Ja, wieder einmal habe ich minutiös nachgeforscht, um Euch knallharte Infos zu geben. Wie wir alle wissen, sind die Jungs aller Vereine bereits wieder hart im Training. Auf jeder Webseite sieht man Videos der schwitzenden Buben. Da wir in den letzten Playoffs so herrlich mehr Energie hatten als der ganze Rest, müssen wir uns wohl nicht so um dieses Bankdrücken und Hantelstemmen kümmern. Viel interessanter ist doch, mal seriös auf die gemeinsamen Team-Ferien zurückzublicken. Was ging da ab, was haben die Teams unternommen, haben sie gar gesoffen? Fragen, die hier beantwortet werden. Lasst Euch übrigens niemals täuschen von den offiziellen Berichten, die werden verfälscht, da die Teamferien total geheim gehalten werden, da sonst tausende Fans mitreisen würden.
Der SC Bern reiste geschlossen nach Mexiko (sprich: Mechicho). Als Lohn für den Meistertitel kriegten die Jungs in diesem Jahr sogar ein Hotelzimmer, der Zeltplatz der letzten Jahre wurde übergangen. Das Team hatte viel Spass, einmal aber auch Glück, als ein grosser weisser Hai unsere Burschen umkreiste. Aber zum Glück hatten wir Rüfi dabei, nach seiner verbal hochstehenden Attacke zog sich der weisse Hai seine Zähne freiwillig und liess sich die Rückenflosse von allen Spielern unterschreiben. Der Hai kann auf Ebay ersteigert werden, muss aber selber gefangen werden. Eine Fischrute kann bei Marc Lüthi bezogen werden. Gratis, wenn man sFr. 20.- bezahlt.
Bei neu benamsten EHC Kloten war, wie bekannt, Sparen angesagt. Das Team versammelte sich während einer Woche immer auf dem Dorfplatz, in Badehosen und weissen Aargauer Socken. Danach verkündete Lehmann die neusten Lohnkürzungen, worauf man geschlossen auf dem Velo zum Hallenbad Dietikon fuhr. Allerdings schauten die Spieler nur durch die Glasscheibe den Badenden zu, da der Eintritt aus Kostengründen gestrichen wurde.
Ganz edel packte es der HC Lugano an. Frau Schwanzberg öffnete die Schatulle, sie flogen im eigenen Airbus A380 von Zürich nach Mailand. Das Leben dort war dann wie ein Traum. Die Ausländer hatten alle ein eigenes Hotel, während man die Spieler aus Linie 2-4 in ein Massenlager "Gornutto" pferchte. Es soll so weitergehen, wie die Saison beendet wurde. Auch cool. Damien Brunner muste die Woche frühzeitig beenden, da er leichten Sonnenbrand auf der Nase hatte. Lugano will nun die gelbe Scheibe am Himmel sperren lassen. Das Universum wird sicherlich Rekurs einlegen.
Bei unseren Freunden aus Fribourg-Hutzenbrohn war wie jedes Jahr die Hygienewoche angesagt. Das Motto in diesem Jahr war "sandstrahlen bis nur noch die Füsse stinken". Sehr aufopfernd putzten sich die Spieler heraus, auch wenn es sehr schwer war, alles zu erwischen was sich so in einem Jahr angesammelt hat. Man war mit dem Resultat aber mehr als zufrieden. Allerdings ist diese jährliche Waschaktion auch heikel, da man die Identität mit den Einwohnern nicht verlieren will.
Der EV Zug ging zum ersten Mal geschlossen nach Rust in den Europapark. Man wollte das fehlende Vertrauen unter den Mitspielern mit waghalsigen Ritten auf dem Silverstar oder Blue Fire fördern. Was als gute Idee begann, endete aber im Fiasko: weil Matschbirni mit 117 cm Körpergrösse auf keine Achterbahn durfte, musste das Team so Hämmer wie "Märchenbahn mit Plüschhasen und flauschigen jungen Katzen" und ähnliches als ihre Highlights mit nach Hause nehmen. Pech! Zudem schlief Harold Kreis bereits Sekunden nach der Fahrt ein und sitzt heute noch in Wagen 6. Nicht wecken falls ihr zufällig in Rust seid! Er wird sonst grantig!
