ausrollen muss (Wick hatte sich mal in der Juniorenzeit eine schwere Pobacken-Prellung geholt, als just in dem Moment als er abdrücken wollte eine Bodenwelle kam und ihn 3 cm von der Brille gelupft hat). Gleichzeitig schaltet sich die Soundanlage ein, wo mit ohrenbetäubender Lautstärke "Atemlos" von Hellebarde Fischer durch den Bus dröhnt. "Coole Idee, den Roman hasst es, wenn man seine Windgang-Geräusche hören würde" meint der Mannschaftsarzt.
Damit aber nicht genug, denn Gesundheitsfanatiker Wick will alles wissen über Teile, die seinen Körper verlassen. Früher hat er einfach nicht gespült damit der Mannschaftsarzt noch schnell einen Blick drauf werfen konnte, heute wird das mit Hilfe von Elektronik automatisch analysiert. So werden innert Sekunden auf den Car-Bildschirmen die Daten über Konsistenz, Farbe, Wassergehalt, Fettgehalt, Riechfaktor und Gewicht eingeblendet. Ist zum Beispiel der Wassergehalt zu hoch, wird ihm sogleich ein Immodium Akut-Zäpfchen eingeführt, ebenfalls automatisch. Roman Wick wird also ab sofort an jedem Auswärtsspiel 2 kg leichter Einlaufen und nicht mehr von Bauchkrämpfen geplagt sein.
Diese beispiellose Aktion der ZSC Lions sollten sich vielleicht die Verantwortlichen der Nationalmannschaft zu Herzen nehmen. Wick trat ja aus der Nationalmannschaft zurück, weil ihm eben der Glen Hanlon dieses Privileg nicht geben wollte. Wir wünschen dem Roman nun ganz viele tolle Momente auf seinem Klo!
Lest Morgen: Gottéron gibt nach, Julien Schüschu Sprunger darf weiterhin in Badehosen duschen!
Sonntag, 4. Januar 2015
Furzkopf der Woche - Das Neujahrsgesabber
Wir sind nicht gut ins Jahr 2015 gestartet. Aber eigentlich ist das eher beruhigend, denn nach jeder Pause hatten wir einen kurzen Hänger (Fachausdruck: Penis von McSorbet), danach rollten wir unaufhörlich gegen die Spitze zu, wo wir ja im Moment immer noch sind. Und ja, am Speck-Cup hat der Guy Metzger mal kurz die Manieren verloren, was solls, kann es geben. Mich wundert eher, dass man so schnell im Vergessen ist, denkt man da doch an McSorbet, der nach wie vor wie ein kranker Killer an der Bande rumspeichelt, nach jeder Playoffniederlage den Verband beschimpft, vor laufender Kamera. Aber egal. Ich finde es eher herzig, wie man nun versucht, von aussen die Unruhe nach Bern zu tragen. Mit zum Teil lächerlichen Argumenten.
Hört mal alle zu: Es ist uns in Bern wirklich egal, wenn ihr findet, dass wir in Bern nicht die beste Stimmung haben. Jeder Gastfan behauptet in einem fremden Stadion, dass die Stimmung dort Scheisse ist, ein alter Hut. Zudem schweigt in der Schweiz ausnahmslos jede Halle, wenn eine Heimniederlage auf dem Hut steht. Ausser vielleicht bei den Tessinern, die singen aber 60 Minuten durch, egal wie das Resultat ist, da sie nicht mitgekriegt haben, wer führt.
Aber immerhin spielen wir in Bern doch regelmässig im Konzert der Grossen mit, haben 13 Meistertitel erobert, egal ob nun die Stimmung gut oder nicht gut ist. Ich zum Beispiel fühle mich eher beledigt ab Euch, wenn ihr mit euen kümmerlichen Zuschauerzahlen uns empfängt. Nicht mal 5-stellige Zahlen, das ist der wahre Hohn. Und Jahr für Jahr keine Chance auf den Meister, das ist auch nicht unbedingt lustig. OK, vielen Vereinen fehlt die Kohle, ist aber kein Wunder wenn sich an einem Samstagabend knapp 4000 Nasen für das Gekratze interessieren. Schon gewusst, dass wir genug Kohle generieren damit wir immer schwarze Zahlen schreiben? Auch wenn wir mal in die Playoffs absacken? Eigentlich geil, oder?
