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Freitag, 4. März 2016

Wir heben nicht ab

Nein, wir heben nicht ab. Der Sieg gestern war schön und machte mich unheimlich betrunken, aber es ist nach wie vor eine Serie, wo der ZSC klarer Favorit ist. Wir dürfen uns nicht täuschen lassen von einem geilen Auswärtssieg. Auch Biel und Lausanne haben die Löwenbuben zum Auftakt gleich gebreakt und sind dann im 7. Spiel trotzdem ausgeschieden. Der Tätäzeh hat genug Klasse, um fast jede Serie zu drehen. Ausser wenn sie gegen Davos im Final stehen. Uha uha uha. Zufrieden war ich gestern mit dem tadellosen Kampf, mit der spürbaren Reduktion der ganz krassen Fehler, mit Stefan im Eck natürlich auch. Über 93 Prozent wehrte der nette Tscheche, der in der Freizeit kleinen herzigen Katzenbabys die keine Eltern mehr haben Milchschoppen gibt (stimmt nicht, aber seine Beliebheit nimmt so noch mehr zu), auf souveräne Weise ab. Aber es gibt auch Punkte, die nicht gut waren. So treffen die Stürmer das Tor immer noch schlecht oder eben wie gestern gar nicht. Dann ist da noch das Powerplay, unsäglich war das, ohne Druck und ohne Idee. Und die Startphase war Müll, da hätten wir mit 2 -3 Toren in der Wiese stehen können. Aber nach einem Auswärtssieg jammert man nicht zu lange rum. Augen zu und Samstag, da muss die Intensität noch einmal gesteigert werden, denn der Z wird reagieren, ganz klar. Wir müssen den Auswärtssieg quasi in Muskeldoping umwandeln. Gottéron zum Beispiel, ja genau die, die uns immer so brutal verspotten weil sie uns ins Playout geschossen haben, hofften ja bei uns auf einen Sweep, immerhin haben wir den schon abgewehrt. Im Gegensatz zu ihnen. Uha uha uha.

Dann muss ich noch den Timo Hellebardenling in Schutz nehmen. Er hat gestern gut gespielt, ein Turm in der Schlacht, Torschütze zum wichtigen 1:1, aber es passierte ihm auch ein sauglatter Lapsus, als er sich hinlegte und so den 2:2-Ausgleich verschuldete. Was war da passiert? Es sah amateurhaft aus wie er beim Rückwärtsfahren sturchelte. Hardboiled SCB wäre nicht Hardboiled SCB wenn ich dem nicht mit meiner forensischen Ader auf Spurensuche gegangen wäre. Und siehe da, ich wurde fündig. Beim "Bundesamt für Blaulinienmessung in Eisstadien" (kurz BfBMiE) konnte ich an vertraulichen Daten rumschnüffeln (s. Bild). Deutlich zu sehen ist, wie genau auf das gestrige Datum die blaue Linie viel zu dick gemalt wurde. Helbling ist also im wahrsten Sinne des Wortes über die blaue Linie gestolpert. Skandal!! Eismeisterwurstwegge, sicher so ein Niederdorf-Bube mit blauen Überhosen! Das gibts gar nicht. Während man bei uns in Bern für das Malen der Linien Kunststudenten anstellt, herrscht scheinbar in anderen Stadien immer noch der "ich male mal freihändig und besoffen"-Trend. Da muss die Liga einschreiten, ganz klar. Man stelle sich vor der Schobä wäre 20 mal über diese Hopperlinie gefahren, die nächste Hirnerschütterung wäre Tatsache geworden.

Blicken wir nach diesen ergreifenden Plädoyer für unsere Hellebarde auf Kufen dann doch noch kurz auf die anderen Serien, Pfeffer ist ja überall drin.

Davos - Kloten Stand 1:0
Der HCD wie gewohnt stark, Kloten war zu spät auf dem Level der Bündner.

