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Dienstag, 5. April 2016

Deutschschweizer Lugano-Fanclub vergeigt Prüfung - per sofort verboten!

Ja, das sind schlechte Nachrichten für die vielen Lugano-Fans in der Deutschschweiz. Der Fanclub "Fra Diavolo" wurde per sofort verboten, nachdem sie die alljährliche Prüfung "fremdartiger Fanclubs auf Berner Heimatboden" massiv vergeigt haben. Die Prüfung verlangt von den Vorsitzenden des Fanclubs 2 sachkundige Antworten auf vorgegebene Fragen . So will man dem Wildwuchs der ortsfremden Fanclubs Herr werden. Diese Fanclubs sind vielen ein Dorn im Auge, haben sie doch kaum Bezug zum Stammverein, da sie hunderte Kilometer vom Heimstadion entfernt leben. Zudem reden die Mitglieder kaum italienisch, essen Rollmöpse anstatt Pizza und verwässern so die italienische Kultur. Aus diesem Grund kommt es eben zu einer jährlichen Prüfung.

Die "Fra Diavolos" wurden durch die Gründungsmitglieder Hansdieter Staller und seiner Ehefrau Erna vertreten. Der Prüfungsbeamte wurde ein erstes Mal stutzig, als das Ehepaar mit "No wolle are mai"-Gesängen in das Büro trudelten. Auch das anschliessende "Kamp ohni" überzeugte den Experten gar nicht. Scheinbaren waren da wieder die typischen Nachahmer am Werk. Aber. so will es das Gesetz, zur Prüfung antreten durften die Stallers trotzdem. Die Prüfung besteht aus 2 Aufgaben. Bei der ersten Aufgabe wird die Kreativität getestet, bei der zweiten das Fachwissen.

Die erste Aufgabe für die Leiter des deutschschweizer Lugano-Fanclubs "Fra Diavolo" war dann auch schon auf dem Tisch. "Stellen sie bitte mit einer Geste dar, was der HC Lugano für sie bedeutet" lautete sie. Das Ehepaar kicherte und brüskierte den Prüfungsbeamten dann mit folgender Geste (s. Bild). Auf die Frage, was das genau darstellen sollte, antwortete das Ehepaar wie aus der Pistole geschossen "dem Klasen einen Blasen". Was für ein sexistischer Skandal, sorry, und sowas auf Berner Boden. Diese Aufgabe wurde klar nicht erfüllt.

Die zweite Aufgabe schien dann für das Amöbenpaar besser geeignet zu sein. Sie wurden gefragt, was denn eben dieser "Klasen" ins deutsche Übersetzt bedeute. Aber die beiden waren auch hier massiv überfordert. Der Beamte versuchte ihnen sogar noch zu helfen und sagte "es beginnt mit "T" und man hat es ausgepresst im Wein". Stallers schauten sich an, skandierten "Föra Föra" und antworteten "Tintenfisch". Was für ein Skandal, 2 Fragen, -3 Punkte, selbstverständlich blieb dem Beamten nur eine Möglichkeit: "Fra Diavolo" ist Geschichte, per Dekret wurde die Organisation verboten, das Gründerehepaar Staller kriegt Rayonverbot im Kanton Bern, die 12 anderen Mitglieder werden in den Tessin umgesiedelt. Zum Glück greift hier unsere Politik noch durch!

Und abgesehen davon werden wir heute einlaufen wie Kampfstiere, die bebende Allmend wird in den Grundmauern erschüttert werden, heute gibts mehr Emotionen als wenn ein weisser Hai einen Wasserbüffel reisst, man bin ich heiss auf dieses Spiel!


Montag, 4. April 2016

Zoo verhaftete Linus Klasen!

So, weiter geht es. Es kann ja nicht sein, dass es so ruhig ist in der Stadt Bern, nach einem einzigen vergeigten Finalspiel notabene! Wir hatten eine Nullrunde, uns fehlen noch 4 Siege bis zum Meistertitel, die Lugagels sind da auch noch nicht viel weiter. Ehrlich gesagt hat uns die Startniederlage einfach und richtigerweise auf den Boden geholt. Die Playoffs waren bis jetzt für uns ein sehr nervenschonendes Spielchen gewesen. Die einzelnen Spiele beinhalteten schon Adrenalin-Schübe, aber schaut man die Serien an, dann war es für uns sehr erholsam. Die ZSC Lioner haben wir mit 4 Siegen weggebombt, die Serie war niemals spannend, in keinem Spiel hatten wir Druck, wir durften immer gewinnen und haben das auch gemacht. Gegen Davos gab es eine kleine heikle Situation, als die Davoser laut Presse weltmeisterlich mit 7:1 das dritte Spiel gewonnen haben. In Spiel 4 mussten wir das Heimspiel gewinnen, um Davos nicht zum Ausgleich kommen zu lassen, das haben wir aber ebenfalls gelöst. Und nun haben wir in Spiel 1 mit Fantasia-Hockey halt den Kürzeren gezogen, ein schlechtes Spiel liegt halt immer mal drin in einer Serie. Das ist kein Beinbruch, wir haben noch Zeit um das Break zu schaffen. Und morgen im Heimspiel muss es einfach wieder beben, rumpeln, winden, hobeln und krachen, Vom Goalie bis zum Eismaschinenfahrer muss morgen jeder eine gute Leistung bringen und wieder das weniger spektakuläre, dafür erfolgreiche Hockey zeigen.