Der HC Davos reiste auf Tibet, wo ihnen ein Mönch den Kifferlevel in eine höhere Dimension brachte. Arno machte sein Diplom zum tibetischen Grasraucher mit Auszeichnung, während die Spieler allesamt die Abschlussprüfung versemmelten, weil sie zu besoffen waren. Endgültig zum Skandal artete die Exkursion aus, als die Wieser-Brüder sich eine Tibeter-Glatze schneiden liessen. Der sofortige Landesverweis überraschte nicht.
Ambri hatte ebenfalls, wie Kloten, zu wenig Kohle. Aber Not macht erfinderisch, man hatte mit viel Phantasie dann trotzdem einen Adventure-Woche hingekriegt. Die Spieler verkleideten sich als Lugagler-Fans und wurden dann von der eigenen Dorfbevölkerung eine Woche lang durch das ganze Tal gejagt. Trotz 3 Beinbrüchen und 4 Platzwunden schwärmt die erste Mannschaft von diesem Anlass.
Der EHC Biel wollte nirgendwo hin, weil Kevin bei jedem Vorschlag zu weinen begann. Das Team stellte dann die Forderung, man solle analog der Klubfarben in ein Land fahren. Natürlich spekulierten sie mit gelb-rot auf Spanien. Pech nur, dass die sture Klubleitung in rot-blau dachte, so dass man Liechtenstein auswählte. Die 7 Tage Vaduz waren wohl nicht der Hammer, denn Kevin weint noch immer. Und mit ihm das ganze Team.
Genf und Lausanne machten gemeinsam Ferien in Paris, da ihre Coaches einen Sprachkurs besuchten. Die beiden Coaches hatten den Plausch, die Spieler langweilten sich zu Tode, was durchaus symbolisch ist für ihr Furzhockey. Auf die Frage ob Chris McSorley nun besser Französisch, könne, antwortete er mit "Oui, fuck off" und schmierte dem Reporter einen ins Gefräss.
Die Langnauer verzichtete auf eine Reise, weil sie keine Bank haben, die Ihnen Franken in Euro wechselt. Also blieben sie im Emmental und trafen sich beim Kartoffelsäen. Di Domenico brachte es auch da fertig, den Traktorfahrer zu provozieren. Nach der 4. Schlägerei brach man die Woche vorzeitig ab und entliess den Traktorfahrer, der jetzt die Nachfolge von Damien Brunner als Zamboni-Fahrer in Detroit angetreten hat.
Der ZSC geht erst nächsten Monat auf die Reise, da man auf die Jungs vom FCZ wartet. Da beide Vereine ziemlich unmännlich die Saison vergeigt haben, steht die griechische Insel Lesbos ganz oben auf der Wunschliste.
Spannung, Action, gute Laune - haltet durch, bald geht es wieder ab!
Dienstag, 31. Mai 2016
Sonntag, 29. Mai 2016
Furzkopf der Woche - Die Heulsuse Petrus
Die vergangene Woche startete nicht gut. Doch danach wurde es immer besser mit dem Wetter. Am Freitag konnte man seine knackigen Arschbacken nur noch in Shorts bekleidet präsentieren. Der Grill lief auf Hochtouren, das Bier floss, es war durstig warmes geiles Frühlingswetter, dass schon fast ein bisschen am Sommer kitzelte. Am Samstag ging es nicht schlecht weiter, nach ein paar Wolken wurde der Nachmittag ebenfalls gut, es war fast ein da capo vom Freitag, nur dass man mehr Zeit für alles hatte, da die Wurstbude einem ja frei gibt.
Ich fasse mal zusammen: wir hatten genau 3 lauwarme Tage, drei, und was sehen meine Rehaugen dann gegen Samstagabend? Ein Gewitter so weiss wie Schnee, vergessen was isch gscheeeh, uhuu, richtig, ein Göle-Bomber-Gewitter hatte sich souverän platziert. Macht ja nichts, so denkt man, kurz mal runterschiffen und dann wieder abdecken, das reinigt die Luft, es ist dann auch nicht mehr so heiss und die Party geht weiter.