Genf - Gottéron Stand 1: 0
Gottéron droht ein Sweep, unglaublich schwach, nach einem Spiel droht bereits ein Sweep, skandalös schwacher Auftritt, wie kann man nach einem Spiel noch nicht sicher sein, dass es keinen Sweep gibt? Zehenhaus raus! Uha uha uha. Aber am Samstag geben sie Vollgas, sie wollen ja jetzt sicher auch Genf ins Playout schiessen.

Zug - Lugagel Stand 0:1
Das erwartete enge Spiel. Lugagel setzt sich im Penaltyschiessen durch, es makelte aber etwas, dass ein Tor der Lugaffen nicht regulär war. Zug ist am Toben, das gibt am Samstag eine Schlacht mit 1200 Strafminuten.

Auf gehts, heute ist klare Lebertherapie angesagt, ab morgen ist es bereits wieder hektisch, Playoffs sind geil! Am Meisten interessiert mich morgen, ob Gottéron den Sweep abwenden kann, ich weiss nicht ob ihr es mitbekommen habt, die haben noch kein Spiel gewonnen in der Serie!

Donnerstag, 3. März 2016

Playoff VF 1: ZSC Lions - SC Bern 3:4 nP

Uha. Ein epischer Fight. Ein Playoff-Fight ohne Ende. Mit guten Phasen. Mit schlechten Phasen. Und mit lauter Heldenbuben auf dem Eis. Wer hätte das gedacht? Wir haben die Maschine ZSC das erste Mal gestoppt. Aber Achtung, wir haben ihnen weder den Zündschlüssel geklaut noch die Zahnräder verstellt - wir haben ihnen nur einen Brätsch auf den Schädel gegeben. Aber die werden sofort auf diese Niederlage reagieren - was bedeutet, dass die PornoBilanz Arena am Samstag beben MUSS. Geiler kann man ja fast nicht in die Playoffs starten, auch wenn immer noch ein paar Sachen bei uns nicht gut waren, aber da kann man ja jetzt ein Äugelein zudrücken, nicht? Es war ein hin- und her, es war ein Jubel und dann Trauer, es endete in einem Penaltyschiessen das Dich vom Hocker riss. Wir waren dran, wir blieben dran, wir bissen in die Waden ... und wir hatten Stefan im Eck. Sensationell was der gebürtige Tuni alles rausfischte, nicht? Vorallem im Penaltyschiessen. Eine Bank. Wir führen diese Serie jetzt an, aber wie gesagt, es braucht noch unhuren viel Arbeit, um schon nur an die Möglichkeit zu denken, dass man was erreichen könnte. Aber ich will nicht immer leiern, der Sieg heute war geil, und in den Playoffs sind alle Siege geil, egal wie Du sie holst. Weiter so, Boyz from Bern!

Dabei begann alles wie eine Magen/Darm-Grippe. Kaum war der Puck auf dem Eis, da knallte es bereits hinter uns. Der Schännon schoss kurz nach Spielbeginn ein, die Abwehr war da noch nicht ganz auf dem Playoff-Level, aber keine Angst, das wird noch überboten. Aber OK, fressen und weiter gehts, es dauerte gar nicht allzulange da schoss uns Bomber Helbling zum Ausgleich. Ich jubelte völlig unflätig und primitiv, beleidgte alles im Umkreis von 21 Kilometern, das ist Playoff, das sind Emotionen pur, das macht GEIL. Aber der Z antwortete selbverständlich massiv, bereits da wurde Stefan im Eck mein persönlicher Held. Der Tscheche hielt sensationell, war immer bereit, bügelte die doch noch auftretenden Schnitzer in unserer Abwehr geil aus. Schlussendlich war es ein Drittel, das doch dazu führte, dass die erfolgsverwöhnten Zürcher leicht ins Grübeln kamen. Und das Geilste war: Krähenford konnte nicht mal unseren Coach beledigen wie alben den weinenden Kevin. Weil Lars nicht aus Hollywood kommt und so.