Gewiss, Lugano ist nicht einfach zu spielen. Die stehen auch im Finale weil sie alles geschlagen haben, was sich in den Weg stellte. Viel wird über die 3 Schweden geredet, die ja auch wirklich im ersten Spiel voll der Hammer waren. Weil wir es zugelassen haben. So einfach ist es. Diesen Raum darf man ihnen halt einfach nicht geben. Da müssen wir eine Korrektur einleiten, klar. Klar ist aber auch, dass die Nordhörner mit 30 Minuten Eiszeit bald Wirkung zeigen werden. Nicht das sie sichtbar müde werden, dafür sind sie zu gut trainiert. Aber es werden bald die entscheidenden Zehnteli fehlen, wenn es um die Reaktionszeit und gedankliche Frische geht. Da wir mit 4 Linien durchachern, wird die Serie je länger je besser für uns laufen. Aber eben, dazu muss die Serie auch eine gewisse Zeit gehen. Schon nur wegen dem muss der Heimsieg morgen mit allen Mitteln erreicht werden. Kein Raum für den Schwedentraum muss das Motto sein.

Aber auch bei Lugagel läuft es noch nicht so rund, wie sie uns immer weis machen wollen. So gab es gestern im Zoo von Calpulaccio gröbere Ausschreitungen. Was war passiert? Linus Klasen (s. Bild), der Mann mit dem wohl schrecklichsten Playoffbart der Geschichte, wurde als regulärer Besucher irrtümlich verhaftet und in den Affenkäfig gesperrt. Der tobende Schwede, der tobend dann natürlich noch mehr den Affen im Käfig glich, verlangte sofort nach seiner Präsidentin, der Ficky Schwanzberg. Die flog eiligst die 350 Meter von ihrem 130-Zimmer-Nebenhaus der 231-Zimmer-Villa mit ihrem privaten Helikopter an, um Klasen aus der misslichen Lage zu befreien. Der Zoowärter erkannte die Frau allerdings nicht, er verlangte nach einem Beweis von Frau Schwanzberg. Die liess sich die Chance nicht nehmen, stieg im Bikini auf ein Podium und sang aus voller Brust "La Montanara". Was dann dazu führte, dass die eher ambriorienterten Seerobben fast durchdrehten. Zum Schluss wurde Klasen dann freigelassen, aber erst nachdem die Affen im den Bart noch entlaust hatten (dabei kamen Speisereste aus dem Bart die fast 3 Wochen alt waren). Also, das steht die Ampel noch nicht auf grün. Definitiv nicht.

Ich freue mich auf die Nationalhymne morgen, ich freue mich auf einen harten, starken SCB, ich freue mich auf Dienstag wie die Sau! Uha. Und danke noch an Euch, ich habe gerade die Klicks der Webseite www.hardboiledscb.ch geprüft, ist affengeil wenn auch dort so langsam aber sicher die Post abgeht! Die Seite hat es verdient ... uha!


Sonntag, 3. April 2016

Furzkopf der Woche - Der getakelte Speck

Zugegeben, es war gestern Abend voll Speck im Takel, richtiges Spektakel eben. Attraktiv, schnell, eine spannende Torfolge ... aber die schlimme Wahrheit ist: wir haben vergessen, für was wir in diesem Finale stehen. Das Spektakel auf Kufen ist genau das, was wir uns gegen die Lugagels überhaupt nicht erlauben dürfen. Spektakel bedeutet, dass das Spiel offen war wie eine Walfischmöse, oder mit anderen Worten: auf Lugano zugeschnitten mit ihren Fischpenissen. Wir müssen ab Dienstag wieder am Ziel arbeiten, Schweizer Meister zu werden. Das speckige Takel haben wir nun erlebt, scheiss drauf, es muss wieder die harte Arbeit und das Wadenbeissen beginnen. So wie gestern haben wir in Davos im ersten Drittel gespielt, als wir mit 4:1 weggebombt wurden (wir hatten auch Chancen für 4 Tore, aber eben, es gab Chancen im Minutentakt). Das liegt uns überhaupt nicht, auch gegen Lugagel müssen wir so spielen, wie gegen den besser eingestuften Z oder die, laut Presse, Weltmeister aus Davos. Wenn wir uns nur um die Offensive kümmern, werden wir ganz schnell Vize-Meister sein, glaubt es mir.