Klar doch. Das Gewitter dauerte nur läppische 8 Stunden, alles wurde kaputt geschifft, am Morgen hatte man wieder diese unsäglichen Kellerschnecken mit ihrer unsäglichen Schleimspur am Boden, jeder Tritt tönte wie im Sumpf - und das Beste: Es pisste einfach weiter! Das Monstergewitter war durch, klar doch muss danach noch ein Landregen kommen, der sich bis Dienstag ab und zu zeigen wird.
Dieser Frühling kann man sich bis jetzt getrost in den Fribourger schieben. Das war bis jetzt wenig bis nichts, durchzogen und ängstlich, quasi die Playoffs der Fribourger als Wetter. Und dann hört man dauernd von dieser Klimaerwärmung, mag ja sein, ich merk nichts, ich sage dem eher Klimaverschiffung. Und gehagelt hat es auch wie die Sau, ich war schnell mit dem Hund draussen und kriegte 3 extremo Treffer auf mein Haupthaar die sehr geschmerzt haben. Und ich stelle mir jetzt AC/DC vor, TNT im Schiff, bald ist Juni, eigentlich unsäglich.
Was mich weiter beschäftigt: wo zum Teufel kommt soviel Wasser her wie es am Samstag runtergehagelt hat? Sämtliche Weltmeere müssten ja verdunstet sein. Irgenwas läuft da nicht mehr nach Bock. Oder liegt es daran, dass bei uns im Westen zuviel schlechte und feuchte Luft aufsteigt wenn sie in Fribourg die Küchen auslüften?
Versteht mich nicht falsch, ich mag unser Klima eigentlich ganz gut, aber diese Extrempisseregenscheisse nervt. Nicht gegen knackige Sturmwinde und herrliche Gewitter, aber mal abröhren und dann fertig. So wie es eigentlich normal wäre.
Petrus, noch eine Chance hast Du, die beginnt ab dem 21. Juni - versau es nicht!
Ich fasse mal zusammen: wir hatten genau 3 lauwarme Tage, drei, und was sehen meine Rehaugen dann gegen Samstagabend? Ein Gewitter so weiss wie Schnee, vergessen was isch gscheeeh, uhuu, richtig, ein Göle-Bomber-Gewitter hatte sich souverän platziert. Macht ja nichts, so denkt man, kurz mal runterschiffen und dann wieder abdecken, das reinigt die Luft, es ist dann auch nicht mehr so heiss und die Party geht weiter.
Klar doch. Das Gewitter dauerte nur läppische 8 Stunden, alles wurde kaputt geschifft, am Morgen hatte man wieder diese unsäglichen Kellerschnecken mit ihrer unsäglichen Schleimspur am Boden, jeder Tritt tönte wie im Sumpf - und das Beste: Es pisste einfach weiter! Das Monstergewitter war durch, klar doch muss danach noch ein Landregen kommen, der sich bis Dienstag ab und zu zeigen wird.
Dieser Frühling kann man sich bis jetzt getrost in den Fribourger schieben. Das war bis jetzt wenig bis nichts, durchzogen und ängstlich, quasi die Playoffs der Fribourger als Wetter. Und dann hört man dauernd von dieser Klimaerwärmung, mag ja sein, ich merk nichts, ich sage dem eher Klimaverschiffung. Und gehagelt hat es auch wie die Sau, ich war schnell mit dem Hund draussen und kriegte 3 extremo Treffer auf mein Haupthaar die sehr geschmerzt haben. Und ich stelle mir jetzt AC/DC vor, TNT im Schiff, bald ist Juni, eigentlich unsäglich.
Was mich weiter beschäftigt: wo zum Teufel kommt soviel Wasser her wie es am Samstag runtergehagelt hat? Sämtliche Weltmeere müssten ja verdunstet sein. Irgenwas läuft da nicht mehr nach Bock. Oder liegt es daran, dass bei uns im Westen zuviel schlechte und feuchte Luft aufsteigt wenn sie in Fribourg die Küchen auslüften?