Nun, was müsst ihr machen, damit ihr Euch auch Transfers leisten könnt? Ein grösseres Stadion ist eine Illusion da die gleichen 4'000 Nasen kommen auch wenn das Stadion 20'000 Zuschauer fast. Sieht dann eher bescheuert aus. Nein, ihr müsst anziehend werden. Ihr müsst das Herzblut verteilen, ihr müsst Leute mobilisieren. Vielleicht bringt das was? Oder ihr könnt so bleiben wie ihr seid, kein Problem, aber dann nicht immer abheulen mit den Argumenten von "keine Kohle" und so. Oder erfindet auch einen Cup in der Altjahrswoche wo ihr dann Millionen verdient weil niemand sonst spielen darf. Macht was! Haltet eure Hintern hin, damit irgend ein Geldgötti euch für Geld pimpert und den Verein Jahr für Jahr aus der Scheisse zieht.
Also, es ist alles gesagt, wir haben nicht gute Stimmung, dafür mehr Anhänger als der Rest, wir brauchen keinen Onkel Zahltag der uns das Minus stopft, wir funktionieren einfach. Ihr möchtet mit uns nicht tauschen? Voll OK, wir ganz sicher auch nicht. Ich steige nicht gerne von einem Lufthansa Airbus A380 in eine Knattermaschine der AirAsia.
Hört mal alle zu: Es ist uns in Bern wirklich egal, wenn ihr findet, dass wir in Bern nicht die beste Stimmung haben. Jeder Gastfan behauptet in einem fremden Stadion, dass die Stimmung dort Scheisse ist, ein alter Hut. Zudem schweigt in der Schweiz ausnahmslos jede Halle, wenn eine Heimniederlage auf dem Hut steht. Ausser vielleicht bei den Tessinern, die singen aber 60 Minuten durch, egal wie das Resultat ist, da sie nicht mitgekriegt haben, wer führt.
Aber immerhin spielen wir in Bern doch regelmässig im Konzert der Grossen mit, haben 13 Meistertitel erobert, egal ob nun die Stimmung gut oder nicht gut ist. Ich zum Beispiel fühle mich eher beledigt ab Euch, wenn ihr mit euen kümmerlichen Zuschauerzahlen uns empfängt. Nicht mal 5-stellige Zahlen, das ist der wahre Hohn. Und Jahr für Jahr keine Chance auf den Meister, das ist auch nicht unbedingt lustig. OK, vielen Vereinen fehlt die Kohle, ist aber kein Wunder wenn sich an einem Samstagabend knapp 4000 Nasen für das Gekratze interessieren. Schon gewusst, dass wir genug Kohle generieren damit wir immer schwarze Zahlen schreiben? Auch wenn wir mal in die Playoffs absacken? Eigentlich geil, oder?
Nun, was müsst ihr machen, damit ihr Euch auch Transfers leisten könnt? Ein grösseres Stadion ist eine Illusion da die gleichen 4'000 Nasen kommen auch wenn das Stadion 20'000 Zuschauer fast. Sieht dann eher bescheuert aus. Nein, ihr müsst anziehend werden. Ihr müsst das Herzblut verteilen, ihr müsst Leute mobilisieren. Vielleicht bringt das was? Oder ihr könnt so bleiben wie ihr seid, kein Problem, aber dann nicht immer abheulen mit den Argumenten von "keine Kohle" und so. Oder erfindet auch einen Cup in der Altjahrswoche wo ihr dann Millionen verdient weil niemand sonst spielen darf. Macht was! Haltet eure Hintern hin, damit irgend ein Geldgötti euch für Geld pimpert und den Verein Jahr für Jahr aus der Scheisse zieht.
Also, es ist alles gesagt, wir haben nicht gute Stimmung, dafür mehr Anhänger als der Rest, wir brauchen keinen Onkel Zahltag der uns das Minus stopft, wir funktionieren einfach. Ihr möchtet mit uns nicht tauschen? Voll OK, wir ganz sicher auch nicht. Ich steige nicht gerne von einem Lufthansa Airbus A380 in eine Knattermaschine der AirAsia.