Das zweite Drittel steigerte meine Playoff-Euphorie noch mehr. Untersander, unser neuer versteckter heimlicher Topscorer knallte uns unmittelbar nach einer dummen Strafe gegen Helebardenling in Front. Es lupfte mir den Deckel, ich kratze mir am ... Hals. Wir führten. Und wir hielten gut dicht, auch weil eben mein persönlicher Held Stefan im Eck wirlich geil hielt. Allerdings wurde bei Spielhälfte der Helenbardenling dann wieder zum Hering, unsäglich wie er stürzte und den unsäglichen Suter (die Mutter von Alain Suter) alleine ziehen lassen musste. Stefan im Eck hätte den Schuss gehalten, aber Bolzenkopf Hering hatte noch den Stock geworfen - Penalty. Und der verwertete der Saubube Suter dann souverän zum 2:2. Ehrlich gesagt waren wir nicht so tonangebend wie ich es mir in meinen heimlichen trockenen Träumen vorgestellt hatte. Aber wir hatten den Held Stefan im Eck im Kasten, sensationell was der Bube hielt. Geiler Siech! Oder auf Tschechisch: nadrzeny muz. Oder so. Mit dem 2:2 waren wir nicht schlecht bedient, was mir besonders aufgefallen ist: Playoff ist, wenn Du keinen Gegner mehr speziell wahrnimmst weil Deine Spieler ebenfalls nicht speziell wahrgenommen werden ... weil ein geiler Fight auf dem Eis ist, da spielen die grossen Namen keine Rolle mehr. Klar, ein Mättiu fällt auf, aber man hat nicht mehr diese Magengrubenrülpser weil das Team geil abgeht.

Das letzte Drittel war dann definitiv nichts für schwache Nerven. Der Fight steigerte sich von Minute zu Minute, ab und zu gerieten wir grob unter Druck, ab und zu waren wir sehr nahe an der Führung. Mir spritzte dann mein Jim Beam fast aus den Unterhosen als Wiedmer (Visper B-Lizenz) uns kurz vor Schluss in Führung schoss. Yes yes yes, aber leider nur eine Minute lang, dann schlug eine Granate wie eine Grante abgefeuert wie eine Granate die schneller folg als eine Granate in unser Kreis 4-Netz ein. Scheissreck, der Ausgleich, sicher verdient, troztdem war es Scheisse. Es kam zur Verlängerung.

Und da waren wir wirklich gut. Der Z holperte fast ein bisschen über den Bitz wie wir alben in der Quali, hatten dann aber auch gute Chancen, aber eben, der Held Stefan im Eck war heute schlichtweg geil. Wir versiebten auch noch ein paar Sauchancen, aber es wolte nichts mehr werden. Das Penaltyknallen musste entscheiden. Und siehe da, der Z kann die wirklich nicht gewinnen wenn es um diese Entscheidung geht, erneut versemmelten die Zurigos zu viele Versuche. Mein Gott, wir gewinnen ein Penaltyschiessen, wir gewinnen Spiel 1, trinkt, singt, macht spiele mit dem Partner, was für ein Glücksmoment. Aber bereits ab morgen ist das Schnee von gestern, der Z wird reagieren udn wir werden ihnen am Samstag nochmals die Eier in den Schlund stopfen. YES.


Ab heute wird es streng - zum Glück kommt das Orakel!

Ja, ab heute gilt kein Geschwafel und Geleier mehr, nur noch die knallharten Resultate zählen. Vorbei mit "das chunnt de scho guet" oder ähnliches Gesülze. Wer ab heute nicht bereits ist, wird vom Eis gefegt wie ein Papierhüdeli auf dem Chasseral.

Wir sind klare Aussenseiter, aber die schon fast legendäre Kraft des Orakels wird uns auch hier helfen. Wie immer ist es kein fauler Trick sondern meine fast abartig geniale Begabung als Mentalist. Was Saul Miller kann, kann Tuni schon lange.