Versteht mich nicht falsch, ich mag unser Klima eigentlich ganz gut, aber diese Extrempisseregenscheisse nervt. Nicht gegen knackige Sturmwinde und herrliche Gewitter, aber mal abröhren und dann fertig. So wie es eigentlich normal wäre.
Petrus, noch eine Chance hast Du, die beginnt ab dem 21. Juni - versau es nicht!
Mittwoch, 25. Mai 2016
Rathgeb in die KHL gedraftet - allerdings zum Damenteam
Ja, die Nachricht hat aber so richtig eingeschlagen. Fribourgs legendärster und einziger Meister-ins-Playout-Bomber Rathgeb wurde neulich beim alljährlichen Draft der KHL doch tatsächlich als Nummer 144 (von 145 Teilnehmern) zu Avangard Omsk gezogen. Die Meldung war leider den Medien kaum eine Schlagzeile wert, aber für Gottéron ist das natürlich eine echte Sensation. Wohl zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird ein Spieler nicht bei ihnen die Karriere vergammelt beenden müssen, weil ihn kein Klub auf der ganzen Erde mehr will. Seltsam ist nur, dass der Herr Rathgeb dieses Angebot nicht schon längst angenommen hat.
Omsk ist eine Millionenstadt in Sibirien, nur 2300 Kilometer von Moskau entfernt. Es gibt kaum fliessendes Wasser, die Leute waschen sich mit Fleischsaft aus der Metzgerei und die Zähne werden nur an Ostern geputzt. Also kaum ein Unterschied zu Fribourg. Klar, im Winter (Durchschnittstemperatur im Januar: - 20 Grad) könnte es dem Bambi etwas kalt um die Nüsse werden. Aber Opfer muss man bringen. Wer die Meldung des Darftpicks immer noch nicht glauben kann, dem sei gesagt: das ist wirklich wahr. Allerdings war es der Draft der Damen, nur damit wir das richtig verstehen.
Der Damentrainer von Omsk, Michail Dorbrowsk, möchte Rathgeb unbedingt im Team haben. "Frau Rathgeb würde perfekt in unser Team passen, sie würde neben Olga und Svetlana spielen, das steht jetzt schon fest. Einfach in der Härte müsste Frau Rathgeb noch ettwas zulegen, auf den Videos war sie weicher als ein schlapper Schniedel" lacht der Erfolgstrainer (324 Titel in 70 Jahren Trainer). Ihr hasst mich jetzt, aber ich konnte dem sympatischen Russen seinen Traum nicht zerstören. Ich hätte ihm ja sagen können, dass Rathgeb eigentlich ein Mann ist. Aber was solls, eventuell kommt das ja dann bei der medizinischen Eintrittsmusterung aus. Ich gratuliere dem Herr Rathgeb nochmals!
Dann gibt es noch News von Panzerfausthartmann Brunner. Er kann leider noch immer nicht selber einkaufen gehen nach dem Bodenmann-Nichtfoul, seine Lippe schmerzt immer noch bestialisch, er kann seinen Schüttelbecher mit Milch und Ovo immer noch nicht ohne Schmerzen trinken. Und nun droht noch weiteres Ungemach aus Übersee. Die New Jersey Devils wollen Brunner auf 1400 Dollar verklagen. Sie hatten, als der Brunner noch in der NHL rumtotmannte, 10 Fan-Shirts à 140 Dollar anfertigen lassen. Bis heute wurde kein Stück verkauft, sogar als man ein Exemplar an eine Wohltätigkeitsveranstaltung spendete, kam das Teil ungeöffnet wieder retour. Logo wollen die Devils nun Geld vom sterbenden Schwan. Frau Schwanzberg wurde ganz nervös und will die gerechte Forderung mit ihrem Hosentaschenkleingeld nun sofort bezahlen.
Ihr seht, in unsere Liga ist nie Pause. Für uns gab es keine nennenswerte Transfermeldungen, das ist der Grund wieso ich auch mal über die Kloschüssel schaue und im Auffangbecken des Gagels auf Lugagel und die Hutzenbröhne schaue.
So langsam geben wir wieder Vollgas. In 107 Tagen kommen uns schon die Tiger plagen.