Samstag, 3. Januar 2015
SC Bern - EHC Biel 1:5
Ne, geht gar nicht. Was sich gestern schon angedröhnt hat, ist heute leider ausgebrochen. Wie eine Magen/Harngrippe. Ich schreibe extra nicht Darm. Magen/Harngrippe. Ein Gerumpel auf dem Eis wie wenn alben der 12-Fingerdarm im Roten dreht. Aber raus kommt dann nur Wasser. Ganz eine demoralisierende Niederlage. So, das war mal das Negative, ich weiss, wir sind alle bedrückt, also stelle ich Euch auf: Wir sind immer noch Leader. Nicht mehr und nicht weniger. Das man allerdings mit solchen Leistungen bitte gar nicht mehr kommen soll, dürfte wohl jedem Spieler klar sein. Heute haben wir versagt, jeder, vom Torhüter über die Verteidigern zu den Stürmern. Alle sind schuld. Auch wir. Die ganze Stadt. Der ganze Kanton. Biel hat nicht brilliant gespielt, aber sie haben ihre Aufgaben mit Hingabe und Disziplin gepackt und völlig verdient gewonnen. Tragisch am Ganzen ist ja dann auch noch, dass Fribourg 2 Punkte in Kloten holt und Biel nun eben 3. 8 Punkte Rückstand auf den Strich, und noch 14 Spiele ... das wird eng für Fribourg.
Also, ab Minute 1 war Käsekuchen angesagt. Wenn eine Linie mit Holdrioway, Dirty Ritchie und Joenssu nicht mal eine gute Aktion hat, wenn Biel aus 3 Chancen 2 Tore macht, wenn der Spielaufbau einem Billardspiel mit Medizinbällen gleicht - dann bist Du einfach miserabel drauf. Und ihr wisst, für mich gelten keine Ausreden wegen Verletzten oder immer noch besoffen vom Speck-Cup. Das erste Drittel war tauber als stumm, der Meili fegte mit der Fanghand unsere 3 gefährlichen Schüsse locker runter. Meili scheint nun so langsam sein Talent zu entfalten, das mag ihm jeder gönnen nach der Gesichte mit seinem Schwager, der doch damals die Dokumente nach den USA geschickt hat und jetzt Asyl in Koppigen beantragt hat. Biel kriegte 2 tolle Geschenke von uns, die sie halt dann einschoben ohne Ende. 0:2 nach 20 Minuten sagt alles. Das ist auch ein Grund, warum Fribourg nun schon 8 Punkte Rückstand auf den Strich hat bei nur noch 14 Spielen, das wird ganz ganz hart!
Das zweite Drittel war dann Weggli-Puder für Cremeschnitten im Weitwatscher-Verein für Blauwale, die innert 2 Wochen 133 kg abnehmen möchten - sinnlos! Wir güferten uns am sehr defensiven Konzept der Piller die Hühneraugen wund. Dabei konterten die Seebeckenlecker nicht mal richtig, da ihre Schweden zwar gut sind, aber das Gegenteil von schnell. Sie trafen mal den Pfosten, wir trafen mal den Pfosten, sehr unhygienisch das Ganze, wie eine Operation bei geöffneter Bauchdecke wo der Chirurg aber massiv reinniesen muss und dann einfach wieder zunäht. Ohne zu putzen. Sauhund das. Bei uns war der Kampf da, aber spielerisch waren wir auf dem IQ eines Regenwurms, der gerade halbiert wurde. Die Hoffnung gab man nach diesem torlosen Mistdrittel sicher noch nicht auf. Aber wir taten nichts dazu, dass Fribourg den Rückstand auf den Strich verkürzen konnte, das tat weh. Nicht mir, aber sicher anderen Leuten. 8 Punkte Rückstand und nur noch 14 Spiele. Wird hart.