Orakel Viertelfinal

Mittwoch, 2. März 2016

Einfache Aufgabe: Wir machen Löwen zu Möwen

Nichts einfacher als das, ne? Es wäre doch gelacht, wenn wir vor dem überragendem Qualifikationssieger ZSC Lions auch nur ein Mü Angst hätten. Es gibt tausend Gründe, warum wir den Viertelfinal locker und selbstbewusst angehen können. Nur kommt mir im Moment gerade keiner in den Sinn. Im Ernst: uns steht eine Herkulesaufgabe bevor. Die Zürcher haben uns in fast allen Saisonspielen die Löffel lang gezogen, nur einmal konnten wir sie überrumpeln, kurz vor Weihnachten, da waren die Zürcher allerdings immer noch geschockt weil Roman Wick seine eingepackten Eier in der Garderobe gezeigt hatte. Zürich hat die besseren 4 Linien, Zürich hat die bessere Abwehr, einzig beim Goalie müssen wir nicht klein beigeben. Theoretisch. Aber durch die Abwehr vorne dran wird der Z-Fliegenmann halt etwas besser als er ist, bei uns ist genau das Gegenteil der Fall. Mission impossible also? Nicht unbedingt. Es gibt auch als klarer Aussenseiter eben das gewisse Playoff-Special. Wir haben es auch schon bewiesen und wir wurden auch schon von Underdogs massiv aus den Playoffs gekegelt.

Das erste Spiel von morgen ist für mich bereits dramatisch wichtig. Nicht wegen dem Gewinnen oder Verlieren, nein, der Auftritt wird die Würze sein. Spielen wir dort wieder wie Sängerchorknaben, dann wird die Serie in für uns komische Bahnen gelenkt. Also so wie beim letzten Spiel in der Halle, als der Z quasi auf einem Bein zum ungefährdeten 5:2-Sieg kam. Wir müssen in ihre Waden beissen, sie strublen und auf den käsigen Füssen rumtrampeln. Wir müssen unsere Harmlosigkeit im Sturm mit gespielter Protzigkeit vertuschen. Wir müssen unsere Stellungsfehler in der Abwehr abstellen. Wir müssen die neutrale Zone halten wie alben die Krieger in diesen Filmen die ich manchmal gaffen. Es muss ein Auftritt sein, der die Augenhöhe so gut als möglich simulieren kann. Denn sind wir ehrlich: In Zürich glaube nicht mal der dritte Ersatzmann des Ersatzmannes des Ersatzmannes für die Eismaschenleerung daran, dass der Z ausscheiden wird. Nicht mal eine eventuelle Niederlage bringt sie aus dem Konzept. Die letzten zwei Viertelfinals haben sie einfach weitergespielt, nicht gut, aber mit dem Wissen: Es reicht dann schon. Genau da ist unsere wahrscheinlich einzige Chance. Wir müssen sie dazu bringen, dass ihre Grosshirnrinde Zweifel streut. "Reicht das noch?" muss nach Spiel 3 der Gedanke sein, der bei ihnen dominiert. Das erreichen wir nur, wenn alles wie oben beschrieben funktioniert. Aber, da bin ich auch ehrlich, ich bin nicht überzeugt, dass bei uns plötzlich alles funktionieren sollte. Bei uns waren die Zahnräder, die ineinanderspielen müssen, meterweit voneinander entfernt. Da lasse ich mich auch von den Siegen gegen Genf und Lausanne nicht täuschen.

Ganz wichtig wird auch sein, dass wir trotz der hoffentlich gesteigerten Härte und dem Biss in den Zweikämpfen die saudummen Strafen ausbleiben. Wenn der Rumäne Wick uns ausgetanzt hat, wird niemand böse wenn man leicht foulen muss. Aber diese sinnlosen Strafen vor dem gegnerischen Tor oder in dern neutralen Zone müssen per sofort aufhören. Dann braucht Stefan im Eck die gnadenlose Unterstützung aller. Ablenker verhindert man, wenn man den Stock des Gegners unter Kontrolle hat. Nachstochern verhindert man, indem man den Gegner unter Kontrolle hat.