Omsk ist eine Millionenstadt in Sibirien, nur 2300 Kilometer von Moskau entfernt. Es gibt kaum fliessendes Wasser, die Leute waschen sich mit Fleischsaft aus der Metzgerei und die Zähne werden nur an Ostern geputzt. Also kaum ein Unterschied zu Fribourg. Klar, im Winter (Durchschnittstemperatur im Januar: - 20 Grad) könnte es dem Bambi etwas kalt um die Nüsse werden. Aber Opfer muss man bringen. Wer die Meldung des Darftpicks immer noch nicht glauben kann, dem sei gesagt: das ist wirklich wahr. Allerdings war es der Draft der Damen, nur damit wir das richtig verstehen.
Der Damentrainer von Omsk, Michail Dorbrowsk, möchte Rathgeb unbedingt im Team haben. "Frau Rathgeb würde perfekt in unser Team passen, sie würde neben Olga und Svetlana spielen, das steht jetzt schon fest. Einfach in der Härte müsste Frau Rathgeb noch ettwas zulegen, auf den Videos war sie weicher als ein schlapper Schniedel" lacht der Erfolgstrainer (324 Titel in 70 Jahren Trainer). Ihr hasst mich jetzt, aber ich konnte dem sympatischen Russen seinen Traum nicht zerstören. Ich hätte ihm ja sagen können, dass Rathgeb eigentlich ein Mann ist. Aber was solls, eventuell kommt das ja dann bei der medizinischen Eintrittsmusterung aus. Ich gratuliere dem Herr Rathgeb nochmals!
Dann gibt es noch News von Panzerfausthartmann Brunner. Er kann leider noch immer nicht selber einkaufen gehen nach dem Bodenmann-Nichtfoul, seine Lippe schmerzt immer noch bestialisch, er kann seinen Schüttelbecher mit Milch und Ovo immer noch nicht ohne Schmerzen trinken. Und nun droht noch weiteres Ungemach aus Übersee. Die New Jersey Devils wollen Brunner auf 1400 Dollar verklagen. Sie hatten, als der Brunner noch in der NHL rumtotmannte, 10 Fan-Shirts à 140 Dollar anfertigen lassen. Bis heute wurde kein Stück verkauft, sogar als man ein Exemplar an eine Wohltätigkeitsveranstaltung spendete, kam das Teil ungeöffnet wieder retour. Logo wollen die Devils nun Geld vom sterbenden Schwan. Frau Schwanzberg wurde ganz nervös und will die gerechte Forderung mit ihrem Hosentaschenkleingeld nun sofort bezahlen.
Ihr seht, in unsere Liga ist nie Pause. Für uns gab es keine nennenswerte Transfermeldungen, das ist der Grund wieso ich auch mal über die Kloschüssel schaue und im Auffangbecken des Gagels auf Lugagel und die Hutzenbröhne schaue.
So langsam geben wir wieder Vollgas. In 107 Tagen kommen uns schon die Tiger plagen.
Sonntag, 22. Mai 2016
Furzkopf der Woche - Kanada
Keine Angst, ich meine das nicht ernst. Klar, man hätte es unserem neuen Manndli an der Bande gewünscht, dass er die Kanadier verräumt und dann als Weltmeister auf Bern gekommen wäre. Wir Meister, er Weltmeister, das wäre ja was gewesen. Aber es hat nicht sollen sein, die Finnen zeigten eine begeisternde WM, spielten bis zum Finale alles an die Wand.
Aber, das ist jetzt der ironische Furzkopf, dann kommt eben Kanada, das Mutterland des Hockeys. Egal was in der Vorrunde passiert ist, egal wie sie ins Finale gekommen sind, in einem Finale sind die Burschen einfach da. Unglaublich imponierend, wie sie die Finnen im Finale total in Schach hielten, ihnen nicht einen Millimeter Platz gaben. Es war kein schönes Finale, aber es war halt wieder eine Demonstration von Winnern auf Kufen. Um Kanadier zu bezwingen braucht es ganz ganz viel Haber im Stall. Und den hatten die Finnen heute nicht.