Das letzte Drittel gab uns dann noch die schon lange erwartete Ohrfeige auf die linke Arschbacke. Biel geigte uns locker das 0:3 in den Knarst und antwortete auf unseren Anschlussofen dann noch mit 2 Toren, so dass das 1:5 da war. Auch in dieser Höhe OK, Biel zeigte heute Strichqualitäten, jung, drogensüchtig und geil auf Kohle, so kommt man in die Playoffs. Für Fribourg wirds nun ganz hart, 8 Punkte Rückstand und nur noch 14 Spiele ... sagte ich das schon? Sorry!
Also, geht über die Bücher Jungs, so ein Spiel kann es mal geben, aber bitte nie mehr in dieser Saison. Schnell wieder die Videokasette von Papa Metzger nach vorne nehmen und gut anschauen wie man spielen sollte. Das heute war mal eine Ohrfeige, vielleicht gerade zum rechten Moment.
Also, ab Minute 1 war Käsekuchen angesagt. Wenn eine Linie mit Holdrioway, Dirty Ritchie und Joenssu nicht mal eine gute Aktion hat, wenn Biel aus 3 Chancen 2 Tore macht, wenn der Spielaufbau einem Billardspiel mit Medizinbällen gleicht - dann bist Du einfach miserabel drauf. Und ihr wisst, für mich gelten keine Ausreden wegen Verletzten oder immer noch besoffen vom Speck-Cup. Das erste Drittel war tauber als stumm, der Meili fegte mit der Fanghand unsere 3 gefährlichen Schüsse locker runter. Meili scheint nun so langsam sein Talent zu entfalten, das mag ihm jeder gönnen nach der Gesichte mit seinem Schwager, der doch damals die Dokumente nach den USA geschickt hat und jetzt Asyl in Koppigen beantragt hat. Biel kriegte 2 tolle Geschenke von uns, die sie halt dann einschoben ohne Ende. 0:2 nach 20 Minuten sagt alles. Das ist auch ein Grund, warum Fribourg nun schon 8 Punkte Rückstand auf den Strich hat bei nur noch 14 Spielen, das wird ganz ganz hart!
Das zweite Drittel war dann Weggli-Puder für Cremeschnitten im Weitwatscher-Verein für Blauwale, die innert 2 Wochen 133 kg abnehmen möchten - sinnlos! Wir güferten uns am sehr defensiven Konzept der Piller die Hühneraugen wund. Dabei konterten die Seebeckenlecker nicht mal richtig, da ihre Schweden zwar gut sind, aber das Gegenteil von schnell. Sie trafen mal den Pfosten, wir trafen mal den Pfosten, sehr unhygienisch das Ganze, wie eine Operation bei geöffneter Bauchdecke wo der Chirurg aber massiv reinniesen muss und dann einfach wieder zunäht. Ohne zu putzen. Sauhund das. Bei uns war der Kampf da, aber spielerisch waren wir auf dem IQ eines Regenwurms, der gerade halbiert wurde. Die Hoffnung gab man nach diesem torlosen Mistdrittel sicher noch nicht auf. Aber wir taten nichts dazu, dass Fribourg den Rückstand auf den Strich verkürzen konnte, das tat weh. Nicht mir, aber sicher anderen Leuten. 8 Punkte Rückstand und nur noch 14 Spiele. Wird hart.
Das letzte Drittel gab uns dann noch die schon lange erwartete Ohrfeige auf die linke Arschbacke. Biel geigte uns locker das 0:3 in den Knarst und antwortete auf unseren Anschlussofen dann noch mit 2 Toren, so dass das 1:5 da war. Auch in dieser Höhe OK, Biel zeigte heute Strichqualitäten, jung, drogensüchtig und geil auf Kohle, so kommt man in die Playoffs. Für Fribourg wirds nun ganz hart, 8 Punkte Rückstand und nur noch 14 Spiele ... sagte ich das schon? Sorry!
Also, geht über die Bücher Jungs, so ein Spiel kann es mal geben, aber bitte nie mehr in dieser Saison. Schnell wieder die Videokasette von Papa Metzger nach vorne nehmen und gut anschauen wie man spielen sollte. Das heute war mal eine Ohrfeige, vielleicht gerade zum rechten Moment.