Aber die grösste Hilfe für den SCB wird aber sein, dass Tuni Hardboiled selbstverständlich ein Orakle aufschalten wird. Heute Abend oder morgen früh wird das Teil prächtig bereitstehen. Ich, wir, die ganze Halle, die ganze Stadt müssen ebenfalls alles geben. Ich will in das Halbfinale, es liegt am Staff und am Team, die total versaute Saison nun noch in gute Bahnen zu lenken!

Dienstag, 1. März 2016

Endlich macht die Liga Druck auf Gottéron

Ihr habt es ja alle mitgekriegt dass gestern die Ehrung der Topscorer stattfand. Es war ein deutlich besserer Anlass als in den vergangenen Jahren, da die Präsentation der Spieler richtig witzig war. Jeder Spieler wurde einer bekannten Marke zugeteilt, echt gut gemacht, ihr habt die Bilder sicher gesehen. Warum plötzlich so witzig? Haben die jemanden Neues angestellt, gut gebaut und weiblich? Think Pink. Aber das ist nicht der Grund meines Artikels. Nebenbei hat die Liga nun jetzt endlich den nötigen Druck auf Gottéron ausgeübt, damit dieser unsäglich doofe Drache aus ihrem Club-Logo verschwindet. Während sich andere Teams die Mühe machten und reelle Dinge wählten, ist die Fantasy-Scheisse von Gottéron der gesamten Schweiz seit 77 Jahren ein Dorn im Auge. Die Nationalliga ist gemäss Statuten (Paragraph 21) berechtigt, ein Klubwappen abzuändern, wenn es mehr als 95 Prozent der Bevölkerung nervt.

Die Liga-Bosse konnten nun eine Lösung präsentieren, die wohl alle Beteiligten zufrieden stellen wird. Ab der Saison 2016/17 wird nicht mehr ein Drache (Mittelalter-Scheisse) das Logo von Gottéron zieren, sondern der "Grottenolm" (s. Bild), ein fantastischer Wurm, der auch als "slovenischer Drache" bezeichnet wird. So bleibt ein bisschen Drache den Wutbürgern aus Fribourg erhalten. Entscheidend für die Wahl war aber, dass der wunderschöne Wurm fast gleich heisst wie der Verein und bei fast allen Fribourgern unbewusst als Haustier lebt.

Zudem gibt es weitere erstaunliche Parallelen. So hält es der Wurm scheinbar 10 Jahre ohne Nahrung aus, da eifert er dem Verein nach, der seit 77 Jahren auf einen Krümel Erfolg wartet. Dann hat der Wonneproppen von Wurm nur ungefähr alle 10 Jahre Sex, hier ist die Übereinstimmung mit den Fribourgern fast perfekt (sie möchten schon mehr, aber das Desinfizieren nach einem Akt dauert halt). Dann findet man die Eier der Tiere kaum, auch hier die perfekte Deckung mit dem Eishockeyverein, die zeigen ihre Eier überall, aber nur nicht in den Playoffs.

Weiter kamen noch ästhetische Aspekte dazu. Man verzichtete zum Beispiel darauf, einen Giraffen zu nehmen, da man sonst die Gefühle des Torhüters verletzt hätte. Man entschied sich für den Wurm, da er, ich zitiere "vom Kopf fliessend in den Körper übergeht, ohne diesen doofen Hals". Somit wird bei Gottéron wirklich keine Einsprache mehr möglich sein.

Wer den Grottenholm mal in Natura sehen will, soll sich anmelden für eine Kabinenbesichtigung in der BCF-Arena. Allerdings sind die Tiere sehr lichtscheu und lieben dunkle und feuchte Stellen, so dass die Sichtbarkeitschancen unter dem Arm von Rathgeb wohl besser sind.