Klar habe ich heute, total nüchtern natürlich, die Partie nochmals reingezogen. Es war irgendwie krass zum Gucken. Beim 0:1 liess man den wirklich fürchterlich aussehenden Bartli aus Schweden genau 3 mal abschliessen, zum Einen der Ablenker, dann der Nachschuss und zu guter Letzt eben der Schuss zur Führung. Beim 0:2 lies man den Rotbartbarsch durchlaufen als gäbe uns gar nicht. Klar, es war eine 3:5-Unterzahl, trotzdem darf einer nicht so reinspazieren. Das 3:3 war herrlich herausgespielt, auch in einer doppelten Unterzahl, ja OK, aber dann in einfacher Unterzahl 2 Sekunden vor Drittelsende das 4:3 zu fressen, war dann doch sehr naiv. Ebenso wie der Siegestreffer der Palmenlecker, da standen wir im Schilf. Während wir im Powerplay gut treffen, kriegen wir im Boxplay viel zu viele Strafen. Weiter klappte es auch im Tor nicht, Stefan im Eck erreichte eine unterirdische Fangquote von 77 Prozent. Das ist ungefähr der Wert, wenn Du Weiermann Ferdu in den Keller stellst und ihn mit Äpfeln bewirfst.

Aber ich habe es gestern schon angetönt, wir dürfen jetzt nicht alles schlecht schreiben. Auch gegen Davos hatten wir einen massisven Ausrutscher. Das Positive ist, dass wir mit Ausnahme des verpennten Startdrittels eigentlich das bessere Team waren. Trotz unseren oben beschriebenen Schwächen waren wir ganz nah dran. Wir müssen einfach wieder in den Playoff-Modus kommen, das gestern war irgendwie ein "Hurra-hurra-die-Regular-Season-ist-da"-Partie. Die Härte muss wieder zu 100 Prozent kommen, das Abschirmen des Goalies, eben alles was ein Playoff-Team bieten muss. Wir sind bärenartig langsam in dieses Finale gestartet, das hat mich dann doch etwas überrascht. Dann muss Larsschnitte wieder auf die Disziplin pochen, was heisst pochen, hämmern ist das richtige Wort. Es geht einfach nicht wenn man im Boxplay doofe Strafen frisst.

Die Serie wird nicht im ersten Spiel entschieden, das ist klar. Aber wir müssen die Spiele viel intensiver anpacken, denn Lugano wird mit überforcierten Ausländern nicht den Schnauf haben, 7 bzw. jetzt noch 6 Spiele intensiv zu gehen. Lassen wir sie allerdings laufen, dann tänzeln sie durch. Nun sind wir in diesen Playoffs zum ersten Mal so richtig gefordert. Ein Hudihui-Auftritt MUSS jetzt mit einem Sieg vergessen gemacht werden.

Samstag, 2. April 2016

Playoff F 1: HC Lugano - SC Bern 5:4

Was für ein Spiel. Was für ein Spektakel. Und da soll mir noch jemand leiern, dass nicht die "richtigen" im Final stehen. Fertig mit strukturiertem Hoden-Hockey, es geht ab, auf beide Seiten. Ich bin immer noch völlig geschaft nach dieser Partie. Klar, man kann jetzt wieder die Miesepeter-Kelle aus dem Po ziehen und die 3 Millionen Stellungsfehler erwähnen, aber das Spiel war echt attraktiv. Dann kommen wir aber zum Schlechten, halt leider für uns. Wir liegen in der Serie zurück, weil wir 1. Das Startdrittel verpennt haben 2. Dem Kornacher mal jemand sagen sollte, das man im Boxplay keine analen Fouls machen darf weil man dann 2 Mann weniger auf dem Eis hat und 3. in der Defensive die entscheidenden Fehler zuviel gemacht haben. Davos hat uns so 7:1 weggeputzt, hier gab es ein 5:4, ein glückliches 5:4, wir sind dran an den Lugagels und könnten auch die breaken. Aber, das ist klar, wir müssen jetzt zum ersten Mal in den Playoffs mit einem Rückstand in der Serie in ein Heimspiel starten. Es kann gut kommen, wenn wir denn nicht fast in die Hosen biseln wenn ihre hässlichen bartigen Schweden auf dem Eis rumkurven. Sie sind genial, ohne Frage, sie spielen Dich schwindlig ... WENN MAN SIE LÄSST. Da war am Anfang zu viel Respekt da, es wurde dann besser, aber man muss gegen die Lugagels die Fehlerquote genau so tief halten wie gegen den Z und gegen Davos.

