Google+ Hardboiled SCB: Lausanne HC - SC Bern 2:3 nV

Samstag, 9. Dezember 2017

Lausanne HC - SC Bern 2:3 nV

Uha uha uha ... eine wichtige Mitteilung an das gesamte welsche Affenbrotbaumland: Stossst Euch Eure Crépes in Eure nach Fäkalien riechende Körperöffnungen! Nach dem Scheissdreck gestern reisen wir also erneut gegen eine Sürmeltruppe ins Welschland, sind 2:0 in Rückstand, doch dann folgt eine Art Auferstehung für alle unbefleckte Empfangene. So wie Maria. Die hatten noch keine Fixleintücher, deshalb fleckte es nicht bei der Empfängnis. Wir Arbeiter wissen wie es wirklich ist, das Gesüder auf dem Fixleintuch bedeutet meistens: Bett frisch anziehen, weil die Frau es so will. Jungs würden problemlos noch ein Jahr darauf pennen. Egal. Also. Es lief heute nicht für uns, weil wir eben 2:0 zurücklagen, obschon wir niemals schlechter als die Lasagne HaschZeh-Brüder waren. Aber es brauchte einen Effort,  um das Spiel zu drehen. Noro, Deckenfrau in der Regulären und Häsu unwiderstehlich in der Overdrive .... endlich gewinnen wir mal wieder. Der Sieg war verdient, weil wir zur Ausnahme mal die Öfen schossen, wenn man sie wirklich braucht.

Der Start war etwas harzig, ist ja klar wenn man noch den Geruch der nach Fäkalien riechenden Senfer in der Nase hat. Lasagne machte den Teig, die Tomatenköpfe hatten klar die grösseren Chancen. Der Zöttelkopf Sven Ryser schoss die Seedeppen dann in Front. Nix zu machen für Leo. Das weckte in uns aber auf einer Art das "nicht schon wieder"-Gen. Es wurde härter auf dem Feld. Es wurde gefressen und gebissen. So wie es ein muss. Allerdings versiebten wir den Ausgleich doch einige Male. Das nervte mich, so dass ich mein Lutz grob anschrieb. Keine Panik, habe mich bereits entschuldigt.

Im zweiten Drittel schienen uns die Fell davon zu schwimmen. Der Eseff Fradewo schoss das 2:0 für die Lasagne-Teigaffen. Meine Stimmung war auf Unternull. Oder können wir es auch, einen Rückstand in einen Sieg umzuwandeln??? Ja, wir können es. Erst traf Noro mit einem unhuren Hammer zum 1:2 und dann war Drittelspause. Die welschen gingen alle ihre Arschfurchen duschen, ihr merkt, ich mag viele nicht, aber Klubs aus dieser Region der Schweiz überhaupt nicht. Aber ist klar, diese Analsprache musste ich 4 Jahre in der Schule lernen, Scheissdreck pur. Folter. Und wo braucht man dieses Gesülze schlussendlich??? Nicht mal auf einem Scheisshaus in Paris.

Das letzte Drittel war dann echt spannend. Auch weil es mal um die Frage ging "holen wir das noch auf und nicht versemmeln wir es wieder?".  Es war dann die Deckenfrau, die 6 Minuten vor Schluss ein Getümmel vor dem bis zum Hals beschnittenen Huet ausnützte und den Ausgleich hinbrachte! So geil. So gut. Dabei blieb es, obschon beide Teams es noch hätten klar machen können. Aber eben, feig und welsch, wie üblich, man wollte in der Verlängerung den grossen Max markieren.

Aber da hatte der Häsu was dagegen. Erst stach er durch wie damals ein Hess gegen die unsäglichen Franken, nur Pfosten, aber Häsu versuchte es gleich nochmals, diesesmal mit Erfolg, das 3:2 war da, Jubel, Trubel, Lutzglas lecken, endlich endlich schüttelten wir den Verliererfluch ab. So, das wochenende können wir ab sofort doch ein bisschen geniessen. Gut so!

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