Freitag, 2. Januar 2015
Lausanne HC - SC Bern 3:2 nP
So, das war ein richtiges Spiel um den Alk aus den Spielerbeinen zu schütteln. Die Niederlage war nicht zwingend, aber auch nicht ganz unverdient. Bei uns gab es wohl noch einige Katerschädel im Team, denn in der Abwehr liessen wir viel zu oft einen Weissweinesel durchziehen. Dann hatten wir auch noch Schiris, die wohl als Hobby eine Transe zu Hause haben die sie mit Schaum bewerfen. Wir zogen ungefähr 40 Minuten Strafen rein, die Spieldauer gegen Schwerweh war nach mir OK, 90% vom Rest war beschissene Schafscheisse. Das soll aber die Leistung der Welschen nicht schmälern, die kämpften als hätten sie Chili am Schliessmuskel. Ich verstehe jetzt auch, warum solche Schwanzklubs dann in den Playoffs meistens weinen weil kräftemässig wie Schulbuben dran sind. Ein Wort noch zum Metzger: Ich habe den Spenglercup wie immer nicht geschaut, seinen Ausraster aber schon. Judub natürlich. Also: Ein Ausraster, na und? Warum zum Teufel leiert jetzt jeder schwanzgeile Reporter über das ab, als wäre die Welt untergegangen? Da wird McSorbet nun als Held gefeiert, jaja, genau der, seit über einem Jahrzehnt sich aufführt wie eine gestochene Sau, scheidet er in der Playoffs (wie immer) aus, dann heult er ab wie ein Arschgesicht, aber scheinbar bringt der Speckcup schon Vorteile, plötzlich wird dieser halbe Amokläufer mit seinem breiten Blutgrinsen noch als Held verehrt. Krank.
Also, gehen wir in das Spiel rein. Ach, noch was, Gottéron hat schon wieder verloren. Uha. Eben, jetzt zum Spiel. Ist hart für Gottéron. Uha. So, nun aber defintiv zu unserem Spiel. Es würde mich echt anscheissen wenn ich fast Letzter wäre. Eben, das Spiel beginnt, nach 6 Minuten Spiel hatten wir bereits 6 Strafminuten auf dem Konto und einen zugegebenermassen tollen Ofen der finnischen Fische im Knarst. Die Schiris pfiffen weiter als hätten sie Blockflöten eingenäht, so konnten wir auch mal in Überzahl ausgleichen. Holldrioway schoss herrlich aus spitzem geilem Winkel in den Winkel. Es kam aber noch besser, weil wir dann gleich nachlegten und durch Randensalat in Führung gingen. Da wir immer noch Strafen frassen wie fette Kühe auf einer Fribourger Alp (Fribourg hat heute übrigens schon wieder 0 Punkte geholt, habe ich das schon gesagt?), konnten die Welschen dann ebenfalls wieder ausgleichen. Ein 2:2 war OK nach einem totalen Chaos auf Kufen.
Das zweite Drittel brachte dann weniger Spektakel, aber immer noch Strafen. Allerdings waren die Abwehrreihen nun definitiv auch im Spiel angekommen, es wurde nun besser gehobelt und verhindert. Gegen vorne lief zwar nicht viel zusammen, aber das hatte ich eigentlich erwartet nach der Pause. Wir brauchen scheinbar immer ein paar Spiele, um wieder in Fahrt zu kommen, ist OK. Fribourg übrigens hat das nicht, die verlieren auch gleich nach der Pause so wie Ende Jahr, hatte ich das schon erwähnt? Uha. Eben, das Spiel lebte jetzt von der Spannung, nicht unbedingt von den Spielern, eher von den Schiris her, war geil was sie nicht sahen und dann postwendend einfach aus dem Himmel herab erfunden haben. Aber mit dem muss man leben, Schiris sind nötig um ein Spiel zu leiten. Und ab und zu erwischt man dann halt so Halma-Fürze.