Für uns ist das aber OK, die Finnen haben jetzt glaube ich 8 Finals verloren, man sagt es ihnen halt schon etwas nach, dass sie in den entscheidenden Moment leicht ablosen. 2 Titel haben sie, aber es müssten eigentlich mehr sein, auch nur schon wenn man ihr attratktives Hockey sieht. Jalonen hat mit der Nati einen guten Job abgeliefert, auch wenn ich persönlich es nicht so gerne gesehen habe, dass er seine 4. Linie in diesem Finale kaum gebracht hat. Er wird seine Gründe gehabt haben, aber wir lassen alle Vorurteile jetzt mal im Senkel und lassen dem Herrn einfach mal Zeit. In Bern ticken die Uhren anders, das wird er schnell merken, ich bin echt gespannt, wie es mit dem Finnen-Duo wird.
Hungrig wird der Coach auf jeden Fall sein, er lechzt nach einem Titel, das wird gut sein für die nötigen Tritte in unseren wohlgeformten Meisterärsche. Er versteht das Eishockey, die grosse und spannende Frage wird sein, wie er mit den Bedingungen in der Schweiz zurecht kommt. Freude wird er sicher haben, dass er mit einer Kanada-Fraktion arbeiten kann, die sind wirklich unglaublich wenn es um die Wurst geht, das haben wir erlebt und das hat man jetzt an dieser WM gesehen.
Nun ist der allerletzte Match der Saison beendet auf unserem europäischen Boden, man kann sich noch die NHL reinziehen, dort gehts auch extrem ab. Wisst ihr was mir aufgefallen ist: Die Schweiz kann läufersich mithalten, auch körperlich, wo wir aber noch massiv arbeiten müssen, ist die Stocktechnik. Die Pässe der Top-Nationen oder in der NHL sind sowas von präzise und werden in vollem Tempo angenommen, da haben wir dann doch noch so unsere Probleme. Aber da kann sich der Fischer Ferdu die Rübe zerbrechen, ich freue mich jetzt einfach auf einen hoffentlich geilen Sommer und den Start der Saison 2016/17. Wo wir ja, die Konkurrenz jetzt bitte mitschreiben, als absolut grandioser Titelverteidiger ins Rennen gehen.
Aber, das ist jetzt der ironische Furzkopf, dann kommt eben Kanada, das Mutterland des Hockeys. Egal was in der Vorrunde passiert ist, egal wie sie ins Finale gekommen sind, in einem Finale sind die Burschen einfach da. Unglaublich imponierend, wie sie die Finnen im Finale total in Schach hielten, ihnen nicht einen Millimeter Platz gaben. Es war kein schönes Finale, aber es war halt wieder eine Demonstration von Winnern auf Kufen. Um Kanadier zu bezwingen braucht es ganz ganz viel Haber im Stall. Und den hatten die Finnen heute nicht.
Für uns ist das aber OK, die Finnen haben jetzt glaube ich 8 Finals verloren, man sagt es ihnen halt schon etwas nach, dass sie in den entscheidenden Moment leicht ablosen. 2 Titel haben sie, aber es müssten eigentlich mehr sein, auch nur schon wenn man ihr attratktives Hockey sieht. Jalonen hat mit der Nati einen guten Job abgeliefert, auch wenn ich persönlich es nicht so gerne gesehen habe, dass er seine 4. Linie in diesem Finale kaum gebracht hat. Er wird seine Gründe gehabt haben, aber wir lassen alle Vorurteile jetzt mal im Senkel und lassen dem Herrn einfach mal Zeit. In Bern ticken die Uhren anders, das wird er schnell merken, ich bin echt gespannt, wie es mit dem Finnen-Duo wird.
Hungrig wird der Coach auf jeden Fall sein, er lechzt nach einem Titel, das wird gut sein für die nötigen Tritte in unseren wohlgeformten Meisterärsche. Er versteht das Eishockey, die grosse und spannende Frage wird sein, wie er mit den Bedingungen in der Schweiz zurecht kommt. Freude wird er sicher haben, dass er mit einer Kanada-Fraktion arbeiten kann, die sind wirklich unglaublich wenn es um die Wurst geht, das haben wir erlebt und das hat man jetzt an dieser WM gesehen.