Eben, das erste Drittel war nicht ganz so unser Drittel. Es war sehr ungenau was ich da zu sehen kriegte von unserer Seite, Lugano war da am Drücker und ging dann auch verdient in Führung als der Yeti 2 mal versuchen durfte, die Scheibe mit Rebounds zu versorgen. Danach besserte sich nicht so viel bei uns wie ich mir erhofft hatte, es war eine Prise "Ungenau wie Datenklau im Frühlingsstau" im Spiel. Die erste unglückliche Aktion von Kornacher war dann, als er das sichere 1:1 an die Latte setzten. In jedem Porno ist man stolz wenn der Hauptdarsteller seine Latte setzt, aber in dieser Situation kam einem fast das kalte Kotzen. Danach waren wir in Unterzahl, die zweite unglückliche Aktion von Kornacher war dann, dass er im Boxplay foulte und Lugagel mit 5 gegen 3 uns das zweite Mal durch den Yeti düpierte. 2:0 und die Resega bebte, Ficky Montecazzo leckte auf der Tribüne lesbischen Schinken mit Mayo ab, dieses Drittel ging klar an Lugagel, ohne Frage.

Doch dann kamen unsere Wunderwurster wie verwandelt aus der Wurstkabine. Endlich war jetzt der Druck und die Zweikampfstärke wieder da, das Spiel drehte langsam in die Lugagel-Ecke. Sie mussten nun foulen, obschon ehrlich gesagt die vorher alles laufen lassenden Zebras nun doch plötzlich einen strengeren Massstab anwendeten. Der unter dem Sand, dann der Kornacker (die einzig glückliche Aktion heute) und nochmals der unter dem Sand lebende schossen uns wumm wumm wumm mit 2:3 in Führung. Meine Nüsse rasselten, meine Rassel nüsselte, da herrschte Hochstimmung. Und wir versemmelten noch den vierten Ofen, hatten Lugagel eigentlich im Griff, als wir dann durch doofe Fouls (Helbling und der Herr Kornacker) erneut eine doppelte Unterzahl im Gebiss hatten. Klar doch nutzten die Eseffen das aus, Brunner knallte herrlich herausgespielt den Ausgleich hin. Damit nicht genug, 2 Sekunden vor Ende des Drittels nützten sie auch die immer noch laufende eine Sauhund-Strafe wieder durch Brunner zum 4:3 aus. Alle haben da gepennt, alle! Und ausgerechnet Brunner, der in der NHL heute als Puddinghodenmann betitelt wird, knallte uns 2 brutale Öfen rein.

Das letzte Drittel war dann ein Showdown für harte Nerven. Wir wollten den Ausgleich und kriegten ihn, weil Schweweh herrlich in den Angel traf. Wir waren wieder da, wir wollten mehr, allerdings darf man sich dann nicht so anstellen wie wir, der langsäckige Hoffmann war völlig frei und schoss traumhaft in den Angel. Dieses 5:4 wollten wir auch nochmals holen, aber Jobin und vor allem Kornacker versiebten dann halt den Ausgleich. Nicht schlimm, etwas ärgerlich, denn das Grande Lugano war heute überhaupt nicht Grande, allerdings haben wir sie gegrandet weil wir gepiccolot haben. Einmal kann man das machen, aber das muss abgestellt werden, sofort.

Zum Zuschauen war es ein Spektakel. Rein vom technischen Faktor her war es sehr fehlerbehaftet. Kornacker hat uns 3 Tore gekostet und nur Eines geschossen, die Abwehr liess Sachen zu, die es nicht geben darf in einem Finale, der Sturm drehte genau 20 Minuten zu wenig auf FULLPOWER, diese Niederlage war hausgemacht. Bis am Dienstag muss die Disziplin wieder sofort in das Team, Strafen fressen ist OK wenn man einen vor dem Tor umnietet der gerade ein Tor machen würde, in Unterzahl ist es schlichtweg Scheissdreck. Dann müssten wir bis am Dienstag etwas spritziger werden, wir waren zu oft einen Schritt zu spät, konnten durch das den Körper nicht mehr mit der gewohnten Wucht einsetzten. Aber, das ist ganz klar, es wird jetzt nicht wieder alles in Frage gestellt und schlecht geredet. Wir haben einen geilen Match gesehen heute, Spektakel, am Dienstag machen wir es besser, kriegen nichts ins Netz und schiessen wieder 4 Tore.

Freitag, 1. April 2016

Das Final-Orakel

Es ist Tradition. Eine Sieger-Tradition. Wir fegen dank diesen Orakeln die Gegner weg wie Hörndli-Salat mit Eiersauce. Heute habe ich was richtig grobes gemacht, Mut brauchte es, Entschlossenheit, ich musste Schmerzen erdulden - aber was sein muss, muss sein. Schaut es Euch an, nicht einmal, nicht zweimal, es ist erneut ein Wunder, was da passiert, schaut es 100 mal an! Come on Boys!

Final-Orakel