Im letzten Drittel wurde es dann ab und zu echt spannend, Lausanne versiebte, wir versiebten, es war wie im Sandkasten wenn alle Goofen mit dem Sieb einen Kuchen backen und der dicke Manfred sie gegessen hat. Es war sehr intensiv für ein erstes Spiel im Jahr 2015, bei uns waren dann wieder kurz grobe Lücken in der Abwehr, das hat mich am Meisten genervt. Rein spielerisch hätten wir die feinere Klinge geführt, aber da ist halt ein Gegner, der kämpft als wenn sie bei einer Niederlage den Mocken Ehlers tragen hätten müssen. Es ging nichts mehr, auch weil die Blume nur die Latte traf, so kam das Penaltyknallen, da traf bei uns nur der Holldrioway, die anderen 4 Füdis wollten auch so schiessen wie er, trafen aber das Tor nicht. Egal, ein Punkt geholt, wir sind immer noch Leader, morgen sollten wir die Tannen aus Biel fällen, dann sind wir trotzdem punktemässig gut gestartet. Nicht so wie Fribourg. Habe ich schon erwähnt, dass sie ... nein, lassen wir das.
Also, gehen wir in das Spiel rein. Ach, noch was, Gottéron hat schon wieder verloren. Uha. Eben, jetzt zum Spiel. Ist hart für Gottéron. Uha. So, nun aber defintiv zu unserem Spiel. Es würde mich echt anscheissen wenn ich fast Letzter wäre. Eben, das Spiel beginnt, nach 6 Minuten Spiel hatten wir bereits 6 Strafminuten auf dem Konto und einen zugegebenermassen tollen Ofen der finnischen Fische im Knarst. Die Schiris pfiffen weiter als hätten sie Blockflöten eingenäht, so konnten wir auch mal in Überzahl ausgleichen. Holldrioway schoss herrlich aus spitzem geilem Winkel in den Winkel. Es kam aber noch besser, weil wir dann gleich nachlegten und durch Randensalat in Führung gingen. Da wir immer noch Strafen frassen wie fette Kühe auf einer Fribourger Alp (Fribourg hat heute übrigens schon wieder 0 Punkte geholt, habe ich das schon gesagt?), konnten die Welschen dann ebenfalls wieder ausgleichen. Ein 2:2 war OK nach einem totalen Chaos auf Kufen.
Das zweite Drittel brachte dann weniger Spektakel, aber immer noch Strafen. Allerdings waren die Abwehrreihen nun definitiv auch im Spiel angekommen, es wurde nun besser gehobelt und verhindert. Gegen vorne lief zwar nicht viel zusammen, aber das hatte ich eigentlich erwartet nach der Pause. Wir brauchen scheinbar immer ein paar Spiele, um wieder in Fahrt zu kommen, ist OK. Fribourg übrigens hat das nicht, die verlieren auch gleich nach der Pause so wie Ende Jahr, hatte ich das schon erwähnt? Uha. Eben, das Spiel lebte jetzt von der Spannung, nicht unbedingt von den Spielern, eher von den Schiris her, war geil was sie nicht sahen und dann postwendend einfach aus dem Himmel herab erfunden haben. Aber mit dem muss man leben, Schiris sind nötig um ein Spiel zu leiten. Und ab und zu erwischt man dann halt so Halma-Fürze.
Im letzten Drittel wurde es dann ab und zu echt spannend, Lausanne versiebte, wir versiebten, es war wie im Sandkasten wenn alle Goofen mit dem Sieb einen Kuchen backen und der dicke Manfred sie gegessen hat. Es war sehr intensiv für ein erstes Spiel im Jahr 2015, bei uns waren dann wieder kurz grobe Lücken in der Abwehr, das hat mich am Meisten genervt. Rein spielerisch hätten wir die feinere Klinge geführt, aber da ist halt ein Gegner, der kämpft als wenn sie bei einer Niederlage den Mocken Ehlers tragen hätten müssen. Es ging nichts mehr, auch weil die Blume nur die Latte traf, so kam das Penaltyknallen, da traf bei uns nur der Holldrioway, die anderen 4 Füdis wollten auch so schiessen wie er, trafen aber das Tor nicht. Egal, ein Punkt geholt, wir sind immer noch Leader, morgen sollten wir die Tannen aus Biel fällen, dann sind wir trotzdem punktemässig gut gestartet. Nicht so wie Fribourg. Habe ich schon erwähnt, dass sie ... nein, lassen wir das.
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