Nun ist der allerletzte Match der Saison beendet auf unserem europäischen Boden, man kann sich noch die NHL reinziehen, dort gehts auch extrem ab. Wisst ihr was mir aufgefallen ist: Die Schweiz kann läufersich mithalten, auch körperlich, wo wir aber noch massiv arbeiten müssen, ist die Stocktechnik. Die Pässe der Top-Nationen oder in der NHL sind sowas von präzise und werden in vollem Tempo angenommen, da haben wir dann doch noch so unsere Probleme. Aber da kann sich der Fischer Ferdu die Rübe zerbrechen, ich freue mich jetzt einfach auf einen hoffentlich geilen Sommer und den Start der Saison 2016/17. Wo wir ja, die Konkurrenz jetzt bitte mitschreiben, als absolut grandioser Titelverteidiger ins Rennen gehen.
Freitag, 20. Mai 2016
"Face Swap" ist witzig - Hardboiled SCB unterstützt dabei Lugano
Ja, auf der offiziellen Social Media-Seiten des SCB habt ihr es ja sicher schon bemerkt: da werden sogenannte "Face Swap"-Bilder gepostet. Das sind Fotos, bei denen 2 Menschen ein Selfie machen, dabei werden aber mit Hilfe der Software die Gesichter getauscht. Das gibt dann unhuren witzige Bilder, weil der Rest des Schädels bleibt, also quasi Frisur von A und Gesicht von B und umgekehrt. Die Spieler anhand dieser Fotos zu benennen ist dann allerdings grauenhaft schwer. Das nur so als Erklärung für die Leute, die wirklich noch kein Snapchat oder eine entsprechende App haben. Auf jeden Fall ist der Wettbewerb beim SCB ein voller Erfolg, antworten doch tatsächlich so im Schnitt 4 Personen auf die Frage "Wer ist das?".
Lugano hat voller Neid auf die Beteiligung geschielt, bei ihren Social Media-Beiträgen gibt es oft monatelang keine "Gefällt mir"-Klicks. Und wie es so ist, die Vereinsleitung von Lugagel hat nun darauf gepocht, dass bei ihnen ebenfalls so witzige Spiele aufgeschaltet werden. Da Snapchat aber noch nicht auf italienisch erschienen ist, konnte niemand diese App bedienen. Gestern um 07.41 Uhr kam dann der Hilferuf von Frau Schwanzberg an Hardboiled SCB: "Bitte, hilf uns einen Face Swap zu machen". Ich antwortete "Gerne, aber bitte die korrekte Anrede für mich verwenden". Worauf sofort eine SMS kam mit "An den Schweizermeistergrossmeisterschreinermeister Hardboiled SCB". Da wurde ich weich und bin ins Tessin gejettet, um unseren sympatischen Finalverlieren zu helfen.
Allerdings gestaltete sich die Aufgabe relativ schwierig. Wollte man die Foto machen wenn Dogge Schredder drauf war, abendierte das iPhone da es immer meinte, der Filter "Vulkan mit Lava" sei aktiviert. Also ohne die Dogge. Der Elvis Merkeliltis ist trotz lauter Niederlagen immer noch in Moskau, Furrer Fipu liegt bereits an der Aare und isst Berner Rösti, Hirschkuh ist verletzt, es wurde grob schwer geeignete 2 Typen zu finden. Aber schlussendlich ist es geglückt, das Resultat seht ihr auf dem Bild. Und nun kommt natürlich auch hier die Frage: Welche Spieler sind das?
Da wir mit ihren Gnoms nicht so vertraut sind, gebe ich Euch natürlich eine Hilfe. Also, der Spieler links hat einen auf harten Mann gemacht, hat in den gesamten Playoffs glaube ich gerade mal ein mickriges Tor geschossen, wollte der grosse Provokateur sein, wurde aber von Rüfi bereits nach 12 Sekunden durch herrliche Schlämperlige entnervt. Trotz hartem Mann-Image hatte er Angst vor Timo Helbling. Der Mann rechts hingegen ist das pure Gegenteil. Er selber findet sich unheimlich gut, in seiner Jugend war er an der Schauspielschule "Liebhaberbühne Opfikon", er übt seine Stürze oft im Einkaufszentrum "Ragazza del Pizza". In der NHL war er lange Zeit als Zamboni-Fahrer engagiert, wurde aber aufgrund seiner finanziellen Forderungen dann an Lugano verschenkt.
Ich weiss, eine harte Aufgabe, eine Knacknuss, aber mit meinen Tipps solltet ihr die zwei Herren identifizieren können. Da Euch die Namen sicher etwas gruusen, könnt ihr von beiden nur die ersten zwei Buchstaben hinschreiben. Also wenn es zum Beispiel Gaggioli und Gurtner wären, schreibt ihr einfach GaGu hin. Wer den gesuchten Begriff als erster hinschreibt, gewinnt eine Swingerparty auf dem Monte Bre. Gibt eine tolle Party, bis jetzt angemeldet ist niemand.
Viel Glück!
Lugano hat voller Neid auf die Beteiligung geschielt, bei ihren Social Media-Beiträgen gibt es oft monatelang keine "Gefällt mir"-Klicks. Und wie es so ist, die Vereinsleitung von Lugagel hat nun darauf gepocht, dass bei ihnen ebenfalls so witzige Spiele aufgeschaltet werden. Da Snapchat aber noch nicht auf italienisch erschienen ist, konnte niemand diese App bedienen. Gestern um 07.41 Uhr kam dann der Hilferuf von Frau Schwanzberg an Hardboiled SCB: "Bitte, hilf uns einen Face Swap zu machen". Ich antwortete "Gerne, aber bitte die korrekte Anrede für mich verwenden". Worauf sofort eine SMS kam mit "An den Schweizermeistergrossmeisterschreinermeister Hardboiled SCB". Da wurde ich weich und bin ins Tessin gejettet, um unseren sympatischen Finalverlieren zu helfen.
Allerdings gestaltete sich die Aufgabe relativ schwierig. Wollte man die Foto machen wenn Dogge Schredder drauf war, abendierte das iPhone da es immer meinte, der Filter "Vulkan mit Lava" sei aktiviert. Also ohne die Dogge. Der Elvis Merkeliltis ist trotz lauter Niederlagen immer noch in Moskau, Furrer Fipu liegt bereits an der Aare und isst Berner Rösti, Hirschkuh ist verletzt, es wurde grob schwer geeignete 2 Typen zu finden. Aber schlussendlich ist es geglückt, das Resultat seht ihr auf dem Bild. Und nun kommt natürlich auch hier die Frage: Welche Spieler sind das?
Da wir mit ihren Gnoms nicht so vertraut sind, gebe ich Euch natürlich eine Hilfe. Also, der Spieler links hat einen auf harten Mann gemacht, hat in den gesamten Playoffs glaube ich gerade mal ein mickriges Tor geschossen, wollte der grosse Provokateur sein, wurde aber von Rüfi bereits nach 12 Sekunden durch herrliche Schlämperlige entnervt. Trotz hartem Mann-Image hatte er Angst vor Timo Helbling. Der Mann rechts hingegen ist das pure Gegenteil. Er selber findet sich unheimlich gut, in seiner Jugend war er an der Schauspielschule "Liebhaberbühne Opfikon", er übt seine Stürze oft im Einkaufszentrum "Ragazza del Pizza". In der NHL war er lange Zeit als Zamboni-Fahrer engagiert, wurde aber aufgrund seiner finanziellen Forderungen dann an Lugano verschenkt.
Ich weiss, eine harte Aufgabe, eine Knacknuss, aber mit meinen Tipps solltet ihr die zwei Herren identifizieren können. Da Euch die Namen sicher etwas gruusen, könnt ihr von beiden nur die ersten zwei Buchstaben hinschreiben. Also wenn es zum Beispiel Gaggioli und Gurtner wären, schreibt ihr einfach GaGu hin. Wer den gesuchten Begriff als erster hinschreibt, gewinnt eine Swingerparty auf dem Monte Bre. Gibt eine tolle Party, bis jetzt angemeldet ist niemand.
Viel Glück!
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